Gibt es hier stolze Besitzer eines Raspberry Pi Zero W oder anderer kleinster Raspberrys/Clones, die schon Erfahrungen damit gesammelt haben, ob man in einer chroot-Umgebung mit QEmu eine amd64-Kommandozeile hochziehen kann, ohne an RAM-Grenzen zu stoßen? Dass das mit den neuen/größeren Modellen geht, weiß ich[*]; die Frage wäre, wie man da möglichst günstig (Kosten, Strombedarf) hinkommt.
Ich hatte nämlich die Idee, die neue USV mit so einem Ding zu verheiraten, und die mitgelieferte Software – amd64-Binärprogramme, die im Wesentlichen am USB-Port lauschen – direkt mit einem MQTT-Client zu verheiraten (ein wenig wie kürzlich in der c't propagiert).
Wer ein wenig Zeit und Platz und einen kleinen Raspberry vorliegen hat, kann die grundsätzlichen Schritte beispielsweise anhand des amd64-arm-Projekts ausprobieren.
[*] Für Testzwecke kann ich auf ODROID N2+ zurückgreifen, die will ich damit aber nicht im Produktivbetrieb (sic!) belasten, da sie anderweitig eingespannt werden.