Das längste Thema

  • der ORF hat es wieder mal vergeigt;:(

    https://www.nachrichten.at/obe…errohrbruch;art66,3333777

    war nur in der Zeitung zu lesen, ich hab nix mitbekommen, obwohl des gerade mal 3 Straßenzüge zu mir entfernt war ...

    (sorgt ja net f. Einschaltquoten, aber wenn dem Trump ein Baum auf die Zehen fällt schon - echt traurig wenn Nachrichten eines öffentlich rechtlichen Kanals

    Einschaltquoten 'brauchen')

    Vielleicht brauchen sie keine Einschaltquoten, orientieren sich aber trotzdem daran, ob ein Ereignis nur die Bewohner einer Strasse betrifft oder von überregionaler Bedeutung ist. Also für wie viele Menschen das interessant sein könnte. Oder salopp gesagt, den Trump kennt jeder (ansonsten wird er gefeuert!), die Honauer Strasse trifft das nicht im gleichen Maße zu. Du selbst hast es ja noch nicht mal drei Strassenzüge weiter bemerkt. Ereignisse dieser Größenordnung passieren eben so viele, dass die stündlichen Nachrichten 2 Stunden dauern würden, wenn man über sie berichten wollte. Über sowas wird nur berichtet, wenn man gerade keine (für mehr Menschen) interessantere Nachrichten hat und gleichzeitig noch zufällig ein Kamerateam in der Nähe war und gedreht hat. Oder wenn die Feuerwehr vielleicht noch eine vom Hochwasser verängstigte Katze hätte von einem Baum holen müssen. Oder wenn Trump der Baum zeitgleich in dieser Strasse auf die Zehen gefallen wäre. Ansonsten ist das höchstens für Regionalsender interessant.


    Dagegen sind zwar Trumps Zehen objektiv vielleicht nicht unbedingt wichtiger, aber natürlich interessiert es viel mehr Zuschauer*innen oder Zuhörer*innen welche Farbe Trumps Zehen angenommen haben und wie diese zu seiner Haarfarbe und zum Kleid seiner Frau passt. Schliesslich handelt es sich hier um den um den Sieg betrogenen Wahlsieger der amerikanischen Präsidentschaftwahlen. Denn wie Donald schon gesagt hat, er konnte die Wahl nur verlieren, wenn die Gegenseite betrogen hat. Das hat aus seiner Sicht auch einiges für sich, weil er selbst ja in jeder nur irgend möglichen Art und Weise betrogen hat und somit davon ausgehen kann, dass eine Niederlage nur möglich sein kann, wenn der Gegner ebenfalls - und noch viel mehr als er selbst - betrogen hat. Dass das auch anders möglich sein könnte, z.B. wegen seines eigenen Verhaltens nach Art eines verzogenen Dreijährigen :rolleyes: und wegen seiner Haarfarbe ^^, das ist in seiner alternativen Weltsicht halt völlig undenkbar. So einer ist halt schon wesentlich wichtiger und interessanter als ein Lokalereignis, das man drei Strassenzüge weiter noch nicht mal bemerkt.

  • Dagegen sind zwar Trumps Zehen objektiv vielleicht nicht unbedingt wichtiger

    da magst ja Recht haben,

    aber kritisch beobachte ich schon den Trend, vor x Jahren noch brachten sie noch im Lokalfernsehen,

    wenn beim Bauern a Kuh umgefallen ist, und jetzt nicht mal sowas;


    dafür bringen sie dann im Lokalfernsehen oft Dinge/Ereignisse vom Tag,

    die sie 10 Minuten später in den Weltnachrichen nochmals bringen¹ ...

    dieses Ereignis hatten sie übrigens nichtmal im Kuhdorf-Funk gebracht:rolleyes:

    (da es ein Link zur Internetpräsenz/-ausgabe einer Zeitung war,

    kann ich nichtmal sagen, ob des jemals in der Print-Ausgabe kam)


    ¹ damit unterstelllt man ja, das Volk lebe hinterm Mond und kapiert es beim ersten mal nicht ...:(

    in der Mediathek gibts zusätzlich Nachrichten f. hinten gebliebene in 'einfacher Sprache'²;

    ² ist das der Bildungsauftrag des öffentlich rechtlichen Fernsehens?:D

    Grüße / Greetings

    Walter H.


    RS 1000 SAS G8 xRAM; RS 500 SSD G8; VPS 200 G8 Akt.; Webhost. 1000 m. 75%

  • verwendet irgendjemand von seinem IPv6-Prefix die Adresse 0?

    also im DNS einfach host AAAA prefix::

    wußte gar nicht, dass des geht, hab des soeben durch Zufall gesehen,

    nachdem ich einen Log gesichtet habe;


    host meublinter.com und AHA:)

    Grüße / Greetings

    Walter H.


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  • Preisfrage: Wie bekomme ich ohne Reboot fehlerhafte Einträge (Dateisystem fuse.xyz) aus /proc/self/mounts entfernt?

    Geht ein umount -f ?

    Nein, umount -f (oder umount -l) meldet, dass hier nichts eingebunden sei (was insofern korrekt ist, als die vorherigen Inhalte verschwunden sind; ich kann keine Hilfsprozesse mehr identifizieren, welche mit der vorherigen Einbindung in Zusammenhang stehen).

  • whoami0501 Du hast ja Deinen 6in4-Tunnel ja bereits erfolgreich im Einsatz; :)


    kannst Du mal auf einem Windows und auf einem Linux jeweils ein tracert -6 bzw. traceroute6 zu z.B. http://www.google.de ausführen

    und hier den 2ten bzw. 3ten Hop ansehen;


    der 1te Hop wird die LAN-Adresse Deiner Fritte sein,

    der 2te Hop die IPv6 des 6in41-Devices vom Server sein,

    und bei Windows ist das bei mir auch der 3te Hop; bei Dir auch?


    warum ist das so?


    (mir ist bekannt, dass Windows f. tracert ebenfalls ICMP verwendet, hingegen Linux f. traceroute(6) aber UDP, selbst die Option --icmp bei traceroute6 ändert nichts)

    Grüße / Greetings

    Walter H.


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  • Warum explizit /proc/self - bist du in einem Container? (lxc oder Docker)?

    Nein, kein Container. /proc/self ist hier nur als "Einstiegspunkt" erwähnt – der Einhängepunkt ist natürlich "ge-/vererbt" und spiegelt sich in /proc/*/mounts wider.

    Meiner Meinung nach ist der originäre Kontext zu identifizieren, in welchem das Dateisystem ursprünglich eingebunden wurde und dort eine Bereinigung durchzuführen, aber ich habe noch keine rechte Idee, wie ich das anstelle.

    Im Ergebnis sollte der Einhängepunkt aus allen ("Kind-")Kontexten verschwunden sein (und somit auch aus /proc/self/mounts).

  • der 1te Hop wird die LAN-Adresse Deiner Fritte sein,

    der 2te Hop die IPv6 des 6in41-Devices vom Server sein,

    und bei Windows ist das bei mir auch der 3te Hop; bei Dir auch?

    Ich habe bei beiden als dritten Hop nur Sternchen. :/


    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht erklären, warum das bei dir so ist. Da bin ich leider überfragt. :(

  • Ich kann mir ehrlich gesagt nicht erklären, warum das bei dir so ist. Da bin ich leider überfragt. :(

    das ist übrigens bei mir auch beim HE-Tunnel so;


    die IP(6)tables-Firewall habe ich nur bei den Tunnelendpunkten etwas speziell, bei allen anderen Boxen/VMs jeweils ohne Änderungen übernimmen;

    auch habe ich die Windows-Firewall nicht geändert;


    bei Windows ist z.B. bei ICMP standardmäßig nur das eigene Subnet eingestellt; bei IP(6)tables ist dies nicht;

    ich denke das es von irgendwelchen Eigenheiten vom Windows kommt - ich mit dem Tunnel alles richtig gemacht habe;


    Ich habe bei beiden als dritten Hop nur Sternchen.:/

    kann das daran liegen, da bei Dir ja beim Server sowohl das 6in41-Device als auch das eth0 Device die selbe IPv6-Adresse haben?

    Grüße / Greetings

    Walter H.


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  • Meiner Meinung nach ist der originäre Kontext zu identifizieren, in welchem das Dateisystem ursprünglich eingebunden wurde und dort eine Bereinigung durchzuführen, aber ich habe noch keine rechte Idee, wie ich das anstelle.

    grep -r fuse /proc/*/mounts - fuse durch den richtigen FS Typ ersetzen.

    PIDs werden eigentlich aufsteigend vergeben, d.h. der Treffer mit der kleinsten PID dürfte deine Quelle sein.

  • Preisfrage: Wie bekomme ich ohne Reboot fehlerhafte Einträge (Dateisystem fuse.xyz) aus /proc/self/mounts entfernt?

    […]

    grep -r fuse /proc/*/mounts - fuse durch den richtigen FS Typ ersetzen.

    PIDs werden eigentlich aufsteigend vergeben, d.h. der Treffer mit der kleinsten PID dürfte deine Quelle sein.

    Das Problem ist weniger die Enumeration aller Elterprozesse und "Kontexte" (=Namensräume) als vielmehr die Tatsache, dass ich offensichtlich nicht den richtigen K./NR. identifizieren kann, um den Einhängepunkt zu löschen:

    Wenn ich das Script mit dem Einhängepunkt als Parameter aufrufe, sehe ich, dass alle Elterprozesse des aktuellen Prozesses ($$) denselben Mount-Namensraum verwenden (inklusive Prozess Nummer #1, init). Allerdings liefert der manuell ausgeführte, mit dem entsprechenden ${MNS0} versehene nsenter-Befehl dasselbe Ergebnis, als würde ich umount direkt in der aktuellen Shell ($$) ausführen (was mir auch wieder logisch erscheint). man nsenter hat mich noch nicht auf die richtige Idee gebracht…