Beiträge von voja

    Hat jemand einen regulären VPS aus der 8. Generation und kann bitte die Upgrade-Pfade einmal raus suchen und hier veröffentlichen?

    Danke.

    Habe einen VPS 200 G8. Angezeigt wird:


    VPS 1000 G8

    VPs 1000 G8 iv

    VPS 200 G8 iv

    VPS 2000 G8

    VPS 2000 G8 iv

    VPS 500 G8

    VPS 500 G8 iv

    Scheint wohl schlanker zu sein, da nur die benötigten Routing Daemons installiert werden müssen.

    Konfiguration und Shell erfolgen nahezu im Cisco IOS Format. Hier nervt aber der Zugriff mit nc / telnet auf die einzelnen Daemons.

    Tabellen und dynamischer Aufbau der Tabellen lassen sich filtern.


    BIRD habe ich mir noch nicht angeschaut.

    IOS kenne ich auch nicht. BIRD fiel bisher nicht mit Ressourcenhunger auf. Würde also eher davon profitieren BIRD schon zu kennen.

    Auf den vServern ist es Quagga, OpenWRT wird wahrscheinlich BIRD bekommen (wegen der LuCI Integration ^^)

    Ich habe bisher nur mit BIRD und BGP Erfahrung. BIRD kann auch OSPF. Lohnt sich der Blick auf Quagga?

    Was haltet ihr von LVM? Nutzt ihr das bei euren Servern? Gibt es bedeutende Nachteile?

    Ich nutze LVM standardmäßig, wenn ich kein ZFS auf einem Hostsystem nutze.


    Bei reinen Root-Servern/VMs spare ich mir das aber normalerweise.

    Na dann routen wir unseren Traffic mal mit OSPF durch das vLAN...

    Setzt Du dafür eine Firewall Appliance ein oder machst Du das auf eine „nackten“ Betriebssystem? Ich würde auch gerne meine VPNs/VLANs einfacher und ggf. redundant zusammen schalten und grübel wie ich das mache. Ich habe aktuell eine pfSense als VPN Gateway der einige Sites zusammen schaltet und VLANs bei zwei Anbietern. Wobei das Problem bleibt, dass ein Client natürlich wissen muss was zu seinem nächsten Gateway gerouteted werden kann.

    Wenn Postfix nur auf die Failover IP hören soll musst Du Dir aber auch noch einen Mechanismus ausdenken, wenn die Failover IP weg schwenkt. Das andere Vorgehen hätte den Vorteil, dass Du daran keinen Gedanken verschwenden musst.

    Daher meine Anfrage an Netcup und sein Entwickler- und Administrationsteam, ob es möglich wäre zu prüfen, ob eine Implementierung und Bereitstellung von Embetty für alle Webhosting Kunden technisch möglich ist

    Ich schätze das scheitert schon an den nötigen API Tokens auf Serverseite. Das wäre eine klassische Anwendung für einen Rootserver.


    Das Netcup Webhosting unterstützt kein Docker, oder?

    Das genannte Tutorial macht mit BackupMX nur Sinn, wenn Du auch Dovecot Replikation aufsetzt. Habe ich so gemacht und erfolgreich im Einsatz. Ich rolle das ganze aber mit Ansible aus. Für den Einstieg ist das definitiv zu kompliziert.


    Wenn es in Richtung Script gehen soll: https://mailinabox.email

    Versuche aber auf keine Fall mit der Kiste dann noch irgendwas anderes zu machen.

    Hast Du die Möglichkeit von extern einen traceroute auf die Proxmox IP und auf die VM IP zu machen?


    Ich habe bei Netcup einen Proxmox mit lxc Containern am Laufen. Dort verwende ich ein routed Setup, bei dem die Bridge für die VMs nicht mit der Proxmox Netzwerkkarte verknüpft ist. Sonst sehe ich keine Unterschiede.

    Das mit dem ping wäre wichtig nachzuvollziehen, da man sonst im Dunklen stochert.


    Du machst auf Proxmox: ping vmIPv4

    Auf der VM: ping proxmoxIPv4


    Es muss jeweils eine Antwort kommen. Wenn Du Dir nicht sicher bist welcher Host antwortet: mache vom Proxmox aus ein ssh auf die VM. Wenn Du Dich da einloggest, musst Du ja sehen können ob Du auf dem Proxmox oder auf der VM bist.


    Kommt bei dem ping keine Antwort, ode landest Du per SSH auf dem falschen Host, läuft was anderes grundlegend schief. Ansonsten hast Du ein Routingproblem auf dem Proxmox, unter der Vorraussetzung dass die IP im CCP auf den richtigen Server zeigt.