Beiträge von tab

    Also ich würde als Provider versuchen Speedtests zu erkennen und die dann so weit runterknüppeln, dass dadurch die Normalnutzer nicht gestört werden...

    Würde ich als Provider auch versuchen und damit die Benutzer zwingen, sich ihre eigenen Testtools zu programmieren. Ist doch viel intelligenter, was manche Provider mit Sicherheit machen, die Tests zu erkennen und dann ggf Vollgas zu geben. Jedenfalls wesentlich besser als haufenweise Kunden mit unterirdisch schlechten Testergebnissen zu verlieren.

    Ich probiers mal. Wenn das genügensd Leute machen, wird die Leistung wieder schlechter ;). Habe aber gestern Abend noch ein paar Server getestet. Völlig unerwartetes Resultat: Der Server mit dem besten Test in Sachen File IO und GB 6 Single Core war der VPS 500 G11s. Zehn Minuten später aber nimmer. Immerhin lag der aber gestern Abend insgesamt auf einem Niveau, das er vorher nicht mal ansatzweise erreicht hat. GB 6 Single Core zwischen 1100 und 900, da war ich die letzten Wochen und Monate schon froh, wenn er mal 700 hatte.

    Der Single-Core für diesen winzigen Server ist im Durschnitt höher und stabiler als was ich hier im Forum vom VPS 1000 G11 lese (Deshalb wechselte wohl auch finnvweiss von seinem auf einen ARM) und ich hatte in den 3 Jahren keinen einzigen Ausfall gehabt ... Aus diesem Grund sind mir persönlich solche Benchmarks über die Zeit wichtig, um abzuwiegen was Preis/Leistung für mein Vorhaben und vor allem über die Zeit am meisten Sinn macht (Die selbe Anzahl an Kerne sowie RAM gibt es z.B. bei Strota für 6€ im Monat mit wirklich unlimitierten durchgehenden Traffic mit bis zu (laut den Benchmarks) 2 GBit/s ausgehend und bis zu 10 GBit/s eingehend aber eben "nur" 240 GB Speicherkapazität).

    Ich schaue mir Netcup noch ein wenig an, da mir unteranderem der einfache Handel der Server sowie das nutzen eigener ISO sehr gut gefällt aber man liest hier leider zu oft nur von zu niedrigen bzw. zu stark schwankenden Leistungen (VPS sowie RS), vor allem was den Speicher betrifft ... Ich hätte gerne Speicher auf höherem Niveau als eine HDD, bei diesem höheren Preis als bei anderen Anbietern :(

    Ja, bei Strota sind alle Cores gleich stark und die IO ist immer gleich (gedrosselt). Sollte netcup vielleicht auch mal so probieren?!? Die Werte meines VC2-2 sind praktisch identisch zu denen hier. Die Abweichungen liegen im Promille-Bereich. Bei GB6 hatte ich da aber zwischendurch auch schon mal Einbrüche - auf für den Preis hohem Niveau.

    Strota hat dafür andere Probleme. Kein Reverse-DNS für die IPv6! Das heißt, besser keine Mail über IPv6. Das ist besonders schade. Letztens wurde mein VC2-2 in ein anderes Rechenzentrum umgezogen und dabei hat sich die IPv6 geändert. Sowas kenne ich von netcup nicht. VNC-Konsole ist kurz vor unbenutzbar. War jedenfalls so, als ich dort noch größere Server hatte. Cloud VLAN gab es dort auch nicht, ich denke auch immer noch nicht. Gut, das kann man verschmerzen.

    Für meine 3 "Kleinen", die ich dort noch habe, kann ich mit all dem leben. Die behalte ich natürlich auch, schon allein fürs Monitoring der netcup Server.

    Die Preise vom Anfang konnte Strota zwar halten, aber nicht die Leistungen dafür. Weniger Speicher und RAM mittlerweile zum gleichen Preis, wobei das aber nur neue Server betrifft. Aus dem VC6-16 mit 480GB SSD und 16 GB RAM - ich hatte mal einen - ist ein VC6-12 mit 360GB SSD und 12 GB RAM geworden zum gleichen, natürlich trotzdem immer noch recht günstigen Preis.

    Würde ich nehmen, da ich da eine Aufgabe für den hätte, wo der CPU Steal eigentlich egal ist. Wie sieht denn die IP aus?

    IP: 202.61.xxx.xxx, derzeit auf keiner DNS-Blocklist, nicht mal UCEPROTECT gelistet :) .

    Ein eventueller Transfer wird nicht vor dem 05.08. klappen können wegen Rechnung, eher sogar 7.8. wegen Wochenende. Könnte sich also etwas ziehen.

    Das ist aus meiner Sicht nicht offiziell. Denn auf deren Homepage fehlen solche wichtigen technischen Angaben zu deren Produkte. Von daher gibt es aus meiner Sicht auch darauf keinen Anspruch.

    Klar ist das nicht (mehr) offiziell. Ich schrieb ja auch, dass ich die derzeitige interne Regelung nicht kenne. Ein Anspruch kann sich derzeit aus den alten Aussagen wohl nicht mehr ableiten lassen. Man kann es höchstens als groben Anhaltspunkt nehmen, ab wann ein Ticket eventuell Sinn machen könnte. Wir sind mittlerweile mehrere Produktgenerationen weiter. Etwas neueres kenne ich aber nicht. Natürlich kann man auch sagen, dass es egal ist, solange die Kiste ihre Aufgaben erfüllt. Aber Aufgaben können sich ändern.

    Ich wollte meinen VPS 1000 G11 eigentlich zum Transfer anbieten. Die Aufgabe für die ich ihn gemietet habe, vorübergehend eine Nextcloud zu hosten, hat er gut erfüllt. Jetzt ist die Nextcloud auf meinem Storage Share beim roten H gelandet, also wird der VPS nicht mehr benötigt. Ich habe ihn erst mal gekündigt, um die Kündigungsfrist einzuhalten. Derzeit würde ich ihn so niemandem aufs Auge drücken wollen und die Kündigung musste heute erfolgen, sonst wäre sie wohl nicht mehr zum 27.8. möglich gewesen. Falls sich die Werte in den nächsten Wochen wieder bessern, werde ich ihn wohl zum Transfer anbieten und die Kündigung ggf. zurücknehmen. Es ist ja eigentlich ein gutes Angebot. Doppelter Speicher, Standort Nürnberg, 6,84€. Und er hat mir in seinem Normalzustand auch gute Dienste geleistet.

    Die Regelung der VPS ist mir auch ein wenig Fremd bei Netcup. Bei ehemaligen Anbieter gab es noch unteranderem ein Limit von 1,25 pro Kern im Load, andernfalls könnte vom Anbieter eingegriffen werden. Netcup erlaubt vollständiges "ausbeuten" der Ressourcen, auch nach erneuter Nachfrage (Leider habe ich meine erste Anfrage nicht mehr als Kopie aber ich fragte ob es es ein Limit für die Ressourcen für mein VPS gibt (Hauptsächlich ging es mir um die geteilten Kerne), da mein ehemaliger Anbieter solche Limits hatte):

    Wie möchte man "Kryptomining" nachweisen? Vielleicht laste ich den Server anderweitig vollständig aus? Vielleicht biete ich ein kostenlosen Service an um Projekte entspannt kompilieren zu lassen, um eigene Hardware zu schonen? bei ARM um diese überhaupt zu kompilieren weil man selbst nichts zuhause hat? ?(

    Ich hoffe für dich und die anderen Kunden auf deinem Host demnächst wieder Ruhe einkehrt ^^

    Also ich weiss natürlich auch nicht, wie die interne Regelung derzeit aussieht. Aus der Zeit, in der Felix Preuß noch in Amt und Würden war, erinnere ich micn noch an Aussagen von ihm wie (sinngemäß):

    "Bei einem VPS muss der Kunde Steal bis zu 50% akzeptieren, bei einem RS maximal 3-5%. Liegt der Steal (nachweislich) darüber, wird die VM (auf Kundenwunsch) auf einen anderen Node umgezogen."

    Wie gesagt, ich bin ja gestern von einem x86 zu einem ARM gewechselt. Die Power ist deutlich besser geworden im Vergleich zu vorher.
    Ich habe keine Tests gemacht aber wenn du möchtest kann ich auf meinem ARM gerne noch einen Test machen.

    Zur Zeit bin ich sehr zufrieden. Weiß aber nicht was er schwarz auf weiß bringt.

    Musst du nicht machen, ich habe schon in etwa alle möglichen Ergebnisse durch mit meinen ARM-Servern. Ich habe derzeit 3 ARM vServer, 2x1000 und 1x2000. Auch der VPS 1000 x86 hat schon sehr gute Ergebnisse gebracht. Selbst mit den jetzigen kann ich eine Weile leben, aber die 4K Werte sind halt schon sehr schlecht. Wie gesagt, selbst für den alten VPS mit HDD Speicher waren solche Werte schon schlecht. Gleichzeitig sind die anderen File IO Werte nicht annähernd so schlecht. Gerade eben hat er jetzt wenigstens wieder 50 MB/s (jeweils Read und Write) gebracht bei 4K. Kein Highlight, aber doch deutlich besser als 11,3 MB/s. Ich frage mich halt, was da schiefläuft oder wie netcup da den Speicherverbund eingestellt hat, was da wie und unter welchen Umständen gedrosselt wird, um allen Servern eine Mindestgeschwindigkeit bei der File IO zu garantieren. Die Messwerte sind grundsätzlich auch unterschiedlich zwischen ARM und x86 VPS. Die ARM scheinen bei großen Blockgrößen stärker gedrosselt zu werden als die x86. Es gibt auch irgendwo im Forum einen Thread dazu, muss ich mal suchen und nochmal durchlesen.

    Das sieht man ja auch bei anderen Anbietern. Bei Strota z.B. hat man quasi feste Werte bei solchen Messungen, da wird eben ein Maximalwert vorgegeben, der dann im Test auch immer bis auf vielleicht 1-2% erreicht wird. Das kann man nun gut oder schlecht finden. Grundsätzlich ist ein wenig Flexibilität dabei natürlich auch schön und nutzt die Hardware besser aus. Also gelegentlich mal etwas höhere Geschwindigkeiten nutzen zu können, wenn der Speicher insgesamt gerade nicht so belastet ist. So wie es bei den vCores ja auch ist. Einmal hat man mehr Steal und einmal weniger, je nachdem, was die Nachbarn gerade machen.

    Edit: Wäre aber interessant zu wissen, was du mit dem Server machst und woran du die Steigerung der Power festmachst, also was jetzt besser/schneller funktioniert als vorher.

    Oh je, jetzt habe ich meinen VPS 1000 G11 x86 gegen den ARM getestet. Ich hoffe das ist eine vorübergehende Störung und teste morgen nochmal.

    Der x86 hat bei 4K Read und Write jeweils 11,35 MB/s :cursing: erzielt, der ARM war bei der File IO auch deutlich schlechter als sonst, aber nicht ganz so grottig bei 4K wie der x86. Der ARM ist beim ersten Mal mit dem GB6 auch gar nicht fertig geworden :cursing: , muss sich irgendwo hingehängt haben. Mit top habe ich jedenfalls vom geekbench Prozess minutenlang nichts mehr gesehen, die Cores waren praktisch idle. Beim zweiten Mal war er dann beim GB6 auch nicht gerade gut, ist aber wenigstens fertig geworden. Zwei echte Wundertüten heute mal wieder. Mag auch mit an der Tageszeit liegen, Backup time. Aber 11,5 MB/s bei 4K Block size ist schon unterirdisch, wegen ähnlicher Werte habe ich damals meinen alten VPS (mit HDD) gekündigt und durch einen mit SSD ersetzt. Aber bei 1m block size bringt er satte 3,2/3,4 GB/s

    Lasst es bitte eine Störung sein. Naja, werde ich ja morgen sehen

    Habt ihr außerdem einen Tipp wie man dennoch über Spenden oder ähnliches an solche Hardware ran kommt?

    Ich würde meinen, dass die geleasten Rechner ja auch irgendwo aufschlagen werden, wenn die Firmen sie austauschen. Also vielleicht Leasing-Firmen mal fragen?

    Was haste denn geändert?

    Postfix, mode aggressive statt normal. Hatte ich bei den anderen Servern eh schon, aber bei dem hier wohl vergessen zu ändern. Schlimme Angriffe sind das eher nicht, die dadurch jetzt verhindert werden. Aber sie müllen die Logs zu.

    Netcup nach eigenem Ermessen bzw eigenen Bedürfnissen. Alte Hosts gehen irgendwann auch mal kaputt. Und wenn es keine Ersatz-Hardware mehr gibt ... Einen Anspruch wird man als Kunde darauf nicht haben, solange der alte Host noch funktioniert. Aber fragen kostet jedenfalls nichts. Notfalls muss man eben selbst kündigen und einen neueren Server bestellen.

    Das heißt dann wohl im Gegenzug, dass Outlook in der EU nicht für Kundenmails verwendet werden darf. Was eigentlich immer schon klar war, wobei man immer zwei Augen zugedrückt hat, weil niemand auf sein MS Outlook verzichten mag. Auch wenn es illegale Dinge tut.

    Egal, ich lasse diesen Account mal in der Mail Outlook App, damit die US Geheimdienste auch an zukünftigen Phishing Mails weiterhin teilhaben können. :evil: :saint:

    Ich fasse es nicht, jetzt habe ich meine Daten noch dreimal eingegeben und konnte gerade eine Nachricht senden. Ich nehme also die Aussage zurück, dass dieOutlook-App schlechter ist als die Vorgänger App (Mail), sind sind in etwa gleich schlecht. Die Frage bleibt, was Microsoft mit meinen Mails und Daten will bei einem reinen IMAP-Konto, wo MX und SMTP mit Microsoft nichts zu tun haben!? Im Quelltext der Mail ist keine Spur irgendeines Microsoft-Servers zu finden, wird also ganz normal vom SMTP von netcup abgeschickt.

    So, ich habe jetzt mal nach langer Zeit wieder die Windows Mail-App aktiviert. Die hat sich dann mal eben durch eine neue "Outlook"-App ersetzt. Da habe ich als Test ein netcup-Konto versucht hinzuzufügen. Also das Konto (E-Mail-Adresse) und das Passwort eingegeben, empfohlene Einstellungen belassen wie voreingestellt und mit den Worten "Assimiliert das" zur "Synchronisierung mit der Microsoft-Cloud" abgeschickt (Microsoft, WTF? Was macht ihr da?. Es handelt sich um ein reines Testkonto, man könnte es fast einen Honeypot nennen. Die Assimilierung könnte also Nebenwirkungen für die Cloud haben, da sind noch einige Phishing-Mails der letzten Zeit im Posteingang. :D . Mittlerweile sagt mir die "App" (Anwendung? Programm?), dass die Anmeldung fehlgeschlagen sei.

    Also die empfohlenen Einstellungen mal angesehen. Also Jungs, Mädels und Sonstige aus Redmond, ist das euer Ernst? IMAP-Server "imap.meinedomain.de". Also ich würde diese Einstellung nicht empfehlen! Nach einigen weiteren Fehlversuchen über die erweiterten Einstellungen mit dem richtigen IMAP-Server hat es jetzt geklappt. Die 909 Tracking-Partner habe ich natürlich abgelehnt und prompt eine Werbeanzeige vom Solarmarktführer in Deutschland in der App vorgefunden. Mal sehen ob die in meinem Honeypot irgendwann auch drin ist, bisher finde ich sie nicht im Posteingang.

    Mit dem Versand über die App sieht es bisher mau aus. Der Mailserver der Empfängeradresse hat bisher nichts von Microsoft gehört....

    10 Minuten und eine weitere gesendete Nachricht später immer noch nicht. Sie erscheint auch nicht unter "Gesendete Elemente", da sind nur meine mit Thunderbird gesendeten Mail drin. Meine Schlussfolgerung, die Outlook App ist offensichtlich kaputt. Die alte Mail-App hat jedenfalls noch etwas besser funktioniert, damit konnte ich auch senden. Ich belasse meine Phishing-Mails mal bei Microsoft in der Cloud, vielleicht wollen die ja ihre Kreditkarteninformationen eingeben , um meine "unbezahlte Rechnung" bei netcup zu bezahlen. Herzlichen Dank vorab dafür nach Redmond!

    Ich habe das gleiche Problem, mit anderen IMAP Konten kein problem, aber das von netcup geht nicht. Das liegt also weniger an Outlook. Jemand Lösungsansätze, außer man soll nicht outlook benutzen ?

    Die Alternative wäre dann wohl, mit Outlook keine netcup IMAP-Konten zu benutzen.

    Wie versuchst du denn das Konto in Outlook 365 einzubinden? Über autodiscover? manuell? ...? Eventuell ist ja autodiscover nicht richtig konfiguriert bei den netcup Konten. Keine Ahnung. Vielleicht verlangt Outlook365 ja mittlerweile auch OAuth2?