VPN Server lokal Zuhause auf Raspi 3 oder im RZ auf einem VPS nano?

  • Ich muss mein Thema nochmals aufgreifen.

    Checkmk hat ja einen eignen Apache den er verwendet. Also nicht den Standard Apache2.

    Besteht die Möglichkeit das Monitoring (Web-Admin-Oberfläche) per nur per ssh Tunner per einer lokalen IP aufzurufen wenn ich es benötige.
    Und dass ansonsten der Zugang (Web-Admin-Oberfläche), wenn der ssh Tunner nicht aufgebaut ist, dann auch nicht erreichbar ist?

    Dies jedoch so, dass mein Standard Apache2 mit seinen Seiten nicht davon betroffen ist.

    Ich bin der Anfang, das Ende, die Eine, die Viele ist.

    Ich bin die Borg.

  • Besteht die Möglichkeit das Monitoring (Web-Admin-Oberfläche) per nur per ssh Tunner per einer lokalen IP aufzurufen wenn ich es benötige.
    Und dass ansonsten der Zugang (Web-Admin-Oberfläche), wenn der ssh Tunner nicht aufgebaut ist, dann auch nicht erreichbar ist?

    Das geht beispielsweise dadurch, dass Du checkmk in einem Container installierst (vorzugsweise einen System-Container via Incus/LXD anstelle eines Anwendungs-Containers via Docker/Podman); durch das Mapping der Ports kannst Du sicherstellen, dass ohne jegliche Änderung der Standardeinstellung der Anwendung (hier: checkmk) von "außen" (also dem Hostrechner) nur ein Zugriff via 127.0.0.1 möglich ist. Diese Abschirmung ist insofern wasserdicht, als sie von der Anwendung im Container nicht modifiziert werden kann.

    Analog ist es natürlich möglich, via iptables/nftables durch Regeln den Zugriff auf den checkmk-Port (bzw. die zugehörige Web-Admin-Oberfläche, also den Apache-Port) einfach auf 127.0.0.1 zu beschränken (wenn sich die checkmk-Apache-Instanz mit dem anderen Apache2 direkt auf dem Host "verträgt"). Tip: Diese Regeln lassen sich nach Einrichtung "persistieren", so dass sie sofort nach Initialisierung des Netzwerks im Rahmen des Bootvorgangs gültig werden – bevor irgendeine Anwendung gestartet wird. Dadurch ist sichergestellt, dass checkmk nicht temporär von außen erreichbar wäre, bis die Regeln anderweitig gesetzt werden.

    VServer IOPS Comparison Sheet: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1w38zM0Bwbd4VdDCQoi1buo2I-zpwg8e0wVzFGSPh3iE

    2 Mal editiert, zuletzt von m_ueberall (14. März 2026 um 15:16)

  • m_ueberall

    Danke für die Lösungsansätze.

    Aktuell habe ich Checkmk normal ohne Docker etc installiert. Die Datenverbindungen zwischen Agent und Server sind secure.

    Aber dass man von außen an */monitoring/ an die Login-Seite gelangt ist mir nicht so wohl dabei.

    Daher habe ich aktuell omd temporär deaktiviert.

    Funktioniert es in meinem Fall der Installation (wie ich Checkmk aufgesetzt habe) wenn man dies über via iptables/nftables löst?

    Ich bin der Anfang, das Ende, die Eine, die Viele ist.

    Ich bin die Borg.

  • Ich selbst verwende Checkmk nicht; auf Basis der Installationsbeschreibung hier ist die Lösung tatsächlich noch einfacher, wenn Checkmk den "system-apache" als Reverse Proxy (auf Ports 80/443) verwendet, während der "site-apache" auf Port 5000 läuft.

    Um diese Annahmen zu verifizieren, kann man als root nach Starten aller Apache-Instanzen auf der Konsole ein "LANG=C netstat -tulpen | grep -E '^[AP]|:5000'" eingeben (Abfrage, auf welche IP-Adressen/Ports der "site-apache" reagiert; "netstat" kann man via "apt-get -y install net-tools" installieren, wenn nicht vorhanden).

    (1) Wenn der vorherige Befehl sowas zurückliefert wie "tcp […] 0.0.0.0:5000" bzw. "tcp6 […] :::5000", dann lauscht/reagiert der site-apache auch auf Abfragen von außen über die offizielle IP-Adresse. Das sollte man unterbinden – vorzugsweise über eine Konfigurationsänderung auf dem Host/Raspi selbst.

    (2) Daneben ist zu beachten, dass der Reverse Proxy (der "system-apache" im referenzierten Post) grundsätzlich auch auf allen IP-Adressen lauscht und auf externe Abfragen antworten würde – selbst wenn man den "site-apache" oben auf localhost einschränken würde (wenn das nicht schon der Fall ist), darf/muss der Zugriff über den "system-apache" (zwangsweise) immer auch via 127.0.0.1 erfolgen (die alleinige Absicherung vom "site-apache", den Checkmk mitbringt, würde beim Zugriff über den Reverse Proxy/system-apache also immer "unterlaufen" werden). Ergo muss man auch die von "system-apache" gelesenen Konfigurationen, die checkmk mitbringt, insofern ändern, dass hier nur ein lokaler Zugriff möglich ist.

    ^ ^ Einschub: Nach Lesen obiger Konfiguration scheidet die iptables/nftables-Lösung dann aus, wenn Teile des "system-apache" (also andere auszuliefernden Seiten) immer verfügbar sein sollen und nur "*/monitoring/" lediglich lokal ausgeliefert werden soll – denn hier muss die Filterung/Zugriffssteuerung auf Apache-Ebene (Applikationsebene) erfolgen – iptables/nftables bzw. eine Einschränkung der IP-Adressen, auf welche der system-apache hört, läuft nur auf TCP/IP-Ebene.

    (2b) Soll der "system-apache" und der "site-apache" vollständig nur lokal verfügbar sein (kein Problem, wenn man von außen zuvor via ssh auf den lokalen Rechner wechselt), dann empfiehlt sich für beide Instanzen eine Einstellung in /etc/apache2/ports.conf (für den "system-apache" -- keine Ahnung, wo der "site-apache" seine Konfiguration ablegt, nicht nachgeschlagen):

    Code
    #Statt der Namen unten, die vom DNS-Server aufgelöst werden können müssen (wäre ggf. einzutragen!), kann man direkt "127.0.0.1" bzw. "::1" verwenden – hier nur zur Verdeutlichung, was man haben will:
    Listen ip4-localhost:80
    Listen ip4-localhost:443
    Listen ip6-localhost:80
    Listen ip6-localhost:443

    (Alle anderen "Listen"-Direktiven sind natürlich aus der Datei "ports.conf" zu entfernen; nach Neustart der jeweiligen Apache-Instanz kann wieder "netstat -tulpen | grep -E ':80|:443|:5000'" zur Überprüfung herangezogen werden, wo es jetzt keine "0.0.0.0"- bzw. ":::"-Einträge mehr geben darf.)

    (2c) Wenn man nicht darauf vertraut, dass obige Einstellungen Bestand haben nach Veränderung der Konfigurationsdateien, kann man zusätzlich via iptables/nftables die entsprechenden Ports 80, 443 (system-apache) und 5000 (site-apache) ggü. Zugriffen von anderen IP-Adressen blockieren. Hier ist aber zusätzlich zu beachten, dass man normalerweise daheim irgendeine Fritz-Box o.ä. vom Internet-Provider vor dem internen lokalen Netzwerk hat, und auch hier müsste man überhaupt explizit einmal die entsprechenden Ports (nur 80, 443) freischalten.

    (2d) Zur Einschränkung auf Apache2/Anwendungsebene: In den von Checkmk eingebundenen Regeln sollte sich ein Konstrukt ähnlich dem Folgenden für den "Reverse Proxy" (system-apache) finden ("ähnlich" insofern, als dass irgendwo eine "Directory"-Definition stehen muss, die den Zugriff regelt – das unten ist keine Reverse-Proxy-Definition, die wäre länger; alternativ könnte ggf. auch eine "Location"-Definition zur Anwendung kommen):

    Code
    <Directory /blahblubb/monitoring/>
        DirectoryIndex index.php
        Options -Indexes +FollowSymLinks
        AllowOverride FileInfo Options
        Require ip 192.168.0.0/16 172.16.0.0/16 10.0.0.0/8 127.0.0.1 ::1
    </Directory>

    Hier ist lediglich die letzte Zeile zu ergänzen – diese regelt, dass Apache alles unterhalb von /blahblubb/monitoring/ nur dann ausliefert, wenn die Anfrage (an den system-apache/Reverse Proxy über Port 80/443) von einer lokalen IP-Adresse kommt.

    VServer IOPS Comparison Sheet: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1w38zM0Bwbd4VdDCQoi1buo2I-zpwg8e0wVzFGSPh3iE

    11 Mal editiert, zuletzt von m_ueberall (14. März 2026 um 17:39)

  • m_ueberall

    Danke für die weiteren Lösungsansätze. Bin aktuell unterwegs und nach dem Lesen an Mäusekino rauchte mir gerade der Kopf.

    Das muss ich mir in Ruhe am Rechner nochmals durchlesen, während ich mehrere Konsolen-Reiter (einer davon der betreffende VPS nano) bei den Apachen bzw. weiteren Bereichen die es betreffen durchgehen.

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    Ich bin die Borg.

  • Die von Hille eingangs vorgeschlagene Lösung, checkmk auf einer lokalen IP-Adresse wie z. B. 10.0.0.10 laufen zu lassen und dann per VPN darauf zuzugreifen, sollte ja auch möglich sein.

    Dazu müsste der checkma-Apache auf der lokalen IP-Adresse lauschen und die Adresse dem WireGuard-Interface zugewiesen werden (falls Du WireGuard nimmst). Auf den Client-Rechnern müsste dann entsprechend die VPN-Verbindung eingerichtet und in der netcup-Firewall das VPN freigeschaltet werden.

    Der checkmk-Apache könnte dabei auf Port 80 laufen.

    EDIT: Nach Lesen des von m_ueberall verlinkten Beitrags, gilt auch hier vermutlich, dass man verhindern muss, dass der System-Apache als Reverse Proxy für Checkmk fungiert und die Monitoring-Seite öffentlich zugänglich macht. Evtl. kann man in der erwähnten Datei zzz_omd.conf den Include-Eintrag auskommentieren? Da sollte man dann bei einem Checkmk-Update sicherheitshalber prüfen, ob er wieder aktiviert wurde.

    Wenn Du statt des VPN-Tunnels einen SSH-Tunnel verwenden möchtest, solltest Du Checkmk ja einfach mit ssh -L 5000:127.0.0.1:5000 user@nano über http://localhost:5000 aufrufen können, wenn das die Standardeinstellungen des Checkmk-Apaches sind. Die Tunnelkonfiguration würde ich dann in die .ssh/config auf dem Client eintragen.

    [Suche] RS Piccolo gesucht

    3 Mal editiert, zuletzt von terence (15. März 2026 um 17:07)

  • Ich setze als Monitoring Loesung Centreon ein, bei Netcup laeuft nur der Backup-MX sowie ein Webserver (u. a. fuer mta-sts und letsencrypt). Der Monitoring Server verbindet sich ueber NRPE 4.0 (TCP/5666 mit TLS 1.2) zu den beiden Netcup VPS, also kein VPN. Da die meisten Server (>15 )bei mir lokal laufen, kommen zwei Protectli 6-Port zum Einsatz mit Proxmox als Hypervisor, Sophos XG (Active-Passive) als Firewall und Grommunio als Mailserver. Die Protectli laesst sich ganz klein skalieren fuer deine Zwecke und gibt es auch mit 2 Ports oder 4 Ports. Vor zwei Jahren habe ich begonnen, fast alles lokal laufen zu lassen, auf Grund der jaehrlich steigenden Kosten fuer Webhosting. Ein Business Anschluss mit statischer IP ist unterm Strich einfach guenstiger.

    There are only 10 types of people in the world: those who understand binary, and those who don't.

  • Ja!

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    Vielen Dank an alle für die reichlich guten Ratschläge!

    Lösung

    Ich habe in der

    /*/monitoring/etc/apache/listen-port.conf
    vom checkmk Apache die Ports nach meiner Wahl angepasst (musste nur in zwei Zeilen den Port anpassen).

    checkmk restartet

    Und wenn ich nun per ssh Tunnel

    ssh host -L Port:localhost:Ziel-Port -N

    die Verbindung aufbaue kann ich die Web-Admin-Oberfläche von checkmk per Browser aufrufen.
    Beende ich auf der Konsole den ssh Tunnel ist die checkmk Web-Admin-Oberfläche nicht mehr erreichbar.

    Und dies alles unabhängig vom System Aapche.

    P.S. Wie man für den Browser einen temporären ssh Tunnel aufbaut weiß ich auch erst seit vorgestern, als es mir ein IT-Bekannter lehrte.

    Ich bin der Anfang, das Ende, die Eine, die Viele ist.

    Ich bin die Borg.

  • Vor zwei Jahren habe ich begonnen, fast alles lokal laufen zu lassen, auf Grund der jaehrlich steigenden Kosten fuer Webhosting. Ein Business Anschluss mit statischer IP ist unterm Strich einfach guenstiger.

    Auch wenn du die Stromkosten für den 24/7/365 betrieb mitrechnest?

    Was ist mit Ersatzhardware und Investition?

    Einmal editiert, zuletzt von ASS (15. März 2026 um 22:00)

  • Auch wenn du die Stromkosten für den 24/7/365 betrieb mitrechnest?

    Was ist mit Ersatzhardware und Investition?

    Es sind mehr als 15 VMs: Firewall Active-Passive, Monitoringserver, Mailserver, zwei Backupserver, interne CA, ein OpenCloud, ein Windows Server fuer die Steuererklaerung der einmal im Jahr nur zu diesem Anlass hochgefahren wird, der Rest sind Webserver / Webseiten und ein paar Testinstanzen. Alles Debian 12 / Debian 13 inklusive Hypervisor.

    Die Snapshots werden taeglich gesichert, d. h. Restorezeiten sind gering und wenn eine der beiden Kisten kaputt geht, wird die vorinstallierte Ersatzhardware aus dem Schrank gezogen und hochgefahren. In der Zeit bin ich halt teilweise oder ganz offline und der Backup-MX (1 EUR pro Monat) bei Netcup sorgt dafuer, dass keine Mails verloren gehen.

    Stromverbrauch liegt zwischen 12 Watt (idle) und maximal 100 Watt (lt. Datenblatt), laut Messungen aber im Durchschnitt bei 30 Watt, der Strompreis bei 23 Cent pro kwh und somit bei zirka 60 EUR pro Jahr (mal zwei). Die Lebenserwartung der Protectli liegt bei locker fuenf Jahren und wenn man Pech hat, muss man in der Zeit vielleicht mal eine Festplatte tauschen oder das externe Netzteil ersetzen oder vielleicht auch mal einen RAM-Riegel, wenn Murphy einen langweilen moechte.

    Zudem moechte ich zu Hause nicht auf die Vorzuege einer Hardware-Firewall (Sophos XG Home) verzichten mit sauber getrennten Netzen und WiFi (4 x SSID VLANs) fuer zwei Wohneinheiten verteilt ueber drei Stockwerke + ich bin flexibel, wenn ich temporaere VMs brauche um etwas zu testen und da sowieso nur noch Linux zum Einsatz kommt, habe ich nichts, was irgendwie hohe Hardwareanforderungen haette.

    Auf fuenf Jahre (2 x Hardware + 1 x Ersatzhardware + Stromverbrauch 5 Jahre + 1 x Ersatzplatte + 1 x Ersatznetzteil) gerechnet und dann auf den Monat runtergebrochen, liegen die Unterhaltungskosten bei gerade mal ~60 EUR im Monat. Als Rechenbeispiel und dann auch wirklich grosszuegig aufgerundet: 2000 EUR + 1000 EUR + 600 EUR + 60 EUR + 20 EUR / 60 Monate = 61,33 EUR

    Es steht und faellt jedoch alles mit falschen Design- oder Produktentscheidungen. Mit Windows Betriebssystemen im Mischbetrieb geht das Konzept schonmal nicht auf, das schafft zum einen die Hardware nicht und zum anderen geht dann der Stromverbrauch durch die Decke.

    Sind die Kenntnisse zum Betrieb einer Mailinfrastruktur und tiefe Firewallkenntnisse nicht vorhanden, dann hat man auch ein Problem. Ist nicht ausreichend Bandbreite vorhanden oder keine statische IP moeglich, dann kann man einpacken. Man sollte halt schon wissen, was man tut, wenn man sowas in Eigenregie hochzieht. Keines der Linuxserver hat eine GUI, es wird alles auf der Shell gemacht. Alles ist automatisiert und im Monitoring.

    Wenn man dann noch in der Branche und fast ausschliesslich von zu Hause aus arbeitet, kann man einen Teil davon noch von der Steuer absetzen, inklusive des eigenen Internetanschlusses (Business mit statischer IP). Also ja, es rechnet sich definitiv.

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    Einmal editiert, zuletzt von ckd (16. März 2026 um 12:38)

  • @ckd 

    Ich lassen im Normalfall manches als Off Topic laufen und schreibe ab und an auch Mal was Off Topic in manchen Threads.

    Aber bei allem Verständnis, stellt sich mir die Frage was hat Dein privates Equipment versus Deine Kosten in meinem Thread zu tun?

    Solltest Du Bedarf haben zu Diskutieren, ob es von den Kosten wirtschaftlicher ist sein Equipment Zuhause oder im RZ zu betreiben, dann erstelle bitte einen eignen Thread dafür!

    Dem Thread VPN Server lokal Zuhause auf Raspi 3 oder im RZ auf einem VPS nano? den ich am 19.02.2026 erstellte und mich mittlerweile schon längst darauf festgelegt habe einen VPS im RZ für mein Vorhaben zu verwenden und kein Raspi Zuhause.

    Aktuell geht es in diesem Thread nicht mehr um die Lösung der Hardware im RZ oder Zuhause, sondern nur noch um das Monitoring das ich dafür verwenden will.

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    Einmal editiert, zuletzt von Borgqueen (16. März 2026 um 13:27)

  • Irgendwie hatte ich mich gestern (so scheint es mir) zu früh gefreut. Denn wenn ich den ssh Tunnel aufbauen möchte dann stellt es mir per localhost nicht mehr die Verbindung zum checkmk Control Panel im Browser nicht mehr her.

    Ich weiß aktuell nicht ob ich irgendwas verschossen habe.

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    Ich bin die Borg.

  • Aktuell werde ich bei checkmk (meine Wunsch-Monitoring unter all den Monitorings) bleiben.

    Sollte bei weiteren Versuche scheitern das checkmk Control Panel im Browser per ssh Tunnel als localhost aufzurufen, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit checkmk neu aufgesetzt. Dann aber per Docker.

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    Ich bin die Borg.

  • now thats a slippery slope - good luck sailor.

    Unqualifizierter Kommentar von dir...

    Also: was willst du damit sagen?

    checkmk in Docker läuft grandios. Ich selbst betreibe die checkmk Cloud Edition schon paar Jahre hier auf Docker.

    Und ja, ich betreibe checkmk auch bei mir in der Firma, bisschen größer als in meinem Privaten Lab. Da, aufgrund einer alten Designentscheidung allerdings leider direkt installiert. Will ich aber auch noch zu docker migrieren.