Hallo,
kann ich von einem VPS 200 G10s zu einem VPS mikro G11s wechseln und dabei die IP des aktuellen 200 G10s behalten?
Danke und Gruß
Hallo,
kann ich von einem VPS 200 G10s zu einem VPS mikro G11s wechseln und dabei die IP des aktuellen 200 G10s behalten?
Danke und Gruß
Nabend, nein das geht nicht.
Nein, das geht nicht. Für solche Fälle benötigst du eine Failover IP
Ich danke euch!
die IP des aktuellen 200 G10s behalten?
Wenn es eine Behaltenswert schöne IP ist, ist aber BUD ein abnehmer für den Server ![]()
Du könntest, als Workaround, entweder mit vLan oder VPN den Traffic vom 200er zum mikro durchleiten.
dabei die IP des aktuellen 200 G10s behalten
Gibt es einen technischen Grund die IP behalten zu wollen?
Die IP enthält mein exaktes Geburtsdatum. Ich denke gerade über einen Wechsel nach, da weder RAM noch CPU laut "free -h" und "htop" ausgelatet sind. Die SDD ist "nur" zu 77% belegt, wobei Schreibvorgänge extrem langsam sind. Während eines Speedtest, ist mir dass das erste Mal aufgefallen. Die Konsoke friert dann ein, zumindest nur über SSH Login getestet. Ein erneutes Login von einem zweiten Terminal ist in diesem Moment auch nicht möglich. Anfangs hielt ich das für Netzwerkauslastung, doch dann fiel mir auf, dass auch Kompilierungen eines gleichen Projekts, das vorher nie Probleme hatte nun seit 1-2 Monaten eine Ewigkeit dauert. Auch intern Dateien von Verzeichnis zu Verzeichnis verschieben dauert mittlerweile auch länger als gewohnt. Klar, es ist eine vCPU, aber zuvor gab es da nie Probleme.
Wenn das Problem "nur" der Speicherplatz ist, dann könnte es vielleicht eine Option sein, sich einen zweiten VPS als Netzwerkspeicher zu mieten und die mit einem VLAN zu verbinden.
Kostengünstige Optionen wären sonst beispielsweise eine Storage Box beim großen roten H. Lassen sich wunderbar auch auf Netcup VPS einbinden.
Es geht - soweit ich das richtig verstehe - nicht um mehr Speicherplatz, sondern eher um einen Wechsel auf ein günstigeres Produkt. In der Hoffnung, damit auch gleich die langsamer werdende File IO zu beheben. Eventuell hilft ja hierzu auch schon eine Speicheroptimierung. Oder, wenn der Server wirklich langsamer geworden ist, eine Verschiebung auf einen anderen Host durch netcup.
Beim Vergleich VPS 200 G10s vs. VPS mikro G11s bin ich mir nur beim Preis sicher, aber nicht bei der Leistung. Ich habe beide, werde mal einen Test auf beiden ausführen. Interessiert mich eh, ob der VPS 200 G10s - als Resolver für einige meiner ausgewachseneren VPS - bei so einem Test noch nebenbei seine normale Arbeit leistet. Ansonsten muss der zweite Resolver halt auch mal was arbeiten während des Tests. ![]()
Im Ergebnis der Tests schenken sich die beiden nicht viel in puncto File IO und Netzwerkgeschwindigkeit.Den GB 6 Test hat der mikro jetzt leider nicht geschafft, da sind 200 MB mehr RAM belegt als auf dem VPS 200 G10s und einen Swap hatte ich da nicht eingerichtet. Ich werde den mal neu installieren und dann nochmal testen, wollte ich sowieso schon längst mal machen, weil er den VPS 200 G10s ersetzen soll.
Das zeigt aber auch, dass der GB6 Test den VPS mit 2 GB RAM vom RAM her an die Grenze bringt, was die Probleme mit dem zweiten Terminalfenster während deines Tests eventuell erklären könnte.
Um zu deinem Dilemma zurückzukommen. Wenn du mit der Traffic-Regelung des mikro klarkommst, bekommst du deutlich mehr Speicher zum deutlich niedrigeren Preis, aber die IP ist eben weg. Nur du kannst wisen, wie wichtig dir die IP ist. Von der Schreibgeschwindigkeit her ist mein VPS 200 G10s marginal besser als der mikro, Netzwerkgeschwindigkeit anders rum. Aber beides im Bereich der normalen Schwankung und nicht signifikant. GB6 sollte auch vergleichbar sein, Testergebnis dazu aber später, nach der Neuinstallation.
Falls dir die IP sehr wichtig ist, würde ich an deiner Stelle versuchen, dem vorhandenen VPS 200 G10s erst einmal eine Speicheroptimierung zu gönnen und ihn, falls danach noch notwendig, mal neu zu installieren. Falls die IO Probleme dann immer noch bestehen, würde ich das dem Support melden. Eine Verschiebung deines VPS auf einen anderen Host würde die IP nicht verändern.
Edit: Argh, ich schreibe VPS mikro und habe den nano gemeint und getestet. Einen mikro habe ich auch, der dürfte aber von der File IO her nicht viel anders sein als der nano oder auch der VPS 200 G10s.
Die IP enthält mein exaktes Geburtsdatum
Na das wär mir dann aber einen "Reserverserver" wert. ![]()
Und wenn er lahm ist, schreib dem Support, dass sie ihn verschieben.
Kostengünstige Optionen wären sonst beispielsweise eine Storage Box beim großen roten H. Lassen sich wunderbar auch auf Netcup VPS einbinden.
Habe ich auch schon überlegt, bzw. komplett dorthin umzuziehen, auch wenn ich bedauerlicherweise die IP verlieren würde.
Na das wär mir dann aber einen "Reserverserver" wert.
Man kann munkeln, ob es Zufall oder Schicksal war.
Und wenn er lahm ist, schreib dem Support, dass sie ihn verschieben.
Das klingt nach einem tollen Vorschlag. Meinst du Netcup macht das in meinem Fall? Ich denke, dass man sich darauf berufen wird, dass es eine vCPU ist und auf einem anderen Server hätte ich auch keine Garantie. Vielleicht läuft dann auch nur bis Tag X alles einwandfrei. Daher dachte ich mich hier vorab zu informieren, ob das bei jemanden schon vorkam. In einem anderen Thread habe ich gelesen, dass dieses Problem bekannt sei, vorallem wenn man keinen Root Server hat.
Mir ist aufgefallen, dass ich aktuell 3,25 EUR/mtl. für VPS 200 G10s bezahle. Ein aktueller Tarif für nur 2 EUR/mtl. würden mir sogar 20 GB mehr Storage bieten. CPU und RAM bleiben gleich, wird dort der Traffic gedrosselt:
„Wenn der durchschnittliche Datenverkehr in den letzten 24 Stunden über 100 MBit/s liegt, erfolgt eine vorübergehende Drosselung auf 100 MBit/s“
Verstehe ich nicht so ganz. Ich wüsste nicht, wie man über einen VPS 100MBit/s im Downstream erreichen sollte, da die meisten Downloadserver sowieso keine höhere Übertragungsrate bieten, dennoch kann es mal sein, das wenn ich mich in ein Projekt stürze, einen Download starte, der mehrere Gigabyte Datengröße beträgt.
Bei mir läuft jedenfalls ein VPN und eine PBX. Mein täglicher Internetverkehr läuft über VPN. Ob in meinem aktuellen Tarif eine Drosselung stattfindet weiß ich nicht, denn ich habe keinen schriftlichen Vertrag von Netcup, in diesem ich nochmals nachlesen könnte. Auf der Webseite ist er nicht mehr gelistet, daher "alter Tarif"
„Wenn der durchschnittliche Datenverkehr in den letzten 24 Stunden über 100 MBit/s liegt, erfolgt eine vorübergehende Drosselung auf 100 MBit/s“
Verstehe ich nicht so ganz. Ich wüsste nicht, wie man über einen VPS 100MBit/s im Downstream erreichen sollte, da die meisten Downloadserver sowieso keine höhere Übertragungsrate bieten, dennoch kann es mal sein, das wenn ich mich in ein Projekt stürze, einen Download starte, der mehrere Gigabyte Datengröße beträgt.
Wie die Drosselgrenzen beschrieben werden, variiert bei Netcup, aber die Werte kommen immer praktisch auf das selbe Konzept raus: Die Drosselbandbreite ist die, die im Mittel nicht überschritten werden darf, sonst wird gedrosselt.
Aktuell wird das mit einem 24-Stunden-Zeitfenster angegeben. 24 Stunden lang 100Mbit/s entspricht ungefähr 1TB an übertragenen Daten, 200Mbit/s~2TB/24h, usw.. Solange dein Datenverkehr unter 1TB/2TB/etc. in jedem beliebigen 24h Zeitraum bleibt, wird nicht gedrosselt.
Du kannst aber nicht am Abend 600GB übertragen und am nächsten Morgen wieder 600GB, weil dann innerhalb von 24h mehr als 1TB übertragen würden und deshalb gedrosselt würde. Das Datenvolumen wird nicht an einem bestimmten Zeitpunkt des Tages zurückgesetzt. Es zählt immer, was du in den letzten 24h übertragen hast.
Früher(tm) wurde die Grenze für den Kalendermonat statt für 24h angegeben. Das Monatsdatenvolumen entsprach ebenfalls der Drosselbandbreite, aber eben einen Monat lang. Wenn du dieses Datenvolumen vor Ende des Monats erreicht hattest, wurde für den Rest des Monats gedrosselt. Das ist subtil anders als ein gleitendes Zeitfenster. Der Hauptunterschied zu früher ist aber das jetzt kürzere Zeitfenster: Die Drossel schlägt früher zu, wird aber auch früher wieder gelöst.
Mit dieser Trafficregelung nähert sich Netcup halbwegs verständlich dem im Netzwerkbereich üblichen "burstable billing" mit percentile Angabe an, das noch eine Ecke schwieriger zu verstehen ist.
[...]Verstehe ich nicht so ganz. Ich wüsste nicht, wie man über einen VPS 100MBit/s im Downstream erreichen sollte, da die meisten Downloadserver sowieso keine höhere Übertragungsrate bieten, dennoch kann es mal sein, das wenn ich mich in ein Projekt stürze, einen Download starte, der mehrere Gigabyte Datengröße beträgt.
Bei mir läuft jedenfalls ein VPN und eine PBX. Mein täglicher Internetverkehr läuft über VPN. Ob in meinem aktuellen Tarif eine Drosselung stattfindet weiß ich nicht, denn ich habe keinen schriftlichen Vertrag von Netcup, in diesem ich nochmals nachlesen könnte. Auf der Webseite ist er nicht mehr gelistet, daher "alter Tarif"
[...]
Das Internet Archive kann da hilfreich sein:
https://web.archive.org/web/20240331041438/https://www.netcup.de/vserver/vps.php#v-server-details
80TB Traffic im Monat, danach wird auf 100Mbit/s gedrosselt. Sonst sollten 1Gbit/s möglich sein.
Meinst du Netcup macht das in meinem Fall?
Naja, du kannst nicht fordern, du kannst sie bitten.
Eine Bitte bedarf nicht unbedingt eines Beweises.
Ich würde einfach schreiben "Ich habe das Gefühl mein vps hakelt von Zeit zu Zeit. Würden sie ihn bitte auf einen anderen Node verschieben?"
Ich wüsste nicht, weshalb man dir das verweigern sollte.
Das Internet Archive kann da hilfreich sein:
https://web.archive.org/web/2024033104…-server-details
80TB Traffic im Monat, danach wird auf 100Mbit/s gedrosselt. Sonst sollten 1Gbit/s möglich sein.
Super, das ist das was ich gesucht habe, danke! Also sind die Konditionen meines aktuellen Servers wohl doch besser, sofern ich das richtig verstehe.
Naja, du kannst nicht fordern, du kannst sie bitten.
Eine Bitte bedarf nicht unbedingt eines Beweises.
Ich würde einfach schreiben "Ich habe das Gefühl mein vps hakelt von Zeit zu Zeit. Würden sie ihn bitte auf einen anderen Node verschieben?"
Ich wüsste nicht, weshalb man dir das verweigern sollte.
Besten dank, werde ich einmal versuchen, falls das weiterhin auftreten sollte. Ich habe in einem anderen Thread ein Problem geschildert. Ich weiß nicht ob es damit zusammenhängt:
https://forum.netcup.de/administration…roup-not-found/
Gruß
Ich habe heute die Rückmeldung erhalten, dass die IP Adressen automatisch zugeordnet werden und nicht auf ein neues Produkt übertragen werden können. Finde ich schade, dass sich das nicht durch einen Kundenwunsch umsetzen lässt. Nur um die IP zu behalten indem ich ein neues Produkt kaufe und ein VLAN erstelle, ist es mir dann auch nicht Wert = bleibe ich eben bei der langsameren Hardware!
Da kaufe ich mir lieber einen Raspberry Pi und baue ein Site-to-Site VPN auf.
Viele Grüße
Stichwort Failover IP
Stichwort Failover IP
Ok, ich verstehe das so:
Ich kündige meinen aktuellen VPS und beantrage diese IP als Failover IP für das neue VPS. Richtig?
So kannst du es machen. Eine Failover IP kannst du frei jedem deiner VPS zuordnen.
Edit: hatte nicht genau gelesen. Die Failover IP ist eine komplett neue IP. Eine zugeordnete Server IP kannst du keinem anderen Server zuordnen