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  • KB19 hast Du das noch nicht beobachtet, wie des jetzt rennt?

    würde es heißen, dass es bei z.B. einr Abnahme von mehr als 2 dann heißt 3 zum Preis von 2,

    dann würde der nächste durch 3 teilbare Betrag genommen, sind ausgehend von Deinen 1,69€ dann 1,71€

    und auf der Rechnung kommen dann bei der 3ten Position 1,71€ und ab der 4ten Position jeweils 1,71/3 = 0,57€ zum Abzug;

    und wenn der Laden ein Bandit¹ ist, dann erwartet er die Abnahme zu Einheiten jeweils von 3;

    ¹ dazu zählt "Teua" :P ,

    die des Zeug mutwillig von 0,79 auf 0,85 erhöht hat, wo alle anderen des nur auf 0,81 erhöht haben;

    Immernoch denselben?

    in AT generell 20% egal ob beim Kauf der Ware es 10% od. 20% gewesen sind;

    das ist ja der Witz an der Sache ;)

    Warte nur ab, bis das der Finanzminister sagt. 8)

    da brauchst nicht warten, des tut er bereits :P

    Grüße / Greetings

    Walter H.

    RS, VPS, Webhosting - was man halt so braucht;)

    2 Mal editiert, zuletzt von mainziman (18. Februar 2022 um 21:12)

  • bei Microsoft gefriert es einem wirklich den Grinser ein 8o

    die glauben wirklich man muss mit IPv6 Mails von deren SPAM-Schleudern in Empfang nehmen,

    und das obwohl sie selbst kein IPv6 bei den MX-Servern kennen ...

    Grüße / Greetings

    Walter H.

    RS, VPS, Webhosting - was man halt so braucht;)

  • Wer sagt, dass die das "glauben"?

    weil deren ausgehende SPAM-Schleudern so konfiguriert sind, dass wenn denen mit IPv6 ein Server was hustet,

    die lieber x 1000 mal es mit IPv6 probieren und husten lassen, bevor man es doch mit IPv4 versuchen könnt ..., was aber nicht passiert;

    eine clevere SPAM-Abwehr :D

    Grüße / Greetings

    Walter H.

    RS, VPS, Webhosting - was man halt so braucht;)

  • Lieber Holger,

    das mag ja sein, aber es geht hier nicht um österreichische Milchprodukte, sondern um einen deutschen ISP/Hoster/netcup halt :P

    Dennoch muss ich als Rechtsanwalt hinzufügen: Wenn die Buchhaltung explodiert wegen einem Cent Unterschied, läuft da eh was falsch. Ich kann euch versprechen: Das Finanzamt interessiert es NULL wenn irgendeine Rechnung um einen Cent abweicht. Im schlimmsten Fall hat man 50 Server, die monatlich abgebucht werden. Das würde dann 50*12 Cent Differenz ausmachen, also 6€ im Jahr. Das ist ebenfalls ein Betrag den das Finanzamt nicht interessiert.

    Niemand kriegt auch nur irgendein Problem mit dem Finanzamt wegen 6€ pro Jahr. Und wenn die interne Buchhaltung da meckert, der braucht vielleicht einfach kompetentere Buchhalter :P

    (Natürlich bin ich trotzdem der Meinung dass netcup sich darum kümmern sollte)

    Meine Minecraft-Plugins auf SpigotMC (Open Source): www.spigotmc.org/members/mfnalex.175238/#resources

    Discord: discord.jeff-media.com

  • Dem Finanzamt wird das wohl tatsächlich egal sein, aber leider gibt es immer mal wieder Prinzipienreiter, die auch wegen Centbeträgen sinnlos vor Gericht ziehen. ("Es geht mir ums Prinzip" <X ) Es gibt da ja leider keine Mindestsummen für Klagen.

  • Es gibt da ja leider keine Mindestsummen für Klagen.

    aber Mindestgebühren bei Gericht; ;)

    würden KFZ-Werkstätten, Raumausstatter, ... die Kosten so berechnen wie Gerichte und Anwällte,

    dann würden nur noch Dacias 'rumstehen, jeder die selbe Raumausstattung haben, ...;:D

    Das Finanzamt interessiert es NULL wenn irgendeine Rechnung um einen Cent abweicht.

    Ach Nils, dem Finanzamt der Graugänse vielleicht :D

    tatsächlich aber juckt es den Finanzämtern sehr wohl; schließlich gilt ja die doppelte¹ Buchhaltung;

    ¹ doppelt nicht im Sinne zweier dressierter Affen, die das machen, sondern im Sinne,

    dass jeder Betrag doppelt verbucht werden muss, je einmal auf der Haben- und einmal auf der Sollseite;

    und da mag das dann schon Auswirkungen haben, zumal daraus ja Bilanzen resultieren, und die sehen dann

    schon etwas seltsam aus, wenn die Summen auf der Aktiv- und Passivseite divergieren;

    Grüße / Greetings

    Walter H.

    RS, VPS, Webhosting - was man halt so braucht;)

    2 Mal editiert, zuletzt von mainziman (19. Februar 2022 um 20:25)

  • man merkt, daß ihr keine buchhalter seid. dort sieht man nur die rechnung mit 16 € und einem cent.

    woher die diskrepanz von 1 cent zwischen angebot und rechnungslegung stammt, ist unserer buchhaltung absolut egal.

    »Hauptsache BogoMIPS!«
    Volksfront DLT #64Ksplit
    Sag' NEIN zu Wordpress

  • ich kann nicht sagen ob das Problem vor der Tastatur sitzt oder dahinter :(

    Jedenfalls habe ich ein Backupscript, welches ich auf allen Servern einsetze.

    Am Ende lasse ich mir die log als mail senden.

    bisher gab es da noch nie Probleme.

    Nun wollte auch auf meinem Munin dies backup einrichten.

    und bekomme folgende Fehlermeldung:

    Zitat

    Backup ENDE: 2022-02-19:21:56:23

    exim: can't get the current working directory: No such file or directory

    Can't send mail: sendmail process failed with error code 1



    leite ich die log weiter in eine andere Datei(im script)

    klappt das

    Code
    cat /root/backup/$FILEDATE.backup.log > /root/testdatei.txt


    auf der Konsole kann ich die mail versenden nur im script geht es nicht

    Code
    cat /root/backup/19.02.2022-21:56:04.backup.log | mail -s "Backuplog Munin" postmaster@domain.de;

    Jemand eine Idee warum exim hier rumzickt?

    Wie gesagt auf allen anderen Servern klappt das ohne Probleme

    It's me, only me, pure michi 🦆

    RS: ja:thumbup: VPS: yep:thumbup: ARM: sicher:thumbup: WH: klar :thumbup:

    Domains: auch:thumbup:

    Einmal editiert, zuletzt von extremmichi (19. Februar 2022 um 22:49)

  • man merkt, daß ihr keine buchhalter seid.

    Es geht ja auch garnicht um die Buchhaltung, sondern um den beworbenen Preis.

    tatsächlich aber juckt es den Finanzämtern sehr wohl;

    Was soll denn das Finanzamt jucken? Es gibt eine Rechnung von 16,01 und es werden 16,01 gezahlt.

    "Es geht mir ums Prinzip"

    Nein, es geht ums Wettbewerbsrecht.

    Und ein klagender Mitbewerber wird nicht um 1ct klagen, sondern um die Wettbewerbsverzerrung mit erheblich größeren Streitwerten.

    Dem Kunden selbst ist das wohl in allen realen Fällen egal.