Ich wundere mich über die Blauäugigkeit, mit der gerade an Agentensysteme herangegangen wird. Da war jetzt noch ein realer Adversary am Werk, aber die Hoffnungen auf Agentensysteme lassen völlig außer Acht, dass die schon in einer Umgebung, die nicht ständig versucht, die Dinger über's Ohr zu hauen, kaum zuverlässig funktionieren. Aber wenn alle Welt diesen Kram einsetzt, glaubt dann wirklich jemand, dass diesen Systemen nicht an jeder Ecke ausgeklügelte Fallen gestellt werden? Da werden intelligente Concierges erwartet, aber tatsächlich laufen dann Systeme mit Kreditkarte und der Selbstkontrolle eines unerzogenen Kindes durch die No-Go Zonen des Internets. Hier geht das Geld an den Betreiber von "AI", der den Vorfall natürlich imageschonend handhabt. Wenn der Agent an anderen Stellen Kosten verursacht, fliegt das Geld nicht wie von selbst zurück. Das wird ein absolutes Fest für Scammer.
Das längste Thema
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fLoo -
23. Oktober 2009 um 12:55 -
Unerledigt
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Ich wundere mich über die Blauäugigkeit, mit der gerade an Agentensysteme herangegangen wird. Da war jetzt noch ein realer Adversary am Werk, aber die Hoffnungen auf Agentensysteme lassen völlig außer Acht, dass die schon in einer Umgebung, die nicht ständig versucht, die Dinger über's Ohr zu hauen, kaum zuverlässig funktionieren. Aber wenn alle Welt diesen Kram einsetzt, glaubt dann wirklich jemand, dass diesen Systemen nicht an jeder Ecke ausgeklügelte Fallen gestellt werden? Da werden intelligente Concierges erwartet, aber tatsächlich laufen dann Systeme mit Kreditkarte und der Selbstkontrolle eines unerzogenen Kindes durch die No-Go Zonen des Internets. Hier geht das Geld an den Betreiber von "AI", der den Vorfall natürlich imageschonend handhabt. Wenn der Agent an anderen Stellen Kosten verursacht, fliegt das Geld nicht wie von selbst zurück. Das wird ein absolutes Fest für Scammer.
Heute wurde mir vom Mitbewerber Strota auch OpenClaw schmackhaft gemacht. Immerhin empfehlen sie wenigstens, das nicht auf dem produktiven Server zu installieren, sondern besser auf einem separaten Server. Guter Rat zwar, aber sicher auch nicht ganz uneigennützig
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Ich wundere mich über die Blauäugigkeit, mit der gerade an Agentensysteme herangegangen wird. Da war jetzt noch ein realer Adversary am Werk, aber die Hoffnungen auf Agentensysteme lassen völlig außer Acht, dass die schon in einer Umgebung, die nicht ständig versucht, die Dinger über's Ohr zu hauen, kaum zuverlässig funktionieren. Aber wenn alle Welt diesen Kram einsetzt, glaubt dann wirklich jemand, dass diesen Systemen nicht an jeder Ecke ausgeklügelte Fallen gestellt werden? Da werden intelligente Concierges erwartet, aber tatsächlich laufen dann Systeme mit Kreditkarte und der Selbstkontrolle eines unerzogenen Kindes durch die No-Go Zonen des Internets. Hier geht das Geld an den Betreiber von "AI", der den Vorfall natürlich imageschonend handhabt. Wenn der Agent an anderen Stellen Kosten verursacht, fliegt das Geld nicht wie von selbst zurück. Das wird ein absolutes Fest für Scammer.
Ich rede hier nicht von OpenClaw und Konsorten, die sind in der Tat heute noch zu gefährlich), sondern von Tools wie Claude Code, die effizienzsteigernd heute schon in der Entwicklung und im Business eingesetzt werden. Einem Tool, das Code produziert oder Business Zeuch macht, werden kaum Fallen gestellt, schlicht weil sie gar nicht öffentlich arbeiten.
Und API Key Publikationen in öffentlichen Repos etc. gibts schon immer.
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Einem Tool, das Code produziert oder Business Zeuch macht, werden kaum Fallen gestellt, schlicht weil sie gar nicht öffentlich arbeiten.
Ich halte das für unüberlegt optimistisch auf dem Level von: "Wer kann schon in Binärprogrammen angreifbare Fehler finden. Ohne Source sind wir sicherer." (Und wie zu erwarten kam das Argument letztens wieder auf, und zwar beim Thema "Claude Mythos".)
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sondern von Tools wie Claude Code
stimmt - bei Claude Code ist alles bestens
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Seitdem ich mit Beszel & Uptime Kuma zufrieden bin, flammt wieder mein alter Sieve-Fetisch auf.

Es muss ja alles schon vorgegeben sein, in welches Verzeichnis welche Mail landet.
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Die Borgqueen war heute mit ihrer Unimatrix 01 im Restaurant essen.
Essen war gut.
Weil seit diesem Jahr die MWST für Gastronomen auf 7 % gesenkt wurde und die meisten Gastronomen die Verbilligung nicht an Kunden weitergegeben, gingen wir aus Protest dieses Jahr bis auf heute nicht mehr essen.
Besonders krass fand ich heute beim Bezahlen mit Karte die Nötigung 7, 10, 15 % oder manueller Betrag Trinkgeld.
Ich gab früher (freiwillig) immer etwas Trinkgeld. Jedoch eine Aufforderung für Trinkgeld beim mit Karte zahlen finde ich unverschämt.
Was hat die Gastronomie seit Corona stets kräftig die Preise erhöht. Und nun noch diese Unverschämtheit zwecks Trinkgelabfrage.
Wir gingen früher öfters essen. Aber heutzutage ist es regelrechter Luxus geworden.
Und so lange ich zurück denken kann, sind Gastronomen eh gerne am jammern. Auch wenn sie gute Umsätze haben.
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Aus Protest nicht mehr essen gehen, was für ein Luxus. Und schöner typo Trinkgel

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die meisten Gastronomen die Verbilligung nicht an Kunden weitergegeben
Na 12% mehr Gewinn bei bereits bestehender Kalkulation nimmt man eben gerne. Merken die blöden Kunden ja nicht.
Ich gab früher (freiwillig) immer etwas Trinkgeld.
Trinkgeld sollte eine Anerkennung für besondere Leistungen sein. Die besteht NICHT darin, eine Flasche Bier zu öffnen und dem Gast ein Glas daneben zu stellen. Insofern hält sich das bei mir bei den meisten Bedienungen eh in Grenzen...
beim Bezahlen mit Karte die Nötigung 7, 10, 15 % oder manueller Betrag Trinkgeld.
Dann sinkt das Trinkgeld bei mir automatisch auf 0.
Genau wie meist die Anzahl der Folgebesuche in diesem Laden...
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Das mit der Frage nach Trinkgeld wird noch schlimmer kommem und werden.
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Frage nach Trinkgeld
Da gibts von mir auch passende Antworten zu.
Ein zweites Mal geh ich dann eh nicht mehr in den Laden...
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Weil seit diesem Jahr die MWST für Gastronomen auf 7 % gesenkt wurde ...
... und gleichzeitig der Mindestlohn gestiegen ist. Das ist m. E alles nicht so einfach. Alle Kosten sind gestiegen. Ware.Miete, Pacht ist teurer geworden, viele Gastronomen haben / hatten nach Corona große Probleme wieder Personal zu bekommen und die wollen natürlich aufgrund der Inflation auch mehr Gehalt haben. Das Essen in Gaststätten ist teurer geworden. M. E. verständlich, und wenn Qualität und Service stimmen ist das auch gerechtfertigt. Bei dem Thema Aufforderung für Trinkgeld bin ich bei Dir.
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Aus Protest nicht mehr essen gehen, was für ein Luxus. Und schöner typo Trinkgel

Ja, aus Protest. Denn ich sehe nicht ein dass ich die übertriebene Preistreiberei in der Gastronomie regelmäßig unterstütze.
Und da bin ich gewiss nicht die einzige die dies so betreibt. Dies trotz dass wir uns es leisten könnten öfters essen zu gehen.Ich kann selbst gut kochen.
Und was gestern betraf
so waren wir an meinem Geburtstag (mein 60er) 7 Personen (5 Erwachsene + 2 Kleinkinder) und hatten eine Rechnung von 183,30 €. Da drücke ich doch beim mit Karte bezahlen gewiss nicht auf die Vorschläge 7, 10, 15 % Trinkgeld. Ich gab manuell 5,-- € ein.
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so waren wir an meinem Geburtstag (mein 60er) 7 Personen (5 Erwachsene + 2 Kleinkinder) und hatten eine Rechnung von 183,30 €. Da drücke ich doch beim mit Karte bezahlen gewiss nicht auf die Vorschläge 7, 10, 15 % Trinkgeld. Ich gab manuell 5,-- € ein.
Zwei Kleinkinder am Tisch, aber nicht mal 3% Trinkgeld, und du wunderst dich, warum dir drei Vorschläge gemacht werden von "geizig" über "normal" bis "damit überhaupt jemand die mittlere Auswahl nimmt"?
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Zwei Kleinkinder am Tisch, aber nicht mal 3% Trinkgeld, und du wunderst dich, warum dir drei Vorschläge gemacht werden von "geizig" über "normal" bis "damit überhaupt jemand die mittlere Auswahl nimmt"?
Die Abfrage zwecks 7, 10, 15 %, manueller Betrag oder ablehnen wäre auch ohne Kleinkinder gekommen.
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Anscheinend ist das auch nötig.
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Ich muss mich nochmals zum Thema Trinkgeld äußern.
Ich habe was die Digitalisierung des Bezahlens Verständnis, wenn eine Abfrage erscheint wollen Sie ein Trinkgeld geben. Dann mit Button Ja und Nein. Bei ja dann ein manueller Betrag zum eintippen. Ich hätte auch selbst noch Verständnis wenn 3 vorgefertigte Button 3, 5, 10 % zur Auswahl stünden.
Aber 7, 10, 15 oder noch höher an % empfinde ich als Nötigung.
Die Preisentwicklung in der Gastronomie ist eh schon extrem. Dann werden die 7 MwSt. nicht an die Kunden weitergereicht. Und zu guter Letzt dann noch die Trinkgeldnötigung mit vorgegebener Prozentangaben.
Mich kotzt es irgendwo auch zunehmend an. Für allerlei gibt es heute unter dem Jahr Spendenaufrufe. Nicht wie früher nur vor Weihnachten.
Jeder hat ja seine eignen Kosten. Aber überall soll man Spenden und nun noch Nötigungen zu hohem Trinkgeld.
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Anscheinend ist das auch nötig.
Man muss als Borg Prioritäten setzen. Wenn man schon Preiserhöhungen bei den Servern im RZ hat, kann man nicht noch an anderer Stelle zu hohes Trinkgeld zahlen. Server sind wichtiger.

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Ich denke, das ist bei der Bedienung auch so angekommen. Die werden das sicher kommentiert haben, aber nicht öffentlich.
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Trinkgeld hat Tradition und ist ein interessantes Konzept
. Vielleicht sollte netcup auch so etwas in die Formulare einbauen
. Man könnte ja z.B. beim Support damit anfangen 
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