Das längste Thema

  • Bei mir werden es auch nicht viel mehr Mails Täglich sein, durchschnittlich denke ich 200-300 und wenn es mal hochkommt 300-500....

    Kommt halt darauf an, ob du die Kiste privat nutzt, oder mit "anderen" teilst. Auf meiner privaten Mailkuh mit ca. 30 domains und 5 oder 6 Mailaccounts gehen am Tag keine 50 Mails ein und aus.

    Auf meinem geschäftlich und privat genutzten Mailserver hingegen gehen täglich ca. 1000 mails/user durch.


    Kann man alles schlecht sagen. Zur not einfach testen. dafür eignen sich die VPS mit stundenbasierter Abrechnung bestens! Wenn ein Mailserver auch mal ein paar Minuten nicht erreichbar ist, geht davon auch die Welt nicht unter. Es wird mehr als einmal versucht die Mails zuzustellen :)

  • bei nur einer Adresse wohl eher Quark, meinst nicht?

    Der Normalfall ist eine Adresse pro Interface. In Deinem Fall wan und br0, wobei auf WAN die „routing address“ des /48 und die /128 des Tunnelendpunkts liegt. Die sind üblicherweise nicht mit demselben Prefix behaftet. Ob, das, was Du da gemacht hast, Topfen ist, oder nicht weiß ich nicht, ich schreib ja Dir nur, wie es klappen wird.

  • Der Normalfall ist eine Adresse pro Interface.

    genau ;)


    In Deinem Fall wan und br0, wobei auf WAN die „routing address“ des /48 und die /128 des Tunnelendpunkts liegt.

    auf br0 befindet sich 2001:dead:beef:affe::1 vom gerouteten /64-prefix

    und auf dem WAN-Interface (= eth1) gar keine IPv6, sondern

    die /128 des Tunnelendpunktes befindet sich auf sit1

    eth0 und wlan0 als br0 zusammen'gebridged' haben nur die link-local IPv6

    und br0 hat die selbe MAC und link-local wie eth0

    (ich hab hier gar nichts gemacht, das ist einfach so)


    bzw. so sieht es aus

    Ergebnis von ifconfig

    Grüße / Greetings

    Walter H.


    RS 1000 SAS G8 xRAM; RS 500 SSD G8; S 1000 G7; VPS 200 G8 Akt.; Webhost. 1000 m. 75%

  • Bei den Rootservern ist ja angegeben, das es sich dort um DDr4 Ram handelt, bei den VPS steht allerdings nichts, weiß einer was da verbaut (DDr3 / DDr4) ist?

    A la Amazons „Kunden fragen Kunden“ beantworte ich das mal folgendermaßen: „Tut mir leid, diese Frage kann ich leider nicht beantworten“ :D

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  • Bei den Rootservern ist ja angegeben, das es sich dort um DDr4 Ram handelt, bei den VPS steht allerdings nichts, weiß einer was da verbaut (DDr3 / DDr4) ist?

    Netcup legt sich hier bewusst nicht fest. In meinen Benchmark Ergebnissen kann ich aber sehen, dass der Arbeitsspeicher auf einem RS etwa 20% schneller ist als auf einem VPS. Das variiert natürlich auch etwas von VPS zu VPS.

    Aber jenseits von Benchmarks wirst du da keinen Unterschied merken. Vor allem nicht bei der Mailkuh. Da sind Disk und CPU Performance deutlich spürbarer.

    Mein Tipp: Nimm den RS1000 mit SSD, wenn du dir wirklich Gedanken über die Performance machst.

  • Netcup legt sich hier bewusst nicht fest. In meinen Benchmark Ergebnissen kann ich aber sehen, dass der Arbeitsspeicher auf einem RS etwa 20% schneller ist als auf einem VPS. Das variiert natürlich auch etwas von VPS zu VPS.

    Aber jenseits von Benchmarks wirst du da keinen Unterschied merken. Vor allem nicht bei der Mailkuh. Da sind Disk und CPU Performance deutlich spürbarer.

    Mein Tipp: Nimm den RS1000 mit SSD, wenn du dir wirklich Gedanken über die Performance machst.

    Naja meine Gedanken waren ja eher nur der Speicherplatz und der ist beim VPS500 und beim RS1000 sowieso gleich (40GB SSD), daher da macht es keinen Unterschied welchen Server ich nehme und ich glaube 4GB reichen für Mailcow....

  • Naja meine Gedanken waren ja eher nur der Speicherplatz und der ist beim VPS500 und beim RS1000 sowieso gleich (40GB SSD), daher da macht es keinen Unterschied welchen Server ich nehme und ich glaube 4GB reichen für Mailcow....

    Du wirst ja nicht ohne Grund nach dem Arbeitsspeicher DDR3 vs. DDR4 gefragt haben ;-).

    Einen kleinen bzw. nicht ganz so kleinen Unterschied macht es schon, ob du jetzt einen RS oder einen VPS mietest. Beim RS hast du eine Verfügbarkeitsgarantie von 99,9%, beim VPS "nur" 99,6%. Beim RS hast du dedizierte CPU Kerne, beim VPS nicht. Auch ist die Leistung der SSD beim RS etwas besser als beim VPS.

    Klar hast du beim VPS hingegen die stundenbasierte Abrechnung. Aber einen produktiven Mailserver kündigt/migriert man eben nicht so schnell. Das kann schnell mal richtig eklig werden, wenn du die IP deines Mailservers ändern willst. Daher ist ein Mailserver eigentlich eher für längere Zeit geplant und da stört dann auch die Mindestvertragslaufzeit eines RS nicht so sehr.

  • Ich hab mir jetzt einen VPS500 bestellt auf dem dann Mailcow läuft und den Rest packe ich auf den RS2000, ich hab mal kurz die DNS-Einstellungen meiner Domain angepasst, passen die soweit? Also bei den 2 A Einträge "*" & "@" trage ich die IP vom RS2000 ein und bei dem A Eintrag "mail" die IP vom VPS, passt das soweit?


    DNS-Konfiguration.png

    Ähm, das kommt natürlich auf deinen Usecase an, daher kann dir niemand sagen ob das soweit passt...


    Wichtig ist jedenfalls: MX muss auf den FQDN deiner Kuh zeigen. Wenn der nun "mail.domain.eu" ist, dann sieht das so richtig aus. Du wirst aber noch mehr Records anlegen, die werden dir pro Domain in der Kuh angezeigt.

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  • Ähm, das kommt natürlich auf deinen Usecase an, daher kann dir niemand sagen ob das soweit passt...


    Wichtig ist jedenfalls: MX muss auf den FQDN deiner Kuh zeigen. Wenn der nun "mail.domain.eu" ist, dann sieht das so richtig aus. Du wirst aber noch mehr Records anlegen, die werden dir pro Domain in der Kuh angezeigt.

    Ja ich habe schon den FQDN beim Server hinterlegt und die restliche Records die kann ich ja erst dann hinzufügen wenn ich Mailcow mit der Domain eingerichtet habe, da ich dann die weiteren Einträge erhalte, die ich hinzufügen muss...:)

  • Ja ich habe schon den FQDN beim Server hinterlegt und die restliche Records die kann ich ja erst dann hinzufügen wenn ich Mailcow mit der Domain eingerichtet habe, da ich dann die weiteren Einträge erhalte, die ich hinzufügen muss...:)

    RDNS-Eintrag (für IPv4 UND IPv6) vom Mailserver ist übrigens auch extremst wichtig, den auf keinen Fall vergessen!

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  • Ich hatte das im SCP bei Netzwerk unter IPv4 gemacht, muss das auch bei IPv6 gemacht werden? :/

    Wenn dein Server auch per IPv6 erreichbar ist (bzw. per IPv6 Mails versendet), ja. Oder hast du einen bestimmten Grund, IPv6 nicht nutzen zu wollen?

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  • Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, wozu ich die IPv6 nutzten sollte, die IPv4 reicht mir vollkommen aus, die hatte ich bisher auch immer nur verwendet...

    Naja, zwangsläufig benötigen wirst du das im Moment nicht. Dennoch gehört das m.M.n. irgendwie dazu... Ich hab mich auch lange vor IPv6 gedrückt (vollkommen zu Unrecht). Auf gängigen Distributionen ist das eigentlich nur 'ne Sache von 5 Minuten, so lange du nur einen Mail-/Webserver o.ä. betreibst. Merkliche Nachteile wirst du momentan mit IPv4-only wohl dennoch nicht haben.

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  • Naja, zwangsläufig benötigen wirst du das im Moment nicht. Dennoch gehört das m.M.n. irgendwie dazu... Ich hab mich auch lange vor IPv6 gedrückt (vollkommen zu Unrecht). Auf gängigen Distributionen ist das eigentlich nur 'ne Sache von 5 Minuten, so lange du nur einen Mail-/Webserver o.ä. betreibst. Merkliche Nachteile wirst du momentan mit IPv4-only wohl dennoch nicht haben.

    Ich trage den rDNS einfach mal bei IPv4 & IPv6 ein, Schaden tut es ja nicht...

  • Ich trage den rDNS einfach mal bei IPv4 & IPv6 ein, Schaden tut es ja nicht...

    Wenn du eh keine IPv6 zugewiesen hast, kannste dir das sparen ;) Kannst das ja mal mittels ip a prüfen, falls du DHCP nutzt.

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