Posts by RHA

    Ich denke wer 4 Monate die Rechnungen ignoriert, da er ja SEPA eingerichtet hat, der hat Pech gehabt. Wenn ich mich recht erinnere, dann wäre wohl bis 14 Tage nach Erhalt der ersten Rechnung ein Widerrufsrecht drin gewesen, da spätestens die Rechnung der Informationstransport der geänderten Leistung gewesen wäre. An dem Punkt wäre auch möglich gewesen ein eventuelles einsortieren der Newsletter-Mail in den Spam festzustellen, falls dem so gewesen wäre, und der Anbieter hätte sich bestimmt auf die Aufhebung der Leistung eingelassen. Aber nach 4 Monaten .... ???


    Ich finde diese Geschäftspraktiken auch nicht in Ordnung, aber leider sind die ganz normal. Daher schaue ich in JEDE Rechnung, auch z.B. die Rechnungen von Netcup, und sehe nach welche Leistung in welcher Höhe abgerechnet wurde.

    Hat ein Nextcloud-Account nicht immer einen WebDAV-Zugang?


    Ich meine der wird in den Einstellungen unten links angezeigt und sollte

    https://<domain.tld>/remote.php/webdav

    oder so ähnlich lauten.


    Wenn Tomdroid WebDAV kann, dann wäre das doch ggf. die Lösung.

    Wie Bensen schon schreib KeyHelp.


    Ich nutze KeyHelp seit fast einem haben Jahr und bin damit sehr zufrieden. Updates kommen regelmäßig, User wünsche aus dem Forum werden gerne übernommen und Hilfe bei Problemen bekommt man auch sehr schnell. Es ist sehr schlank gehalten in der Handhabung und deckt alle nötigen Funktion ab die man für nen Web und Mailserver benötigt. Du kannst unter https://demo.keyhelp.de/ dir das ganze einmal anschauen.


    Grüße Marcel

    Ich nutze auch seit einiger Zeit Keyhelp, und bin voll zufrieden. Updates kommen regelmäßig, und die Entwickler reagieren auf Wünsche im User-Board, soweit es möglich ist. Man muss aber dazu sagen, das es nicht für jeden das Richtige ist, da z.B. eine Reseller-Ebene fehlt. Du hast die Admin-Rechte, und darunter sind gleich die User-Rechte.

    Hey danke RHA, hast du dazu eine Anleitung bitte oder den Link zur deiner Anleitung.

    Also wie ein Modul im Joomla-Backend installiert wird, das sollte man schon wissen.


    Den Kickstart entpacken, und mit der Sicherung auf den Server hochladen, das sollte man auch können.


    Den Kickstart im Browser aufrufen und den Anweisungen folgen, das ist auch nicht schwer.

    Ich weiß nicht warum immer noch Leute so umständlich mit Joomla umziehen .... verwendet doch einfach Akeeba Backup. Wurde auch hier im Forum schon mehrfach erwähnt (auch von mir), und ist sowas von einfach.


    - im Back-End installieren

    - Sicherung anlegen (wird als 1 Datei gespeichert, lässt sich dadurch auch schnell hochladen)

    - Sicherung auf neuen Server (Root-Ordner der Domain) kopieren

    - Akeeba Kickstart auf den neuen Server (Root-Ordner der Domain) kopieren

    - Datenbank im neuen Webspace anlegen

    - Installer (Kickstart) ausführen und den Anweisungen folgen

    - FERTIG

    Hmmm ... ich bin gerade dabei Nextcloud zu testen. Als Datenschleuder und Online-Office scheint es ja zu taugen, aber mir fehlen da Basics wie z.B. ein funktionierender automatische Upload oder Sync von Daten zwischen Android und der Cloud. Das funktioniert einfach nicht richtig. Oder z.B. der Upload von ganzen Ordnern, welchen die Android-App nicht hergibt.

    Bezüglich Borg als Backuplösung:

    ......

    Ich stelle mir vor, dass sich der Server mit dem Borg Repo die Backup Daten von den Clients pulled. Dann kann man die Backuplogik an einer Stelle konfigurieren und muss es nicht auf jedem Client einzeln tun.

    Wenn dann jemand ungefugten Zugriff auf deinen Backup-Server erlangt, könnte er aber ggf. darüber auch Zugang zu all deinen Backup-Clients erlangen. Ich für meinen Fall vermeide eine solche Zentralisierung. Lieber die Einstellungen Server für Server vornehmen, die Verbindung zum Backup-Server über Schlüssel herstellen, und auf Seite des Backup-Servers den Schlüssel auf die Verwendung für Borg begrenzen.

    ... das Pendant mit ss war natürlich schon vergriffen und liegt brach bei 1und...

    Ja, die lieben Domain-Sammler ... habe auch Interesse an manchen Domains, wleche von anderen belegt aber nicht genutzt (also blockiert) werden.

    ... Die laufen alle auch unter Linux - meist sogar um einiges performanter.

    Also es gibt auch GameServer, welche nicht unter Linux laufen, aber egal.


    Wie sich der Beitrag darstellt, ist davon auszugehen das der TE keinen Plan von Servern hat. Er hat bisher wohl bei anderen Anbietern einen Server mit Windows-Server-Lizenz gemietet (soll es ja auch für viel Geld geben), welcher fertig installiert, aber u.U. nicht fertig abgesichert war. Ich habe den Eindruck, hier wird versucht Geld zu sparen, aber man ist sich nicht bewusst das ein grosser Teil der Ersparnis daraus resultiert, das die Server hier quasi nackt sind, also ohne Lizenzen sind. Für eine Installation des System über die Konsole und eine komplette Absicherung fehlt dann wohl das nötige Wissen.


    Meine Empfehlung :

    Erst einmal in einer VM üben, bis zumindest die grundlegenden Handgriffe sitzen. Danach kann man ruhig fragen und u.U. schon mal auf einem Live-System weiter lernen. Aber wenn die Basics nicht sitzen, dann lieber Finger weg. So habe ich auch mal angefangen. Von Linux keinen Plan, in einer VM den ersten GameServer aufgesetzt und versucht mit dem System klar zu kommen. Nachdem ich einiges kapiert habe und das System grundsätzlich Bedienen konnte, war es kein Problem weitere Unterstützung zu bekommen. Ein Crack bin ich immer noch nicht, doch vieles funktioniert recht gut.

    Ich arbeite mit einem NAS und auf dem Windows-PC läuft DirSync Pro im Hintergrund. Das Tool synchronisiert selbstständig im Hintergrund. Dateien/Ordner, Art der Synchronisierung und Zyklus können individuell je Datei/Ordner eingestellt werden. Im NAS werkelt dann ein Raid mit Spiegelung, damit bei Defekt einer Platte nicht gleich das gesamte NAS futsch ist. So liegt eine Kopie auf dem PC (den PCs), und eine Kopie auf dem NAS. Das NAS habe ich dann noch räumlich getrennt, damit bei Brand/Wasserschaden eine höhere Chance besteht, das einer der Datensätze (PC/NAS) überlebt.

    Ich kann dir ja nur beschreiben, wie es bei mir abgewickelt wurde. Vielleicht ist mit "Ausschüttung" auch "Auszahlung" gemeint, was dann nur bei gewerblichen Kunden funktioniert. Eine weitere Verrechnung mit weiteren Rechnungen war bei mir jedenfalls kein Problem.

    Warum wäre das Guthaben verloren gewesen? Ich mein die Frage ernsthaft. Verfällt das Guthaben dann, weil Guthaben > Erste Rechnung?

    Nach meiner Erfahrung verfällt das Guthaben nicht. Ich bin bei Netcup NICHT als gewerblicher Kunde eingetragen, und hatte eine Auszahlung aus dem Partnerprogramm, welche deutlich höher als die folgenden Rechnungen war. Das kam dadurch, das ich die Auszahlung eigentlich für die Umschreibung eines Servers von einem anderen Kunden zu mir nutzen wollte, dies aber nicht funktiniert. Darauf wurden die Guthaben aus dem Partnerprogramm (sind ja alles einzelne Posten) für die folgenden Rechnungen (Mehrzahl) verwendet. Immer wenn ein Posten aus einer Rechnung >= einem Posten aus dem Partnerprogramm war, dann fand eine Verrechnung statt, solange, bis das Guthaben aufgebraucht war.

    Aber selbst Greylisting sollte keine 14h an Verzögerung verursachen. Ich kann mich erinnern, das es die Diskussion um die Zustellzeiten hier im Forum schon einmal gab. Ich meine auch mich zu erinnern, das seitens Netcup dort die Meinung vertreten wurde, das eMail halt kein Echtzeit-Medium ist. Das teile ich prinzipiell auch, aber es sollten meiner Meinung nach eigentlich keine Latenzen von mehr als 30 Minuten entstehen. Auf meinem Server habe ich Greylisting aktiviert, und dort habe ich bisher Latenzen von max. 10 Minuten feststellen können, da ich der Regel die sendenden Mailserver schon recht schnell einen neuen Sendeversuch starten.



    Habe gerade nochmal geforscht : https://forum.netcup.de/netcup…ht-zugestellt/#post102247

    Ich darf seit Kurzem auch wieder "Connection lost" auf meinem TS3-Server feststellen. Leider (oder auch zum Glück) passiert dies nur hin und wieder, aber mehrmals täglich und in unterschiedlichen Zeitabständen (30min - 3h). Durch die zeitlichen Abstände, und da ich kein weiteres Muster zu Providern oder andrem feststellen konnte, war mir eine weitere Diagnose noch nicht möglich. Ich werde mal versuchen eine MTR zu erstellen, in welchem dann mal ein "Connection lost" enthalten ist, oder in welchem besser die Verbindung gerade unterbrochen ist.


    IPv6 ist bei mir definitiv nicht aktiviert.

    Das Einzige, was Dir jetzt noch reinhauen kann, dass die Konsole von den Tafeln eine Art ACK erwartet

    Das ACK ist keine Antwort per Protokoll, sondern wird Hardwareseitig auf der RS485-Schnittstelle gelöst. Dies muss dann halt in allen Schnittstellen entsprechend konfiguriert sein. Hierbei wird dann am Ende der Sendung vom Empfänger über ein Pegelwechsel auf der Datenleitung der Empfang quittiert, was allerdings nicht zu weiteren Daten führt.


    Die Konfiguration eines RS485 ist (bei der Entwicklung eines Systems) manchmal ein wenig Tricky, wenn man sich nicht umfangreich auskennt. Wenn es aber erst einmal läuft, dann ist es OK.

    Ich muss CmdrXay da Recht geben .... die Beschreibung lässt eher vermuten das auf die Anzeige geschrieben werden kann. Lässt sich ja aber leicht feststellen wenn der USB-Adapter vorhanden ist. Dieser wird eine COM-Schnittstelle zur Verfügung stellen, welche man ja mit einem Terminal-Programm auf dem PC auslesen und zur Anzeige bringen kann. Genauso kann man mit dem Programm auch Daten zur Anzeigetafel senden. Das wäre mal ein erster Versuch. Ich würde hierfür erst einmal das Programm hterm empfehlen. Dies unterstützt unterschiedliche Formate der Zeichendarstellung (ASCII, HEY, BIN, ...), und man kann einstellen wann der Zeilenumbruch stattfinden soll (nach bestimmten Zeichen, CR/LF, nach Anzahl Zeichen, ...).

    Visual Basic (- Studio) gibt es in der Grundversion soweit ich weiß kostenlos, wäre also eine gute Wahl.


    Das genannte Beispiel basiert meines Wissens darauf, das die eingehenden Daten mit CR/LF abschließen. Liegt auf den Daten vom RS485-Bus ein Protokoll, dann wird die Sache schon interessanter. Habe so etwas mal im Dienst für einen CAN-Bus zu USB Wandler in Visual Basic geschrieben. Das Ganze gepaart mit einer Mehrfenster-Anwendung bringt ein paar Haken und Ösen mit sich.