Nachdem was mir Gestern Abend widerfahren ist, versuche ich die Console zu meiden, der ein oder andere mag vielleicht schmunzeln, aber im Augenblick ist mir die Konsole ein Dorn im Auge. Besonders dann, wenn die Anweisungen (für mich) in Rätzeln zu lesen sind. Bin noch nicht sicher genug im Umgang.
Kennt jemand ein Tool zum Datentransfer zwischen Webhost-Paketen
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MrSmiley -
19. Januar 2025 um 18:05 -
Erledigt
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Naja, irgendein Windows Tool macht auch nichts anderes wie irgendwelche "Befehle" auszuführen, nur du siehst es nicht. Wenn du dich langsam rantastest und verstehst was die Befehle machen ist es sogar der sicherer Weg.
Ich bin bei Windows-Tool dann aber raus, kenne aktuell kein Tool, dass deine Aufgabe übernimmt, wie du es möchtest. -
Wenn es zwingend Windows-GUI ohne die 10 MBit/s Anbindung zu Hause sein soll, wäre die schnellste (nicht kostenlose) Variante eine stundenweise gemietete Win-VM bei 'nem Buchhändler...
Langfristig lohnt sich (nach Einarbeitungszeit in Linux) ein Piko, Nano o.ä.
Eine Backup-Lösung muss ja bei solchen Datenmengen ohnehin mal implementiert werden.

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Naja, irgendein Windows Tool macht auch nichts anderes wie irgendwelche "Befehle" auszuführen, nur du siehst es nicht. Wenn du dich langsam rantastest und verstehst was die Befehle machen ist es sogar der sicherer Weg.
Ich bin bei Windows-Tool dann aber raus, kenne aktuell kein Tool, dass deine Aufgabe übernimmt, wie du es möchtest.Hast du etwas, wo ich es etwas genauer nachlesen kann? Im Netz gibt es zwar jede Menge, aber i-wie. Naja... Die paar Zeilen sind für mich nicht gerade nachvollziehbar.
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- Hilfreichste Antwort
Da hier der Tipp kam, das es auch WGET gibt, ist es meiner Meinung nach sogar die bessere Variante für dein Vorgehen.
wget -m --ftp-user=deinBenutzername --ask-password ftp://example.com/remote/pfad/zu/den/daten/ -P /lokaler/pfad/zum/speichern
-m = Mirror, alles im Remote Pfad wird auf dein Webhosting kopiert (das was du ja willst)
--ftp-user = Het++++ Benutzername
--ask-password = wget wird dein Password abfragen, so steht es nicht in der History von deinem User
ftp://... = FTP Server inkl. Pfadangabe
-P = dein Lokaler Pfad zum Speichern
Und zu wget findest du auch sehr viel im WWW
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Die paar Zeilen sind für mich nicht gerade nachvollziehbar
Letztlich kommt es auf sowas hinaus:
wget --ftp-user=<USER> --ftp-password=<PASSWORD> ftp://<SOURCE>
- Du packt die Website-Daten auf dem Quellsystem in ein Archiv, ich habe z. B. bei HE die Backupfunktion zum Erzeugen eines .tar-Files benutzt.
- Dann nutzt Du einen FTP-User, der Zugriff auf das Archiv hast.
- Auf dem Zielsystem verwendest Du den o. g. Befehl und ersetzt die Angaben des Users / Passworts und der URL (Servername oder -IP zzgl. Dateipfad)
- Dann ist das .tar auf dem Zielsystem und Du kannst es z. B. mittels tar -zxvf <FILE>.tgz entpacken.
Kann bei Dir je nach Archiv-Programm natürlich anders aussehen...
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- Du packt die Website-Daten auf dem Quellsystem in ein Archiv, ich habe z. B. bei HE die Backupfunktion zum Erzeugen eines .tar-Files benutzt.
Dafür benötigt er nichtmal das Archivieren, da wget ja Mirroring kann und somit einfach alles holt.
Hab es gerade von einem Webhosting getestet, es sind genau 2 Befehle und man hat einen "Mirror" von der Source.
pasted-from-clipboard.png
Hinzu kam noch --no-host-directories und --no-verbose:
-> --no-host-directories = wget legt ein Host Directory an (im Test localhost) - Das wird hiermit verhindert.-> --no-verbose = wget ist sehr gesprächig, bei der Menge an Daten (Wordpress) reicht die Kleine Ausgabe.
wget -m --no-host-directories --ftp-user=deinBenutzername --ask-password ftp://example.com/remote/pfad/zu/den/daten/ -P /lokaler/pfad/zum/speichern --no-verbose -
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Nachdem ich folgendes eingab:
wget -m --no-host-directories --ftp-user=ikke --ask-password ftp://000.000.000.000/verzeichnis -P /verzeichnis --no-verbose
Bekam ich die Meldung, Falsche Anmeldung.
Die Verzeichnisse hatte ich mir aus FilZilla kopiert und das Kennwort, welches ich auch in FileZilla verwendet habe.
Nun konnte ich mich anmelden, allerdings wollte er das Verzeichnis, welches ich aus Filezille habe, als Datei kopieren, welche natürlich nicht vorhanden ist. stattdessen habe ich eine .listing erhalten.----
Habe es hinbekommen

vielen Dank! -
Ich glaube, da hat sich ein Rechteproblem entwickelt.
Wenn ich die Daten auf den Server kopiere, erfolgt das ja über meinen Admin-Account. In KeyHelp sind die Daten als Gruppe/Besitzer auch als Admin gekennzeichnet.
Nun kann ich die Daten auf der Server weder als Admin noch als der Benutzer kopieren, bearbeiten oder gar löschen, weil mir da die Berechtigung fehlt.
via Putty kann ich jedoch das Verzeichnis wieder löschen. Als kopieren und löschen per Putty funktioniert, jedoch die Bearbeitung under Keyhelp funktioniert aus keiner der beiden Konten.Hat da wer eine Idee?
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Prüf‘ doch mal, ob die Unix-Dateirechte stimmen (Ownership ist ja nach Deinem Post in Ordnung): 755 für Verzeichnisse bzw. 644 für Dateien ist schon mal ein guter Ausgangspunkt.
Entsprechende Kommandos wären
Codefind /path/to/directory -type d -exec chmod 755 {} \; find /path/to/directory -type f -exec chmod 644 {} \;Aber auch hier solltest Du wissen, was Du tust…
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Prüf‘ doch mal, ob die Unix-Dateirechte stimmen (Ownership ist ja nach Deinem Post in Ordnung): 755 für Verzeichnisse bzw. 644 für Dateien ist schon mal ein guter Ausgangspunkt.
Entsprechende Kommandos wären
Codefind /path/to/directory -type d -exec chmod 755 {} \; find /path/to/directory -type f -exec chmod 644 {} \;Aber auch hier solltest Du wissen, was Du tust…
Danke für die Antwort.
Diese Berechtigungen kann ich auf der Benutzeroberfläche ändern.
pasted-from-clipboard.pngIn Grün sind die Datein, die von Keyhelp erstell wurden, USER-X.
In Rot habe ich die Dateien mit wget in das Verzeichnis kopiert, als Adrmin/Root.
In Grün kann ich als USER und als Admin die Daten bearbeiten, verschieben oder loschen. Als Admin kann ich die roten nicht bearbeiten, verschieben oder löschen.
Kann ich die Daten per wget als USER-X verschieben? Keyhelp lässt ausser den Admin/Root nichts auf der Konsole zu.
Ich hatte versucht, mit auf der Konsole mit USER-X anzumelden, aber ging nicht. -
In Grün kann ich als USER und als Admin die Daten bearbeiten, verschieben oder loschen.
Sprechen wir von einem Webhosting oder einem Server?
Falls ersteres: Wer ist bei Dir denn Admin bzw. User? Meines Wissens hast Du dort nicht die Möglichkeit, unterschiedliche (OS-) User zu nutzen - wir reden hier nicht von FTP-Konten. Im Filesystem werden Dateien mit dem Besitzer versehen, welcher in dem "anlegenden" Dienst definiert ist, also entweder Server oder Client. So ist es zumindest bei meinem Webhosting.
Aber da Du Keyhelp erwähnst, vermute ich einen selbst-gemanagten Server ... dann hoffe ich, Du weisst, was Du tust - und ich bin raus.
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Sprechen wir von einem Webhosting oder einem Server?
Falls ersteres: Wer ist bei Dir denn Admin bzw. User? Meines Wissens hast Du dort nicht die Möglichkeit, unterschiedliche (OS-) User zu nutzen - wir reden hier nicht von FTP-Konten. Im Filesystem werden Dateien mit dem Besitzer versehen, welcher in dem "anlegenden" Dienst definiert ist, also entweder Server oder Client. So ist es zumindest bei meinem Webhosting.
Aber da Du Keyhelp erwähnst, vermute ich einen selbst-gemanagten Server ... dann hoffe ich, Du weisst, was Du tust - und ich bin raus.
Ich nutze Keyhelp auf einem Netcup Root Server. mit Debian (aktuell)
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Kann ich die Daten per wget als USER-X verschieben? Keyhelp lässt ausser den Admin/Root nichts auf der Konsole zu.
Ich hatte versucht, mit auf der Konsole mit USER-X anzumelden, aber ging nicht.Ja, du kannst auf der Konsole als User Daten per wget von einem anderen Server runterladen. Dazu muss der (Keyhelp-)User aber für die SSH Konsole berechtigt sein, sonst geht es natürlich nicht. Wenn du Daten als root runterlädst, kannst du auch mit chown den Besitzer und die Gruppe ändern, so dass alles deinem User gehört. Dann kann der User die Daten auch im Keyhelp Dateimanager bearbeiten. Du kannst auch rsync, scp oder ähnliches mit root oder einem User benutzen, um Daten von anderen Servern zu holen. Da muss dann aber natürlch ein entsprechender public key hinterlegt sein für den User auf dem anderen Server. Mit root geht es nicht, wenn root-login per ssh in der /etc/ssh/sshd_config verboten ist - was bei mir in der Regel der Fall ist.
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Da du Initial von Webhostingpaketen geschrieben hast, bin ich natürlich von einem Netcup Webhosting ausgegangen, hier meldet man sich als User an, welcher kein Root ist und natürlich der selbe User / Gruppe ist wie in dem Hostingpaket. Da du hier aber auf deinem KeyHelp Server, dass alles selber managed ist es eben wieder anders.
Möglichkeiten:- SSH mit dem jeweiligen User öffnen (Voraussetzung natürlich, dieser darf via SSH in sein CHROOT)
- Du kopierst die Daten mit deinem Root User (Aus Security Sicht schon kritisch, dass du alles via Root machst) und änderst die Berechtigungen dann auf den jeweiligen User / Gruppe des Anwenders. (Schnelle Googlesuche: https://de.linux-console.net/?p=31144)
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Alles anzeigen
Da hier der Tipp kam, das es auch WGET gibt, ist es meiner Meinung nach sogar die bessere Variante für dein Vorgehen.
wget -m --ftp-user=deinBenutzername --ask-password ftp://example.com/remote/pfad/zu/den/daten/ -P /lokaler/pfad/zum/speichern
-m = Mirror, alles im Remote Pfad wird auf dein Webhosting kopiert (das was du ja willst)
--ftp-user = Het++++ Benutzername
--ask-password = wget wird dein Password abfragen, so steht es nicht in der History von deinem User
ftp://... = FTP Server inkl. Pfadangabe
-P = dein Lokaler Pfad zum Speichern
Und zu wget findest du auch sehr viel im WWW
Die Ergänzung brachte die Lösung.
chown -R <user>:<user> /phadDanke.
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Wie schon erwähnt, klar es gibt Dinge die du als Root durchführen solltest und musst -> Trotzdem solltest du dich mal in das Thema "Linux-Hardening" einlesen. Gerade der WGET Befehl, ist ein Kandidat den sicherlich keine Root-Rechte benötigt

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Wie schon erwähnt, klar es gibt Dinge die du als Root durchführen solltest und musst -> Trotzdem solltest du dich mal in das Thema "Linux-Hardening" einlesen. Gerade der WGET Befehl, ist ein Kandidat den sicherlich keine Root-Rechte benötigt

Ich werde daran arbeiten.

Bin schon auf der Suche nach vernünftiger Fachliteratur Linux/Debian. -
Linux-Standardwerk von Michael Kofler kann ich dir da empfehlen
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Linux-Standardwerk von Michael Kofler kann ich dir da empfehlen
Linux. Das umfassende Handbuch in 18. Auflage | Rheinwerk Verlag
Dieses Buch habe ich tatsächlich schon auf dem Schirm. -