Beiträge von MrSmiley

    Gerade die ist da am Stressfreiesten.

    ne Mail an Tosa genügt da fast immer.

    Also ich selber habe keine Probleme, weder bei Google, noch bei Microsoft oder gmail.
    Warum die Mail vom Bekannten bei der telekom nicht eingetrudelt ist, weiss ich auch nicht.

    Naja, mal abwarten. Mir ist nur aufgefallen, dass seit Dezember 25 auch hier vermehrt Probleme mit Blocklist beschrieben wurden.

    Die großen Anbieter haben alle eigene Support-Seiten, wo man im Falle eines Falles ein Delisting durchführen kann. Dazu muss man das Problem beheben und das Delisting-Formular ausfüllen. Die verlassen sich nur auf sich selber.

    Die Telekom leider nicht. Zumindest habe ich nichts gefunden. Ich werde da mal eine Mail hinschicken.

    Die Telekom wollte früher immer nur Mails von Servern erstmalig annehmen, wenn da auch ein Impressum existiert hat. Das war immer eine besondere Freude bei technischen Domains ohne Website. Machen die das heute immer noch so?

    Ist mir nicht bekannt. Aber mit der Telekom habe ich auch nicht sehr viel am Hut.

    Ich glaube, die war, genau wie die Kommunikation auf mein letztes Serverticket, einfach KI generiert.

    Hätte er mir auch einen Link zum Forum geben können.

    Du hast auch keine Ahung, ob man je von der Liste runter kommt oder? Also langfristig. Hätte den alten Server mal behalten sollen.

    Es heißt zwar nach 7 Tagen... Aber wenn die wie 50IP´s auffällig sind, dann ist der Block wieder drauf der Liste, und und und... Das nervt mich.

    Frohes neues zusammen,

    ich habe ebenfalls das Problem, dass sich seit meinem Serverumzug auf der UCEPROTECTL3 liste stehe, seit knapp einen Monat. Heute habe ich Netcup eine Nachricht geschrieben und die Antwort war:

    Grundsätzlich lässt sich ein Eintrag auf einer Blacklist für einen großen Internet-Service-Provider, wie wir es sind, nie vollständig vermeiden. Es genügt dafür, dass einige Kunden über einen kurzen Zeitraum gehackt werden oder absichtlich Spam versendet wird. In solchen Fällen reagieren wir, auch dank unserer permanenten Systemüberwachung, zügig. So überwachen wir z. B. bei von uns betriebenen Systemen die Anzahl an ausgehenden E-Mails kontinuierlich. Bei Systemen, die von unseren Kunden betrieben werden (Server) reagieren wir schnellstmöglich auf Abuse-Meldungen, welche an unsere E-Mail-Adresse abuse@netcup.de gesendet werden können. Wir sind bei den üblichen Feedback-Loops eingetragen, um auch automatische Abuse-Meldungen, die Kunden z. B. in Webmail-Interfaces mancher Anbieter durch einen Klick auf „Spam melden“ erzeugen können, zu erhalten.

    Trotz des massiven Aufwands, den wir auch im Interesse eines Internets mit möglichst wenig Spam und schadhaften Systemen betreiben, kann es zu Listings kommen. Der Betreiber von UCEPROTECT fordert für das sofortige Delisting von einzelnen IP-Adressen eine hohe Gebühr. Dies ist ein besonderes Geschäftsverhalten, wenn man dies mit anderen, gängigeren Blacklists vergleicht. Eine solche Gebühr werden wir auch in keinem Fall zahlen. Die UCEPROTECT-Blacklist führt bei einzelnen IP-Adressen sieben Tage nach Eintragung ohne weiteren Vorfall ein automatisches Delisting kostenfrei durch. Bei anderen Blacklist-Providern können wir nach erfolgter Behebung jederzeit kostenfrei manuelle Delistings anfordern, die dann im Regelfall beinahe sofort durchgeführt werden.

    Potenziell kann ein Blacklisting jeden Mailanbieter treffen, und diese Probleme sind auch bei größeren Freemail-Anbietern nicht ausgeschlossen.

    Sollte eine Nachricht aufgrund des Listings auf UCEPROTECT abgelehnt worden sein, rate ich dazu, mit dem Empfänger über einen alternativen Weg in Kontakt zu treten und die IP-Adressen / E-Mail-Adressen / E-Mail-Domains whitelisten zu lassen, sodass eine Zustellung in jedem Fall erfolgen kann. Dies ist sicher auch im Interesse des Empfängers. Auch rate ich Ihnen dazu, diesen über die Problematik mit der Blacklist zu informieren.

    Sollten Sie darüber hinaus weitere Fragen haben stehen meine Kollegen und Ich Ihnen gerne zur Verfügung.


    ich fühle mich etwas veräppelt..

    lg
    André

    Kann ich nur empfehlen. Geht sehr gut und kostengünstig mit VirtualBox zu Hause.

    Hast Du jetzt ein bestehendes Blockdevice, das vergrößert werden soll, oder hast Du ein neues Blockdevice, das überhaupt erstmal eingebunden werden muss?

    Ja, ich habe eins, hatte ich am WE eingebunden, heute das Vol. um ein paar GBs vergrößert und das will ich nun versuchen im System umzusetzen.

    Der Blockstorage funktioniert wie eine weitere Festplatte. Die kannst Du an einen beliebigen Punkt in Deinen Dateisystemen mounten. Wenn Du ein bestehendes Dateisystem mit dem Blockstorage erweitern (größer machen) möchtest, muss Dein Dateisystem das unterstützen oder Du müsstest LVM benutzen.

    Mal eine Frage ohne Wertung und ohne Dir zu nahe treten zu wollen: Bist Du sicher, dass Du der Verantwortung, einen Server im Internet mit einem Betriebssystem, das Du nur unzulänglich kennst, betreiben zu können?

    Naja jeder Anfang ist schwer. Der läuft ja bereits seit 1,5 Jahren. Bevor ich den grundsätzlich eingerichtet hatte, waren noch andere Webspaces im Spiel.
    Hatte auch guten Support von Keyhelp.

    Nur möchte ich etwas mehr Ordnung in meinen Projekten bringen und alles zentral auf einem Server laufen lassen.

    Ja, es ist etwas schwierig, wenn es um derartige Veränderungen oder Erweiterungen geht. Besonders stressig wird es, wenn sich solche Fehler, wir mir am WE passiert ist auftreten, da wird einem erst richtig klar, wie wenig Ahnung man doch eigentlich hat. Aber bekanntlich lernt man ja auch aus Fehlern, z.B. Sicherungen, Zugangssicherungen.

    Ich interessiere mich auch dafür und versuche noch zu lernen wo es geht. Hat nicht jeder mal angefangen?

    LVM? sprich GPartet würde reichen? Also, ich hatte eine vdb eingebunden als Backupplatte und ich möchte einfach mal eine Erweiterung durchspielen, für den Fall, wenn es mal nötig ist. Einfach nur mal machen um es gemacht zu haben, denn dann sitzt es meistens auch immer.

    Mir ist halt nur noch so klar, inwieweit ich das einfach eingreifen muss.

    Der eine oder andere hier im Forum wird das doch sicherlich schon einmal gemacht haben und kennt den Ablauf. :)

    Hallo zusammen,

    wenn ich z.B. die vdb1 von der Kapazität erweitern möchte, wie gehe ich da am besten vor?

    Mache ich ein Snapshot von der vdb1, fahre das System herunter, lösche die Partition, erstelle eine neue mit mehr Kapazität und binde sie wie gehabt ein und spiele die Snapshot Sicherung wieder auf?

    Oder gibt es einen einfacheren Weg?

    Die Ergänzung brachte die Lösung.

    chown -R <user>:<user> /phad

    Danke.

    Sprechen wir von einem Webhosting oder einem Server?

    Falls ersteres: Wer ist bei Dir denn Admin bzw. User? Meines Wissens hast Du dort nicht die Möglichkeit, unterschiedliche (OS-) User zu nutzen - wir reden hier nicht von FTP-Konten. Im Filesystem werden Dateien mit dem Besitzer versehen, welcher in dem "anlegenden" Dienst definiert ist, also entweder Server oder Client. So ist es zumindest bei meinem Webhosting.

    Aber da Du Keyhelp erwähnst, vermute ich einen selbst-gemanagten Server ... dann hoffe ich, Du weisst, was Du tust - und ich bin raus.

    Ich nutze Keyhelp auf einem Netcup Root Server. mit Debian (aktuell)

    Prüf‘ doch mal, ob die Unix-Dateirechte stimmen (Ownership ist ja nach Deinem Post in Ordnung): 755 für Verzeichnisse bzw. 644 für Dateien ist schon mal ein guter Ausgangspunkt.

    Entsprechende Kommandos wären

    Code
    find /path/to/directory -type d -exec chmod 755 {} \;
    find /path/to/directory -type f -exec chmod 644 {} \;

    Aber auch hier solltest Du wissen, was Du tust…

    Danke für die Antwort.

    Diese Berechtigungen kann ich auf der Benutzeroberfläche ändern.

    pasted-from-clipboard.png

    In Grün sind die Datein, die von Keyhelp erstell wurden, USER-X.
    In Rot habe ich die Dateien mit wget in das Verzeichnis kopiert, als Adrmin/Root.

    In Grün kann ich als USER und als Admin die Daten bearbeiten, verschieben oder loschen. Als Admin kann ich die roten nicht bearbeiten, verschieben oder löschen.

    Kann ich die Daten per wget als USER-X verschieben? Keyhelp lässt ausser den Admin/Root nichts auf der Konsole zu.

    Ich hatte versucht, mit auf der Konsole mit USER-X anzumelden, aber ging nicht.

    Ich glaube, da hat sich ein Rechteproblem entwickelt.

    Wenn ich die Daten auf den Server kopiere, erfolgt das ja über meinen Admin-Account. In KeyHelp sind die Daten als Gruppe/Besitzer auch als Admin gekennzeichnet.
    Nun kann ich die Daten auf der Server weder als Admin noch als der Benutzer kopieren, bearbeiten oder gar löschen, weil mir da die Berechtigung fehlt.

    via Putty kann ich jedoch das Verzeichnis wieder löschen. Als kopieren und löschen per Putty funktioniert, jedoch die Bearbeitung under Keyhelp funktioniert aus keiner der beiden Konten.

    Hat da wer eine Idee?

    Nachdem ich folgendes eingab:

    wget -m --no-host-directories --ftp-user=ikke --ask-password ftp://000.000.000.000/verzeichnis -P /verzeichnis --no-verbose

    Bekam ich die Meldung, Falsche Anmeldung.
    Die Verzeichnisse hatte ich mir aus FilZilla kopiert und das Kennwort, welches ich auch in FileZilla verwendet habe.

    Nun konnte ich mich anmelden, allerdings wollte er das Verzeichnis, welches ich aus Filezille habe, als Datei kopieren, welche natürlich nicht vorhanden ist. stattdessen habe ich eine .listing erhalten.

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    Habe es hinbekommen :)

    vielen Dank!

    Naja, irgendein Windows Tool macht auch nichts anderes wie irgendwelche "Befehle" auszuführen, nur du siehst es nicht. Wenn du dich langsam rantastest und verstehst was die Befehle machen ist es sogar der sicherer Weg.

    Ich bin bei Windows-Tool dann aber raus, kenne aktuell kein Tool, dass deine Aufgabe übernimmt, wie du es möchtest.

    Hast du etwas, wo ich es etwas genauer nachlesen kann? Im Netz gibt es zwar jede Menge, aber i-wie. Naja... Die paar Zeilen sind für mich nicht gerade nachvollziehbar.

    Na dann nehme doch die Ganzen Dateien per FTP auf deinem PC, hole dir die Datenbanken rüber und kopiere alles wieder rüber und importiere die Datenbanken.

    Sehe da jetzt nicht so das problem.

    Uncool bei 10 Mbit/Upload. War ja nur ne Frage,

    Mit Bordmitteln auf der Konsole (ssh, scp) direkt von Server zu Server?

    Oder kann das Webhosting das nicht?

    Ne. Habe nur FTP Daten. Und ich bin auch etwas von Konsolen geheilt... Hatte erst ein Dilemmer. :)