VPN Server lokal Zuhause auf Raspi 3 oder im RZ auf einem VPS nano?

  • now thats a slippery slope - good luck sailor.

    Als fast 60-jährige Oma (schon 2 Enkel) tue ich mir den Stress, mit Docker eigenständig ins blaue herumhandtieren nicht selbst an!
    In dem Alter holt sich die die Oma einen IT-Studenten (IT-Sicherheit) der ihr Nachhilfeunterricht für Docker gibt.

    Aktuell für das Projekt checkmk per Docker.

    Und wenn die Oma dann fit ist, dann dockert sie durch ihren Senioren-Lebensabschnitt. :)

    Ich bin der Anfang, das Ende, die Eine, die Viele ist.

    Ich bin die Borg.

    Einmal editiert, zuletzt von Borgqueen (16. März 2026 um 19:35)

  • Als fast 60-jährige Oma (schon 2 Enkel) tue ich mir den Stress, mit Docker eigenständig ins blaue herumhandtieren nicht selbst an!
    In dem Alter holt sich die die Oma einen IT-Studenten (IT-Sicherheit) der ihr Nachhilfeunterricht für Docker gibt.

    Als fast 60 jähriger Opa , mit 2 Enkeln, kann ich das nachvollziehen.

    ich habe zwar auch 2 Sachen unter docker laufen, aktuell testweise NC-AiO , aber auch da hatte ich diese Woche das Problem:

    Wie führst du in docker den occ-Befehl aus?

    Wo sind eigentlich die Dateien? (Nicht die Daten, die habe ich ausgeladert um sie leichter sichern zu können)

    Habe ich hingekriegt mit der Suchmaschine meiner Wahl ;)

    aber entweder du wächst mit etwas auf oder du kommst irgendwann/später nicht mehr rein. :D

    Bei mir mit Gitarre wars genaus so , ich habe zu spät damit angefangen.


    ### ich wollte nicht OT werden aber es geht ja hier schon lange nicht mehr VPN ;)

    It's me, only me, pure michi 🦆

    RS: ja:thumbup: VPS: yep:thumbup: ARM: sicher:thumbup: WH: klar :thumbup:

    Domains: auch:thumbup:

  • Als fast 60 jähriger Opa , mit 2 Enkeln, kann ich das nachvollziehen.

    Willkommen im Club der IT-Senioren!

    ich habe zwar auch 2 Sachen unter docker laufen, aktuell testweise NC-AiO , aber auch da hatte ich diese Woche das Problem:

    Wie führst du in docker den occ-Befehl aus?

    Mein Docker Unterricht für Docker (am Beispiel für checkmk) erfolgt erst noch.

    aber entweder du wächst mit etwas auf oder du kommst irgendwann/später nicht mehr rein. :D

    Bei mir mit Gitarre wars genaus so , ich habe zu spät damit angefangen.

    Werdegang

    Ich bin Jahrgang 1966 und schon als Kind hatte mich so manch elektronisches Begeistert. Angefangen mit Audi-Technik wo mich stets die Weiterentwicklung begeisterte. Final damals im jungen Erwachsenenalter mit High End Komponenten für die Steroanlage. Guter Sound war mir schon früh wichtig.

    Aber ganz besonders hatte es mir der Bereich Kommunikation angetan. Im Haus in dem ich aufwuchs gab es CB-Funker. Und als Kind saß ich damals auf Besuch bei den Nachbarskindern und deren Eltern als die sich per CB-Funk mit anderen Funkern unterhielten und war total begeistert.

    Als Folge bearbeitete ich damals meine Eltern so lange, bis ich am Heilgen Abend 1978 (im Alter von 12 Jahren) ein 12 Kanal AM Handfunkgerät der Firma Kaiser geschenkt bekam. Und somit eröffnete sich für mich eine neue Welt der Kommunikation. Dies zu Zeiten in denen die Boomer Genration nicht so viel Technik hatte wie die nachfolgenden Generationen es haben.

    CB-Funk betrieb ich mit kleinen Pausen dazwischen bis zum Anfang der 90er Jahre. Danach folgte mein erstes mobiles Auto-Telefon (ca. 1 kg Gewicht von Motorolla). Und Ende der 90er Jahre ca. 3 bis 4 Jahre keinerlei Funk. Und im Jahr 2000 mein erstes Handy.

    Zuhause hat ich schon sehr früh den Tick mit zwei Telefone (per Wechselschaltdose), AB und mein erstes DECT Telefon hatte ich schon ca. einen Monat bevor sie offiziell in unserem Land erlaubt waren.

    Da ich seitdem Jahr 1978 schon den Buchstaben K (von IT) hatte kaufte ich mir im Januar 1993 meinen ersten PC (da mir zu vor die Rechner zu langsam erschienen stieg ich erst ab einem 486er ein). Schnell wurde der Buchstabe I (von IT) ebenfalls zu meinem Hobby.

    Und in der Zeit von 1999 - 2001 schulte ich (zweiter Bildungsweg mit Lehrzeitverkürzung) um zur IT-Systemkauffrau und machte somit mein Hobby zum Beruf. Während meiner Ausbildung zur IT-Systemkauffrau stieß ich auch auf Linux. Mittlerweile habe ich 26 Jahre Linux. Seit 3 Jahren nur noch Linux. Aktuell sind es 12 Rechner (davon 5 im RZ)

    Mein längstes Spezialinteresse das ich habe ist Kommunikation. Habe auch schon bei/für ISP beruflich gearbeitet. Und am 24.12.2028 kann ich dann die Aussage Treffen dass ich 50 Jahre das Spezialinteresse Kommunikation habe.;)

    Auch wenn ich kein Informatik studiert habe, bin ich trotzdem Stolz auf das bisher erreichte. Und wissbegierig stets dazu lernen wollen wir ja alle.

    ### ich wollte nicht OT werden aber es geht ja hier schon lange nicht mehr VPN ;)

    So lange mir hier in diesem Thread keiner Vorträge/Vorschläge hält für wie viel tausend sein Equipment das beste ist, stört mich Off Topic nicht wenn es entfernt dazu passt. Auch der einen oder anderen Fun nicht.

    Ich bin der Anfang, das Ende, die Eine, die Viele ist.

    Ich bin die Borg.

    Einmal editiert, zuletzt von Borgqueen (16. März 2026 um 21:54)

  • Auch wenn ich kein Informatik studiert habe, bin ich trotzdem Stolz auf das bisher erreichte. Und wissbegierig stets dazu lernen wollen wir ja alle.

    geht mir genauso, deshalb gehe ich auch lieber den "alten" Weg, da weiss ich wo alles ist ;)

    It's me, only me, pure michi 🦆

    RS: ja:thumbup: VPS: yep:thumbup: ARM: sicher:thumbup: WH: klar :thumbup:

    Domains: auch:thumbup:

  • Aber glaub mir das ist kein Hexenwerk, hab ich auch noch gelernt und bin nicht weit weg von Dir, was das Alter betrifft.

    So schnell gebe ich nicht auf.

    Danke für den Link. Jedoch habe ich aktuell kein Interesse an alternativen Experimenten.
    Ich werde beim Nachhilfeunterricht schön aufpassen und Docker lernen.

    Ich bin der Anfang, das Ende, die Eine, die Viele ist.

    Ich bin die Borg.

  • später gründen alle senioren hier eine onlinefirma mit urenkelbetreuung.

    Cool, dann wenden sich die Enkel und/oder Urenkel (wenn wir bei den letzteren noch leben) an die IT-Senioren um zu lernen wie sie die Beschränkungen ihrer Eltern bzw. von Institutionen umgehen.

    Dann sagen gewiss die Kids die Alten sind cool. Denn die bringen uns hacken bei.^^

    Dann laufen die älteren von uns in einigen Jahren am Rollator und Rucksack. Im Rucksack Notebook mit Linux und Smartphone mit 5G. :)

    Ich bin der Anfang, das Ende, die Eine, die Viele ist.

    Ich bin die Borg.

    Einmal editiert, zuletzt von Borgqueen (17. März 2026 um 11:58)

  • Cool, dann wenden sich die Enkel und/oder Urenkel (wenn wir bei den letzteren noch leben) an die IT-Senioren um zu lernen wie sie die Beschränkungen ihrer Eltern bzw. von Institutionen umgehen.

    Dann sagen gewiss die Kids die Alten sind cool. Denn die bringen uns hacken bei.^^

    Dann laufen die älteren von uns in einigen Jahren am Rollator und Rucksack. Im Rucksack Notebook mit Linux und Smartphone mit 5G. :)

    so siehts aus. wir sind schließlich die, die noch ohne tracking draussen rumliefen, die landkarten lesen können und ohne gps navigieren. und auch über über improvisierte leitungen netze aufbauen können. das wird noch gebraucht werden ;) das sind auch keine normalen rollatoren. das sind miniracks mit rädern. mit usv, raspi-cluster und meshantennen und tor relays. die halbtoten, besser haftunfähigen, spannen dann ein netz der freien kommunikation über das land. und erzählen geschichten von echelon, hackspaces, snowden und wie das so war, als in unix servern jeder in den benutzerordner des anderen schauen konnte, man das aber nicht tat. smartphones gibts nicht mehr dann. nur ein nzg (netzzugangsgerät) mit hinterlegtem ausweis, gesundheitskarte, führungszeugnis und klarnamenspflicht etc. na, ich hör mal lieber auf..

  • so siehts aus. wir sind schließlich die, die noch ohne tracking draussen rumliefen, die landkarten lesen können und ohne gps navigieren. und auch über über improvisierte leitungen netze aufbauen können. das wird noch gebraucht werden ;) das sind auch keine normalen rollatoren. das sind miniracks mit rädern. mit usv, raspi-cluster und meshantennen und tor relays. die halbtoten, besser haftunfähigen, spannen dann ein netz der freien kommunikation über das land. und erzählen geschichten von echelon, hackspaces, snowden und wie das so war, als in unix servern jeder in den benutzerordner des anderen schauen konnte, man das aber nicht tat. smartphones gibts nicht mehr dann. nur ein nzg (netzzugangsgerät) mit hinterlegtem ausweis, gesundheitskarte, führungszeugnis und klarnamenspflicht etc. na, ich hör mal lieber auf..

    Boah, dass ist die Marktlücke für die ITler unter den Boomer-Jahrgängen. Wir müssen unbedingt Investoren finden die ein Startup für Rollatoren mit den von Dir vorgeschlagenen Miniracks unterstützen.

    Ich bin der Anfang, das Ende, die Eine, die Viele ist.

    Ich bin die Borg.

    2 Mal editiert, zuletzt von Borgqueen (17. März 2026 um 12:44)

  • ich wollt' dir nicht zu nahe treten ;) ich wollte eigentlich noch mehr schreiben und hatte es dann sein gelassen. bring es deinen kindern bei..

    Passt schon, wollt nur darauf aufmerksam machen das auch jüngere noch die Zeit ohne Kindertracking kennen!

    Aber ich bin auch froh das ich auf dem Land bzw. im Wald aufgewachsen bin und nicht in einer Stadt :)

    Wobei es bei mir auch ewig her wo ich zuletzt eine Papierkarte in der Hand hatte.

    Selbst die Zeiten wo man auf dem Rad/Motorrad noch sich die Strecke einprägen musste, da man dort kein Navi hatte, sind schon lang vorbei.

  • Damit wir noch etwas beim Thema des Threads bleiben, sollte der Rollator für IT-Senioren m. M. n. folgendes haben:

    • Raspi-Rack
    • Linux
    • VPN
    • VPN Tunnel zu Server im RZ
    • Monitoring
    • Funkempfang (alle Frequenzen wie bei Amateurfunkern)
    • Notstromaggregat (mit Handkurbel zum Strom erzeugen)
    • Schutz vor Nässe

    Denn wenn unser eins dann Mal aus dem Altersheim ausbüxt müssen wir it-technisch auch Mal in der Wildnis weiter machen können.

    Ich bin der Anfang, das Ende, die Eine, die Viele ist.

    Ich bin die Borg.

  • Damit wir noch etwas beim Thema des Threads bleiben, sollte der Rollator für IT-Senioren m. M. n. folgendes haben:

    • Raspi-Rack
    • Linux
    • VPN
    • VPN Tunnel zu Server im RZ
    • Monitoring
    • Funkempfang (alle Frequenzen wie bei Amateurfunkern)
    • Notstromaggregat (mit Handkurbel zum Strom erzeugen)
    • Schutz vor Nässe

    Denn wenn unser eins dann Mal aus dem Altersheim ausbüxt müssen wir it-technisch auch Mal in der Wildnis weiter machen können.

    man könnte das konzept natürlich erweitern, z.b. auf elektro-rikshas. wer nach kartenlage in ein funkloch fährt und dort das mesh komplettiert, bekommt extra punkte, die er dann gegen essenslieferung, müllabholung, addons in seinem lieblingsspiel eintauschen kann. ich fahre dann z.b. mit meiner rikshah in ein funkloch in einer waldigen gegend, spanne meine solarpanel auf und spiele civilization. ab und an jettet ein rolli vorbei, der meinen müll mitnimmt und pizza bringt. ich meine, das ist doch besser, als vor dem fernseher im altersheim zu verrotten. vpn in ein rz braucht es nicht unbedingt, das läuft dann alles im mesh.