Was willst Du uns/mir damit sagen?
Bitte entschuldige meinen, doch sehr trockenen Humor zu diesem Thema. ![]()
Die Frage ist doch: was erwartest du von einem shared Hosting / shared Mail Exchange mit offensichtlichem Clientel als Zielgruppe? Du kriegst genau das, wofuer du bezahlst, nicht mehr und nicht weniger -- und das ist noch nicht einmal wertend gemeint.
Als jemand, der regelmaessig seine Mitmenschen mit IT-Sicherheit nervt, biete ich immer folgende Metapher an: IT-Sicherheit ist wie eine Kette, sie ist nur so stark, wie ihr schwaechstes Glied + IT-Sicherheit ist ein Prozess, kein Produkt. Wenn also ein Kunde auf dem shared MX ein schwaches Passwort nutzt, kompromittiert wird oder anderweilig die Integritaet (https://de.wikipedia.org/wiki/Integrit%…nssicherheit%29) ueber seine Mails verliert und daraufhin zur Spamschleuder wird, muessen alle anderen Benutzer auf dem MX mit den Folgen leben und die Folgen mittragen.
Wenn du mehr haben willst, musst du entweder dafuer bezahlen bzw. einen Dienstleister auswaehlen, der sich darauf spezialisiert hat oder einen eigenen dedizierten Mailserver zu betreiben, was mittlerweile so einfach, wie nie geworden ist. Man muss noch nicht mal viele Kenntnisse mitbringen. Es genuegt schon, wenn man rudimentaer mit der Shell umgehen kann und ein grundliegendes Verstaendnis fuer Linux und E-Mail mitbringt. Eine super Anleitung fuer den Betrieb eines eigenen Mailservers gibt es seit zig Jahren vom Kollegen Christoph Haas (https://workaround.org/).