Proxmox @Home sichere ich auf einen angemieteten Proxmox Backup Server. Günstiger, eleganter und besser geht das m. E. nicht. Meinen Mailserver sichere ich per rclone auf eine Nextcloud
Wie macht ihr Eure Backups?
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go4it -
26. Januar 2025 um 17:19 -
Erledigt
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Ich habe hier einen kleinen Raspi mit einer NVM SSD die genügend Platz für ein Backup hätte... was jetzt fehlt wäre ein Plan das zu nutzen?
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Ich habe hier einen kleinen Raspi mit einer NVM SSD die genügend Platz für ein Backup hätte... was jetzt fehlt wäre ein Plan das zu nutzen?
Also den VPS z. B. einmal pro Nacht per Rsync auf deinen lokalen Raspi sichern per Cronjob:
crontab -e
59 23 * * * rsync -av --delete /dein_datenverzeichnis/ Externe-IP-Deines-Raspi:/Backupverzeichnis_Pi/
Dann bietet folgende Website eine tolle Lösung für Rotationsbackup, so dass Du den Raspi nochmals intern über hardlinks täglich, wöchentlich, monatllich oder sogar jährlich sichern kannst:
https://emanuelduss.ch/posts/ein-back…inks-und-rsync/
So ähnlich läufts bei mir, nur umgekhrt: Ich sichere meinen Raspi (verschlüsselt) zum VPS, ebenfalls sichere ich die verschlüsselten Daten noch lokal auf die zweite SSD mit diesem Rotationsbackup-Script. Tolle Lösung, finde ich. Ich muss dazu sagen, dass ich den Raspi bzw. die Raspis, einen hier, einen in Mexiko, innerhalb eines Wireguard-Tunnels hab. Das ist eine feine Lösung und Du hast keine Probleme mit Portweiterleitungen oder DS Lite oder solchen Kram. -
Ich werfe mal veeam-nosnap in den Raum.
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jetzt wäre der erste teil einer backup- & restore-strategie geklärt.
damit eure backups nicht Schrödingers Katze sind: wie monitored ihr eure backups und wie macht ihr bzw wie verifiziert ihr die restores.
borgmatic ist bei mir ein systemd.timer, wenns also mal nicht will habe ich eine failed systemd unit welche wiederum von meinem icinga alarmiert wird.
für ein restore folge ich Restoring Files with Borgmatic. bei einem full-restore muß ich das OS selbst wiederherstellen, hab dazu im backup ein apt list --installed wie auch /etc gesichert. mit /usr/local und den applikationsdaten (/var/www, /var/lib/<programm>, ...) ist dann das restore komplett.
verifikation? einfach mal ein restore machen und live stellen. dann sieht mans eh gleich obs vollständig war.

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restic auf offsite backup host mit append-only und z2 sowie custom tool davor was so quatsch wie DB dumps automatisch mit erledigt
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Veeam und Borgbackup auf H Storagebox
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Ich nutze auf allen meinen Servern btrfs als Dateisystem, und dann btrbk als Backup-Lösung. Das läuft viermal am Tag, und überträgt inkrementell, also jeweils nur die geänderten Daten. Falls mal eine Übertragung platzt, wird der entsprechende Snapshot einfach zum nächsten Termin übertragen. Viermal am Tag bekomme ich eine Status-Email, an deren Betreff ich bereits sehe ob alles ok lief.
Clients, die nicht unter btrfs laufen, z.B. ext4 oder ntfs (Windows), werden per rsync erstmal auf ein btrfs übertragen und dann von dort aus mit btrbk gebackupt.
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