Der NGINX Proxy Manager läuft und antwortet auf der IPv6 Adresse.
Hilfe beim richtigen DNS Eintrag bei AAAA IPV6
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Slox -
30. Mai 2025 um 07:45 -
Geschlossen -
Erledigt
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Teste halt mal, ob du den Server nun über diese ipv6 anpingen kannst.
Ja, es funktioniert jetzt. Google Gemini hat uns die richtige Antwort gegeben. Na, da weiß ich ja, wenn ich nach den Lottozahlen für nächste Woche frage.
Verstehe ich jetzt nicht, ist doch nach meiner Meinung, dasselbe wie IPv4. Man muss die Rules dafür auch anpassen. Habe jetzt auch durch Goolge nichts gefunden, was man anders machen sollte.

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Verstehe ich jetzt nicht, ist doch nach meiner Meinung, dasselbe wie IPv4.
IPv4 und IPv6 sind nicht gleich, falls du das meinst. Frag mal deine KI
. Generell sehe ich das aber auch so, dass heutzutage IPv6 einfach zu jedem Server dazugehört, idealerweise als Dual Stack -
Kein Problem. Verstehen ist überbewertet.
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IPv4 und IPv6 sind nicht gleich, falls du das meinst. Frag mal deine KI
. Generell sehe ich das aber auch so, dass heutzutage IPv6 einfach zu jedem Server dazugehört, idealerweise als Dual StackOk, das sagt die KI dazu:
ZitatJa, auch auf einem VPS (Virtual Private Server) sollte eine IPv6-Adresse besonders abgesichert werden. Es gibt zwar Überschneidungen mit den Sicherheitsmaßnahmen für IPv4, aber auch spezifische Aspekte für IPv6, die beachtet werden müssen.
Hier sind die wichtigsten Gründe und Maßnahmen:
- Größerer Adressraum, andere Scan-Methoden: Während der riesige Adressraum von IPv6 das zufällige Scannen von Hosts erschwert, setzen Angreifer auf andere Methoden, um aktive Hosts zu finden (z.B. über DNS-Einträge, bekannte Dienste oder Schwachstellen in der Netzwerkkonfiguration). Verlassen Sie sich also nicht allein auf die Größe des Adressraums als Sicherheitsmerkmal.
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Firewall-Konfiguration: Stellen Sie sicher, dass Ihre Firewall (z.B.
ip6tablesunter Linux) korrekt für IPv6 konfiguriert ist. Oftmals werden Firewalls primär für IPv4 eingerichtet und die IPv6-Regeln vernachlässigt oder falsch konfiguriert. Blockieren Sie standardmäßig allen eingehenden Verkehr und geben Sie nur die wirklich benötigten Ports frei. - Fehlkonfigurationen: Da IPv6 für viele Administratoren noch neuer ist, kommt es häufiger zu Fehlkonfigurationen, die Sicherheitslücken öffnen können. Überprüfen Sie Ihre Konfiguration sorgfältig.
- Neighbor Discovery Protocol (NDP) Sicherheit: NDP ist anfällig für bestimmte Angriffe (z.B. Spoofing). Obwohl dies auf einem VPS seltener ein direktes Problem darstellt als in einem lokalen Netzwerk, sollten Sie sich der potenziellen Risiken bewusst sein, insbesondere wenn Ihr VPS mit anderen VPS im selben Subnetz kommuniziert.
- Privacy Extensions: Nutzen Sie nach Möglichkeit Privacy Extensions (RFC 4941), um die Anonymität Ihrer ausgehenden Verbindungen zu erhöhen und das Tracking zu erschweren. Diese generieren temporäre Adressen.
- Deaktivieren, wenn nicht benötigt: Wenn Sie IPv6 nicht aktiv nutzen und auch keine Dienste darüber anbieten, ist die sicherste Methode, es auf dem VPS komplett zu deaktivieren. So reduzieren Sie die Angriffsfläche.
- Regelmäßige Updates und Patching: Dies gilt für IPv4 und IPv6 gleichermaßen. Halten Sie Ihr Betriebssystem und alle laufenden Dienste stets aktuell, um bekannte Schwachstellen zu schließen.
- Intrusion Detection/Prevention Systems (IDS/IPS): Wenn möglich und sinnvoll, setzen Sie IDS/IPS ein, die auch IPv6-Verkehr überwachen und analysieren können.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine separate und sorgfältige Absicherung von IPv6 auf einem VPS ist notwendig und sollte nicht vernachlässigt werden. Behandeln Sie die Sicherheit von IPv6 mit der gleichen Ernsthaftigkeit wie die von IPv4.
Also noch ein wenig nacharbeiten.
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Warum wird hier eigentlich so viel schwachsinn erzählt? Einerseits wird hier, wie so oft, grundlos anderen an die Gurgel gegangen und anderseits werden hier Sachen wie "IPv6 ist nicht so wichtig" für eine gültige Lösung verkauft. Wie wäre es wenn man mal vernünftig die eigentlichen Fragen beantwortet anstelle seine eigene Meinung kundgeben zu wollen. Ist nur so ein Vorschlag. Ich freue mich schon von den "gebildeten" hier dafür zerfleischt zu werden.
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Ich seh deine Lösung nicht.
Wie wäre es wenn man mal vernünftig die eigentlichen Fragen beantwortet anstelle seine eigene Meinung kundgeben zu wollen.
Der Kommentar findet Zustimmung im Land der Dichter und Denker...
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des deutschen IPv4 ist wie sein verbrennungsmotor.
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Nicht labern, sondern erklären wie's richtig geht. Ohne die ganzen Ideologen und Mahner, die nichts zur Lösung beitragen, wäre dieses Thema längst erledigt. Geht mit euren IPv6 Adressen spielen. Gibt ja genug davon. (IPv4 only - Problem auf Anhieb gelöst. IPv6 dazu: 3 Seiten Zoff über Grundsätze ohne praktischen Nutzen. Könnte fast ein Abbild der gesamten IPv6-Einführung sein.)
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IPv4 only - Problem auf Anhieb gelöst.
Falsch. Symptome beseitigt. Nicht Problem gelöst. Und wie das so ist, wenn man Symptome anstatt Ursachen bekämpft: Das kommt wieder.
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Labert. Erklärt nicht, wie's richtig geht. Wie erwartet.
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Nicht labern, sondern erklären wie's richtig geht. Ohne die ganzen Ideologen und Mahner, die nichts zur Lösung beitragen, wäre dieses Thema längst erledigt. Geht mit euren IPv6 Adressen spielen. Gibt ja genug davon.
Mit solch einer würzigen Aussage (insbesondere die zwei letzten Sätze) sinkt die Antwortbereitschaft direkt.
Scheint so als wenn du dich in dem Aspekt sehr technologieoffen halten möchtest und dem Thema auch keinerlei Vorurteile vorausstellst. /s
Schade dass z.B. bereits die Schreibweise von Zahlen gemischt mit Buchstaben teils für immensen Protest sorgen kann, nur weil meist kein Interesse besteht sich mit der Materie auseinanderzusetzen.
Trotz allem -> Deine Entscheidung
Zum eigentlichen Thema:
IPv6 ist bei der Adresskonfiguration bis auf SLAAC und das nicht mehr benötigte DHCP (Firmennetze ggf. die Ausnahme) aus Nutzersicht eigentlich relativ parallel zu IPv4.
Das einzige was sich meist für die Anwendersicht insbesondere bei der statischen Adresskonfiguration unterscheidet, ist die Schreibweise der Adressen.
Slox Verstehe ich richtig dass das IPv6-Setup nun funktioniert?
Wenn nicht, wo klemmts aktuell? -
(IPv4 only - Problem auf Anhieb gelöst. IPv6 dazu: 3 Seiten Zoff über Grundsätze ohne praktischen Nutzen. Könnte fast ein Abbild der gesamten IPv6-Einführung sein.)
Wer im Glashaus sitzt.. ?
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Weshalb die Streiterein?
take it or leave it
Wer kein ipv6 nutzen will, der lässt es halt.
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Mit solch einer würzigen Aussage (insbesondere die zwei letzten Sätze) sinkt die Antwortbereitschaft direkt.
Wenn ich tatsächlich die Antwortbereitschaft der Leute senken könnte, die über jede funktionierende Lösung hereinbrechen, die IPv6 in irgendeiner Weise nicht vollumfänglich gleichstellt, nur um irgendwelche Allgemeinplätze über IPv6-Notwendigkeit zu verbreiten und jeden praktischen Aspekt zu ignorieren, würde mich das sehr freuen. Leider ist Argumentation nur Perlen vor die Säue.
Schau dir mal diese Seite an: https://radar.cloudflare.com/de-de/reports/ipv6
Das ist Request-Traffic von Cloudflare. So sieht die Welt wirklich aus. Browser bevorzugen IPv6, wenn es funktioniert. Wenn da IPv4 verwendet wird, hat das also Gründe. Noch eine andere Karte, IPv6-capable laut APNIC: https://stats.labs.apnic.net/ipv6
Ein IPv4-only Client ist leicht eingeschränkt, wenn er keine IPv6 Hosts erreichen kann, was der Normalfall ist. Ein IPv6-only Client ohne die Möglichkeit, IPv4-Hosts zu erreichen, ist dagegen praktisch unbenutzbar, und ich betone nochmal, wer das nicht glaubt, hat es nicht probiert. Ich habe es probiert. Das wird entgegen anderslautenden Behauptungen auch nirgendwo kommerziell angeboten, für Clients (Eyeball-Netze) wohlgemerkt, schon gar nicht in Europa. Aber auch das japanische Hotel befindet sich in einem Land mit unter einem Drittel IPv6-Request-Traffic zu Cloudflare. Deutlich über ein Drittel dort ist nichtmal in der Lage, einen IPv6 Host zu erreichen (nicht IPv6-capable). Dreimal darfst du raten, ob Japaner IPv4-Hosts erreichen können oder nicht, und wie die korrekte Bezeichnung dafür ist, wenn jemand behauptet, sie könnten das nicht.
Weil der Betrieb eines IPv6-only Clients nicht praktikabel ist und das praktisch niemand macht, der nicht genau weiß, was er tut, ist es nicht notwendig, als Serverbetreiber Dienste über IPv6 anzubieten. Es ist nicht verboten und ich habe auch nicht geschrieben, dass man das auf gar keinen Fall tun soll. Aber die Liste der Domains, die in der einen oder anderen Weise IPv6 nicht unterstützen, ist lang und voll von Domains, die jeder kennt. Schonmal DuckDuckGo benutzt? IPv4-only. Selbst Google, einer der verbissensten IPv6-Befürworter, schreibt, "Für den nächsten Schritt der Umstellung auf IPv6 und die Bereitstellung von Nur-IPv6-Netzwerken müssen Netzwerkbetreiber weiterhin Zugriff auf Nur-IPv4-Netzwerke und -Dienste haben." Das bedeutet im Umkehrschluss, wenn alle Zugriff auf nur-IPv4-Netzwerke haben, dann kommt man als Serverbetreiber auch ohne IPv6 zurecht. Nochmal, dass heißt nicht, dass das die Idealsituation ist oder dass man IPv6 meiden sollte, aber unter Berücksichtigung der Umstände ist das eine Möglichkeit, die durchaus Probleme lösen kann.
Aber weil ein paar Leute nicht ertragen können, dass ein Server ohne IPv6 das tut, wofür er gebraucht wird, wird hier jemandem, der ein Präfix nicht von einer Adresse unterscheiden kann und sich die Konfiguration von einem LLM schreiben lässt, eingeredet, IPv6 wäre notwendig. Wenn es dann daran geht, das praktisch umzusetzen, ist Schweigen im Wald. Wie das bei Kulten so ist, wird aber jede Äußerung gegen "ohne IPv6 geht gar nicht" verspottet und jede noch so unsubstantiierte Äußerung in Richtung "Mach IPv6!" bejubelt. Das ist erbärmlich.
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Ich persönlich bin für IPv6-Adaption, v6-only wenn nur mit DNS64 bzw. NAT64. Von IPv6-Only ohne NAT64 war von mir nie die Rede. Beim v6-Only zeigt sich hingegen das gegenteilige Problem zu IPv4: wenig Adaptionsbereitschaft, dementsprechend auch wenig Verfügbarkeit. Nur weil "alles" aktuell mit IPv4 geht, bedeutet das nicht dass man sich von IPv6 distanzieren muss. IPv4-Gewohnheiten (Schreibweise, ARP, DHCP, ...) und co. sind mir bewusst, heisst aber nicht dass man nicht auch mal neues Terrain erkunden darf. IPv6 hat weitaus mehr technologische Vorteile als der Vorgänger, leider befassen sich viele zu wenig damit.
Generell finde ich es aber schade wenn die Argumentation "v4 tuts auch" ohne konkreten Grund folgt. Genau solche Formulierungen bremsen die weltweite Adaption aus. Würden alle bei dem Thema ohne Grundsatzdiskussionen oder z.B. "brauch ich nicht, hab mich aber null damit befasst" an einem Strang ziehen, müsste sich die weltweite IPv6-Adaption nicht so lange und träge hinausziehen.
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"v4 tuts auch" ohne konkreten Grund
Keine Ahnung, wie man argumentieren muss, um rüberzubringen, dass "ich habe das Präfix in den AAAA Record geschrieben, weil ich nicht weiß, was das ist, und tagelang nach dem Fehler gesucht und nichts gefunden" ein konkreter Grund ist. Bist du sicher, dass sein Server das Spiel um IPv6 entscheiden wird? Und wenn er dann zurück kommt und sagt, er hat das Zertifikat, jetzt können wir es nochmal mit AAAA-Records versuchen, dann ist keiner da, der es erklärt. Am Ende schreibt ihm ein LLM den Netplan, er postet seine Adresse praktisch unzensiert, obwohl er das nicht wollte, kann nicht erkennen, ob sein Server funktioniert, bis Letsencrypt ihm Bescheid gibt, und das ist dann besser als "keine AAAA-Records, bis du weißt, wie IPv6 funktioniert"?
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Bist du sicher, dass sein Server das Spiel um IPv6 entscheiden wird?
Ist bestimmt nur ein Einzelfall dass man die Konfiguration von netplan nicht direkt auf Anhieb versteht, richtig?
Ich stelle die Gegenfrage: Wenn jeder diese Argumentation verwendet kann die IPv6 Adaption ja auch nicht steigen, oder?
dann ist keiner da, der es erklärt.
Du scheinst dich ja auch in der Materie auszukennen. Was hat dich daran gehindert ihm Hilfestellung anzubieten? Verzeihe mir dass ich diesen Forenthread erst nach der besagten "3-seiten Diskussion" entdeckt habe. Ich hätte ihm gerne geholfen.
Am Ende schreibt ihm ein LLM den Netplan, er postet seine Adresse praktisch unzensiert, obwohl er das nicht wollte, kann nicht erkennen, ob sein Server funktioniert, bis Letsencrypt ihm Bescheid gibt, und das ist dann besser als "keine AAAA-Records, bis du weißt, wie IPv6 funktioniert"?
Möchtest du allen ernstes damit vermitteln dass das ein IPv6 Problem ist? Jeder kennt sich automatisch mit netplan + YML aus? Solangs natürlich nur IPv4 ist, klar.
Ich würde mal vermuten dass das die ersten Schritte des eigenen Servers sind und da ist es durchaus valide sich erstmal generell einzuarbeiten. Ob das jetzt direkt ein gemieteter KVM-VPS oder eine VirtualBox daheim ist sei mal mit allen bekannten Argumenten offengestellt.
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Dreimal darfst du raten, ob Japaner IPv4-Hosts erreichen können oder nicht, und wie die korrekte Bezeichnung dafür ist, wenn jemand behauptet, sie könnten das nicht.
Dann fahr hin und probiere es aus. Wenn du mir traces vorlegst, die deine Behauptung beweisen, fange ich an, dir zu glauben.
Schau dir mal diese Seite an: https://radar.cloudflare.com/de-de/reports/ipv6
Das ist Request-Traffic von Cloudflare. So sieht die Welt wirklich aus. Browser bevorzugen IPv6, wenn es funktioniert. Wenn da IPv4 verwendet wird, hat das also Gründe. Noch eine andere Karte, IPv6-capable laut APNIC: https://stats.labs.apnic.net/ipv6
Bei Google sind es 50%, generell ist der Anteil der IPv6 Nutzer in Deutschland bei 72%, in Frankreich bei 75%. (Quelle: https://www.eco.de/event/ipv6-in-…den-zoegernden/, https://www.google.com/intl/de/ipv6/s…y-ipv6-adoption). Keine Ahnung, was Cloudflare da falsch macht.
Insgesamt sind diese Statistiken die besten Argumente, IPv6 zu unterstützen, aber nicht, es wegzulassen.
Leider ist Argumentation nur Perlen vor die Säue.
Sagt ausgerechnet der, der reihenweise Argumente einfach ignoriert und nicht drauf eingeht. Wenn es wirklich so schlimm ist, dann wiederlege sie doch mal.
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fange ich an, dir zu glauben.
Es gibt nichts, was mir mehr egal wäre.
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