Der Ton gefällt mir nicht, ich bin deshalb hier raus.
Wenn du meinst, bitte. Ich will nur verhindern, dass sich über solche Threads wieder irgendwelche Mythen im Internet festsetzen, die technisch einfach nur hanebüchen sind. Am Ende lesen es andere und glauben es vielleicht auch noch.
Denn es gibt bei Wireguard auf technischer Ebene keine Zuordnung von Server oder Client, Initiator oder Responder. Diese Rollen können nur durch externe Einflüsse festgelegt werden, und nicht durch die Wireguard-Technologie an sich. Und das bedeutet auch, sie haben keinerlei Einfluss auf die grundlegende Konfiguration, z.B. bei den IP-Adressen. Das Einzige, was eine wichtig werden könnte, sind die keep-alive Pakete, die nötig werden, damit ein Client hinter einem NAT Router erreichbar bleibt.
Ich müsste dann die IP-Adresse des Wireguard Transfernetzes auf das IP-Band der Fritz!Box (192.168.0.xxx) ändern, oder?
Du brauchst gar kein Transfernetz bei einer LAN-2-LAN Verbindung. Das bräuchtest du erst, wenn Road Warrior Clients hinzukommen. Und dann auch nur für die, in den Fritzbox taucht es dann nur als allowed IP auf.
Dann frage ich mich, wie das funktionieren soll, wenn ich wirklich eine zweite Fritz!Box reinhängen möchte.
Genauso. Wie gesagt: LAN-2-LAN Verbindungen brauchen kein Transfernetz.
Wenn die Fritzbox das Laden einer korrekten VPN-Konfig verweigert, dann gibt es häufig einen Konflikt mit einer anderen existierenden VPN-Konfiguration. Ggf. hilft es, alle (!) existierenden VPN Konfigurationen für Wireguard und IPSec zu löschen. Reicht das nicht, muss man einen Reset auf Werkseinstellungen durchführen.