Das längste Thema

  • Die Bezeichnungen in Windows machen einen auch fertig.

    darum habe ich auch ein Win10 in Englisch; der Screenshot vom Win10 in Deutsch ist vom Mitbewohner ;)


    es gibt keine Gipsbytes; des Kicherbyte, Gipsbyte od. Tierbyte is eine überflüssige Erfindung;

    Byte ist nie eine SI-Einheit gewesen 8o

    und damit kann man die SI-Vorsilben kilo, Giga, Mega, ... auch anders verwenden;

    genau das wird auch gemacht - mit 1024 an Stelle von 1000;


    aRaphael Du hättest es sehen soll wie sie noch etwas 'leerer' war ...

    pasted-from-clipboard.png

    da fangt man dann schon etwas zu grübeln an, was der da komisches anzeigt;

  • da konnte doch niemand ahnen, dass wir mal Speichermedien mit mehr als 9 Terabyte verwenden! :P :S ^^

    ja bei uns nicht, aber übern Teich schon :S^^

    bei der NSA habens ein Backup vom Internet auf ein paar Scheiben die man einfach in die Hosentasche packt¹;)


    ¹ bei hinreichend großer Hosentasche passt sogar noch a 15"-Brett sowie ein mobiles opt. Laufwerk mit dazu 'rein;:D

  • Ich weiß, ich bin spät für diese Party, aber ich kann diese hässlichen einfärbigen SVG-Icons in Thunderbird 78 nicht mehr sehen! X/


    Wer lieber die PNG-Icons von Thunderbird 68 sehen möchte: gist.github.com/200326b3228bfdc45e2830df9557d624


    Ich habe beim schnellen Googlen keine fertige Lösung gefunden und einfach spontan die alten Icons aus dem Git-Repository gesliced.


    Die Icons für RSS/NNTP/Virtual habe ich nicht integriert, weil ich die nicht verwende. Patches sind jederzeit willkommen…

  • Was hält so ein Rootserver eigentlich aus? Ich meine Dauervollast. Muss ich mir da Sorgen machen? Hatte gerade ein Backup aus Keyhelp heraus gestartet. Das war bisher immer problemlos durchgelaufen, das Backup geht per SFTP direkt auf einen anderen Server. Da ist auch genug Platz. Jedenfalls lief das bisher immer relativ zügig durch, aber heute dauerte es wesentlich länger als sonst. top zeigte an, dass die CPU-Auslastung bei 200% lag. Liegt hoffentlich daran, dass der Server 2 Cores hat. ^^ Das ging dann so eine halbe Stunde. Die ganze Zeit hat 7z auf meinen Serverdaten rumgekaut und dabei so 195-199% CPU-Zeit verbraten. Das mit 7z gepackte Backupfile war bei den erfolgreichen Backups so ca 400 MB und es hat keine 10 Minuten gebraucht, also nichts weltbewegendes eigentlich, großartig viele neue Daten sind seitdem auch nicht dazugekommen. Auf dem Server sind auch noch einige Hundert GB frei, eigentlich ist er noch fast leer, keine 10% belegt. Da frage ich mich dann schon was passiert, wenn der SSD-Speicher mal zu 70% voll ist. Ich habe das dann irgendwann abgebrochen, muss ja nicht nochmal ein Rechenzentrum abbrennen :D;(. Immerhin hat der RS es aber geschafft, seiner Hauptaufgabe als Mailserver nebenher relativ unbeeindruckt nachzugehen und hat während der Zeit mehrere Mails empfangen und zügig wie immer per IMAP ausgeliefert.

  • Was hält so ein Rootserver eigentlich aus?

    so stabil wie 'ne Kloschüssel; würd beides nicht vom Balkon schmeissen :D


    Spaß beiseite; wenn Dein RS der Grund wäre dass der ganze Blechserver abraucht,

    dann ist vorher was falsch gelaufen, wúrde ich mal sagen;


    Du hast ja dedizierte CPU-Cores, und wenn die auf 100% Vollast sind, dann hat der Host kein Problem damit;

    viel interessanter ist die Frage: was wäre wenn sowas wie Dein Rootserver x-fach am Host läuft; und sonst nichts;

    auch das sollte der Host wegstecken;

  • Was hält so ein Rootserver eigentlich aus? […] Das mit 7z gepackte Backupfile war bei den erfolgreichen Backups so ca 400 MB und es hat keine 10 Minuten gebraucht, also nichts weltbewegendes eigentlich, großartig viele neue Daten sind seitdem auch nicht dazugekommen. Auf dem Server sind auch noch einige Hundert GB frei, eigentlich ist er noch fast leer, keine 10% belegt. […]

    Das geschilderte Nutzungsverhalten entspricht ja fast dem Profil eines Wunschmitnutzers auf den selbst "teil-gemieteten" Hostrechnern – da bleibt mehr Luft für die eigenen 24/7-Überlasttests marginal stärker fordernderen Abläufe auf den RS. :D

  • Die vor einigen Tagen gekaufte WD Elements Desktop scheint das nicht zu machen. Das dürfte nur bei den MyBook-Modellen der Fall sein.


    Nach dem Shucking kann ich den Controller jedenfalls problemlos bei anderen HDDs als externen SATA/USB Konverter nutzen. Der mischt sich offenbar nicht ein.

    Diese Aussage muss ich übrigens korrigieren: Auch die WD Elements Desktop verschlüsselt irgendwas!


    Bitte fragt mich nicht, was bzw. wie ich das vor einigen Wochen getestet habe. Aber die Partitionstabelle wird mit dem WD SATA/USB Controller als fehlerhaft gelistet und von ZFS keine Spur. (HDD wurde ohne dem originalen Controller beschrieben.)

  • da ja die Sparzinsen ja momentan gerade keine Höhenflüge erleben¹,

    habe ich mal so ein paar der Portale aufgerufen, und nach hohen Sparzinsen gesucht;

    momentan werden f. täglich fällige Einlagen bei einer Bank 0,3% Zinsen p.a. geboten;

    aber wie vertrauenswürdig ist so eine Bank bzw. wie sicher sind die Einlagen,

    wenn zwar die Bank selbst den Sitz in einem EU-Staat im Baltikum hat,

    deren Server in der Ukraine - alles andere als EU - gehostet werden? :D


    ¹ andere meinen dass sie im Keller sind, dann wart es mal ab, wenn sie mit einem anderen Vorzeichen sind, dann weißt was Keller bedeutet :D

  • So, mein Backup ist jetzt doch durch, nach 45 Minuten, der Großbrand im Rechenzentrum konnte nochmal vermieden werden. Was mich aber jetzt interessiert, wie ernst sind die Statistiken im SCP zu nehmen beim Punkt CPU? Ich habe jetzt hier auf zwei Servern jeweils ein Backup gefahren, ein RS (2 Cores) und ein VPS (6 vCores). Die Komprimierung der Daten ist offenbar so rechenintensiv, dass alle Cores gut beschäftigt sind, bis eben die Daten alle komprimiert sind. Jetzt sehe ich mir im SCP die M OP/s an und stelle fest, dass beim RS praktisch konstant 1000 M OP/s angezeigt werden, beim VPS nur ca 500 M OP/s.


    Sind das realistische Zahlen? Das würde dann bedeuten, dass ich meine 50% Steal beim VPS vermutlich voll abbekommen habe. Ich gehe mal stark davon aus, dass das so ist. Das heißt dann aber auch, dass bei rechenintensiven Aufgaben, die ja gelegentlich auch nur auf einem Core laufen können, der RS klare Vorteile hat und unter Umständen mit seinen 2 dedizierten Cores die Aufgabe wesentlich flotter erledigen kann als der VPS mit seinen 6 vCores. Wobei natürlich auch die 6 vCores ihren Vorteil ausspielen können, wenn mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen sind oder eben die eine Aufgabe parallelisierbar ist, also mehrere oder alle vCores daran arbeiten können. Beim Backup war das offenbar der Fall, der VPS hatte wesentlich mehr Daten zu verarbeiten und war trotzdem deutlich schneller fertig. Freilich hat er auch viel mehr RAM zur Verfügung.

  • So, mein Backup ist jetzt doch durch, nach 45 Minuten, der Großbrand im Rechenzentrum konnte nochmal vermieden werden. Was mich aber jetzt interessiert, wie ernst sind die Statistiken im SCP zu nehmen beim Punkt CPU? Ich habe jetzt hier auf zwei Servern jeweils ein Backup gefahren, ein RS (2 Cores) und ein VPS (6 vCores). Die Komprimierung der Daten ist offenbar so rechenintensiv, dass alle Cores gut beschäftigt sind, bis eben die Daten alle komprimiert sind. Jetzt sehe ich mir im SCP die M OP/s an und stelle fest, dass beim RS praktisch konstant 1000 M OP/s angezeigt werden, beim VPS nur ca 500 M OP/s.


    Sind das realistische Zahlen? Das würde dann bedeuten, dass ich meine 50% Steal beim VPS vermutlich voll abbekommen habe. Ich gehe mal stark davon aus, dass das so ist. Das heißt dann aber auch, dass bei rechenintensiven Aufgaben, die ja gelegentlich auch nur auf einem Core laufen können, der RS klare Vorteile hat und unter Umständen mit seinen 2 dedizierten Cores die Aufgabe wesentlich flotter erledigen kann als der VPS mit seinen 6 vCores. Wobei natürlich auch die 6 vCores ihren Vorteil ausspielen können, wenn mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen sind oder eben die eine Aufgabe parallelisierbar ist, also mehrere oder alle vCores daran arbeiten können. Beim Backup war das offenbar der Fall, der VPS hatte wesentlich mehr Daten zu verarbeiten und war trotzdem deutlich schneller fertig. Freilich hat er auch viel mehr RAM zur Verfügung.

    Interessante Frage. Ich habe neulich das Backup eines VPS mit gut 20 GiB umgestellt. Beim initialen Vollbackup war eindeutig die gethrottelte (schreibt man das so?) Netzwerkverbindung der Flaschenhals. Auf die CPUs habe ich dann gar nicht mehr geguckt. Außerdem herrscht auf dem VPS schon beim Booten oder beim Docker-Restart 50 % Steal.