Welches Produkt ist geeignet für mich?

  • Hallo liebe Netcupper!

    Ich bin derzeit schwer am überlegen meine Kundenprojekte zu netcup umzuziehen und frage mich, welches Produkt wohl am besten für mich wäre.

    Daher nenne ich Euch erstmal den IST Stand:

    • Speicherbelegung: 60GB Daten / 10GB Datenbank MySQL / Gegebenenfalls nochmal ca. 80GB E-Mail Daten / Insgesamt ca 200 GB
    • Traffic pro Monat: ca. 200 GB http / ca. 10 GB FTP
    • Projekte: 15 Drupal CMS Webseiten (Memory Limit 256mb pro > Instanz, wobei diese nicht dauerhaft abgerufen werden)
    • Pro Jahr kommen ungefähr 6 weitere Projekte hinzu
    • Aktuell besitze ich ein normales Reseller Paket bei all ink...

    Folgendes habe ich zukünftig vor:

    • Möchte ich erreichen:
      • extrem schnelle Ladezeiten
      • immer genug Leistung pro CMS Instanz
    • Ich möchte meine Projekte zukünftig mit GIT (Eigener GIT-Server auf meinem NAS) deployen:
      • DEV > Lokale Testumgebung
      • STAGING > Auf Server zur Kundenansicht
      • LIVE > Liveseite auf Serve
    • Zusätzlich möchte ich regelmäßige Backups auf meinen NAS Server speichern (sFTP)
    • Composer und Drush kommt ebenfalls zum Einsatz (gibt aber bei netcup keine Probleme oder?
    • Es kommen Ende dieses Jahr zwei weitere Großprojekte hinzu (Enormer http Traffic inkl. kleinem Shop)
    • Da ich als Reseller fungiere und die Sicherheit der Server gewährleisten muss, kommt für mich nur managed in frage.
      • Erfahrungen bzgl. Linux und Administration eines eigenen Servers sind nicht vorhanden
    • Das E-Mail Hosting für bestehende Kunden plane ich derzeit weiter über mein Webspace bei all in... laufen zu lassen
      • Ich kann von keinem Kunden verlangen, seine E-Mail-Konten neu einzurichten

    Folgende Fragen haben sich in den letzten Tagen entwickelt:

    • Welches Produkt ist besser geeignet?
      • Reseller Cloud Webhosting 4000 / 8000
        • + Skalierbarkeit und Kosten
        • + viel SSD Speicherplatz
        • - geteilte Hardware mit x Kunden
        • - Begrenzung auf Kunden (Müsste also irgendwann in zwei Pakete gesplittet werden)
      • managed private Server PS 2000 SSD / PS 4000 SS (Pro Server)
        • + mehr Leistung und somit vermutlich bessere Performance
        • + unbegrenzte Kunden
        • - wenig Speicherplatz (SSD)
        • - deutlich kostenintensiver
    • Zu welchem Produkt würdet Ihr bzgl. der Anforderungen raten?
    • Was bringt diese zubuchbare Service Level Erweiterung? > man. private Server SLA+
    • Technische Fragen:
      • Bringen die SSD Platten überhaupt etwas? (Bei Datenbanken bin ich mir dessen bewusst)
      • Macht es Sinn, dass E-Mail Hosting beispielsweise auf ein Hosting Paket oder einen zweiten Server auszulagern? (Hier reicht sicher eine HDD oder?)
      • Steht bei den Cloud Paketen denn die nötige Leistung für meine Projekte immer bereit? Wird es limitiert?
      • Macht es nicht Sinn auch die Staging Umgebung auszulagern (Beispielsweise auf einem kleinen Cloud Hosting Paket)
        • hier wird öfter deployed > daher mehr Last
        • Die LIVE Seiten sollten ja dann sicher performanter sein
      • Wird die Leistung bei den Servern garantiert?
      • Welche Bandbreite wird bei den Servern garantiert?
      • Kann man in einen managed private Server ZUSÄTZLICH eine HDD für die Mails packen lassen?

    Was ich bereits durch den netcup Support in Erfahrung bringen konnte:

    Composer, Drush und Git sind kein Problem | Apache und vorgeschaltetem nginx reverse Proxy überall vorhanden | Hardware befindet sich beim Cloud Hosting in einer Cloudumgebung


    Aktuell tendiere ich zu folgender Lösung:

    • E-Mail Hosting auf einem Reseller 4000 Paket (Später wechsel zu 8000 er)
      • Hier würde ich ebenfalls die STAGING Umgebungen drauf packen
    • LIVE Umgebungen auf einem managed PS 4000 G8 Server

    > gesamt: ca. 75 Euro


    Alternativ würde ich mir einfach einen Server für alles hinstellen, da wird es aber iwann mit dem Speicher knapp.

    Ansonsten könnte ich mir auch einen managed PS 2000 G8 HDD für die Mails und einen managed PS 4000 G8 SSD für die Staging und Livee Seiten vorstellen.


    > gesamt ca. 104 Euro


    Wenn die Leistung gegeben ist kann ich natürlich auch einfach das 8000 er Cloud Hosting Paket nehmen



    Puh, das war etwas viel ich weiß ;)

    Ich bin über jegliche hilfreiche Antworten und Eure Erfahrung dankbar .


    Beste Grüße Stephan

  • Alternativ würde ich mir einfach einen Server für alles hinstellen, da wird es aber iwann mit dem Speicher knapp.

    Ohne jetzt auf das große und ganze einzugehen.


    Ist dir bekannt, dass du zusätzlichen Storagespace per NFS anbinden kannst und du ggf. bei private Servern mit Netcup reden kannst, ob Sie dir ein individuelles Angebot machen?

    RS Rentier 2019 | VPS 200 G8 | VPS Kaneval 2020 | WH 1000 SE


    Wer im Netz Anstand und Respekt verliert, der ist auch im realen Leben für nichts zu gebrauchen! ;)

  • Ohne jetzt auf das große und ganze einzugehen.


    Ist dir bekannt, dass du zusätzlichen Storagespace per NFS anbinden kannst und du ggf. bei private Servern mit Netcup reden kannst, ob Sie dir ein individuelles Angebot machen?

    Das war mir bekannt. Ich bin aber davon ausgegangen, dass es sich dabei lediglich um Speicher für Backups handelt. An ein individuelles Angebot habe ich tatsächlich nicht gedacht.


    Du würdest mir also zu EINEM Server raten und nicht mehrere "getrennte" Lösungen?

  • Alles hat seine Vor- und Nachteile. Ein oder zwei Server/Reseller-Webhostings sind tendenziell einfacher zu handeln als mehrere kleinere Einheiten. "Voll" ist aber alles irgendwann und muss dann vergrößert oder aufgeteilt werden. Das lässt sich nur mit einem eigenen Webhosting pro Kunden vermeiden. "Unbegrenzte Kunden" tbeim Manages PS rifft zwar zu, aber selbstverständlich stehen auch auf einem Managed PS nicht genügend Ressourcen für unbegrenzt viele Projekte zur Verfügung. Auch vermeidet keine deiner Lösungen, dass andere Kunden mit auf dem selben Wirtssystem sind, auch ein Managed PS ist letzlich "nur" ein vServer. Das geht halt nur auf einem dedizierten Server. Insofern würde ich das nicht als ein besonders wichtiges Entscheidungskriterium sehen, auch wenn Du beim Server weitgehend allein deine zugewiesenen Cores nutzen kannst.


    Ich weiss jetzt nicht, inwieweit deine Kunden auch eigenständig auf ihr Hosting zugreifen. Einige deiner Äußerungen lassen mich aber vermuten, dass sie das eher gar nicht tun und du in der Praxis der einzige bist, der da irgendwas einstellt oder konfiguriert, Ansonsten würde ja z.B. ein 8000er Cloud Hosting Paket unabhängig von der Leistung von vornherein ausscheiden. Außer vielleicht für die Staging-Geschichten. Denn hier könntest du ja nicht den einzelnen Kunden den Zugang zum gemeinsamen CCP/WCP gestatten. Sie könnten allenfalls über einen FTP-Zugang zu ihrem Teil des Webspace verfügen.

  • Alles hat seine Vor- und Nachteile. Ein oder zwei Server/Reseller-Webhostings sind tendenziell einfacher zu handeln als mehrere kleinere Einheiten. "Voll" ist aber alles irgendwann und muss dann vergrößert oder aufgeteilt werden. Das lässt sich nur mit einem eigenen Webhosting pro Kunden vermeiden. "Unbegrenzte Kunden" tbeim Manages PS rifft zwar zu, aber selbstverständlich stehen auch auf einem Managed PS nicht genügend Ressourcen für unbegrenzt viele Projekte zur Verfügung. Auch vermeidet keine deiner Lösungen, dass andere Kunden mit auf dem selben Wirtssystem sind, auch ein Managed PS ist letzlich "nur" ein vServer. Das geht halt nur auf einem dedizierten Server. Insofern würde ich das nicht als ein besonders wichtiges Entscheidungskriterium sehen, auch wenn Du beim Server weitgehend allein deine zugewiesenen Cores nutzen kannst.


    Ich weiss jetzt nicht, inwieweit deine Kunden auch eigenständig auf ihr Hosting zugreifen. Einige deiner Äußerungen lassen mich aber vermuten, dass sie das eher gar nicht tun und du in der Praxis der einzige bist, der da irgendwas einstellt oder konfiguriert, Ansonsten würde ja z.B. ein 8000er Cloud Hosting Paket unabhängig von der Leistung von vornherein ausscheiden. Außer vielleicht für die Staging-Geschichten. Denn hier könntest du ja nicht den einzelnen Kunden den Zugang zum gemeinsamen CCP/WCP gestatten. Sie könnten allenfalls über einen FTP-Zugang zu ihrem Teil des Webspace verfügen.

    Danke Dir für deine Ausführungen.
    Tendenziell ist bei einem managed private Server aber eher sicher gestellt, dass mir die Leistung zu Verfügung steht.Korrekt?


    Meine Kunden haben derzeit alle Zugriff auf ihren Webhosting Account. Nutzen tut das allerdings niemand. Ich gebe aber grundsätzlich die Zugangsdaten raus. Wenn der Kunde für eine Leistung bezahlt, soll er diese auch im vollen Umfang nutzen können ;)

    Quote

    Denn hier könntest du ja nicht den einzelnen Kunden den Zugang zum gemeinsamen CCP/WCP gestatten. Sie könnten allenfalls über einen FTP-Zugang zu ihrem Teil des Webspace verfügen.

    Soweit ich weiß, ist es bei den Reseller Cloud-Paketen so, dass man einzelne Unteraccounts anlegen kann. Sonst macht der Hinweis "Reseller" ja auch kein Sinn.Kann das jemand bestätigen?

  • Danke Dir für deine Ausführungen.
    Tendenziell ist bei einem managed private Server aber eher sicher gestellt, dass mir die Leistung zu Verfügung steht.Korrekt?


    Meine Kunden haben derzeit alle Zugriff auf ihren Webhosting Account. Nutzen tut das allerdings niemand. Ich gebe aber grundsätzlich die Zugangsdaten raus. Wenn der Kunde für eine Leistung bezahlt, soll er diese auch im vollen Umfang nutzen können ;)

    Soweit ich weiß, ist es bei den Reseller Cloud-Paketen so, dass man einzelne Unteraccounts anlegen kann. Sonst macht der Hinweis "Reseller" ja auch kein Sinn.Kann das jemand bestätigen?

    Soweit ich weiss, sind das dedizierte Cores, die von keinem anderen Kunden genutzt werden. Maximal das Wirtssystem wird gelegentlich ein wenig Leistung "stehlen". Bei den Reseller Cloud-Paketen geht das natürlich mit den separaten Zugängen. Das ist ein (eingeschränktes) Plesk. Ich dachte du meinst das ganz normale Webhosting 8000.

  • Du würdest mir also zu EINEM Server raten und nicht mehrere "getrennte" Lösungen?

    Schwierig. Einerseits würde ich das, wie tab schon sagte, von der Zugriffsart deiner Kunden abhängig machen.


    Andererseits würde ich Webhosting und Server eher nicht mischen. Der Hintergrund ist der, dass gewisse Bedingungen bzw. die Umgebung einfach nicht gleich sein könnten. Sprich: Baust du deine AU im Webhosting auf und machst die PU auf den Server, könntest du in die Situation rennen, dass es in der PU nicht läuft, obwohl es in der AU lief. Fände ich jetzt eher nicht so geil, sowas.


    Als Mensch der eher administrativ erfahren ist, würde ich sowas zunächst mal komplett selbst aufbauen. Auf Root Servern.

    Ich würde dann auf Container hinter einem reverse Proxy setzen. Dazu kann man Kubernetes+Docker oder auch Ansible+LXC nehmen. Ich würde AU, PU und Mailserver auf zwei Server verteilen, die ich dann Auslastungstechnisch entsprechend skaliere. Als Speichermedium würde ich der PU- und Mailserver SSD geben, dem AU Server eine größere HDD. Die AU braucht nicht so viel Peformance, wie der Rest, daher reichen da in meinen Augen HDD's und du kannst dem Server dann auch für (inkrementielle) Backups nutzen, da du ja da mehr Storage hast.


    Zusätzlich würde ich noch einen kleinen VPS bei einem anderen Provider für das Monitoring der Seiten anmieten. Alternativ könntest du hier aber auch auf Lösungen wie Worldping zurückgreifen, dass lässt sich evtl. leichter managen. Mit genügend E-Mail Adressen und einer einzigen Grafana Instanz mit mehreren Umgebungen hat man da ja quasi kostenlos unbegrenzt viele Checks...


    Also nochmal Klartext, wie ich es machen würde:

    PU + Mail - RS 4000 SSD x4 G8SE - 20,99€

    AU - RS 2000 SAS G8 - 12,99€ (wenn du was weniger Leistung und Storage brauchst, dann geht auch ein 1000er G8 SAS für 6,99€)

    Summe - 33,98€/Monat + administrativer Aufwand deinerseits

    RS Rentier 2019 | VPS 200 G8 | VPS Kaneval 2020 | WH 1000 SE


    Wer im Netz Anstand und Respekt verliert, der ist auch im realen Leben für nichts zu gebrauchen! ;)

  • Soweit ich weiss, sind das dedizierte Cores, die von keinem anderen Kunden genutzt werden. Maximal das Wirtssystem wird gelegentlich ein wenig Leistung "stehlen". Bei den Reseller Cloud-Paketen geht das natürlich mit den separaten Zugängen. Das ist ein (eingeschränktes) Plesk. Ich dachte du meinst das ganz normale Webhosting 8000.

    Nene ich würde dann schon zum Reseller Paket tendieren.
    Ich bin leider immer noch nicht schlauer geworden :D

  • Danke für deine Tipps.

    Leider habe ich was Steueradministration betrifft keine Ahnung. Da ich für die Sicherheit selbst verantwortlich wäre und dafür haftbar gemacht werden kann, traue ich mir das ehrlich gesagt nicht zu.

  • Schau dir das Webhosting 8000 mal an, es gibt ja die Zufriedenheitsgarantie. Du kannst also in Ruhe ausprobieren, was damit geht und was nicht. Möglicherweise findest du darin irgendein KO-Kriterium für deine Anwendung, dann kannst du es zurückgeben. Oder es gefällt dir und du behältst es. Den Server würde ich ggf individuell zusammenstellen lassen, mit 60 GB SSD könntest du ja gerade mal 60 1GB Datenbanken erzeugen. Allerdings hast du da einen Upgradepfad, das Webhosting 8000 dagegen ist das Ende der Fahnenstange, da müsstest du im Zweifelsfall mehrere benutzen wenn eins nicht mehr reicht.

  • Reseller Webhosting 4000 genügt doch vorerst? Das Paket bietet 200 GB Webspace und 200 GB Platz für E-Mails!


    Sobald du mehr Platz benötigst, kannst du

    kostenlos und ohne Neuinstallation in größere Tarife wechseln.

    Zusammen mit einem 5-Euro-Gutschein und der 30-Tage-Zufriedenheitsgarantie kannst du eigentlich nichts falsch machen.



    Für richtig viel Leistung würde ich zum managed Server R640 1000 greifen.

  • Also ich würde dir einen managed Server empfehlen . Damit bist du sehr flexibel 👍. Der Server wird mit Plesk ausgeliefert, du kannst also deinen Kunden einen eigenen Zugang anlegen und die Leistung frei verteilen.

    Meinst du ein vserver oder wirklich dieses teure viech für über 400 Euronen im Monat? 😂


    Ich denke ich werde erstmal ein cloud hosting 4000er ausgiebig testen. Später kann ich dort ja meine staging Umgebung und kleinere Webseiten drauf packen 😉


    Bei Gefallen leg ich mir dann erstmal den "kleinen" managed 2000er zu und verteile die Projekte auf beide Server.


    Kann man denn dann problemlos von dem private Server auf einen größeren wechseln.? Also ohne Ausfälle?


    Danke an alle.


  • Hallo StephanB,


    vor dem ungefähr gleichen Problem stand ich auch bzw. stehe ich immer noch.

    Aktuell teste ich ein Reseller 8000 (Kunden und eventuell eigene Projekte) und ein normales Webhosting 8000 (eventuell für eigene Projekte).

    - Grundsätzlich finde ich es gut gemacht, die Leistung selbst teste ich noch.

    Die kleineren Pakete finde ich wegen den geringen Ressourcen nicht gut, daher gleich das "große".

    Fraglich ist hier, wie viel Kunden/Projekte hier tatsächlich laufen können.


    Alternativ war auch ein Managed private Server angedacht, da ich Preis-Leistung wirklich gut finde (alle möglichen Anbieter und Angebote verglichen - seit einer geraumen Zeit!).

    Was mich vorab stört:

    - Geringe SSD Platten

    Diese sind auch in höheren Tarifen nicht sehr groß, verglichen mit was man bei den Hosting Paketen hat oder bei Mitbewerbern.

    - Individuelles Angebot von netcup nicht möglich, habe mehrmals nachgefragt

    - Storage nicht möglich:

    Storagespace

    Storage Server

    - Wirkliche Verteilung von jeglicher Leistung nicht möglich, sprich du kannst einem Kunden nicht 2 Kerne zuweisen etc.


    etc.


    Vielleicht helfen die Infos ja etwas weiter ..


    VG

    Francis

  • Bei den Managed Servern bedenken: Es wird kein Backup angelegt und Root Zugang wird auch nicht rausgegeben. Das schränkt die Möglichkeit für Backups deutlich ein.

    Kann man Backups nicht selber anlegen?


    Root Zugang würde StephanB wohl nicht benötigen, ich auch nicht. Diese Arbeit soll ja netcup übernehmen, dadurch hat man etwas mehr Ruhe und kann sich um andere Dinge kümmern ...


    Hat alles so seine Vor- und Nachteile.


    Ich verstehe nur nicht so ganz, weshalb netcup bei den Managed private Servern so wenig Festplatte zur Verfügung stellt und auch keine Möglichkeit gibt, diese zu erweitern z.B. durch Aufpreis oder Storage etc., nur durch eine viel zu teuere Backup Möglichkeit (ist ja nicht mal das gleiche).

  • Soweit ich gelesen habe, kann man Backups über FTP machen im Plesk.. Da ich einen NAS Server stehen habe wäre das optimal. Kannst Du mal schauen ob du sowas in Deinem Reseller Webhosting Paket findest?


    Warum so weniger Speicherplatz zur Verfügung gestellt wird verstehe ich auch nicht. Auch warum man nicht einfach den Storage erweitern kann.

    Das ist eine gute Frage die auch mich interessieren würde.

    Ich denke grundsätzlich sollte es möglich sein, jedoch wird man dies natürlich selbst machen müssen ...


    Für was wirst du dich entscheiden?

    Ich habe leider immer noch keine endgültige Lösung Muss aber bald handeln.

  • Jetzt mal rein theoretisch - wenn ihr euch hier jemanden sucht (ich glaube hier sind so Menschen unterwegs, die sowas machen, habe ich mal irgendwo gelesen), der Netcup Produkte einkauft und diese euch managed verkauft? (Ich scheide da aber schon deswegen aus, weil ich sowas nebenberuflich nicht darf - nur zur Info. ^^)


    Aber halt mal nur so als grundsätzliche Idee... ich denke mal, dass man da auch etwas flexibler wäre. Fragen kostet nichts...

    RS Rentier 2019 | VPS 200 G8 | VPS Kaneval 2020 | WH 1000 SE


    Wer im Netz Anstand und Respekt verliert, der ist auch im realen Leben für nichts zu gebrauchen! ;)