Beiträge von friend_of_root

    Das merkwürdige bei mir ist, dass es nicht bei allen Servern fehlt. Die andere IP wird überall immer angezeigt. Das macht es noch unlogischer

    Es ist jedenfalls ein standortbezogenes Produkt DE/VIE.
    Ich dachte es liegt daran, dass ich einen Server erst danach in den Account gewechselt habe.
    Habe das Ticket geschickt und deinen Forumsbeitrag verlinkt, dass ich quasi nicht der einzige bin mit dem Problem.

    Ne, hab die ganz normal bestellt. Aber schon lange her, die ist einfach nicht aufzufinden. Im CCP wird sie aber brav abgerechnet. Hatte nur noch keine Zeit für ein Ticket.

    Ich habe nun eine Anleitung zur Einrichtung und Automatisierung der IPv4 Failover gefunden:
    https://community.netcup.com/en/tutorials/h…p-failover-ipv4

    Das bestätigt mir, dass man die Failover IP unter Network sehen sollte. Ich sende also mal ein Ticket.
    Das Tutorial könnte man eigentlich in FAQ verlinken.

    virtio-scsi ist außerdem in der Lage TRIM an den Host durchzureichen, virtio-blk nicht. Das hat Einfluss darauf, wie viel Belegung der Host sieht. Über die Dauer dürfte das bei virtio-blk auf 100% zusteuern, da nie Blöcke freigegeben werden. Und soweit ich weiß erlaubt einem netcup ja dann nicht mehr, noch Snapshots anzulegen. Wenn man die braucht, wäre das ein weiteres Argument für virtio-scsi.

    /e: das steht auch im weiter oben verlinkten Artikel

    big if true

    Bei einem Wechsel zwischen diesen Treibern bekommt man eine Nachricht, dass man den Grub neu einrichten muss. Dies liegt daran, dass die Laufwerksbuchstaben auf einmal anders heißen.
    Das erste Mal habe ich das sehr stressig empfunden, da ich dachte, dass das System vielleicht nachher nicht mehr bootet.

    Die 1 Euro Angebote sind hinsichtlich Supportaufkommen eine Gefahr für alle Kunden. Vielleicht sollte man andenken diese Angebote nur Kunden anzubieten welche ein gewisses Maß an Trust aufgebaut haben.. z.B. ein paar Monate rootserver betreiben, oder Produkte im Wert von x pro Monat beziehen.
    Sonst habt ihr z.B. 15.000 neue Kunden mit 50.000 Fragen und 600 Abusemeldungen pro Jahr, sowie schlechte Spamratings durch Newsletterspam, obwohl es aber keinen signifikanten Umsatz generiert.
    Das ist dann nicht nur das Problem des Unternehmens, sondern wirkt sich ja auf uns alle aus. Eine Kundenanfrage kann intern auch Kosten auslösen von z.B. 4 Euro. Aber wenn der Server ohne Support nur 3 Euro im Jahr an Gewinn generieren würde, dann sind wir in Schwierigkeiten.

    Ich sehe kein Problem bei den Aktionen. Die Preise sind gut, die Produkte auch. Die Vorhersehbarkeit hilft bei der Planung.
    Ein bisschen Suchtfaktor ist auch dabei, wenn auch etwas abgedämpft.

    Die neuen ARM Angebote sind eine ziemliche Innovation, man sollte das nicht geringschätzen.

    Die Stimmung hier im Forum ist meines Erachtens umgeschwenkt, weil es einen Anbieter gibt mit 1 Euro Servern, aber diesen Weg würde ich gar nicht gehen wollen, weil dann für alle kein Support mehr möglich ist.
    Da die Kundenanzahl sich bei einer derartigen Ausrichtung verzehnfachen wird, aber nur 2% mehr Gewinn hereinkommen.
    Es werden auch viele Leute ohne jegliche Erfahrung Rootserver haben und können kaum mehr bewältigt werden hinsichtlich Supportanfragen und Abuse.

    Diese limitieren Aktionen (wie bei Whatsapp) sind ev. nur zum Unterheizen, aber sollen wohl gar nicht für jeden verfügbar sein, bzw. ein neues super niedriges Pricing einführen.

    Es gibt natürlich definitiv Verbesserungsbedarf bei Snapshots, Nameserver, DNSsec und Rechnungen, sowie ev. Guthabensystem. Aber für mich hat sich an der Attraktivität der Angebote noch nichts ins Negative verändert.

    Auch die Aufpreise für Strom/Inflation sind im Vergleich mit anderen Anbietern nicht erwähnenswert. Ich habe da einen anderen Kandidaten, der hier einfach auf 55 Euro für 150GB und 4 Cores gegangen ist und sogar rückwirkend. Bin dabei das alles zu Netcup zu holen.

    Mailserver machen jedenfalls bei zu hohen TLS keinen Handshake mit älteren Versionen auf anderen Mailservern und die Emails kommen einfach nicht an. Es macht daher manchmal Sinn mit alten Versionen zu fahren. Wenn das Gegenpart neuere Versionen unterstützt werden eh diese genommen.
    Ob dies hier auch so einen Grund hat ist dahingestellt, aber es könnte schon auch so etwas geben bei Browsern.

    Vor ca. 10 Tagen wurde einer meiner vServer vom Typ RS mit einer 2 TB virtuellen Platte mit dem Filesystem ext4 von einem instabilen Host auf ein noch instabileren Host umgezogen und danach noch mal dann aber auf ein stabileren Host.

    Dabei ist die virtuelle Platte soweit bei drauf gegangen, dass selbst über das Rettungssystem die Daten darin nicht mehr zu retten waren bzw. die virtuelle Platte nicht mal mehr eingehängt werden konnte und nur noch über das SCP die Vorhandene durch eine Neue ersetzt werden konnte.

    Auch das Snapshot lies sich nicht mehr zurückspielen.

    Seitdem betreibe ich jetzt beim Mitbewerber mit dem Anfangsbuchstaben H in Falkenstein als Ersatz einen Dedicated Server aus deren Serverbörse.

    Das klingt nach viel Stress. Noch dazu bei ext4. Es scheinbar keiner speziellen Konfiguration geschuldet?