Beiträge von friend_of_root

    Hi! Empfehlen möchte ich lieber nichts. Würde das lieber dem Netcup-Support überlassen.

    Ich bin aber gerne bereit, hier für den NC-Support alle nötigen Daten zu liefern.

    Ich selber betreibe ein Monitoring (check_mk) und mein weiter oben gezeigtes Skript als temporäre Not-Lösung. Beides zeigt übereinstimmend das gleiche Problem an.

    Naja, du bist ja schon viel weiter in der Erforschung dieses Phänomens.
    Was mich interessieren würde.. Falls meine ~24% CPU Auslastung mit diesem Problem zusammenhängen. Würde ich dies über strace bzw. iostat sehen?
    Also strace -o output.txt git grep <your_search_term> /etc

    Oder tritt es zu sporadisch auf?

    Danke für diese Infos hier. Ich habe seit Monaten genau dieses Problem: mein Server steht jeden Tag mehrmals für 30-60 Sekunden nahezu still, obwohl sich da nur ein paar Container langweilen. Ein uptime zeigt in diesen Momenten regelmäßig ein Load von mindestens Zweistellig an.

    Habe schon an mir selbst gezweifelt.

    Hi, ich habe auch einen Server, der kaum echte load hat aber 24% Auslastung. Netcup hat ihn schon ein paar mal hin und hergeschoben aus eigenem Antrieb. Habe bisher nie ein Ticket gesendet.

    Auf dem Server sind einfach ein paar Ärztewebseiten drauf. Jedenfalls fast kein Traffic, oder soetwas wie lange cronjobs.

    Wie empfiehlst du dies am besten zu messen/zu dokumentieren?

    Also, ich betreibe Plesk unter einem LXC auf dem Hypervisor Proxmox 7.4 immer noch und bin damit immer noch sehr zufrieden.

    Damit man dir auch helfen kann: Kannst du mal beschreiben, wie sich die von dir beschriebenen Fehler bemerkbar machen? Denn ich habe diese Probleme unter dem OS AlmaLinux 8.X nicht.

    Für meinen LXC nutze ich nur die von Proxmox erstellte Konfiguration, die ich auch über die GUI mit den Features "fuse=1, keyctl=1 und nesting=1" erstellen hab lassen.

    Auch mit dieser Konfiguration lauft der LXC als unprivilegierter Container.

    Gute Infos!

    Das ist top. Dabei ist die Basis aber wohl ein physikalischer Server?

    Dabei kommt mir vor, dass man bei einem Hardwareproblem irgendwie sehr lange Offlinezeiten in Kauf nehmen muss.
    Ohne Standby Server bringt man die Container ja nicht mehr in einer normalen VS unter.

    Seit gut einem Jahr nutze ich auf zwei LXC Containern mit AlmaLinux 8.X auf einen vollvirtualisierten Server mit dem Betriebssystem Proxmox 7.X (Debian 11 und Proxmox 7.X bevorzugt als nette GUI), PLESK. Und dies einmal als eine Version zum Testen und parallel einmal als Version, die ich produktiv mit ca. 50 GB Nutzdaten nutze.

    In diesen Testzeitraum habe ich jetzt für mich dann festgestellt, dass das es für mich nun die beste Entscheidung aus folgenden Gründen war, PLESK weiterhin so produktiv so zu nutzen:

    • Der LXC Container kann bei Bedarf sehr schnell auch im laufenden Betrieb gesichert und kontrolliert auf einen weiteren unabhängigen Server per SFTP als Kopie gesichert werden.
    • Die Wiederherstellung dieses Containers ist nach dem Einspielen der letzten oder schon vorhandenen Sicherung bei einer Datensicherungsgröße von ca. 50 GB je nach Performance des Servers als Wirt innerhalb von ca. 15 Minuten wieder hergestellt.
    • Bei Bedarf, was ich auch schon mehrere Male getestet habe, kann ich diesen LXC Container im Netz von Netcup von Server 1 zu Server X entweder kopieren oder auch verschieben, während ich dann hemmungslos das Betriebssystem Debian 11 mit Proxmox 7.X als bevorzugte nette GUI kontrolliert aktualisiere und oder auch auf meine Bedürfnisse weiter anpasse.
    • Updates von PLESK oder auch dem Betriebssystem im LXC Container können so auch ohne sich wirklich große Gedanken machen zu müssen, eben mal sogar per Schnellschuß durchführt werden, weil halt Sicherungen, wie schon weiter oben beschrieben, dank Proxmox damit recht schnell über dessen GUI erledigt werden können und dieser Vorgang sogar bei Bedarf auch vollautomatisiert werden kann.
    • Als PLESK-Nutzer und auch als -Admin bekommt man nicht wirklich mit, dass PLESK unter einem LCX Container läuft. Denn PLESK verhält sich nach meinen Beobachtungen so, als hätte ich PLESK direkt auf einen vollvirtualisierten oder auch auf einen Dedicated Server installiert.
    • Selbst die eigenen Sicherungen von PLESK mit einer bisherigen Größe von ca. 50 GB als Vollbackup, die von PLESK vollautomatisiert zum Zweck der Tests täglich auch als Vollbackup erstellt wurden, konnten nach einer Neuinstallation des Betriebssystems z.B. auf einen weiteren LXC Container oder einen weiteren vollvirtualisierten Server mit neunachinstallierten und aktuellsten PLESK-Version nach Aktivierung der PLESK-Lizenz ohne Probleme wieder eingespielt werden.
    • Sofern diese indirekten schon o.g. Voraussetzungen gegeben sind, ist es eine enorme Zeiteinsparung, sein System mit PLESK in kürzester Zeit wieder herzustellen oder auf dem neusten Stand zu heben.

    Die Speicheroptimierung ist nun fertig und der Speicherplatz wird richtig angezeigt mit 480GB


    Im Menüpunkt 'Medien' kommt die Meldung:
    Es sind bereits andere Optimierungen am Laufen, daher kann auf dem Wirtssystem keine weitere Optimierung gestartet werden. Bitte zu einem späteren Zeitpunkt erneut versuchen.


    Ich habe den Snapshot trotzdem erstellen können und den Export angestoßen.

    In diesem Zustand kann man aber den Server nicht starten :(

    Im Dashboard kommt die Meldung:
    Information: Es kann keine Aktion für diesen Server ausgeführt werden, da bereits andere Aktionen auf dem Server ausgeführt werden. Es kann keine Aktion für diesen Server ausgeführt werden, da bereits folgende Aktion gerade auf dem Server ausgeführt wird: Snapshot wird exportiert.


    Ähnliches 'Problem' wie hier, ich hoffe bei mir geht der Export schneller und dauert nicht 4-8 Stunden:
    https://forum.netcup.de/administration…acht/#post76185
    Edit: Es hat auch sehr lange gedauert: von 23:41 bis 5:50
    Nun ist der Server wieder online.

    Irgendwann zwischen 5h und 6h habe ich auch die Hotline angerufen, aber dann aufs Band geleitet und dort draufgesprochen.

    INFO 02.08.2023 05:50:50 Server wurde gestartet
    INFO 01.08.2023 23:41:32 Snapshot wurde exportiert.
    INFO 01.08.2023 23:30:21 Storage Optimierung beendet
    INFO 01.08.2023 21:10:16 Storage Optimierung gestartet

    Natürlich steht nun wieder eine neue Aufforderung zur Speicheroptimierung:
    Sie besitzen Snapshots. Diese werden während der Speicheroptimierung entfernt. Daher muss eine intensive Speicheroptimierung durchführt werden. Dies kann bis zu 2 Stunden 58 Minuten dauern."   X( :D

    Also die Konsequenz scheint zu sein:


    - Speicheroptimierung ist wohl meist nicht notwendig
    - Wenn man sie macht muss man Offlinezeit einplanen
    - Snapshots haben eine höhere Qualität, wenn man sie offline macht und gehen auch bei 1 TB recht schnell.
    - Vor dem Exportieren des Snapshots sollte man den Server wieder neu starten, sonst ist man offline falls der Exportprozess in einer längeren low-priority Abarbeitung verweilt

    Ja. Erst fstrim und dann die Speicheroptimierung im SCP

    Jetzt lauft die Speicheroptimierung schon 2,5 Stunden.
    Ich war irgendwann ausgeloggt und wenn ich nochmal auf die Medien Seite des Servers gehe sagt es, dass es 16 Stunden dauert (wenn man neu starten würde).
    Die Platte war schon durchaus recht langsam im Vergleich mit anderen Servern. Aber es ist unangenehm so auf Nadeln zu sitzen ;(

    Mein SCP zeigt: Speichernutzung 714 GiB von 1.040 GiB belegt
    Ich belege aber nur 516GB.


    Habe also ein Trim gemacht:

    Code
    fstrim -va
    
    431GB auf /dev/sda2 getrimmt
    Code
    df -h
    Größe 1223 GB
    Benutzt 466GB
    Verfügbar 516GB


    Muss ich die Speicheroptimierung auch nochmal ausführen, die hatte ich schon gerade vor dem trim ausgeführt?
    Möchte nicht öfter offline gehen als nötig.

    Hallo,


    Es gab ja mal einen Thread dazu: https://forum.netcup.de/netcup-intern/…schon-voll-ist/
    [netcup] Claudia H. (Ping ans Team darf auch hier nicht fehlen)

    Es wäre wirklich gut, wenn man bei den Serversnapshots nicht so eingeschränkt wäre und die Snapshots direkt auf einen beliebigen Space auslagern kann (zB mit SSH Login Key). Gerne auch kostenpflichtig.

    - Hier immer 50% freihalten zu müssen ist sehr schlecht,

    - Die Snapshots immer bei einer Optimierung zu verlieren ist sehr schlecht.

    - Die Snapshots nicht selbst auf einem anderen Server vorzuhalten ist sehr schlecht

    - Kostenpflichtige Exporte die man separat bestellen muss sind auch sehr schlecht.
    - Für die notwendigen Speicheroptimierungen ist der Server mitunter sehr lange offline, das ist auch sehr schlecht.
    - Während ein Snapshot exportiert wird kann man den Server mitunter stundenlang nicht starten, wenn er nicht schon läuft, das ist auch sehr schlecht.
    - Snapshots für die man den Server herunterfahren sollte, sind auch nicht optimal.
    etc.

    Snapshots könnten ja eine wirklich tolle Backuplösung sein, die essentiell ist und man könnte es sicher einfach besser lösen.
    Ein paar Ansätze hier: https://forum.netcup.de/netcup-anwendu…up-replication/Snapshot über Rettungssystem ist ein manueller Ansatz: https://forum.netcup.de/administration…acht/#post76185

    Laienmeinung: Es ist im Prinzip möglich, Markennamen zu "überladen", also mit mehreren Bedeutungen zu versehen. Die müssen nicht alle dem selben Markeninhaber zugeordnet sein. Das kann z.B. durch unterschiedliche räumliche Schutzbereiche passieren, aber auch weil Marken für bestimmte Klassen angemeldet werden, wodurch die Marke für andere Klassen von Produkten und Dienstleistungen nicht geschützt ist. Ich glaube aber nicht, dass ein Unternehmen mit einem Produkt, das bekannt genug ist, dass du es ohne Markenrecherche als mögliches Problem identifiziert hast, dir markenrechtlich viel Spielraum lässt. Anwaltliche Beratung ist teuer. Keine Beratung ist wahrscheinlich teurer.

    Genau dafür gibt es ja die Klassen.

    Es ist nicht optimal gelöst, sogar wenn die Sperrung einen Fall betrifft bei dem eine solche Maßnahme gerechtfertigt ist.

    Die Sperrungen eines kompletten Accounts sind wirklich problematisch.


    -) Viele andere Projekte im Account können betroffen sein, obwohl sie nichts mit dem Grund der Sperrung zu tun haben.

    -) Kann es mit ein bisschen Pech dazu kommen, dass der Zeitraum zu lange wird. Zum Beispiel bei einer Sperrung vor dem Wochenende.

    Eventuell sollte man bevor es zu einer Sperrung kommt mehrere Kommunikationsschritte einleiten:
    -) Email + SMS Nachricht
    -) Wie von der Kontofreischaltung ein Anruf beim Kunden


    Beides könnte erlauben, dass der Kunde nur das betroffene Projekt offlinestellen kann, oder eine Stellungnahme machen kann.

    Es wäre interessant wie andere Anbieter das Problem angehen.

    Dieser Thread wird immer besser. Ich pack es nicht.

    Auch ein guter Beitrag und sicher relevant die Praxis in Frage zu stellen.

    Bei der Überlegung wären 1-2 Loadbalancer Server mit einem Reverse Proxy am Start. Und diese verweisen dann weiter.
    Also spart man sich bei den 20-50 Servern dahinter die Wechsel IPs, bleibt aber total flexibel und kann immer alles ändern, crossgraden und so weiter (auch Anbieter unabhängig).
    Statt den 20-50 Servern könnte auch ein großer Proxmox dastehen, wenn man aber z.B. einen Dienst auf einen anderen Server auslagern muss, geht dies auf Grund der Unabhängigkeit der IP ziemlich gut.

    >Hat der Kunde Einstellungen auf dem Server, die nach der Umstellung dafür sorgen, dass dieser nicht mehr erreichbar ist ( IP statisch konfiguriert ) => Supportaufwand
    Auf den Servern sind so und so vielleicht Einstellungen die einen Wechsel verkomplizieren können, das ist nicht nur von der IP nach außen abhängig.

    Vielleicht ist es in der Praxis zu viel Aufwand, aber es ist als Playground echt spannend dies wieder zu verfolgen.