Beiträge von friend_of_root

    Natürlich, wenn die Antwort stimmt. :) Vgl. etwa Will Let’s Encrypt work for me? (Multiple servers serving one domain). Alternativ kann man auch entsprechende Schlüssel für die DNS-Challenge hinterlegen, wie es für Wildcard-Zertifikate sowieso unabdingbar ist, die ich beispielsweise im Intranet einsetze (funktioniert einwandfrei bei deSEC).

    Hast du deSEC auf einem eigenen Server installiert?

    Und diesem vorgenannten "1. RS" kann man einfach einen Zwilling an die Seite stellen, wobei alle Domänen im einfachsten Fall eben zwei öffentliche IP-Adressen erhalten (genau die der Gateways). Fällt einer aus, werden Clients heutzutage in der Regel einfach die andere IP-Adresse probieren (gerade beim https-Protokoll).

    Das ist eine tolle Antwort, die mich noch eine Weile beschäftigen wird :)

    Lets encrypt SSL Challenge würde mit 2 A Records funktionieren?

    Gibt's überhaupt einen Anbieter wo das in diese Richtung geht?

    Bei dem Fluss mit A schimpft sich das ElasticIP, Hätzner musst ebenfalls vorher erstellen....

    Ansonsten kannst du dir doch auch https://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=1072 einmalig buchen, da hast du doch defacto was du haben willst.

    "Zusaetzliche IPv4" ist auch eine sehr gute Lösung, die Umstellung muss beauftragt werden und wird nicht sofort umgesetzt. Aber dies ist absolut ok, denn die Failover IP ist im Vergleich auch nicht schnell (z.B. innerhalb von 1-2 Minuten).

    Das einzige 'Problem' ist, dass man dies gleich von Anfang an so planen muss und dann nur diese zusätzlichen IP verwendet.
    Bei meinem Vorschlag würde man die IP mitnehmen können und dies wäre dann für alle Server anwendbar die es schon gibt. Natürlich kann nc dies dann auch kompensiert werden durch einmalige Wechselgebühr, oder eine Auspreisung als "Zusaetzliche IPv4". Wodurch ich glaube, dass es mehr Umsatz macht.

    Wenn es darum geht, eine IP-Adresse langfristig beizubehalten – warum dann nicht zwei kleine VPS-KVM-Instanzen (Redundanz!) als Gateways davorhängen? Solange das Transfervolumen überschaubar ist, hat man hiermit eine relativ günstige, flexible Alternative (die hinreichend ausfallsicher sein sollte – ggf. rechnen sich hier auch kleine RS, welche von dem zubuchbaren "Root-Server Service Level A+" abgedeckt wären). Als Seiteneffekt hätte man damit auch die Möglichkeit, (später) ein transparentes Load-Balancing einzuführen.

    Das finde ich spitze.. aber was genau meinst du.. wie kann das mit 2 redundanten VPS-KVM-Instanzen klappen?

    Ich hatte schon so ein Setup bei dem der 1. RS die IP für das A Record der verweisenden Domains stellte, sowie die Let's Encrypt SSL Zertifikate ermöglichte. Darauf lief ein Nginx als Reverse Proxy, der alle Anfragen auf einen 2. RS dahinter weiterleitet... umgesetzt war das mit Nginx Proxy Manager.
    Das hat mir sehr gut gefallen, allerdings dachte ich dann, dass man mit der Abhängigkeit von noch einem Server weit mehr als die doppelte Ausfallwahrscheinlichkeit hat.

    #Lesenswert: "I'm done with Red Hat (Enterprise Linux)" [http­://www­.­jeffgeerling­.­com] – zugehöriges Video: "Huge Open Source Drama" [http­://www­.­youtube­.­com]

    Er erwähnt es nur am Rande, aber mal sehen, ob IBM/RH irgendwann auch Ansible entsprechend … umpositioniert.

    EDIT: Inzwischen gab es einen Red Had-Blogeintrag von Mike McGrath (Vice President of Core Platforms Engineering): "Red Hat’s commitment to open source: A response to the git.centos.org changes", auf welchen Geerling mit einem Tweet reagierte ("I might have to actually stop promoting [ansible] too").

    Geeling ist streitbar.

    Wenn ich mich daran erinnere, dass ein früherer Geschäftsführer der n., als es um eine Datenaktualisierung einer GmbH, die bei Euch Kunde war, unter der selben Rechtspersönlichkeit und der selben Firmenbuchnummer umfirmierte, die Dokumente des für diese GmbH zuständigen österreichischen Handelsgerichtes nicht anerkennen wollte, stelle ich mir das mit der manuellen Bearbeitung etwas schwierig vor. Oder seid Ihr da unter Alexanders Ägide schon weiter?

    Auch bei nic.at hat man mit GmbHs bei der der Geschäftsführer gewechselt hat totale Probleme mit den Domains.. es dürfte nicht so einfach sein wie es sein sollte.

    Das Gute ist, dass man jetzt ja auch einen Server übergeben kann an einen neuen Kundenaccount. Dies hilft in vielen Fällen.

    Du kannst es Dir wünschen, aber n. wird sich sein Geschäftsmodell deswegen nicht ruinieren.
    ...

    Frag nicht nach der Logik, es konnte sie mir in 10 Jahren keiner erklären

    Ich sehe genau wie du nicht wo das Geschäftsmodell beeinträchtigt wird.
    Die simple Regel ist, dass es immer ein teureres Produkt sein muss und die Bindung immer länger damit kann man nicht verlieren, sogar ohne Wechselgebühr.

    Klar wollen manche ein reguläres Produkt auf ein günstigeres Aktionsprodukt tauschen.. das geht natürlich nicht. Aber unterjähriger Wechsel etc.. das sollte alles kein Problem sein für das Geschäftsmodell.

    Upgrades, wie sie im CCP angeboten wurden, gehören bislang ja immer derselben Generation an. Das muss mbMn auch nicht zwingend geändert werden, Hauptsache wäre, dass es entsprechende Angebote gäbe, sodass Nutzer Neuverträge abschließen und Altverträge später abkündigen/weiterreichen könnten.

    Nicht mehr allokierte Hostrechner können dann durch eine neue Generation (wesentlich kompakter/leistungsfähiger/energiesparender) ersetzt werden, was auch dem Anbieter entgegenkommen könnte/sollte – es bedarf dazu aber einer entsprechenden Kalkulation. Alternativ ziehen Altkunden irgendwann zum Mitbewerber, wenn der Wechseldruck zu groß/die Zusatzkosten angesichts Zusatzleistung akzeptabel sind.

    Upselling könnte ja immer kaufmännisch Sinn machen, auch generationsübergreifend.
    Aber ich habe sonst eigentlich keine Probleme größere Produkte zu finden. Das einzige was mich bei einem Wechsel stört, ist die Änderung der IP. Wie angenehm wäre es, wenn man eine IP switchen könnte, dann wäre ein hin und herwechseln wirklich toll. :)

    Root-Server, deren Eckdaten gewählt sind, damit sie Nutzern von G8-RS einen reellen "Upgrade-Pfad" bieten (ohne, dass sie mindestens doppelt so teuer sind, wenn man keine Einbußen bzgl. RAM oder Partitionsgröße hinnehmen kann, weil sie in dieser "Ausbaustufe" gleich mindestens das Doppelte an Speicherplatz/CPU-Kernen mitbringen), wären einmal eine erfreuliche Abwechslung.

    Upgrades sind top.. ich konnte dies nur 1mal nutzen. Leider ist der Upgradetab meist leer und mit keinen Angeboten hinterlegt.
    Das ist aber eine super Sache.

    Kann man auch bei den reduzierten Artikeln noch einen 5 Euro Gutschein bei der Bestellung angeben? Ich würde gerne einen neuen Kunden werben.
    Laut https://www.netcup-wiki.de/wiki/Partnerprogramm_CCP scheint es so zu sein, ich habe da aber noch keine Erfahrung. Bei Übertrag eines Produktes war es nicht möglich, ein anderer Kunde hatte schon einen Account.

    Vielleicht klappt es diesmal mit einem neuen Kunden und einem neuen Melonenserver.

    Diese Sichtweise hab ich in meinem ersten und zweiten Beitrag zu dem Thema auch vertreten. Und hatte mit Domainhändler ebenfalls diese Erfahrung gemacht.

    Weiters ist es so, dass der Domainhändler sich über abuse und Markeneintragung sehr wohl die Infos direkt von der denic besorgen kann. Und das ist für den Markenschutz auch ein sinnvoller Mechanismus. Domains ohne Inhalte, Verwendung und Impressum privat zu horten, die schon eine Wortmarke haben, ist sowieso nicht der Sinn der Sache.

    Dann will der Domainhändler aber Goodwill von dem Domaineigner, um sich einigen zu können und erzählt irgendeine Geschichte. Er hat die Daten entweder aus shady Quellen oder über die Anfrage mit Markeneintragung. Aber präsentiert es so, als ob irgendjemand dazwischen Schuld war, damit es sympathischer wahrgenommen wird.

    Das einzige warum ich dann doch ein bisschen davon abgerückt bin ist, dass es scheinbar ein Mitarbeiter der jeweiligen Firma war und kein Domainhändler.
    Obwohl auch Domainhändler diesen Hut gerne aufsetzen, um nicht umgangen zu werden. Falls dann aber nicht der Firmenanwalt, sondern eine Treuhandfirma mit niedrigem Trustpilot Rating bei der finalen Abwicklung beteiligt ist, wäre dann ziemlich sicher, dass es sich um einen Domainhändler handelt.

    Da ich gerade auch auf der DENIC-Seite unterwegs war, ist mir das hier noch aufgefallen:

    Quelle: https://www.denic.de/service/whois-…u-inhaberdaten/

    Hab den Thread nur überflogen, aber war nicht die Rede von eventuellen Markenrechten bezüglich des Domainnamens?

    Ja, einfach mit diesem Formular an die DENIC kann man die Kontaktdaten erfahren:

    https://www.denic.de/fileadmin/publ…chteinhaber.pdfDafür reicht, wenn man eine Marke hat mit dem Namen, oder Ähnlichkeit.

    Das kann ich dir nicht sagen, da ich nur die andere Richtung nutze und DNS als IaC pflege damit.

    Hab aber gerade bei einem kurzen Test feststellen müssen, dass der Export auf den ersten Blick beim Netcup Provider etwas eingeschränkt ist im Vergleich zu he.

    Vielen Dank, dass du es getestet hast! Die Tabelle mit der Komptabilität hat auch so ausgesehen, als ob die Funktionen ev. nur eingeschränkt sind.

    Ok, ich habe es mittels Netcup API gemacht.
    Lars hat hier einen Startpunkt mit dem man die API gut verbinden kann: https://github.com/stecklars/dynamic-dns-netcup-api

    Update:

    Kann nun alle DNS Records einer, oder mehrerer Domains auslesen.
    Und formatiere dann manuell in bind Format. Aber nur die Einträge nicht SOA, das braucht mein Ziel DNS aber auch nicht.