Ab sofort: Firewall für netcup vServer verfügbar
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Ging es bei der Frage von hoedlmoser nicht um UDP (ss ... -u statt -t)?
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Ging es bei der Frage von hoedlmoser nicht um UDP (ss ... -u statt -t)?
Entschuldigung. Mein Fehler. Habe es angepasst
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ganz genau, es ging um UDP, denn bei TCP muß man dank state-full firewall ja nicht die ports >= 1024 aufmachen.
und bitte entweder mit sudo oder mit dem parameter -e damit man auch gleich die prozesse sieht die da lauschen.
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ganz genau, es ging um UDP, denn bei TCP muß man dank state-full firewall ja nicht die ports >= 1024 aufmachen.
und bitte entweder mit sudo oder mit dem parameter -e damit man auch gleich die prozesse sieht die da lauschen.
Mit sudo die gleiche Ausgabe
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aber im speziellen für mailcow (und auch sonst was man so in container laufen hat) und allgemein würde ich persönlich folgendes setup empfehlen:
alles was man nicht exponieren will bindet man auf localhost. sieht in der mailcow.conf dann zb so aus:
CodeHTTP_BIND=127.0.0.1 HTTPS_BIND=127.0.0.1 POP_PORT=127.0.0.1:110 POPS_PORT=127.0.0.1:995 DOVEADM_PORT=127.0.0.1:19991 SQL_PORT=127.0.0.1:13306 REDIS_PORT=127.0.0.1:7654oder für eine nextcloud-aio in der compose.yaml:
oder für einen lokalen unbound als resolver in unbound.conf.d/local.conf
das ist bei docker sowieso von nöten wenn man zb als firewall ufw verwenden will, denn das docker gedöns greift schon in der nat table und somit vor ufw.
denn prinzipiell gilt: mach dein system so sicher, daß es keiner firewall bedarf.
und fürn lokalen rest dann halt zb die eben erwähnte ufw (ich hab hier am host einen nginx für tls-offloading laufen).
Coderoot@guru:~# ufw status Status: active To Action From -- ------ ---- 22/tcp ALLOW Anywhere 80/tcp ALLOW Anywhere 443/tcp ALLOW Anywhere(IPv6 sieht genauso aus)
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Ss -ulpn
sieht gut aus, das pärchen auf diesen high ports habe ich auch. bei mir noch zusätzlich ein unbound.
Coderoot@guru:~# ss -ulpen Failed to open cgroup2 by ID Failed to open cgroup2 by ID State Recv-Q Send-Q Local Address:Port Peer Address:Port Process UNCONN 0 0 0.0.0.0:44746 0.0.0.0:* ino:15258 sk:1 cgroup:unreachable:ccd <-> UNCONN 0 0 [::]:44746 [::]:* ino:15259 sk:2 cgroup:unreachable:ccd v6only:1 <-> UNCONN 0 0 [::1]:53 [::]:* users:(("unbound",pid=951,fd=3)) ino:15195 sk:3 cgroup:/system.slice/unbound.service v6only:1 <-> root@guru:~# -
Somit muss ich nur noch 53 TCP entfernen und dann sollte alles funktionieren. Ich teste das ganze am Wochenende.
Screenshot_2025-12-12-11-13-24-04_40deb401b9ffe8e1df2f1cc5ba480b12.jpg
Jetzt kommt das nächste Wireguard, aber mit diesen Erfahrungen aus Mailcow, sollte ich es schaffen.
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Ich teste das ganze am Wochenende.
sieht gut aus. die "alles offen" ausgehend brauchst imho nicht, solange Du keine ausgehende regel hast sollte die dazugehörige implizite regele eh auf accept stehen. bin schon neugierig auf Deine erfahrungen mit diesem regelwerk.
wireguard benutzt ephemeral ports.
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sieht gut aus. die "alles offen" ausgehend brauchst imho nicht, solange Du keine ausgehende regel hast sollte die dazugehörige implizite regele eh auf accept stehen. bin schon neugierig auf Deine erfahrungen mit diesem regelwerk.
wireguard benutzt ephemeral ports.
Ich teste es mal. Aber da ein paar Feature ausgehende Verbindung benötigen, würde ich das trotzdem ausprobieren.
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ein paar Feature ausgehende Verbindung benötigen
Du hast nur TCP und UDP nach aussen erlaubt, ICMP nicht. sprich, mindestens ping wird nicht funktionieren.
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Ich habe die Freigabe für UDP gelöscht, aber sollte die nun offen sein?
ICMP würde ich noch mit einpflegen, aber das sollte jeder machen wie er es möchte.
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Hallo!
Frage: Ist es ggf. möglich, die Firewall über den Support deaktivieren zu lassen?
Ich habe in der FAQ gelesen, dass eine Deaktivierung nicht mgl. ist. Durch die aktuelle Limitierung – bspw. permanente "Implizite Regeln", kein Protokoll "ANY" für mich, für UDP unbrauchbar, keine API (und somit doppelte Administration, wenn sich im OS etwas ändert) … – würde ich die Firewall gern wieder auf OS-Basis (per Software) machen.
Danke vorab, auch für das eig. ganz gute Feature und Grüße!
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Einfach alle eigenen Policies und alle Default (soweit möglich) löschen...dann bleibt automatisch eine "ANY:ANY"-Regel übrig (die du nicht löschen kannst).
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Danke -Manu-! #funktioniert
Irgendwie hatte ich übersehen, dass erst nach dem Speichern (nach Löschen aller eigenen + Default Policies) die "Aktion" bei den beiden "Impliziten Regeln" von "DROP" auf "ACCEPT" springt …
Grüße!
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...keine API (und somit doppelte Administration, wenn sich im OS etwas ändert)
Eine API gibt es aber (Über die SCP-REST-API)
/api/v1/servers/{serverId}/interfaces/{mac}/firewall
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Hallo,
die Mailregeln habe ich noch nicht Testen können, aber ich habe mal eine Verständnisfrage, warum muss ich Wireguard so freigeben?
Somit wird der Traffic durchgelassen. Die ephemeral ports werden gar nicht beachtet. Wenn ich nur die ephemeral port statt 1024-65535, funktioniert auch keine Verbindung.
Wie unsicher ist es, wenn ich es so freigebe?
Edit: Merke gerade, dass bei meinem Mailserver die Firewall noch nicht konfiguirbar ist.
Auf meinem zweiten Server habe ich eine Webserver, Wireguard und SSH freigegeben, dass funktioniert gut. Ich habe auch schon eine Rückmeldung zum Thema Mailcow bekommen und die Ports sehen gut aus. -
Nagut, FW geht nicht, aber ich denke, da liegt noch ein Problem in der Firewall.
Sobald ich die meine Regeln einstelle, funktioniert dies 5 Minuten, danach wird alle geschlossen und ich kann nichts mehr machen.
Ich muss dann die Default FW-Regeln aktivieren. -
Kann mir mal jemand erklären, warum ich mich bei der Config vom SSH Zugriff aussperre? Die Firewall fühlt sich unzuverlässig an und ich fühle mich als Betatester.
Edit: Etwas hier lesen zeigt, wir sind zahlende Betatester. Besten Dank Netcup, auf 3-4 Wochen wäre es nach all den Jahren auch nicht mehr angekommen!
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