Posts by tom434

    Ich sehe aber auch bei Freunden so eine extreme Diskrepanz. Der eine bekommt jede Menge Bafög, muss sich um kaum was kümmern, hat extrem viel Freizeit und muss glaube nicht mal seine Wohnung bezahlen? Während der andere sich immer notgedrungen irgendwelche WGs suchen muss, ständig Stress hat und lernen muss und Geld absolute Mangelware ist ^^

    Letzteres ist stark vom Fach abhängig, Informatik (bei mir, aber wie ich mitbekommen haben bei den meistens Unis) ist ca. so:

    Keine Anwesenheitspflicht bei den Grundlagen Module (die gehen in der Regel bis zum 4ten Semester), aber verpflichtende Hausaufgeben (nicht in jedem Modul und nicht bei jeder Uni - bei mir sind ca. 50 % Pflicht) + Klausur bestehen (danach (ab dem 4ten) hat man diverse Module zu Auswahl mit unterschiedlichen Prüfungsformen) (= 5 - 7.5 ECTS (5 Klausur, 2.5 Übung)).

    Kenne jemand, der studiert an der TUM Luft und Raumfahrt Technik (aerospace): keine Anwesenheitspflicht + nur Klausuren (= 5 ECTS)

    Ein andere studiert an der gleichen Uni wie ich Chemie: Fast immer Anwesenheitspflicht, jedes Semester mindestens ein Praktikum (meistens in der vorlesungsfreien Zeit + eines in der Vorlesungszeit) mit täglichem Kolloquium. Eine Note (a 5 ECTS) = Praktikum + Kolloquium + Klausur usw.


    Zu ersten - Bafög Genehmigung Zeit hängt vom lokalen Studentenwerk ab (zwischen Tagen bis Monaten - bei uns soweit ich weiß sehr lange) + wenn du nicht für Bafög infrage kommst, musst du dich entsprechend mit deinen Eltern "einigen".

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    muss glaube nicht mal seine Wohnung bezahlen

    Entweder Stipendium oder die Eltern zahlen - selbst mit voll Bafög sollte das selten drinnen sein (man bekommt 380€ für die Wohnung laut Google und insgesamt 812 €)

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    Wir mussten für ~18m² 675€ zahlen, wie bezahlt das bitte ein Student?

    Eltern oder viel arbeiten - ein großer Deutscher Konzern zahlt hier in der Region 22€ pro Stunde (für Werkstudenten). Aber hier ist das nicht mal das größte Problem - es gibt einfach kaum Wohnungen (die meisten meiner Kommilitonen wohnen daher auch noch bei den Eltern. Ich würde lustigerweise mit dem ÖPNV in der Stadt genauso so lange zum Unigelände brauchen, wie von Zuhause mit dem Auto - 20 Minuten)

    Ui. Erschreckend wie teuer der "Lappen" geworden ist. Vor knapp 14 Jahren haben ich "nur" ~1400€ bezahlt.

    Ich sehe auch bei meinen Azubis dass kaum einer von denen den Führerschein macht, da er einfach viel zu teuer für die geworden ist. Dazu kommt natürlich auch das Thema Großstad und ÖPNV

    Bei mir waren es vor 3 Jahren auch über 3.000 €, aber bei uns haben trotzdem fast alle einen Führerschein gemacht, und etwa 50 % sind in der 11. und 12. Klasse mit dem Auto zur Schule gekommen (wir waren eine Mittelstufe-Plus-Schule, d.h. die meisten waren in der 11. Klasse schon 18 Jahre alt) - die meisten hatten dann auch eigene Autos.

    Der Einzugsbereich des Gymnasiums war je nach Richtung 20 km und mehr. Je nach Dorf fährt dort nur der Schulbus, d.h. Abfahrt um 7 Uhr, Rückfahrt um 12:45 Uhr von der Schule und Ankunft zu Hause um 13:30 Uhr, plus eine weitere Fahrt in die Stadt um 17:15 Uhr (wenn man 10 Stunden hat).

    Wenn man nur 7-8 Stunden hat, heißt es warten usw.

    Für alle anderen Aktivitäten braucht man ebenfalls ein Auto bzw. die Eltern müssen fahren.

    Wir haben es ein wenig besser, da bei unserem Dorf jede Stunde ein Zug fährt. Trotzdem brauche ich zur Uni mit dem Öpnv 1:30 Stunden, mit dem Auto 20 Minuten.

    ( Die Mietpreise in der Uni-Stadt sind sehr hoch (600 € und mehr für 1,5 Zimmer), und ein Platz im Studentenwohnheim ist unmöglich zu bekommen (+ trotzdem teuer und relativ unkomfortabel, vor allen alles geteilt außer Zimmer) , wenn man pendeln kann)


    Aber klar in einer Großstadt würde ich auch aufs Auto verzichten.

    Naja, es gibt aber Universitär, wie auch in der FH einige Module, wozu es keine Übungen gibt

    Also wir hatten bis jetzt kein Modul, was keinen Übungsbetrieb hatte. Nicht bei jedem Modul sind sie Pflicht, aber vorhanden immer.


    Ebenfalls gab es bis jetzt noch kein: Du brauchst Vorwissen aus Vorlesung x die du aber noch nicht hattst (solange man sich an den Muster Studienplan hält natürlich).

    Das einzige waren einige Dopplungen z.B. im 1 Semester Netzwerk Grundlagen bei IT Sicherheit und im 2ten dann ganz nochmal + ausführlich in Rechner Kommunikation usw.

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    oder du bei den Unterlagen Pixel zählen kannst, weil die Dinger schon 12x eingescannt wurden und irgendwie in eine Powerpoint gequetscht worden sind.


    Das Problem gab es bis jetzt auch noch nicht, dass schlimmste war bis jetzt, die Profs die alles an die Tafel schreiben (Logik) dafür gibt es aber ein Skript.


    Das mit kopierte gab es bei uns aber auch (in einem alten Modul) mit einem über-aktiven Plagiatsprüfer.

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    ANSI-C, UNIX, theoretische Informatik

    Bis jetzt hatte wir auch schon sehr ausführlich c, Mathe (teilweise sogar hilfreich), Rechnerkommunikation (auch ganz hilfreich), Programmierer Sachen (schwankend aber meistens gut - außer ein Modul, da ist aber der Lehrstuhl sehr sehr schlecht) - dort Java, Python, Scala. Und zwei Grundlagen Module (Schaltungen etc. Und Rechner Architektur).

    Bis jetzt fand ich nur theoretische Informatik Module absolut nutzlos.


    Das nervigste ist, dass man die Programmierer Klausuren nicht am PC schreiben kann, sonder immer alles handschriftlich...

    Dazu war die ersten Vorlesungen im 1 Semester relativ schwer und ohne Informatik bis zur 12 und/oder Vorwissen war man ziemlich aufgeschmissen (Durchfallquoten bei manchen Klausuren 40%, Abbruch Rate vom 1 zum 3ten Semester auch ca. 40%)

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    wo du dann in den Vorlesungsunterlagen entweder irgendwelche passwörtgeschützen Lückentexte hast und in der Vorlesung anwesend sein musst

    Rund 80% der Vorlesung werden aufgezeichnet vom Rest gibt es Skripten oder Folien (Password geschützt, aber das landet nach der ersten Vorlesung normalerweise sofort auf Discord etc. Oder einfach zur ersten Vorlesung kommen)

    Im Studium haben die Profs teilweise das letzte mal in den 70ern eine Fortbildung genossen - Forschung ist sowieso nicht existent - insgesamt bringst du den Profs da mehr bei, als sie dir... nur damit du dann in den Prüfungen ihr falsches / veraltetes Wissen nachplappern musst.

    Das ist schon ein wenig übertrieben und natürlich stark von verschieden Faktoren abhängig:

    1. Einmal, ob Uni oder Hochschule
      • Uni mehr Theoretische Informatik + deutlich schwer (meistens)
    2. Dann von der jeweiligen Uni
      • Wobei die Grundsätzlichen Inhalte sich kaum unterschieden (immer Mathe zwischen 30 und 40 ECTS, Theoretische Informatik (Logik etc.), Programmiere Module (Sprachen und Fokus Unterschieden sich aber in der Regel: Mischung aus höheren Programmiere Sprachen (Python, Java etc.) und C. Sowie Fokus auf Algorithmik (alle späteren Semster) oder der Programmierung an sich (am Anfang)), Systemnahes Zeug (ganz grundlegend Schaltung, dann Assembler, bis zu C + zusätzliche Module
    3. Dann vom Lehrstuhl:
      • Wir haben Lehrstühle, die im Allgemeinen sehr gut sind (aktuell, gute Profs, guter Übungsbetrieb und faire Klausuren) und auch das absoulte Gegenteil
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    " insgesamt bringst du den Profs da mehr bei, als sie dir... nur damit du dann in den Prüfungen ihr falsches / veraltetes Wissen nachplappern musst."

    Kommt stark aufs Thema ein - aber die meisten sind in ihrem Bereich schon auf einem einigermaßen aktuellen Stand. (und es gibt natürlich Themen wie Mathe

    Wobei man natürlich mehr in den Übungen lernt - die Vorlesung (das einzige, was in Deutschland in der Regel vom Profs gehalten wird) ist natürlich sehr Theorie lastig.

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    Forschung ist sowieso nicht existent

    Auch stark vom Themengebiet abhängig - aber eigentlich wird an jeder Universität geforscht. Die Lehre ist nur ein Zusatz, die meistens Profs wollen nur Forschen.


    Insgesamt kann ich kaum von "falsches / veraltetes Wissen" berichten bis jetzt (4tes Semester) - aber im Bachelor machst du auch zum Großteil Grundlagen.

    Aber ich dachte das der erste Teil, also in dem Fall 8081 der "interne exposed" Port ist?

    Alle Ports die in dem Dockerfile als "EXPOSE" definiert sind, sind im Docker Netzwerk erreichbar:

    => Bei "Forward Port" musst du den Port eintragen, der entsprechend definiert ist im Dockerfile - welcher das ist steht immer in der Dokumenation bei Portainer z.B. 9443 für HTTPS.

    Den Port den du angeben im Compose definierst, gibt quasi an, an welchen Port von deinem Server der interen Port gebunden wird.

    Sagen wir dein Server hat die externe IP 1.1.1.1

    Code
    ports:
       - "8081:80"

    Führt dann dazu, dass du mit: 1.1.1.1:8081 auf den Service von Container zugreifen kannst.

    Nun seien die Container: c1, c2 im Netzwerk n1 (mit den IPs 10.10.10.i) und c3 in Netzwerk n2 mit 10.10.11.2

    • Die Ip ist nicht aus dem Internet erreichbar (von c1,c2,c3)
    • Aber von dem Server alle (d.h. du kannst 10.10.11.2 anpingen aber auch 10.10.10.1 und 10.10.10.2)
    • Jeder Container im selben Netz kann auf die IP zugreifen: c1 kann auf c2 zugreifen
      • Wenn c1 eine Service auf Port 80 anbietet
      • kann c2 mit 10.10.10.1:80 auf den Service zugreifen
      • c3 kann aber nicht auf c1 oder c2 zugreifen

    Solltest du jetzt für c1 folgendes definieren: "ports: 8081:80" => 1.1.1.1:8081 leitet auf 10.10.10.1

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    Keine IP, siehe Screenshot. Ich nutzte die Namen der Container, also z. B. portainer oder wikijs-one, und die sind alle in dem Netzwerk nginx_default

    Das war nur auf den vorherigen Satz bezogen "Über IP:PORT ist nichts erreichbar." und sollte nur zum Verständnis beitragen.


    Alls Analogie kannst du dir vorstellen:

    • Die Container sind "Server" in deinem lokalen Netzwerk
    • Dabei hängt c1 und c2 in einem Netz z.B. am gleichen Switch
    • c2 hat ein eignes Netz
    • Aber alle 3 sind mit dem Router verbunden "=>" der Router (dein Server) kann auf alle zugreifen und entscheidet, welchen er den Zugriff nach außen erlaubt

    Wie sieht den dein Docker Compose File aus?


    Da wird es auch nochmal erklärt https://docs.docker.com/compose/networking/):

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    It is important to note the distinction between HOST_PORT and CONTAINER_PORT. In the above example, for db, the HOST_PORT is 8001 and the container port is 5432 (postgres default). Networked service-to-service communication uses the CONTAINER_PORT. When HOST_PORT is defined, the service is accessible outside the swarm as well.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, läuft mein Docker so wie von TBT beschrieben. Incoming-Traffic wird komplett geblockt, außer für 22 und 4949 (Munin). 80 und 443 werden von Docker selbst weitergeleitet.

    Deswegen ja meine obige Frage. Wenn ein Dienst auf 8081:80 läuft, wird er von nginx hinter der FW weitergeleitet (http - service - 8081), mit einem Zertifikat versehen und nach außen über 443 geleitet.

    D.h. du hast im Docker Compose File:

    Code
     ports:
       - "8081:80"

    Den Teil kannst du an sich weggelassen, da die exposden Ports von einem Container innerhalb vom Docker Netzwerk erreichbar sind.

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    Dienst 1: 8081:80
    Dienst 2: 8082:80
    Dienst 3: 8083:80
    Dienst 4: 8084:80
    Dienst 5: 8085:80

    Das brauchst du auch nicht, da jeder Container quasi ein eigener Server ist, daher auch seine eignen Ports hat bzw. diese nicht in Konflikt miteinander geraten.

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    Oder habe ich das falsch verstanden? Über IP:PORT ist nichts erreichbar.

    Welche IP hast du verwendet? Du musst die interne von Docker verwenden (nicht die deines Servers). Aber den Namen zu verwenden ist eh besser, da sich die interne IP auch mal ändern können (Das mit den Namen funktioniert, da Docker intern die Namen zu den Ips auflöst, innerhalb eines Netzwerkes)

    Mit docker container inspect

    pasted-from-clipboard.png

    Welche Relevanz hat der angegeben Port in diesem Fall? Ich habe ja http portainer 9000 angegeben, und jetzt erst gemerkt das portainer bei mir unter 8000 bzw 9443 läuft - warum funktioniert das trotzdem?

    Soll ich bei weiteren Containern dann auch einfach http container name 9000 angeben?

    Denn als ich soeben das gleiche für nginx versucht habe, hat es mit Port 81 nicht funktioniert.

    Das ist komisch - eigentlich sollte es nur 9443 gehen.

    Zu NPM: ich hab http 127.0.0.1 81

    Inwiefern unübersichtlich? Es reicht doch, wenn ich alle in das nginx:default Netzwerk werfe, und das verwende? Oder nicht?

    Ja stimmt, hatte es andersherum gelesen. Ich würde trotzdem ein eigenes Netzwerk erstellen, da nginx:default eigentlich für den Compose File gedacht ist.

    Macht aber an sich keinen Unterschied.

    Meine Docker Compose Files sehen dann ca so aus:

    Noch kurz zu Portainer:

    Ich würde eventuell auf eine Lösung wie Dockge setzten, da kann man den Ordner seiner Compose Files selber bestimmen => wesentlich einfachere Backups.
    (Dazu ist es bei mir auch wesentlich schneller als Portainer)

    Ja genau - man muss keine andere Ports freigeben (außer man braucht Anwendung außerhalb von Docker etc.).
    Ebenfalls sollte man bei dem Container die Ports weggelassen (da du ufw-docker nutzt, sollte es aber keinen großen Unterschied machen).

    Ich würde aber wie TBT geschrieben ein Netzwerk erstellen und dort alle Container herein packen, die geproxied werden sollen - sonst wird es irgdenwann unübersichtlich

    Sorry, kann erst jetzt anwtorten (wieder so eine Netcup-Eigenheit).


    Bud ich konnte exakt 1 Snapshot erstellen, jetzt geht es gar nicht mehr, selbst wenn ich den 1 lösche (siehe Anhang).
    BTW: Wie viele Snapshots sollte man eigentlich machen können?


    tom434 ist kein VPS Problem, sonden ein netcup-Problem (s.o.)

    Ein Snapshot ist kostenfrei, jeder weitere kostet Geld.

    Du musst entsprechend neue Snapshots kaufen.

    Edit: Das bezieht sich nur auf den Export.

    Fürs Erstellen ist die Regel es müssen mindestens 50 % Speicherplatz frei sein auf dem Server (und das SCP muss dies auch entsprechend anzeigen)

    Das Versprechen wird leider nicht (mehr) eingehalten (wobei du am Samstag und Sonntag nicht mit einer Antwort rechnen solltest).

    Aber nachdem dieser Beitrag unter "Sonstige Anwendungen" steht, geht es wahrscheinlich um eine Anwendung, dafür wirst du so oder so keinen Support bekommen.


    Bei VPS (und Root Servern) ist Netcup nur für die Hardware (also Festplatte, Netzwerk etc.) bzw. fürs Wirtssystem verantwortlich.

    Alles, was Anwendungen betrifft, muss der User selber lösen, außer man kann für den Fehler nichts.

    Im Allgemeinen heißt das, dass der Fehler auch im Recovery Modus auftritt!


    Es kommt ja auch immer darauf an, wie weit der Weg zum 200 Einwohner Dorf ist. Wenn das gerade al 1-2 Kilometer bis dahin sind, dann wird sich das eher jemand subventionieren lassen als wenn es 10 Kilometer sind.

    Die Dörfer liegen schon realtiv außerhalb (und weit auseinander, aber manche haben schon VDSL) - aber die allgemeine Infrastruktur war da auch nicht so katastrophal (also ich kann mir kaum vorstellen dass sich genug für Glasfaser entscheiden, dass es sich ohne Förderung lohnt).

    Bei uns gab es schon Glasfaser im Dorf:


    • Im Neubau Gebiet (kürzlich von der Gemeinde erschlossen)
    • Für die Grundschule (hatten vorher VDSL - aber für unter 100 Schüler, 4 Klassen und eine Handvoll an PCs braucht man natürlich Glasfaser ... alles bezahlt von der Gemeinde...) - btw mein ehemaliges Gymnasium mit 1000 Schülern und in 10.000 Einwohner Gemeinde hatte (und hat glaub ich) immer noch kein Glasfaser (aber eine einigermaßen Stabile Richtfunk Verbindung zum Landesrat Amt, was Glasfaser hat)..

    Hallo, gibt's irgendein Linux Script, Tool etc , was mir alle aktiven Geräte in meinem LAN 192.168.1.0 anzeigt, mit Name, IP , Verbindungsart und MAC und dieses dann auch als CSV Datei ausgeben kann?

    nmap sollte das können:

    Skript (von GPT)

    Der eigentlich Befehl wäre:

     nmap -sP 192.168.1.0/24  und z.B. https://pentestit.de/nmap-scan…e-im-csv-format-ausgeben/

    aber irgend jemand muss dann halt die Glasfaser legen bis zu den letzten Milchkannen, was dann eben ein ordentliches Minus-Geschäft ist, das sich - ebenso verständich - ein gewinnorientiertes Unternehmen möglichst nicht antun will


    Ist es inzwischen nicht teilweise sogar so, dass in Dörfern Glasfaser schneller ausgebaut wird als in manchen Ballungsgebieten, da es mehr Förderungen für den Ausbau gibt?Hier bei uns gab es scheinbar sogar mehrere Firmen, die Glasfaser ausbauen wollten (Dorf mit um die 1000 Einwohner – aber einige andere in der Region bekommen auch Glasfaser – teilweise mit unter 200 Einwohnern).Sogar der Hausanschluss (bis zum Keller) ist kostenlos, man muss nicht mal einen Vertrag abschließen (was wir auch noch nicht gemacht haben: 225/40 VDSL bei der Telekom für 44,95 € im Monat mit Telefon).Glasfaser-Anbieter: 400/200 44,95 € (1000/500 54,95 €) + 5 € Telefon + 10 € Telefon Mobilfunk-Flat + kein MagentaEINS-Vorteil mehr (5 € mehr bei Mobilfunk + halbes Datenvolumen).

    Bliebe mir noch die Möglichkeit,mal bei der Telekom anzufragen ob die eine 5G Flatrate anbieten. Mit Prepaid testen (Congstar nutzt ja auch deren Netz) bringt mir nichts, weil die alle gedrosselt sind.


    Vodafone hab ich nämlich nur 4G Netz kein 5G.. ich meckere ja nicht über deren Speed, aber mehr ist immer besser 😜

    Kannst ja mal schauen was dir die Telekom anzeigt: https://www.telekom.de/festnet…und-optionen/internet-dsl

    (Ich konnte keinen eignen Telekom Home LTE/5G Tarif finden, sondern nur die Hybriden Tarife - 250 Down und 40 Up - aber man braucht mindestens DSL S (glaube ich und scheint dann wohl auf 50/20 beschränkt zu sein))

    Sonst gibt es: noch MagentaMobil XL (85,95€ im Monat und Download mit LTE/5G Max und Upload mit 50 Mbits)


    BTW lieben Netcup ... Worte wie He.tzner zu zensieren, ist erbärmlich

    (Es gab dazu auch einen Kommentar von der Moderation. Es geht dabei weniger um die Möglichkeit, Konkurrenz zu empfehlen, sondern vielmehr darum, dass Netcup verhindern möchte, dass bei Suchanfragen nach Het... (oder anderen Anbietern) keine Netcup-Seite unter den Top-Suchergebnissen erscheint. Das Forum hat ja teilweise ganz gute Rankings.)

    Habe ich auch überlegt.. ich bin irgendwie Raspberry geschädigt seitdem es den gibt.. kurzzeitig am überlegen ob ich so einen mal ausprobieren sollte. Zuhause zum basteln ist das ganz witzig, gerade wenn man den Werdegang der Arm mitbekommt.. nur dran löten kann man halt nicht. 🫣🤣


    Wo wäre der Vorteil des ARMs?

    Vorteil für den Kunden - nicht wirklich viele, außer das Netcup mehr Ram, Kerne und Speicher zur Verfügung stellt (oder günstiger), als bei vergleichbaren VPS/RS.

    Dafür ist man bei der Software Auswahl eingeschränkter.

    Für Netcup: Vor allem die Strom Kosten - arm Chips sind da wesentlich effizienter

    Seems like DNS Blocking - simply change your DNS-Sever to another and website shouldn't be blocked anymore.

    If it is your on site (which I doubt, because the url looks like on of the 100 most visited websites... ending with hub), you should try to find out why the domain is on a DNS blocking list.

    Ich vermute einfach mal, dass hier also das netcup-Debian 12-Image drauf läuft, das netcup standardmäßig auf die Server packt.

    Oder er meint wirklich Mac os x (osx)...

    (Wäre mal ein Abwechslung, von den Windows 10 Servern)