Posts by tom434

    Danke euch. Das hatte ich gelesen, wollte aber nochmal auf Nummer sicher gehen ;)
    Mal sehen, wann mein 4000er bereitgestellt wird.

    250GB für eine private NC reicht voll und ganz.

    Noch kurz zu den allgemeinen Problemen (keine Ahnung, ob sie spezifisch mit dem Webhosting zusammenhängen)

    • Sync Client war sehr langsam (teilweise bis zu 30 Minuten, bis ein Sync erfolgt ist - bei rund 100 GB Speicher)
    • Updates machen manchmal Probleme
    • Group Folder Papierkorb lässt sich nicht löschen
    • Image App ist na ja (allgemein)

    Und spezifisch beim Webhosting:

    • occ ist ein wenig kompliziert zu nutzen

    Vor allem wegen der oberen Gründe nutze ich inzwischen Seafile + Baikal + immich (auf einem Arm 3000)

    Noch ein wichtiger Hinweis: Nutze auf jeden fall eine mysql Datenbank (sind ja welche dabei, beim Hosting) - SqlLite ist mir bei mehreren Updates kaputt gegangen (und Backups sind auch leichter)

    Habt ihr Erfahrungen mit einer Nextcloud Instanz auf einem Webhosting?

    Bin ab überlegen mir mein erstes Webhosting zu angeln.

    Wenn ja, 4000 oder eher 8000 ;)

    Läuft auf einem 4000er ohne Probleme, sogar mit ein paar Apps und OnlyOffice.

    (Nutze es aber nur mit ca 5 Nitzern).

    Dazu kommt, das ui fühlt sich realtiv langsam an + ein paar andere NextCloud Probleme

    Ja, theoretisch.

    Ich habe bisher noch kein gpt Script gesehn, das auch nur irgendwie funktioniert hätte.

    Meist werden sogar einfach erfundenen Befehle verwendet...

    Das stimmt nicht mehr:

    1. Kann Gpt 4 die Skripte (Python) sogar selber ausführen und sie sind meistens korrekt

    2. Gibt es GitHub Copilot und der funktioniert inzwischen sehr gut

    Auch bei der, die mitten im Film kommt? Ich hab mal gelesen, dass man mit einer Auslandsip keine Werbung kriegt. kann das mal jemand mit nem vserver in Holland oder so testen?

    Und auch mit dem Kinderaccount anmelden soll werbefrei sein. Aber da hab ichs noch nicht hingekriegt danach dann auch irgendwelche Filme abzurufen...

    Also wir haben trotz AdguardHome Werbung bei Prime (denke mal Amazon macht es genauso wie YouTube).

    Hingegen bei anderen Anbietern blockiert AdguardHome die Werbung erfolgreich z.B. joyn

    Unter anderem mehr Datenschutz.

    Inwiefern trägt ein VPN Anbieter zu mehr Datenschutz bei?
    (Es gibt eigentlich nur 3 valide Gründe für einen VPN (also NordVPN etc. nicht bezogen auf Firmen-Vpns etc.

    1. Geoblocking

    2. Öffentliche WLANs, wenn man aus irgendwelchen Gründen FTP, HTTP etc. nutzt (wobei sich hier ein privates VPN anbietet z.B. auf der Fritz!Box)

    3. Nutzung von Plex oder Ähnliches (und was dazu gehört - Linux ISO usw.) )

    Das ist aber eine technische Beschreibung, keine juristische Beurteilung. Gegen wir davon aus, dass man sich entweder an die Datenschutzregeln hält, oder auch nicht: Wo ist (rechtlich) der Unterschied zwischen beiden Verfahren?

    Erstmal hat NaN natürlich recht. Dazu kommt, dass Missbrauch potenzial ist bei der E Ausweis Variante wesentlich geringer - mit einem Foto, auf dem du deine Perso hochhältst, kann viel Unsinn getrieben werden.
    Mit deiner Adresse natürlich auch, aber wesentlich weniger.
    Rechtlich gesehen, muss natürlich bei beiden Lösungen sichergestellt werden, dass die Daten ordnungsgemäß gespeichert werden - aber weniger Daten = weniger Risiko. Dazu kommt, dass bei dem E Perso, sogar nicht mal der Name übertragen werden muss, wenn es Netcup nur darum geht sicherzustellen, dass es sich um eine echte Person handelt.

    Sind es denn weniger Daten? Das Resultat, welches am Ende bleibt, ist exakt das gleiche. Es geht nur darum, ob im Prozess ein einzelnes Foto oder eine zertifikatsbasierte Identifizierung stattfindet. Der Informationsgehalt ist identisch, wenn nicht beim Zertifikat sogar größer.

    Wieso sollte der "Informationsgehalt" beim Zertifikat höher sein?

    Und das ist datenschutzrechtlich unbedenklicher, als ein Foto?

    Irgendwo fehlt mir hier die Verhältnismäßigkeit.

    Ja, es ist datenschutzmäßig unbedenklicher, genau dafür ist der elektronische Personalausweis gedacht.

    Die AusweisApp2 ist an sich ein gutes und funktionierendes Produkt. Du kannst genau festlegen (bzw. siehst), welche Daten mit dem Anbieter geteilt werden. Das Vorgehen ist wie folgt (angenommen, du nutzt dein Smartphone):

    1. Du brauchst einen elektronischen Personalausweis mit eingerichteter PIN.

    2. Du rufst die Seite des Anbieters auf, der entsprechend zur AusweisApp weiterleitet.

    3. Die AusweisApp2 öffnet sich.

    4. Du hältst deinen Personalausweis an dein NFC-fähiges Handy und gibst deine PIN ein.

    5. Du siehst, welche Daten geteilt werden - im Falle von Netcup sind das: Name und Adresse.

    6. Du bestätigst.

    7. Der Service hat nun deine Adresse und deinen Namen und kann sich sicher sein, dass du deinen Ausweis + PIN hast, d.h., dass du die Person bist, die sich verifiziert hat.

    Datenschutzfreundlicher geht eine Verifikation kaum – hierbei werden keine Daten auf fremden Servern gespeichert (außer notwendige Daten wie Adresse (natürlich liegen die Daten an sich auf Servern des Bundes, aber die haben ja eh alle Daten - ein Tracking, wann die App wofür genutzt wurde, soll aber nicht möglich sein)) und es ist 100% rechtlich sicher für beide Seiten.

    Dazu kommt: Die AusweisApp2 ist sogar noch Open Source.

    (Technisch liegt Deutschland teilweise weit zurück, aber der elektronische Personalausweis ist ein gutes Angebot (und auch gut umgesetzt), müsste nur aktiver genutzt werden – hier wäre er perfekt, da man genau bestimmen kann, was geteilt werden soll.)

    Das habe ich auch nicht behauptet. Ich wäre dir verbunden, wenn du mir keine Worte in den Mund legst ...

    Das war nicht meine Absicht - bin nur auf den Teil "wundert mich diese Art der Verifikation aber nicht wirklich" - es war in die Richtung gemeint: "Die Art an sich wundert mich schon, die erhoben Daten nicht" (aber klar hätten man etwas deutlicher Ausdrücken können)

    Wie soll netcup denn verifizieren, ob jemand einfach nur die Daten eines gestohlenen Ausweises benutzt hat?

    Daher sollte Netcup am besten auf einen entsprechenden Dienstleister setzen (an sich ist das Bild ja nachvollziehbar - sonst müssten die Daten ja nicht mal gestohlen sein => Man kann sie sich auch einfach ausdenken).

    Dazu kommt: Es gibt ein sicheres Verfahren, wo zusätzlich noch ein Pin gebraucht wird: Die AusweisApp2 (durch den Pin wird Diebstahl verhindert und es wird verifiziert, dass die Daten echt und korrekt sind)

    So ist es. Ich habe bereits 3 Kundenaccounts verifizieren müssen. Beim ersten (privat) hat damals ein Telefonat ausgereicht, bei den zwei weiteren ging es nicht ohne Bild und Ausweis.

    Die Frage ist, was Provider über ihre Kunden (per Gesetz) wirklich wissen müssen. Wenn man bedenkt, was man mit einem Webhosting oder gar Server alles anstellen kann, wundert mich diese Art der Verifikation aber nicht wirklich.

    Die Art an sich ist nicht wirklich gut: Pass + Bild unverschlüsselt per Mail verschicken, sollte man vermeiden.

    Wenn man schon eine solche Verifikation erfordert, wäre es das mindeste, eine entsprechende Webseite bereitzustellen, wo man das Bild (verschlüsselt) hochladen kann. Oder man setzt gleich auf einen Dienstleister, der solche Verifikationen komplett automatisch macht (was ja im Moment sogar noch für Banken ausreicht) , dann könnte man sich z.B. auch mit der Ausweis App verifizieren (als Deutscher).

    P.S: Kam die Mail eigentlich Sicher von Netcup?

    Wahrscheinlich schon - es ist bekannt, dass Netcup solche Mail verschickt, vor allem an Kunden die sich außerhalb von Deutschland oder Österreich (oder der EU) befinden - denn da ist keine (verlässliche) Telefon Verifikation möglich (bei uns muss ja jeder Telefon Nummer mit einer Addresse verbunden sein - Prepaid entsprechend mit Post/Video Ident - das ist im Ausland nicht unbedingt der Fall).

    Ich denke mal jeder wird den Anruf von Netcup bei der erst Bestellung bekommen haben.

    Kurze Frage – was sollen wir daran ändern?

    Es handelt sich hierbei um ein Kundenforum; wir können die Praktiken von Netcup kaum beeinflussen.

    Netcup-Mitarbeiter lesen hier zwar mit, aber es ist nicht garantiert, dass sie den Beitrag auch sehen.

    Daher sollten solche Beschwerden am besten direkt per E-Mail an Netcup geschickt werden.

    Zu dem Post an sich: Die Person wird wahrscheinlich nicht in Deutschland sein - daher war sie telefonisch nicht erreichbar=> Netcup braucht eine andere Form der Identifikation

    Valkyrie  DerRené

    [späte Rückmeldung, zurück aus dem Urlaub, leider die ganze HW Debatte verpasst :-/ ]

    Haha, das sollte nur ein Beispiel für "ein Kontingent zu bestimmten Konditionen verkaufen" sein, analog zum Verkauf zur Osteraktion der ARM VPS. :D

    Wollte neulich schon drauf antworten, aber bin aus Termingründen drüber weg gekommen.
    Ich habe meinen 5800X noch für 359,-€ erstehen müssen und heute bekommt man den teilweise unter dem Preis des 5700X hinterher geschmissen.

    Also, zur Aufrüstung auf den 5800X3D sollte man auch nicht unbedingt ewig warten. Die 7000er Serie ist definitiv die derzeitige Leistungsklasse und der 5800X3D das letzte Zugpferd der sterbenden AM4 Plattform, damit allerdings auch die letzte und beste Aufrüstoption für ältere AM4 Modelle, wie die 3000er Serie und sollte zeitnah erworben werden für eine langlebige Nutzung. Zumindest als Neuware! Bei Kleinanzeigen sicherlich auch auf lange Sicht noch verfügbar. ;)
    Wenn nicht unbedingt Zocken im Vordergrund steht darf man ja auch gerne auf 5700X, 5800X oder 5900X ausweichen. Beim 5950X habe ich oft gelesen, dass es da Probleme wegen des Dual-DIEs geben soll, zumindest in Spielen und einige Mindfactory Kunden hatten teils sogar Systemabstürze mit den Dingern.
    Habe auch kurz überlegt noch den 5900X zu kaufen, bevor es ihn nicht mehr gibt, allerdings habe ich keinen dauerhaften Anwendungsfalls für solch ein Tier?!

    Intel würde ich persönlich wegen der hohen thermischen Entwicklung und Stromhungers nicht kaufen. 20c / 24c hin oder her. Wenn die Dinger runtertakten, weil sie zu heiß werden, brauche ich den Mist nicht. Und ob ich nun mit dem 13600K / 14600K in Spiel XY 5FPS mehr habe...das ist mir sowas von egal. ;)

    Der 5900X liegt im Moment auch nur bei 265 € - wobei der 5800X3D oder auch 5700X3D für Gaming natürlich klar bessern sind.

    Was das Hacking betrifft so kann ich tryhackme nur wärmstens empfehlen. Sehr niedrige Einstiegsschwelle und man lernt ne ganze Menge.

    Kenn ich - ein wirklich gute Platform (hab ich damals während Covid sehr aktiv genutzt und war auch in den Top 6000 - im Moment noch knapp in Top 10.000).

    Bisschen schade finde ich, dass einige Sachen nichtmal mehr im Premium Abo sind + nicht mit Geld gekauft werden können (wie die Netzwerke), sondern nur im Business Abo drinn sind.

    Wenn man das wissen anwenden will, ist Hack The Box auch empfehlenswert.

    Persönlich finde ich die Hack The Box Academy noch ein wenig besser als TryHackMe, aber nur für Studenten (da die normalen Preis sehr hoch sind - Studenten bekommen für 9€ im Monat alles bis Level 2)

    Edit hab kurz die Preise nachgeschaut: Das vergleichbare Silber Jahresabo kostet: 490$, das Silber Monatsabo 18$ (ist aber wesentlich schlechter, da man nur 200 Cubes bekommt, was nur 2 Level 2 "Module" sind...)

    Das hingegen würd mich alles sehr interessieren! So blöd scheint das Studium also doch nicht zu sein :)

    Systemprogrammierung und parallele Programmierung kriegen meine Azubis nur am Rande mit. Aber sowas wie Hacking, Raspberry Pi und Mikrrocontroller sowie AI hab ich als Zusatzinhalte geplant.

    Dann haben deine Azubis Glück - die Bereiche klingen bzw. sind sehr spannend:
    Das IT-Sicherheit's Modul hat bei uns auch ein wenig White-Hat Hacking beinhaltet und im 5/6 Semester belegt man ein Uni internes Praktikum (was man frei wählen darf), wo eines sich nur mit White-Hat Hacking befasst
    Und in einem Modul (1 Semester - Grundlagen der technischen Informatik) - haben wir auch ein wenig VHDL gemacht ( mit einem dieser Chips die sich mit VHDL Programmieren lassen also quasi dynamische PCBs.

    Zu Mikrrocontrolle gibt es zumindest ein Wahlmodul.

    Die Bereiche Systemprogrammierung und parallele Programmierung kommen, natürlich eher in Ausbildungen vor, die sich stärker aufs Programmieren konzentrieren. Das Grund Informatik Studium, ist natürlich eher als All Rounder ausgelegt (mit leichten Spezialisierungen durch Wahl Module, Seminare und Nebenfach).

    Bezüglich der theoretischen Module (also Berechenbarkeit, Formale Sprachen etc.), diese hat man vor allem an Unis (und zwar International - die Informatik/computer science Bachalor Studiengänge sind weltweit fast identisch (von den Inhalten her), egal ob man an einer US (Top) Uni ist, der ETH oder irgendeiner Deutschen Uni studiert) - THs lassen die normalerweise weg. Nur um Mathe kommt man nicht herum (egal ob UNI oder TH).
    Dafür haben THs häufig anderen Module (und weniger Wahlmöglichkeit bezogen auf Nebenfächer, Seminare und Wahlpflichtmodule) z.B. hat die OHM in Nürnberg, ein verpflichtender Englischkurs (der, wie ich gehört habe, quasi geschenkt ist)

    Danke :)

    Gut dass ich mich nicht für ein Studium entschieden habe - bei dem Zeug würde ich mich echt sehr schwer tun!

    Was ich zum Studium noch ergänzen wollte:

    Nartürlich ist nicht alles so theoretisch, ein Großteil ist sogar sehr praktisch nah, dieses Semester hatten wir z.B. Systemprogrammierung (das war quasi ein C Kurs - die Klausur bestand auch zu über 50% aus programmieren) und Parallele Sprachen (das ist quasi ein Java Kurs bezogen auf Multithrrading und Scala) - davor hatten wir auch sowas wie: Sichere System (IT Sicherheit Grundlagen) oder Grundlagen der Programmierung (Java Grund Kenntnisse) oder Rechner Kommunikation (Netzwerke auf der Grundlage Ebene - macht man wahrscheinlich auch in der Ausbildung)

    Jap, hängt natürlich immer stark von allen verwendeten Komponenten ab. Ohne Highend-GPU brauchts auch keine Highend-CPU.

    Vor jedem Upgrade sollte ohnehin überprüft werden, welche Komponente derzeit wirklich limitiert. Bei hohen Auflösungen/Ultrasettings ist's dann meist eher die GPU.

    Eine Ryzen 59x0 CPU mit ihren vielen Kernen hat natürlich auch ihre Vorteile. Weniger in Games, dafür in Anwendungen. Gibt für jedes Szenario eine geeignete CPU. :)

    Stimmt - die Frage ist wirklich, was im Moment am meisten Sinn - werd aber wahrscheinlich bei meinem 3800xt bleiben (außer es gibt ein gutes Angebot). GPU technisch sieht es ja im Moment nicht sonderlich gut aus, eine 4070 (die je nach Benchmark 6 % schneller ist als meine 3080) kostet um die 599 € - in einem vergleichbaren Design d.h. 2 gute oder 3 Lüfter + passiv Mode (was ich verglichen mit den Vorjahren relativ teuer finden - meine 3080 hat nur 720€ (und ich mag das 2 Fan Design der FE - was für den normalen Einbau gerade zu ideal ist, gerne + das voll Metall meine 1070 Trio fühlt sich da gegen sehr billig an) gekostet vor inzwischen 3 Jahren und für 100€ weniger bekommen ich "nur" 6% mehr Leistung von 980 auf 1070 hat damals 30%+ gebracht (+ doppelt vram) für 405€ (980) vs. 439€ (1070)