Beiträge von tom434

    KCD2 - sehr genial (hier allerdings auf Xbox Series X). Verbrennt bei mir gerade massenhaft Zeit ;)

    Hab jetzt auch schon bzw. erst 70 h.

    Und es ist wirklich sehr gut – finde es nur ein wenig zu leicht: Mein Henry ist quasi unbesiegt, und selbst die stärksten Gegner sind maximal Two-Hit, obwohl ich erst am Anfang der zweiten Map bin

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    Kann z. B. das Sigmund-Patrollien-Camp vollständig im Nahkampf besiegen (ohne Schleichen oder so).

    Der Kampf am Ende der ersten Map war auch ein Two-Hit …

    Dazu kommen ein paar Bugs – weniger Schlimmes, wie z. B., dass NPCs in Quests einen plötzlich bei der Wache melden.

    Aber auch questbrechende Bugs:

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    Demons of Trosky kann nicht mehr abgeschlossen werden, nach dem man die Quest mit Semine abgeschlossen hat (Necessary Evil).

    Oder die Schmid Quest kann nicht abgeschlossen werden, wenn man zu lange wartete vor dem ausreiten.

    Was mich an der Xbox-Version stören würde, ist, dass es keine Unlimited-Save-Mods gibt (hat mich schon bei KCD 1 gestört).

    Aber ja, insgesamt ein wirklich sehr gelungenes Spiel (für mich auf jeden Fall jetzt schon ein Anwärter für Game of the Year).

    Ich bin kein Freund von wine, wine ist ein emulator. Bekanntlich sind Emulatoren Performance fressende zwischen Layer. Na klar kann ich eine Ps2,Ps3,ps4 , Xbox oder ein altes Spiel bzw. was auch immer mit genügend Leistung emulieren.. die Grafik unterstützung riecht nach enormen Abstrichen.

    Eine KVM Instanz mit HW Virtualisierung ist das vielleicht die bessere Wahl.

    Keiner kann mir erzählen das ein Spiel das den Win11 Rechner mit 500€ GPU und einer jetzt aktuellen CPU (z.B. 14600K) zu einer Turbinen Heizung mutieren lässt, einfach Toll ohne Abstriche in Wine zum laufen bekommt. :D

    Wine ist kein Emulator bzw. funktioniert sehr anders als die meisten Konsolen Emulatoren oder auch eine VM. !

    Zitat

    Keiner kann mir erzählen das ein Spiel das den Win11 Rechner mit 500€ GPU und einer jetzt aktuellen CPU (z.B. 14600K) zu einer Turbinen Heizung mutieren lässt, einfach Toll ohne Abstriche in Wine zum laufen bekommt. :D

    Spiele gerade KCD2 auf Proton ohne Probleme - hab mehr oder wenige die gleichen Frames (eher sogar mehr bei Proton als bei Windows) wie bei Windows und der PC ist auch noch leiser (RTX 3080 und Ryzen 7 3800XT).

    Alle Spiel https://www.protondb.com/explore die Platinum haben, laufen mit Proton genauso gut wie auf Windows; die mit Gold zu 90%+ auch

    Bleibt der Umstand, dass man nicht "mal schnell" zwischen beiden Systemen wechseln kann, aber die Vorteile überwiegen meines Erachtens...

    Wechseln geht ja trotzdem einigermaßen schnell - bei mir in < 1 Minute.

    Zitat

    Datenaustausch würde ich über ein wechselseitig gemountetes Share machen (da steht doch bestimmt ein NAS rum), notfalls über eine USB-SSD

    Windows-Platten auf Linux mouten geht auch problemlos, für die andere richtig machen deine Wege aber sicher mehr Sinn.

    Brauche Windows nur zum Zocken und vielleicht 2-3 Programme. Linux läuft bei mir seit Jahren viel schonender in einer VM. (Debian+Mate)

    Wenn du dein Spiel bei Steam hast, versuch mal Proton – die Unterstützung ist inzwischen sehr gut (und je nach Hardware läuft es sogar besser als auf Windows) – https://www.protondb.com/explore.
    Für Game Pass leider keine Option (habe den noch für ein paar Jahre durch den Goldtrick) – ist das Einzige neben Office, wofür ich Windows noch nutze.
    Bin aber auch darauf angewiesen, dass Linux auf relativ guter Hardware läuft – ein alter Laptop ist nicht wirklich eine Option.

    Ein Tipp von mir (ich nutze selbst Linux als Haupt OS seit >15 Jahren): Nimm dir lieber einen Zweit PC und installiere dir dort Windows. Dann hast du auch eine saubere Trennung. Ich habe auch schon VMs ausprobiert, Wine und Dualboot. Es ist am Ende einfach nur ein Krampf. Klar funktioniert es schon irgendwie. Spaß macht es aber nicht. PCs sind mittlerweile so günstig, dann würde ich immer lieber auf getrennte Systeme gehen. Ein Ryzen Mini PC gibt es schon für ~300 €. Der reicht für sowas locker.

    So schön Linux ist, manchmal braucht man dann doch ein Windows, das auch direkt auf der HW läuft. Seien es jetzt Firmware Updates für diverse Geräte oder einfach nur ein Spiel. Photoshop ist auch so ein Beispiel. Hat man einen PC nur dafür, kann man damit viel besser arbeiten.

    VMware Workstation Pro ist mittlerweile kostenlos. Wenn du ein Desktop OS in einer VM laufen lassen möchtest, ist das definitiv die erste Wahl: https://blogs.vmware.com/workstation/20…rsonal-use.html

    VMware Workstation läuft auch auf Linux. Wenn du es also ausprobieren willst, macht das ruhig mal damit. Du brauchst ja nicht direkt zu Beginn eine Lizenz. Windows kann man auch erst einmal so installieren und schauen ob wirklich alles läuft.

    Was spricht gegen Dualboot?

    Da läuft alles direkt auf der Hardware, Updates und Co. sind auch kein Problem. Ich finde da einen zweiten PC deutlich komplizierter. (Nutze jetzt schon seit ein paar Jahren Windows 11 und EndeavourOS im Dualboot – wenn auch ich Windows nur noch selten nutze, was dann aber bestens geht. Selbst Gaming funktioniert auf Linux ganz gut mit Proton – spiele z. B. gerade KCD2, und es läuft bestens, sogar besser als auf Windows …

    Edit: Dualboot mit zwei Festplatten, aber eine mit zwei Partitionen geht auch (hatte ich auch eine Zeit lang gemacht))

    Bezüglich Emulation – hier würde ich, wenn überhaupt, auf GPU-Passthrough setzen, sonst hat man da schon ein großes Bottleneck.

    Bezüglich Adobe - scheinbar kann man das Ganze auch mit Wine zu laufen bringen (https://forum.mattkc.com/viewtopic.php?t=336), aber nicht mit "korrekten" Lizenzen scheinbar. Also würde entweder VM oder DualBoot machen.

    Nö. Effizient ist man dran und wenn man sich die M Prozessoren von Apple ansieht sogar performanter als x64. Daher nix dagegen einzuwenden.

    Inzwischen sind nicht nur die Apple M-Prozessoren leistungsstark, auch die neuen Snapdragon-Laptop-CPUs, sind wirklich gut.

    Anfechtung ist aber auch nicht ohne. Man ist nach einer Anfechtung für den Vertrauensschaden haftbar. Wenn beispielsweise in einer Auktion der Bieter mit dem nächst niedrigeren Gebot abspringt, weil er nicht mehr an das Gebot gebunden ist, und eine neue Versteigerung weniger einbringt, ist der Schaden grob gesagt die Differenz. Die Site wird auch nicht auf die Provision verzichten. Am Ende zahlt man viel und hat dann nicht mal eine Domain dafür.

    Das stimmt natürlich, sehe aber kaum einen anderen Weg aus dem Vertrag rauszukommen.

    Zitat

    Habe schon überlegt, ob es Sinn machen würde eine Gebotsabgabe durch Dritte als Möglichkeit anzuführen

    Hier wäre ich persönlich sehr vorsichtig, wenn das nicht der Wahrheit entspricht.

    Damit kann man sich noch wesentlich mehr Probleme schaffen.

    Edit: z.B. wer ist dieser Unbekannte?, wie kam es zum Zugriff? - im Zweifel solltest du hier in der Beweis Pflicht sein (der Anbieter hat ja unter anderem: Die IP stimmt und der Account stimmt).

    Eine Anfechtung wegen Irrtums entspricht ja auf jeden Fall der Wahrheit.

    Das greift natürlich nicht, wenn du als Unternehmen gehandelt hast!

    Edit: Noch ein Hinweis: Anfechtung wegen Irrtum muss schnellst möglich erfolgen, sobald du den Irrtum bemerkt hast.

    Edit3: Schlecht sind die Chancen natürlich, wenn der Anbieter explizit darauf hinweist, beim Gebot abgeben

    Siehe dazu: https://dejure.org/gesetze/BGB/119.html.

    (Österreich sollte ähnliche Gesetze haben).

    Ein Versuch wäre es sicher wert (bin aber auch kein Jurist).

    Hier noch ein Schreiben von ChatGPT-4 (liest sich eigentlich ganz sinnvoll, würde ich nicht viel anders schreiben).

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    Adresse des Domainverkäufers]

    Betreff: Anfechtung des Kaufvertrages über die Domain [Domain-Name] wegen Irrtums

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erkläre ich die Anfechtung des Kaufvertrages über die Domain [Domain-Name], für die ich ein Kaufangebot abgegeben habe, welches am [Datum der Annahme des Angebots] angenommen wurde. Die Anfechtung erfolgt aufgrund eines Irrtums gemäß [§ 119 BGB in Deutschland / den einschlägigen Bestimmungen des österreichischen Rechts].

    Zum Zeitpunkt der Abgabe meines Angebots war mir nicht bewusst, dass meine Gebote eine bindende Kaufabsicht darstellen. Ich ging davon aus, dass ein Vertragsabschluss noch weiterer Zustimmungsschritte bedürfte und dass kein bindender Vertrag zustande gekommen ist, bis ich eine explizite Bestätigung geben würde. Diese Annahme basierte auf meinem Verständnis des Angebots- und Annahmeprozesses sowie der Annahme, dass die Plattform lediglich als Vermittler fungiert.

    Ein solcher Irrtum stellt gemäß den gesetzlichen Regelungen einen relevanten Erklärungsirrtum dar, weshalb ich hiermit den Vertrag mit sofortiger Wirkung anfechte. Ich war nicht in der Absicht, eine verbindliche Kaufverpflichtung für diese Domain einzugehen, und sehe mich aufgrund des Irrtums auch nicht in der Lage, die vertragliche Verpflichtung zu erfüllen.

    Sollte der Vertrag von Ihrer Seite dennoch als bindend betrachtet werden, bitte ich um eine gütliche Einigung zur Aufhebung des Vertrages. Ich bin gerne bereit, hierfür in Verhandlungen zu treten, um eine Lösung zu finden, die für beide Parteien akzeptabel ist.

    Bitte bestätigen Sie mir den Eingang dieser Anfechtung und teilen Sie mir mit, ob eine Vertragsaufhebung in beiderseitigem Einvernehmen möglich ist.

    Mit freundlichen Grüßen,

    [Unterschrift (bei postalischem Versand)]

    [Ihr Name]

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    Die Seite selbst sieht das Gebot als bindend an.

    Ich persönlich sehe auch keinen Grund, warum das nicht der Fall sein sollte.

    Hier sollte ein rechtsverbindlicher Kaufvertrag zustande gekommen sein, außer die Seite hat irgendwo einen Fehler in ihren AGBs.

    Die einzige Möglichkeit sollte sein, den Kaufvertrag an sich anzufechten.


    Am vielversprechendsten ist hier sicherlich eine Anfechtung wegen Irrtums.

    War der Server mit Minuten genauer Abrechnung?

    Bei Netcup gilt: Vertragslaufzeit != Abrechnunsperiode.

    Das heißt ja auch bei einen Server mit Minuten genauer Abrechnung, zahlst du monatlich und bekommst das Geld dann zurück.

    Sonst könntest du den Vertrag auch aussversehen widerrufen haben (Kündigung innerhalb von 14 Tage)

    Eine frage bezüglich Podman, ist das eigentlich ungefähr wie docker nur Rootless? Und kann man da wie bei docker auch compose Dateien erstellen? Hab bisher nur normal docker genutzt, und jetzt wo ich das so lese mit docker rootless bzw podman würde mich das schonmal interessieren.

    Ja und Ja:

    Für compose gibt es ein Tool https://github.com/containers/podman-compose

    Sonst ist podman mehr oder weniger Docker rootles (wobei es schon anders funktioniert, aber nach aussen verhält es sich wie Docker).

    Insgesamt gibt es noch Probleme mit manchen Images, die drauf angewiesen sind, dass Docker mit root Rechten läuft.

    Sind wir uns absolut und definitiv nicht, bei beiden Punkten übrigens. Aber ist ja auch ok: agree to disagree.

    Wobei Podman oder Docker rootless meistens die bessere Wahl ist (sonst kann man sich andere Accounts neben root sparen, wenn diese Docker Rechte habe).

    Dabei wäre ente auch naheliegend, auch self hosted möglich.

    (Ent-lich hatte ich die Gelegenheit, es zu posten :D)

    Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie endlich Self-Hosting erlauben.

    End-to-End-Verschlüsselung wäre schon interessant. Es stellt sich wirklich die Frage, ob sich eine Migration von Immich lohnt.

    Auf der anderen Seite bietet Immich dadurch mehr Funktionen (und dass ente lange nicht self-hosted war, ist naja, und zeigt, welche Einstellung die Entwickler haben).

    Mein GoTo und Empfehlung wäre curved 37,5 oder 38" Ultrawide 24:10 Monitor mit 3840x1600 Auflösung. Man hat soo viel Platz und die Auflösung passt wunderbar. Da gibts einige von LG, aber auch Dell, Samsung und andere.

    Mir reicht 34 Zoll + 27 Zoll daneben aus - vor allem bei Gaming sollt 24:10 manchmal noch Probleme machen (selbst bei 21:9 hab ich manchmal welche).
    Edit: 3840x1600 sollte identisch zu 3440x1440

    Moinsen,

    Wird wohl die nächste Anschaffung werden, hab eben sogar nach passenden Kandidaten gegoogelt ^^

    Würde ich mir aber auf jeden Fall vorher anschauen – ob curved oder nicht.

    Persönlich habe ich einen IPS, nicht curved (und finde das eigentlich ganz angenehm, 144 Hz (iiyama G-Master Red Eagle GB3461WQSU-B1)), haben aber auch 2 curved mit VA-Panel (100 Hz) (ein Dell und einen von AOC, beide mit USB-C-Dock). Ist auch angenehm (die beiden werden mehr oder weniger exklusiv für Office verwendet und das klappt sehr gut – wesentlich besser als mit zwei 21-Zoll-Monitoren davor).

    Inzwischen würde ich vielleicht etwas mehr Wert auf HDR legen (ist aber auch mit höheren Kosten verbunden und nur für Gaming wirklich relevant), oder OLED wäre auch schön (aber sehr, sehr teuer) – der iiyama hat angeblich HDR, aber mit 350 cd/m² ist er eigentlich zu dunkel, und HDR und FreeSync gehen nicht gleichzeitig....

    Falls die Frage hauptsächlich auf die Hertz abzielt: Ja. Die 144Hz Jünger werden mich zwar zerreißen, aber das ist extrem overrated meiner Meinung nach. Passiert bei mir auch ab und zu, dass ein Windows Update die Wiederholrate auf 60 heruntersetzt und ich es dann erst einige Tage oder sogar Wochen später merke. Wenn du relativ selten was spielst, dann sind die 144Hz eh egal.

    Geht mir ähnlich – wobei ich grundsätzlich schon einen Unterschied sehe (vor allem beim Gaming). Interessanterweise finde ich den Unterschied zwischen 60 Hz und 120 Hz auf dem Smartphone wesentlich merkbarer (wahrscheinlich, weil man viel häufiger scrollt usw.).

    Ich würde aber auch sagen, dass sich 2K vs. 4K nicht so stark unterscheidet wie Full HD vs. 2K (selbst bei 23 Zoll ist der Unterschied bemerkbar – ich habe einen 21:9 34-Zoll-Monitor mit 3440x1440; mit 2560x1080 sind 21:9 34-Zoll-Monitore meiner Auffassung nach nicht nutzbar). 4K sieht zwar besser aus, aber nicht so signifikant wahrnehmbar für mich. Das hängt natürlich alles mit der Größe zusammen; bei 40 Zoll kann das schon wieder anders sein – eigentlich müssten wir ppi vergleichen, nicht nur die Auflösungen.

    noch nie erlebt das eine Privatperson zur Rechenschaft gezogen worden wäre.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass man wirklich wegen etwas verurteilt wird, ist sicher sehr gering. Sollte es aber zu Zwischenfällen kommen (z.B. Angriffe von seinem Server aus oder noch problematische - gewisse "Bilder"), kann es mit ziemlicher Sicherheit zu unangenehm Maßnahmen kommen z.B. Haus-Durchsuchungen (vor allem im Bereich der IT wird die in Deutschland ja sehr schnell gewährt), Befragungen etc.

    Am Ende wird man zwar keine direkte Strafe zu befürchten haben, aber es kann sehr unangenehm und auch teuer werden.

    Kenne ich z. B. für Wirtschaftsinformatik in Verbindung mit Fachinformatiker (FISI oder FIAE) oder auch Business Administration / BWL. Das Konstrukt ermöglich relative finanzielle Unabhängigkeit und eine praxisnahe Ausbildung mit akademischen Hintergrund … ich finde es ziemlich optimal, aber auch anstrengend und zeitaufwändig.

    Gibt es für Informatik auch - hatte ich auch überlegt, mich dann aber vor allem wegen des hohen Zeitaufwands dagegen entschieden (und weil es zum Glück finanziell auch notwendig ist/war).

    Die meisten Firmen (zumindest bei Informatik) ist es ab dann meistens an einer (Technischen) Hochschule (Was vor und Nachteile - meistens es an der TH "leichter" (die in unsere Region gibt es z.B. 7.5 ECTS auf einen Englisch-Lücken-Text und hab auch von diversen Leuten gehört, dass es dort leichter sein soll. Dafür gibt es wesentlich häufiger Anwesenheitspflicht + Doktor und akademische Karriere ist quasi ausgeschlossen).

    "Wirtschaftsinformatik in Verbindung mit Fachinformatiker" - kann ich mir auch als notwendig vorstellen, zumindest bei meiner Uni ist der Informatik Anteil im Wirtschaftsinformatik Studium sehr leicht/oberflächlich (kenne jemand der studierten Wirtschaftsinformatik - z.B. Online Programmiere Klausur (alle haben sich auf Discord getroffen und einer hat gearbeitet - Schnitt glaube ich ca. 1.5), 5 Seite Hausarbeit = 5 ECTS und die restlichen Informatik-Module haben sie mit uns aber in leicht (und auch nur handvoll).