Beiträge von m_ueberall

    Danke. Dann scheidet die komplette Möglichkeit aus. Das SCP keine Copy Paste akzeptiert, ist es unmöglich ein 120 Zeichen PW einzugeben, bevor der Timeout kommt.

    Man könnte natürlich auch temporär vor Generierung des Snapshots das Passwort etwas verkürzen und danach sofort wieder restaurieren (auf beiden Instanzen).

    Alternativ könnte man ein eigenes Bootmedium für Wartungszwecke usw. erstellen, welches nur temporär hochgeladen/gestartet wird und gleichfalls über ein kürzeres Passwort verfügt, um die Nutzung in jedem Fall zu ermöglichen. Ansonsten steht man im Unglücksfall vor einem größeren Problem.

    Ich geb das auch nur zu weil ich die post nicht löschen kann

    webdesignheld : Man kann Posts noch editieren und dort eben "gelöscht" / "Hier stand nichts Sinnvolles" eintragen.

    EDIT:  Moderatoren : Vielleicht könnte man hier auch ein "Hashtag" oder einen einheitlichen Platzhalter vorschlagen, welches/r es Moderatoren erlaubt, derart markierte Einträge (deren Originalinhalt nicht restauriert werden soll) nach einer gewissen Zeit wirklich zu löschen (ohne das Moderatorenkonto explizit zu verlinken). Da dürften in den vergangen Jahren durchaus einige Posts aufgelaufen sein. Und wenn das funktioniert, könnte man sich überlegen, über denselben Mechanismus unter Verlinkung mehrerer Posts eine Verschiebung von Beiträgen in einen separaten Diskussionsfaden anzustoßen.

    Insgesamt würde ich mir allerdings erhoffen, dass sich einige Nutzer grundsätzlich die Unterschiede zwischen einem Forum und X/WhatsApp klarmachen; abgehackte einsilbige Sätze, die oft aus dem Zusammenhang gerissen sind oder abschweifen, möchte ich selbst in diesem Smalltalk-Diskussionsfaden nicht wirklich so häufig lesen, wie sie aktuell (wieder) vorkommen. Wenngleich man Nutzer stummschalten kann (diese Liste verlängert sich aktuell auch wieder mehrfach), ist irgendwann die Zeit zu schade, sich intensiver im Forum umzusehen (vgl. Signal-Rausch-Verhältnis).

    Außerdem würde ich gerne eine Subdomain anlegen, aber auch hierzu fehlt mir eine klare Anleitung.

    Hier hilft ggf. die Suche im Wiki schneller weiter (und verweist bspw. auf diesen Eintrag) als eine Suche im Forum.

    Ach ja, und ich weiß nicht, wie man im Forum einen neuen Beitrag posten kann. Gibt es dazu eine Erklärung oder eine Anleitung?

    Nach Auswahl des Unterforums (siehe Abb. 1) sieht man ganz rechts einen entsprechenden Knopf (siehe Abb. 2):

    forum01.png

    forum02.png

    Also ist es irrelevant, ob der . da ist, oder nicht?

    Irrelevant, aber laut Bildschirmfoto inkonsistent.

    Zur ursprünglichen Problemstellung – Frage: Kann es sein, dass der MX-Eintrag auf den falschen Netcup-Hostnamen verweist?

    Theoretisch kann man sich unterschiedliche Verhalten vorstellen, welche beim Versand und beim Empfang von E-Mails an Domänen mit mehreren MX-Einträgen zutage treten.

    Ich würde testweise die Gültigkeitsdauer der Einträge minimieren (um Tests zu beschleunigen), sicherstellen, dass die lokalen DNS-Caches "sauber" sind und die Tests wiederholen, nachdem jeweils nur einer der beiden MX-Einträge im DNS steht. (Unabhängig davon, ob es mit anderen Domänen/Webhostings funktioniert oder nicht).

    Aber woher soll die Browser-Eingabemaske wissen, ob ein . hinten ran kommt, oder nicht? Durch einen im Hintergrund durchgeführten dig?

    Die Browser-Eingabemaske ist ja den Netcup-eigenen DNS-Servern vorgeschaltet, also muss (/sollte) sie validieren/liefern, was diese Server bzw. andere Netcup-eigene Systeme wollen/verarbeiten können. Bei einer ccTLD ("Country code top-level domain") auf der rechten Seite findet offensichtlich vor der Veröffentlichung/Auslieferung eine Prüfung/Vereinheitlichung statt (vgl. "dig"-Ausgabe – mit "+short +unknownformat" sieht man hier die "Rohdaten" der Antwort).

    (Die linke Seite in der Netcup-Eingabemaske wird bei Auslieferung generell um die zugehörige Domäne ergänzt, sofern sich kein Alias "*"/"@" findet.)

    Demnach braucht die Nextcloud vom roten H die Zone dahinter nicht, bzw. will sie nicht, netcup möchte sie aber bei der autoconfig mit dabei haben? Weil die dahinterliegende Software das wsl. wünscht?

    "Zone" bezieht sich oben auf den abschließenden Punkt, nehme ich an (unter "Zone" versteht man aber eine Konfigurationsdatei).

    Nextcloud als PHP-Anwendung liefert mit und ohne abschließenden Punkt dasselbe Ergebnis für dns_get_record("example.org[.]"); – analog sollte das jeder anderen Anwendung wie beispielsweise einem Browser normalerweise auch egal sein für ccTLD-Abfragen (wenn diese im Fall von CNAME-Einträgen nicht sowieso für die Auflösung an die jeweiligen DNS-Server delegiert werden), schon deshalb, weil bei ccTLD die entsprechenden Antworten durch die zugrundeliegenden Bibliotheken vereinheitlicht werden.

    Wo es nicht egal ist, und darauf bezog sich das vorgenannte "softwarespezifisch" – vielleicht etwas zu generisch formuliert, sorry – sind DNS-spezifische Konfigurationen (wo man insbesondere die Auflösung/Interpretation von nicht-ccTLD vollumfänglich selbst steuert), vgl. "man resolv.conf".

    Bud: Ausschlaggebend ist immer, "was 'rauskommt" – Ein "dig +short -t CNAME autoconfig.example.org" sollte dasselbe Ergebnis liefern wie ein "dig +short -t CNAME cloud.example.org", und zwar immer mit einem abschließenden Punkt (auch für MX). Eine Browser-Eingabemaske sollte diese Korrekturen ggf. automatisch vornehmen (allerdings würde ich erwarten, dass dann auch eine Vereinheitlichung in der Eingabemaske stattfindet).

    EDIT: "Von wem ist es abhängig, ob ein . folgen muss oder nicht?" – das ist softwarespezifisch (siehe hier).

    Meine blocklist (AbuseIPDB 100%conf) hat innerhalb von 5 Tagen knapp 8000 verschiedene IPs geblockt. (Und da hat das geoblocking vorher schon ausgesiebt)

    Möchte mal wissen was die alle wollen. Bei mir gibts nix zu holen. ^^

    Kann gut sein, dass das alles (unbewußt) nur "Mittelsmänner" waren, vgl. diesen Mastodon-Diskussionsfaden.

    Dazu gibt es derzeit auch zwei Blogposts von Jan Wildeboer:

    1. Botnet Part 1: Those Stealthy Botnets
    2. Botnet Part 2: The Web is Broken

    Gibt es dafür eine Lösung?

    In obigem Szenario würde ich empfehlen, eine TOTP-Applikation einzusetzen (siehe Wiki) – der Initialisierungscode in Form eines QR-Codes kann ja mittels Bildschirmfoto (welches man über einen sicheren Transportweg austauschen würde) problemlos zwischen verschiedenen Personen geteilt werden.

    Das widerrum heißt, wenn ich Mail Domain mit netcup verwende, sollte ich meine Email nicht in den Kundendaten im CCP verwenden?

    Sofern keine Ausfallsicherheit gewährleistet ist (mindestens mehrere eigene Mailserver, welche auf verschiedenen Hosts unabhängig voneinander ansprechbar sind und nicht ohne Weiteres gleichzeitig ausfallen), sollte man dies nicht tun. Im Falle einer Kontensperrung kann dies die Kommunikation mit Netcup nämlich erschweren.

    Ich habe es gerade nochmal bei einem meiner Server getestet: Jedes mal wenn ich im SCP in den "Control" Tab vom Server gehe sendet das SCP mehrere RPCs an den Qemu Guest Agent (get-interfaces, sync, get-disks, get-fsinfo, get-hostname, get-timezone, get-osinfo, get-users).
    Sobald ich den Qemu Guest Agent stoppe oder die RPCs blockiere die das SCP verwendet, erhalte ich im SCP das "Guest Agent nicht installiert" Banner.

    Außer "sync" habe ich wohl generell alles blockiert (siehe hier); ist (unnötig und) ziemlich neugierig vom SCP … :evil:

    (EDIT: Endlich 15.000 Punkte! :D )

    Hmm, ist mir jetzt schon öfter aufgefallen, gerade wieder... Wenn ich im SCP einen Server runterfahre, dann bekomme ich die Meldung, dass qemu-guest-agent nicht installiert sei.

    Diese Meldung sehe ich auch immer nach jedem Herunterfahren, allerdings nicht, wenn der Server läuft. Vielleicht mag jemand einmal den qemu-guest-agent deinstallieren und die KVM-Instanz "durchstarten", um zu sehen, ob die Meldung dann auch im laufenden Betrieb erscheint?