Wer Jitsi nutzt oder ggf. irgendwann einmal nutzen will: Dieser Beitrag kann noch ein paar Hundert
gebrauchen: https://github.com/jitsi/jitsi-meet/issues/5799
Beiträge von m_ueberall
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Linktip: "knock: A port-knocking implementation"
ZitatThis is a port-knocking server/client. Port-knocking is a method where a server can sniff one of its interfaces for a special "knock" sequence of port-hits. When detected, it will run a specified event bound to that port knock sequence. These port-hits need not be on open ports, since we use libpcap to sniff the raw interface traffic.
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[...] http://ipaddr/ […]
Erkenntnis: Firefox hängt ".com" ran, wenn man so ein Format in die Adresszeile eingibt.
Na dann: Zeit für einen Fehlerbericht (neudeutsch: Bugreport)!
(Geteiltes Leid und so… muss wohl selbst einen verfassen in anderer Angelegenheit.) -
Das Konzept wäre dadurch keinesfalls hinfällig (und DKIM und ARC sind nicht das Gleiche). Sofern man sauber definiert, welche IP-Adressen/Domänen als Einheit bzw "zur/m Rspamd-Instanz/-Cluster gehörend" anzusehen sind, erfolgt auch keine unnötige ARC-Signierung. Funktioniert hier dank "Whitelists" mit internen Statusmeldungen von Cron, Monit, Tenshi und Co. einwandfrei.
Und die Änderung, welche irgendwann in einem Bug-Report kurz diskutiert wurde, wenn ich mich recht erinnere, erfolgte schlichtweg aus dem Grund, weil das ursprüngliche Verhalten eben nicht RFC-konform war.
Einige Definitionen in den Konfigurationsdateien haben sich in der Vergangenheit tatsächlich deutlich geändert, so dass es sich empfiehlt, automatische Updates zu deaktivieren und vor einem Wechsel ein zeitversetztes, explizites Review durchzuführen (und neben der Mailingliste unbedingt aktuelle Tickets im Auge zu behalten).
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Mir ist aufgefallen, dass Rspamd kürzlich (Version 2.4) die ARC-Message-Signature nicht mehr bei ausgehenden Nachrichten einfügt. Stattdessen erfolgt das Hinzufügen bei allen eingehenden Nachrichten.
Das liegt an der korrekten Umsetzung von RFC8617, vergleiche Abschnitt 5 oder auch hier auf Folie 9 (ARC = Authenticated Received Chain).
ZitatARC-enabled Internet Mail Handlers generally act as both ARC Validators (when receiving messages) and ARC Sealers (when sending messages onward, not originated locally).
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Hey schön, jetzt habe ich einen jitsi-Server. Nachdem ich von [netcup] Felix P. sein "Debian 10 jitsi"-Image repariert habe und auch noch etwas an der Sicherheit geschraubt habe.
Bekomme ich 'nen Keks?
Zur Belohnung sollte es Dir (und… hust'… anderen) in absehbarer Zeit erlaubt sein, NAPTR-DNS-Einträge im CCP vorzunehmen!
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Gegebenenfalls hilft das hier weiter: "Bind() to 0.0.0.0:443 failed"
i just changed in /etc/nginx/modules-enabled/60-jitsi-meet.conf the “listen 443” to “listen 127.0.0.1:443” which did the trick so far.
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Naja… netstat -tulpen | grep :443 wird sofort zeigen, welcher Dienst die Adresse bzw. den Port in Beschlag hat, wenn es nicht nginx ist.
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Ich wünsche mir nämlich einen preiswerten Storageserver für meine Backups zu Ostern.

Ich wünsche mir ein Mittelding zwischen Storage-Server und RS… d.h. RS-Profile mit mehr HDD-basiertem Speicherplatz.
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=> Wie löst ihr das Problem? Gibts irgendeine no-brainer Methode die ich bisher übersehen habe?
Zweitrechner allokieren (kann auch stundenweise gemietet werden), dort ZFS aufsetzen, Inhalt des Erstrechners dorthin übertragen, nebeneinander laufen lassen und Funktionalität verifizieren. Im Erfolgsfall: Vollbackup des Erstrechners erstellen, Übertragung auf den Zweitrechner wiederholen/aktualisieren, dann Ergebnis (inkl. Dateisystem) zurückübertragen auf den Erstrechner[*]. Zweitrechner abkündigen.
Wenn es nicht allzu eilig ist, würde ich Ende April das Erscheinen von Ubuntu 20.04 abwarten (plus wenige Wochen "Sicherheitsabstand"; bis dahin sollten etwaige Fehler nach "Massentest" korrigiert sein). Wenn es um eine andere Distribution geht, spielt der Anfangszeitpunkt der obengenannten Aktion eine geringere Rolle.
[*] Das muss nicht via SCP-Snapshot geschehen, es genügt, die virtuelle Platte des Erstrechners mit einem ZFS-Pool zu versehen (über eine Minimalinstallation, welche auch den Bootsektor usw. entsprechend präpariert), dann kann man den gesamten Inhalt zwischen beiden Pools via zfs send/receive synchronisieren. Solange genügend Platz vorhanden ist, spielt es keine Rolle, ob der Zweitrechner von der Ausstattung her ein "Klon" des Erstrechners ist oder nicht. ACHTUNG: ZFS-Dateisystem (Pool!) niemals über 85% füllen oder sonst… hier nimmt man vorher eine "Sicherheitsreservierung" vor, damit das nicht passieren kann.
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Im Moment bin ich an PHP dran, will die 7.4 haben, Ubuntu 18.04 kommt mit der 7.2. Ein Kunde hätte aber gerne die 7.4 (obwohl es eigentlich egal ist, weil die 7.2 ja auch noch eine Weile gepflegt wird, siehe LTS).
Siehe PPA von Ondřej Surý. Funktioniert einwandfrei unter verschiedenen Ubuntu-Versionen. Die verschiedenen 7.x sind hierbei parallel installierbar.
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Weil es auch dieses Forum betrifft: Falls der Blutdruck heute noch nicht hoch genug ist, hilft vielleicht ein Blick in die Drucksache 70-20 des Bundesrates, für welche ursprünglich heute ein Tagesordnungspunkt vorgesehen war?
[…] Durch eine Änderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes und Einführung einer Verpflichtung der Anbieter sozialer Netzwerke und der Anbieter von Spieleplattformen, von den Nutzern bei der Registrierung Namen und Anschrift sowie deren Geburtsdatum zu erheben, wird die Identifizierbarkeit von Täterinnen und Tätern erleichtert und so eine Strafverfolgung vereinfacht. […]
Wird sicherlich zeitnah durch ein Sozialkredit-System ergänzt, damit man Registrierungen gleich im Vorfeld abbügeln kann…
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Wie fragt ihr euren virtuellen Assistenten so nach dem Wetter?
Das ist… steigerungsfähig:
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Wenn das System regelmäßig gepatcht wird – sei es nun (semi-)automatisch oder händisch –, dann haben sich in den zwei Monaten bestimmt Änderungen ergeben. Auch ohne Änderungen kann man je nach Anzahl und Umfang der installierten Programme nicht ausschließen, dass man früher oder später einmal Probleme haben wird.
Die genannten Fehlermeldungen sind auch unterschiedlich – ich vermute aus der Beschreibung einmal einen vollständigen Ausfall der IPv4-Konnektivität. Clamav bekommt keine DNS-Daten mehr, weil der DNS-Server nicht kontaktiert werden kann; aber nfs arbeitet eigentlich ohne dynamische (d.h. wiederholte) Adressauflösung, und dort steht ja, dass eine IP nicht erreichbar war. (Das erscheint mir ggf. ein genauerer Hinweis auf mögliche Ursachen.)
Ich würde anraten, Dienste nach Möglichkeit sowohl über IPv4 als auch IPv6 verfügbar zu machen/zu nutzen. Stimmt obengenannte Hypothese und wird die Netzwerkschnittstelle durch einen Reboot "wiederbelebt", hilft das Rettungssystem wenig bei Eingrenzung der Fehlerursache, sofern der Fehler nicht so häufig auftritt, dass es sich lohnt, das Rettungssystem beispielsweise einmal über das Wochenende durchlaufen zu lassen (sofern auf den Server in dieser Zeit verzichtet werden kann).
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Wie unangenehm... ich versuche gerade ein Git Repo auf einem Samba Mount anzulegen, aber irgendwie will das ganze nicht so wie ich will...
Codeuser@whodeb:/run/user/1000/gvfs/smb-share:server=meinnas.lan,share=meinshare/html/webradio$ git init error: chmod auf /run/user/1000/gvfs/smb-share:server=meinnas.lan,share=meinshare/html/webradio/.git/config.lock fehlgeschlagen: Vorgang wird nicht unterstützt fatal: Konnte 'core.filemode' nicht zu 'false' setzen.Wenn sich da nicht viel geändert hat seit diesem Posting und core.filemode einfach nicht deaktiviert werden kann, ist da wohl nichts zu machen.
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home ist kein FQDN.
(Nur um Missverständnissen beim Nachlesen vorzubeugen.)
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Kraeutergarten Ping auf IPv6 blocken? I don't think so, weil Mandatory ICMP6 Type.
Vgl. RFC 4890 (echo-request, echo-reply, ...).
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Darf auch gern ein S 2000 G8 "Hamster" sein.


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Das Originalpaket enthält "trailing zero bytes", um die Gesamtgröße auf 4MB zu bringen. Idee: Zuerst das Originalarchiv dekomprimieren und danach erneut komprimieren (nur gzip -d/gzip -1, keine cpio-"Modifikation"). Das entfernt die "Nullbytes". Tut es dann noch? Zusätzlich: Nachschauen, ob da wirklich nur "Nullbytes" stehen.
Wenn das modifizierte Archiv nicht mehr bootet, könnte man ausschließlich die "Nullbytes" entfernen ohne umzupacken – vorher würde ich aber versuchen, zunächst das eigene gepackte Archiv auf 4MB mit der entsprechenden Anzahl von "Nullbytes" aufzufüllen.