Einfach überweisen, ich hätte da auch ein alternatives Bankkonto in Deutschland, auf das man auch gern überweisen kann.
Beachten würde ich es soweit, dass man halt nicht mutwillig ein netcup Subnetz auf diese nette Liste (oder auf andere, wesentlich wichtigere Listen) bringt. Das heißt, möglichst kein Spam und auch nicht größere Mengen an Newslettern versenden auch wenn von allen Empfängern eine Einwilligung vorliegt und der Versand somit legal ist. Die restlichen Kunden im selben Subnetz werden es dir danken.
Die Hoster der Empfänger interessiert es nicht übermäßig, ob die Empfänger zugestimmt haben oder nicht, schliesslich können sie ja nicht jeden Empfänger im Bereich ihrer Mailserver zu jedem Newsletter befragen, ob er eingewilligt hat. Wenn da so ein Newsletter von einer relativ unbekannten IP bei 10 Kunden aufschlägt, besteht durchaus die Chance, dass es Folgen hat. Keine rechtlichen oder finanziellen, wenn eine Einwilligung vorliegt. Ist aber trotzdem unangenehm, wenn von einem größeren Provider erst mal nichts mehr angenommen wird.
Ich erinnere mich noch lebhaft daran, dass es vor längerer Zeit wohl irgendwelche Kunden bei webg0 geschafft haben, Microsoft ziemlich nachhaltig zu verärgern. Nach circa zwei Wochen ergebnislosem Hin und Her mit Microsoft hat man sich dann seitens webg0 entschlossen, den Webhostingservern, die dort gleichzeitig auch Mailserver sind, eine zweite IP zu verpassen, damit die Kunden endlich wieder erfolgreich ihren Spam
an MS-Kunden (ein Bekannter z.B. an seine Frau) verschicken konnten.