Beiträge von CmdrXay

    Hay,

    ich weiß, es ist kein Trost: Am letzten Freitag gab es eine .at-Rabattaktion mit 6 EUR / Jahr. Rückwirkend ist da zwar nichts mehr möglich, aber alleine die Tatsache, dass es so war, spricht auch dafür, dass solche Aktionen ab und zu einmal zukünftig vorkommen :/

    Ich persönlich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, fast täglich in die Sonderangebote reinzuschauen. Im Verhältnis zu manch anderen [deren-namen-nicht-genannt-werden-dürfen] gibt es hier einen Hagel an Aktivitäten. Ähm. Weiter so :D

    CU, Peter

    Hay,

    wo ist (für mich als Empfänger) der technische Unterschied, ob ich eine E-Mail mit 60MB erhalte oder mir jemand eine Datei auf meinen Cloudspeicher/FTP (auch ohne Passwort) hochlädt? In beiden Fällen muss ich die Datei auf Schadprogramme prüfen und im Cloudspeicher muss ich sicherstellen, dass zwar jeder Hochladen, aber nur ich selbst Herunterladen kann (um zu vermeiden, ein Piracy-Fileshare für alle zu werden). Dann sind beide Systeme aus "mißbrauchssicht" technisch äquivalent und aus usabilty-Sicht aber die Cloud-Lösung im Vorteil.

    CU, Peter

    Hay,

    (derzeit v=spf1 mx a) ein ~all hinzufüge ist mein Problem gelöst?

    -all (Minus) hilft weiter und das Problem ist abgemildert. Gelöst wird es nie werden, so lange das E-Mail Protokoll so bleibt, wie es jetzt ist, selbst mit DMARC und DKIM. Ich habe schon offene Relays mit super gepflegten DNS-Einträgen gesehen:Dalso richtig noble Spammaschinen, bis die auf einer Blacklist gelandet sind.

    CU, Peter

    Hay,

    alter Code ist immer Murks. Ich merks, wenn ich eigenen Code überarbeite, der ursprünglich noch aus PHP3-Zeiten stammt :P und man völlig entgeistert feststellt, das ist ja schon 15 Jahre her...

    Dann würde wohl schonmal das anzeigen gehen, auch wenn die Einstellung short_open_tag nicht richtig übernommen wird!

    Zumindest mal an einer Stelle ausprobieren - aber ich würde gerne schon mal das phpinfo sehen, denn irgendwie habe ich so ein unangenehmes Gefühl, dass PHP auf der Website vielleicht sogar überhaupt nicht läuft ... was man bei nichtfunktionierendem phpinfo ebenfalls sofort wüsste.

    CU, Peter

    Hay,

    however... die Shorttags sind trotzdem immer noch ausgeschaltet bzw. funktionieren nicht.

    Außerdem sitzen die Shorttags genau an den Stellen im http-Quelltext, an denen ich echten Content vermuten würde, insofern wäre das mein erster Ansatz für einen Troubleshoot und nicht die Datenbank. Erst wenn die Shorttags gehen und überhaupt einmal php ausgeführt wird, siehst Du eventuelle Datenbankfehler. Was liefert denn phpinfo?

    Z.B. Datei erstellen auf dem Webserver, "test.php" und über Web aufrufen.

    PHP
    <?php
    
    phpinfo();
    
    ?>


    Dort gibt es u.a. eine Zeile short_open_tag ... die sollte in Deinem Fall natürlich auf "On" stehen, tut es vermutlich aber nicht.

    Cu, Peter

    Hay,

    Tatsächlich ist diese Emailadresse im Denic Eintrag sichtbar.

    Mal eine vielleicht dumme Fragen, aber wo seht ihr alle bei der DENIC eine Email Adresse des Inhabers/Admin-C?

    Ich finde unter denic.de nur für den Technischen Ansprechpartner und Zonenverwalter eine Email, bei beidem hat sich hier netcup eingetragen, was natürlich auch in Ordnung ist.

    Tarry91, auch wenn Du hierbei recht hast, Tommy83 sieht sie. Ich glaube ihm, wenn er das sagt. Wäre natürlich schön zu wissen, welche Domain das ist, dann würde ich selbst oder andere ja mal in DENIC nachschauen. Oder ein Screenshot mit geschwärztem Domainnamen, aber sichtbarer e-mail würde meinetwegen auch reichen, dann könnte man weiterforschen und vielleicht sogar weiterhelfen.

    Kann ich bei netcup eigentlich für die Domainregistrierung eine eigene Emailadresse wählen ohne Domain-Reseller zu sein?

    Jedenfalls nicht für Tech-C und Admin-C. Genauer kann ich es allerdings nicht sagen, ich bin Domain-Reseller und fülle alle Felder ordentlich und wahrheitsgemäß aus, aber gerade für einen Kunden, der seine Daten nicht veröffentlicht haben wollte wegen der Angst vor Spamming, habe ich nachgeforscht und laut DENIC bekommt man außer der Anschrift vom Admin-C und Owner-C Handle NICHTS.

    CU, Peter

    Hay,

    ich kenne Froxlor nicht gut genug, aber sieht mir nach einem Problem mit dem php-Handler aus (logisch :P).

    Meine rudimentären Erfahrungen mit Froxlor sind, dass das Tool meint, es hätte einige Dinge getan (und später darauf beharrt), es aber nicht wirklich macht. Ähnliches kann ich mir für das Problem vorstellen (Schalter "PHP verfügbar" gesetzt in der Domain, aber dann doch nicht).

    Hast Du schonmal die "Configs neu schreiben" lassen im Menü links? Das bedeutet allerdings, wenn Du bereits selbst direkt Änderungen an den Froxlor-Configs gemacht hst (z.B. /etc/apach2/sites-enabled/35_froxlor_vhost_meinedomain.tld.conf), werden diese rausgeschmissen. Dafür hast Du dann die Configs hoffentlich so, wie sie der aktuelle Stand der Datenbank sind...

    Hast Du mal bei den Einstellungen "PHP-FPM" = "Ja" versucht? Hin- und wieder wegschalten bzw. umgekehrt?

    Natürlich sicherstellen, dass das Teamspeak Webinterface (mit eigenem Server) nicht zufällig auf den Port 80 bzw 443 konfiguriert ist (TCPQueryPort in server.ini)... doch dann würde die test.php nicht aus dem Webspace geladen. Jedenfalls nicht, wenn alles mit rechten Dingen zugeht ;)

    Sind nur ein paar Ideen...

    CU, Peter

    Hay,

    auch wenn ich gerne mal selbst direkt werde, halte ich es für unnötig, dass der eine den anderen bashed... Zum einen gibt es Koinzidenz nun mal, zum anderen muss deswegen nicht der eine den anderen der Lüge bezichtigen, nichts hilft weiter. Ich mache selbst mit meinen Mitarbeitern technischen Support und es ist ganz normal, dass wir regelmäßig den Eindruck gewinnen, angelogen zu werden. Doch wir kommunizieren diese Vermutung nie nach außen, denn es hilft bei der Lösung auch nicht weiter - macht in einem Forum außerdem noch einen unschönen Eindruck auf unbeteiligte Dritte.

    Da ich selbst nur auf Tatsachen von meiner Sicht ausgehen kann, sei folgendes erwähnt: Ich habe seit rund einem Jahr ca. 45 Domains zu Netcup gezogen, in jeder steht auch über Denic einsehbar eine (allen Domains gemeinsame) E-Mail-Adresse... auf die bislang Spam in kaum nennenswerten Umfang kommt. Diese E-Mail wird auf die Adresse umgeleitet, die im CCP hinterlegt ist. Und beide zusammengefasst (also originär auf die DENIC-Adresse wie auch originär auf die Weiterleitungsadresse) bekommen bis dato vielleicht 1 Spammail pro Tag. Also spricht meine Erfahrung dafür, dass beides nichts miteinander zu tun hat, außer dass es zum gleichen Zeitpunkt stattgefunden hat - Koinzidenz halt. Oder die E-Mail taucht in der Tat in einem anderen Zusammenhang auf.

    Und wenn man mir eine persönliche Bemerkung gestattet: Wenn ich mit Vehemenz darauf hinweise, dass ich 16 "sehr umfangreiche" Internetprojekte laufen habe und dann darauf bestehe, von meinem Anbieter darüber informiert zu werden, dass man bei DENIC zweckmäßigerweise eine andere E-Mail-Adresse hinterlegen sollte, dann gibt mir das zu denken... ich habe keine "sehr umfangreichen" Internetprojekte laufen und weiß das.

    CU, Peter

    Hay,

    ok aber genau das Pesk-Reseller ist doch der "Managed ps" oder verstehe ich das gerade falsch?

    das ist alles doch komplexer als ich dachte! :)

    :P ich versuchs mal auch meinem Verständnis der Dinge schön durchgemischt mit etwas eigener Meinung.

    Also: Du kannst einen beliebigen Server (z. B. einen dedicated vServer - auch für privat) mit der Plesk Reseller Software (ebenfalls als Privatmann) betreiben. Reseller heißt hier eigentlich nur, dass Du Webhosting Kunden anlegen und abrechnen kannst, hat aber grundsätzlich nichts mit der Domainverwaltung zu tun, sondern nur mit den virtuellen Webservern und getrennten Logins / Berechtigungen / Quotas.

    Als Domain Reseller (deswegen mein Link), kannst Du Domains beantragen und eigene Handles eintragen - auch komplett unabhängig von der Plesk Reseller Software (die in diesem Fall allerdings vorteilhaft wäre, außer Deine Kunden wollen keinen Strich selbst machen). Domain Reseller aber nur gewerblich / freiberuflich.

    vServer Reseller ist eher speziell - habe ich mich selbst zwar auch mal dafür interessiert, aber ich habe nicht die Kundschaft dafür. Das ist auch wiederum komplett unabhängig von den beiden Möglichkeiten oben. Wer vServer-Reseller ist, verkauft (Unterstellung...) einen vServer pro Kunde und dazu braucht man eigentlich keine Plesk Reseller, da reicht der normale Webadmin, sofern man mit 10 Domains auf dem Server auskommt...

    Cu, Peter

    Hay,

    sofern Du keinen Reseller-Vertrag hast, bist Du (also wirklich Du, nicht Dein Kunde) afaik Admin-C und Owner-C, Netcup Tech-C und Zone-C.

    Domainbestellungen laufen über ccp.

    Eigene Handels (auch über ccp) nur mit Reseller-Vertrag, dafür musst Du dann aber wirklich Gewerbetreibender sein und ein paar andere Voraussetzungen gibt es noch. .

    siehe hier -> Reseller

    Cu, Peter

    Hay,

    Folgende Fehlermeldung wird ausgegeben: /usr/bin/tar: No such file or directory

    als Zusatztipp wegen des Pfades zum tar executable: Wenn man tar in einem Cron-Job einsetzt, braucht man halt auch den absolute Pfad. Wo der Tar zu finden ist, bekommt man auf der Konsole mit "which" heraus:

    Code
    # which tar
    /bin/tar

    bei mir liegt er also (auch) nicht im /usr/bin- sondern im /bin-Verzeichnis.

    CU, Peter

    Hay Ralph,

    abgesehen, dass Du da einen verstecke Hint zur Preisgestaltung für Reseller aufgeworfen hast (wie übrigens auch mehrere andere inklusive mir, siehe beginnend https://forum.netcup.de/netcup-intern/…rtet/#post82403 im Mai) und sich seither nichts getan hat (außer glücklicherweise zwei allgemeine Aktionen zu Sonderkondtionen), hoffe ich Dir ein paar Antworten geben zu können und ich hoffe außerdem, dabei nicht (allzu) sarkastisch zu werden.

    Domain Reselling ist mE immer noch tiefe Betaphase, es läuft das absolut Notwendige, damit man es überhaupt als Domain Reselling nennen kann - also Handles. Domain Reselling scheint mir eine Art Marketinginstrument zu sein, aber nicht wirklich ernsthaft verfolgt zu werden. Mein Eindruck mag täuschen, aber die Antwortfrequenz und das Eingehen auf Fragen in oben verlinktem Thread lässt dies vermuten. Ja, ich äußere hier offen Kritik und ich denke, sie ist begründet.

    • Exporte oder Importe gibt es nicht (z.B. habe ich andere Zugänge bei [Selbstzensur], da kann ich etwa eine Liste mit 200 Domains reinschießen, die werden registriert, wenn frei oder auf expired überwacht), natürlich gibt es hier auch keine Import für bestehende NIC-Handles, die kannst Du dann alle manuell erfassen. Bevor Du die Domain hierher ziehst, mach am Besten einen Screenshot bei DENIC :P... sind aber nicht alle Infos dort übers whois abrufbar.
    • Templates gibt es auch nicht (mich z.B. nervt bei jeder Domain die DNS-Einträge manuell einzugeben, mittlerweile mache ich bei Beantragung nur noch zwei Standardeinträge (wie * und @), bis ich die anderen DNS-Einträge wirklich brauche, erst dann fasse ich die nochmals an. Zu der Aktion habe ich rd. 10 Domains neu registriert und war voll angenervt, ständig dasselbe eingeben zu müssen. Man könnte z.B. ein Kundentemplate anlegen, in dem für einen bestimmten Kunden alle Daten (Handles, Server, DNS-Einstellung) angelegt sind und wenn für den eine Domain beantragt, wählt man den Kunden aus und alle kundenspezifischen Einstellungen sind fertig gesetzt.
    • Die Handles kannst Du (nachdem Du sie erfasst hast) in den Domains zuweisen. Domains im ccp öffnen, Lupe vor der Domain, dann hast Du einen extra-Reiter "Handles". Bei der Registrierung einer Domain hast Du auch einen Zusatzbildschirm, in dem Du die Handles vorab auswählen kannst. Du erhälst keine Handle-Infos vom NIC.

    Das mit den 10 Domainnamen verstehe ich von Seiten Netcups - aber der Punkt geht trotzdem an Dich, weil jeder, der noch kein Reseller ist, aber nicht selbst 10 Domains betreibt, wirklich gegen Nutzungsbestimmungen verstoßen würde, wenn er Kundendomains verwendet. Aber ich vermute mal, durch diese Bedingung ist eine Art "Gegenfinanzierung" gewährleistet, denn dieser Resellerzugang hat ja auch Entwicklerzeit und Ressourcen in Anspruch genommen. Für mich war das nie ein Problem, denn ich habe einen ganzen Sack voll eigener Domains und mit jeder Preisaktion kommen welche dazu... ja, ich ärgere mich auch über die paar Domains, die noch für 5€ pro Jahr da stehen, aber vielleicht ist das ja auch irgendwann Vergangenheit, wenn das Thema Domain Reselling etwas mehr Prio bekommt.

    Jedenfalls habe ich eine ständig editierbare Liste von Domainnamen auf Stick griffbereit, die sofort ergänzt wird, wenn mir etwas cooles einfällt und die bei jeder Sonderaktion abgearbeitet wird:D Seiteneffekt: Ich vermeide Spontanbestellungen und habe noch Gelegenheit nachzudenken, ob die Domain wirklich so gut ist. Nachteil: Andere könnten dann doch schneller sein.

    CU, Peter

    Hay,

    lol, was eine kleine Zeile von mir alles angerichtet hat - ich kann leider nichts schreiben, was nicht schon dazu geschrieben wäre, außer etwas Aufklärung leisten, damit man MÖGLICHERWEISE Zugang zu den vielen Tipps bekommt. Ich werde keine Musterkonfig posten, weil 1:1 geht nicht (könnte es allerdings bezahlt übernehmen lol) und für eine eigene Config sollte man das System schon durchschauen.

    Wo der Key erstellt wird, ist zunächst einmal egal. Ich persönlich hatte es auch einmal so, dass ich einen Key in Putty erstellt habe und er ging dann auf dem Server nicht. Es ging auch nicht, als ich mit openssl manuell einen Schlüssel erstellt habe, bin dem nicht weiter nachgegangen (ev. selbst irgendwo einen Fehler gemacht), sondern dem einfachen Weg gefolgt und habe easy-RSA installiert, plötzlich ging es :) Man muss nicht alles hinterfragen....

    Der Key wird für den User erzeugt, mit Passphrase. Angenommen auf dem Server. Den öffentlichen Key kopiert man in die Datei authorized_keys ins ~/.ssh (also wenn brandt der User ist, in dessen homeverzeichnis. Bei Ubuntu z.B. /home/brandt/.ssh). Den private Key kopiert man auf seinen Rechner, importiert ihn in puttygen (Conversions-Import Key), dabei wird die Passphrase abgefragt. Passphrase eingeben und "Save Private Key". Anschließend Putty starten, Server eingeben, unter Connection-SSH-Auth rechts unten den im vorigen Schritt gespeicherten Private Key auswählen. Vielleicht unter Connection-Data noch den Username eintragen der Bequemlichkeit halber. Aber nicht root, weil der ja nicht mehr über ssh gehen wird, wenn man den ausgesperrt hat. Also wenn man (wie ich herausgelesen habe) für einen User brandt den Key erstellt hat, kommt da der User brandt hinein. Unter Session dann vielleicht noch der Session einen Namen verpassen und Save. Verbinden. Falls der Server nach dem Namen prompted, den User (brandt) eingeben. Dann dessen Passphrase. Und dann sollte all die Magic eigentlich gelaufen sein. sudo -i und man ist root.

    Ich habe das jetzt alles aus dem Kopf geschrieben und hoffe inständig, nicht irgendwo public und private vertauscht zu haben :D

    Auf dem Server