Beiträge von CmdrXay

    Hay,

    einmal Froxlor installieren um zu sehen, ob das meinen Ansprüchen auch genügen würde.


    nur mal als Nachtrag zwischendurch... ich habe mich eben ein paar Stunden mit froxlor herumgeschlagen. Der Funktionsumfang ist BEI WEITEM nicht so groß wie bei Plesk.

    Weil es auch bei weitem nicht so rund läuft, musste ich öfters mal im Froxlor-Forum herumschauen... dort scheint es nur einen zu geben, der Support macht und das auch noch schlecht. Mit keiner seiner Antworten (die zudem noch sehr herablassend formuliert sind) auf die Fragen anderer User konnte ich wirklich etwas anfangen... ich bekam es alles auch selbst gelöst und musste dann feststellen, dass meine Lösung gar nicht mit seinen Antworten zusammenpasste - wenn der eine oder andere User da frustriert aufgibt, kann ich das verstehen. Viele Thread laufen da ins Leere, viele enden mit der User-Aussage "ich habs selbst herausgefunden" - was nicht verwunderlich ist. Zudem sind es manche Fragen, die man bei Plesk schon nicht stellen müsste :D

    Froxlor ist mit Plesk absolut nicht zu vergleichen, es liegen Welten dazwischen. Für Froxlor würde ich wirklich kein Geld ausgeben wollen... ich habe mir zwischenzeitlich schon überlegt, ob es mir nicht Zeit sparen würde, den Server komplett manuell zu administrieren anstatt ein Frontend wie Froxlor einzusetzen... denn um irgend etwas wichtiges zu tun, muss man sowieso mit einem ssh eingeloggt sein. Aber einen normalen Windows-Endnutzer kannst Du nicht dahin setzten, um sich eine E-Mail-Adresse auf dem Server anzulegen, dem musst Du schon ein Frontend in die Hand drücken und das ist mit diesem Server leider so. Da ist vielleicht Froxlor besser, weil es wiederum nicht so viel kann wie Plesk...

    Das Risiko allerdings, dass plötzlich der Webserver durch eine Fehlkonfiguration nicht mehr läuft ist erheblich größer.

    Mit anderen Worten: Plesk ist aus meiner Sicht sein Geld wert. :thumbup:

    würde ich LiveConfig empfehlen

    Ich habe es mir gerade mal kurz angesehen. Das Statement kann ich nachvollziehen, sieht professionell aus. Leider habe ich keine Zeit, das jetzt auch noch zu testen, doch die Software sieht für mich vom Umfang her nach einer soliden Mitte zwischen Froxlor und Plesk aus.

    Cu, Peter

    Hay,

    "querfinanzieren" hin oder her, es gibt Arten, wie man das tun sollte und wie nicht, größtenteils reduziert sich das auf eine Geschmacks- oder Ethikfrage.

    Ist jedem selbst überlassen, der eine macht es durch Werbung von expliten Erotikangeboten, der andere durch Phishing, der dritte durch Zweckentfremdung anderer Personen Eigentums.

    Nehmen wir mal die Stock-Im-A***-Betrachtungsweise der Juristen:

    Still und heimlich auf User-PCs Mining zu betreiben entspricht dem unverlangtem Faxversand... und das ist, wie mittlerweile jeder wissen sollte, abmahnwürdig. Der Grund: Der Versender nutzt das Faxpapier des Empfängers zum Ausdruck seiner Werbung. Bzw. belegt die Ressource Telefonleistung und verhindert die zeitgleiche Nutzung durch einen wirklichen Interessenten, z.B. einen Kunden. Beides trifft rechtlich gesehen auch auf "Hintergrund-Mining" zu, sofern nicht, wie von perryflynn geschrieben, ein Opt-In eingefordert wurde.

    Ich ergänze: HALTBARES Opt-In, weil was haben sich die Marketing-Leute nicht schon alles an Formulierungen ausgedacht, um zu verbergen, wofür man gerade sein Opt-In erteilt hat... nicht zuletzt diesem Dreck haben wir alle z.B. die Cookie-Hinweise oder die Regularien rund um den verpflichtenden "Jetzt kaufen" Button oder anderen Mist zu verdanken.

    CU, Peter

    Hay,

    jeder schaut aus einer anderen Richtung auf die Preiserhöhung. Ich wußte schon vorab davon, also hat sie mich weder überrascht noch sonderlich beeindruckt.

    Ich mag Plesk trotzdem noch und werde wohl auch in Zukunft nicht darauf verzichten, auch wenn ich sonst (andere Hoster, eigener Serverraum) alle meine Server ausschließlich mit ssh administriere. Aber hier habe ich auf dem Server mittlerweile drei Kunden (plus mich selbst) mit bald 40 Domains und deswegen habe ich die unlimited Reseller-Lizenz. Damit können meine Kunden einfach ihre eigene Verwaltung erledigen und brauchen mich dazu nicht, es ist günstiger als wenn ich selbst manuell jedesmal eingreifen müsste... denn jene Kunden wären auch nicht bereit, für die Administration von meiner Hand jedesmal zu bezahlen - was mir sicherlich lieb wäre, aber manchmal ist das halt nicht drin 8)

    Insofern sehe ich die Preiserhöhung gelassen - lasse mir aber von einem anderen Hoster (der mir leider in dem Fall vorgeschrieben wird) einmal Froxlor installieren um zu sehen, ob das meinen Ansprüchen auch genügen würde. Diese Kiste ist allerdings auch nur für einen einzelnen Kunden und ein einfacher Web & Mailhost, aber zum üben sicherlich geeignet.

    Hinweis netcup: unter "Sonderangebote"-"Software" auf der Webseite ist im Teaser-Text noch der alte Preis

    Frage netcup: wenn ich über Euch eine Plesk-Lizenz kaufe, gilt die nur auf Netcup-Servern oder kann ich bei Euch für einen beliebigen Server (z.B. einen Webhost in meinem Extranet) eine Plesk-Lizenz erwerben? Gibt es da einen Unterschied bei den OEM und nicht-OEM-Versionen?

    CU, Peter

    Hay,

    ich weiß nicht, ob man bei einem Webhosting-Paket dafür entsprechende Einstellmöglichkeiten hat (also per ssh oder ftp): Hast Du mal alle File-Berechtigungen überprüft, also chmod 755 für die Verzeichnisse und chmod 644 für die Dateien im httpd-Verzeichnis?

    "Premature end of script headers" ist leider ein sehr unspezifischer Fehler von der Kategorie "Irgendwas geht nicht", da sollte man von unten anfangen zu suchen, das muss nichts mit WP zu tun haben, obwohl es sich dort auswirkt - irgend eine Datei (Bild, Script), welches das Theme oder Wordpress oder ein Beitrag einbindet und das falsche Benutzerrechte hat, kann den Fehler schmeißen und das Logfile spricht dafür, dass es EINMAL pro Seite passiert.

    Die Seite an sich scheint ja korrekt zu laufen (abgesehen von den shortcodes, wo vermutlich die ergänzenden plugins fehlen, nachdem du WP neu aufgesetzt hast) ... also vermute ich mal, es ist irgendetwas IN der Seite ist oder was WÄHREND des Aufbaus aufgerufen wird.

    CU, Peter

    Hay,

    abgesehen mal vom ev. veralteten Inhalt des Browsercaches.... (Shift-F5)... mal oben im grünen Schloss schauen (bzw. wo es sein sollte, vielleicht jetzt ein (i) oder ein durchgestrichenes Schloß), warum sie als nicht gesichert erscheint (vielleicht mal die URL als Beispiel posten?). Beim Firefox z.B. kann man draufklicken, es klappt eine Meldung herunter - und auch mit einem Pfeil, mit dem man weiterklicken kann oder sich das Zertifikat anzeigen lassen kann.

    Es kann nämlich auch als nicht gesicherte Verbindung angezeigt werden, wenn z.B. im Quellcode der Seite ein Bild (oder Scripte) per absoluten Pfad und http eingebunden wird.

    Beispiel:

    <a href="http://example.com/img/image.jpg">

    statt

    <a href="https://example.com/img/image.jpg">

    sorgt dafür, dass eine an und für sichere Seite nicht mehr als sicher angezeigt wird.

    CU, Peter

    Hay,

    gerade mal getestet. Von meinem hier gehosteten Server und Domains per Webmail und Outlook auf gmail.com kam blitzschnell an ohne Fehlermeldung oder Demon.

    Ich habe zusätzlich noch einen _dmarc-Eintrag.

    CU, Peter

    Hay,

    Sowas kann man auch über das Rettungssystem machen… ;)

    natürlich - macht es für einen Anfänger aber noch schwieriger als am dahinsiechenden System :)allerdings könnte man dann einen Watchdog wie z.B. rkhunter installieren oder laufen lassen.

    But however... Beantwortet noch immer nicht die primäre Frage: Wer ist "man"? :whistling:Gibt es hier eine fachkundige Person, die Zeit hat, merroy98 zu helfen? Das wäre natürlich optimal...

    CU, Peter

    Hay,

    zum Thema Backup, auch wenn das jetzt entfernt OT wird:

    Bei einem Wettbewerber hatte ich ein Paket, was mich deswegen nervte, weil der Wettbewerber ständig neue Versionen ankündigte (z.B. PHP oder MySQL) und wenn man nicht aktiv auf die neue Version wechselte, kam man automatisch in einen "extended Support", wofür monatlich zusätzliches Geld anfiel - so kann man es auch machen.

    Aber gerade bei MySQL wurde einmal die Version gewechselt, zwar mit Ankündigung, aber OHNE dass man den Wechsel selbst ausführen konnte. Mit dem Ergebnis, dass meine alte Datenbank plötzlich einfach weg war - soviel zu Backup im Rahmen eines "managed Paket" oder "Webhostings". In meiner Blauäugigkeit hatte ich natürlich ein Jahr kein Backup von der Datenbank gemacht, woraufhin ca. 5.000 Datensätze verloren gingen. Ok, das waren nur rein statistische Daten, aber es hätten auch wichtige Daten sein können (Ich wäre trotzdem selbst schuld gewesen...)

    Trotzdem mit ein Grund, weswegen ich alle Verträge dort gekündigt habe und mit diesen Vertägen nun hier bin.

    Bei aller Güte: Ich bin nicht der Typ, einen Dienstleister zu verteidigen :P Doch die "Managed" Preise sind hier sind so niedrig, dass irgendwo Einschränkungen hingenommen werden müssen. Fragt mal bei [Name-wegen-potenzieller-wettbewerber-nennung-unterdrückt; drei Buchstaben, groß, blau] im Rechenzentrum, was die für managed Hosting verlangen - und selbst da kostet der Handschlag ("Hands on Service") trotzdem bei hier gewünschten "Selbstverständlichkeiten" nochmals extra Geld. Nur von dem extra Geld kann man bei Netcup einen managed Webhost ein Jahr lang betreiben.

    CU, Peter

    Hay,


    Naja, die Ursache sollte man aber schon identifizieren. Sonst ist die Kiste eventuell sofort wieder übernommen..

    das sehe ich auch so, ... aber wer? Jemand, der sich gerade erst an einen eigenen Server im Neuland herantastet? Wäre natürlich eine schöne Übung, doch währenddessen kriecht das nächste Rootkit durch eine bereits installierte Backdoor in den Server. Bei einem meiner Lieferanten wurde durch eine Lücke in einem uralten Drupal der komplette Server komprommitiert. Zweimal.

    Ich habe es so gelesen, dass auf dem Server bislang noch nichts nennenswertes gelaufen ist, demnach nichts gerettet werden müsste. Also ist für mich der Reset auf Null die praktikabelste Vorgehensweise. Ich sehe es einfach so, dass das Ding vermutlich offen wie ein Scheunentor gewesen war.

    Als ich meine erste Telefonanlage aus einem internen Netz ins Internet gebracht habe, ist mir auch aufgefallen, dass man selbst bei Telefonen keine Deppenpassworte verwenden sollte, plötzlich hatte ich ein unbekanntes IP-Telefon an der Durchwahl 100 angemeldet vorgefunden. Mit Passwort 100. Ja, klar. Gut, dass ich noch keinen Wählplan installiert hatte und niemand telefonieren konnte, er hat sich aber schon fleißig Warteschlangenmusik (einen Radio-Stream) angehört :D

    Also plädiere ich für Projekt Genesis. Es werde Licht. Nochmals.

    CU, Peter

    Hay,

    wenn die Platte mal leer gemacht ist und neu installiert ist, beginnt das Spiel von neuem. Der Virus oder das Rootkit ist dann auch weg.

    Wenn man neu ist (oder faul wie ich), eine Verwaltungssoftware für den Server benutzen, wie z.B. Plesk und zuallererst eine firewall installieren, alles unnötige dicht machen (leider hat Plesk eine umfangreiche Liste, was offen sein muss...), fail2ban drauf (gibts auch als Plesk-Modul), login per ssh für root sperren und dem Sudo-Nutzer nur gestatten, sich mit Key zu identifizieren. Ich möchte absichtlich nicht ins Detail gehen... die Beschreibung enthält alles, was Du brauchst, um Dich durch die notwendigen Themen für einen Erstlings-sicheren-Server durchzulesen... und das solltest Du tun.

    Wer nicht neu ist und keine Verwaltungssoftware verwendet, soll installieren, mit iptables alles bis auf den Port 22 dicht machen und dann im obigen Satz bei "fail2ban drauf" weiterlesen :)

    Dann nach und nach wieder freigeben. Port 443, Port 80 etc. und immer schauen, was die Logfiles sagen. Bevor man da nicht sicher ist, nichts für Anfänger schwer handhabbares installieren, z.B. eine asterisk-Telefonanlange 8o

    Viel Spaß.

    CU, Peter

    Hay,

    weil man weniger zahlt als bei der Konkurrenz

    Da muss ich kurz mal korrigierend eingreifen :P

    Nochmals, die Preise von Netcup sind gut bis sehr gut, wenn man Endnutzer (private und gewerbliche) betrachtet. Kein Zweifel, keine Diskussion. Letzlich bin ich über einen Preis-/Leistungsvergleich ja auch hier gelandet.

    Hier geht es aber um Reseller-Konditionen, siehe Name des Threads.

    Weil ich heute im Rahmen der Dt.-Einheitsaktion ein paar Domains rüberziehen wollte, war ich auch auf meinem Resellerbereich bei Provider-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf (wer will, stelle sich z.B. einen griechischen Buchstaben vor) und da sind es 29 Cent pro Monat pro de-Domain. Ich habe mich erstmal dann doch dagegen entschieden, die dort angesiedelten Domains hier herüber zu holen (selbst beim Dt.-Einheitspreis liegen sie noch zwei Jahre billiger dort durch überschneidende Abrechnungszeiträume und die "Anmeldegebühr" hier)... aber dennoch habe ich hier eben neun neue Domains registriert. Es wären mehr, wenn ich meinen USB-Stick mit meinen vorrecherchierten Domains nicht im Büro vergessen hätte ;( Hoffe, morgen früh läuft die Aktion noch, wenn nicht, habe ich vorerst Pech gehabt. Und Kunden, die wechseln wollten und die ich angeschrieben habe, habe auch nicht schnell genug reagiert.

    Ja, mir ist bewußt, dass einige kleine Private gerne Reseller-Status hätten, um billig an Domains zu kommen. Da stellt sich die Frage, welche Regeln Netcup aufstellt, um das vernünftig zu kanalisieren. Ob "groß" oder "Nur Firmen". Gut, "groß" ist relativ und zudem kann man darüber streiten, "Firma" bin ich - sogar drei Firmen, die pkdv (also diese hier) ist die kleinste davon. Ich persönlich würde den Reseller-Status etwas auf den Geschäftszweck in der Gewerbeanmeldung/HR-Auszug einschränken, also ein Autohändler oder Versicherungsmakler kann kein Reseller werden. Eine Firma mit deutlichem Hang in die IT schon.

    CU, Peter

    Hay,

    Guten Tag,

    Das reine Reselling von Domains ist schon seit einiger Zeit der Beta-Phase entwachsen. Es ist möglich Domains über das CCP für eigene Kunden zu bestellen und zu verwalten. In Arbeit ist derzeit ein API, damit die Verwaltung von Domains in eigene Software integriert werden kann. Anschließend werden wir für große Kunden, individuelle Preise für Domains anbieten.

    Das ist sicherlich nicht unser Ziel da es mit unserer Geschäftsphilosophie nicht vereinbar ist. Wir wollen einer der günstigsten Anbieter für de-Domains werden. Wenn Sie eine entsprechende Einkaufsoption bei uns gebucht haben, können Sie schon jetzt durchgehend für 14 Cent Brutto / Monat de-Domains über uns registrieren. Das ist denke ich sehr günstig.


    Die Aussage "günstigster Anbieter" ist für meinen Informationsbedarf qualitativ sogar hochwertiger als "größter".

    Dass ich im Hinblick auf andere wichtige Projekten dafür Verständnis habe, habe ich bereits bekundet. Ein Reseller-Preis wurde in Aussicht gestellt und genau darauf bezog ich mich. Nun wurde die Aussage in Richtung "große Kunden" modifiziert, was nochmals eine andere Richtung vorgibt und die Aussage eines "generellen" Reseller-Preises wiederum einschränkt.

    Die "entsprechende Einkaufsoption" hatte ich bislang nicht, wenn ich sie buchen kann - sofort! Wo? Ich werde jetzt bei der Deutschen-Einheits-Aktion auf jeden Fall schon mal zuschlagen, rd. 20 Domains habe ich dann mehr.

    Außerdem sind die Punkte Domains und Server/Webhostings auch nicht 100% getrennt zu sehen. Je mehr Kunden ich hier raufhebe und umso mehr Domains ich hier habe, wird es bei dem einen Serverlein auch nicht blieben - spätestens wenn der erste meiner Kunden HA (oder niedriger angesetzt: Redundanz) haben will, müssen zwei weitere Server her - oder wenn einer keine Überschneidungen mit anderen Projekten haben möchte und ich für ihn einen eigenen Server betreibe, z.B. bin ich gerade im Gespräch mit einem DAX-Unternehmen bezüglich eines Human Ressources Projektes und die legen viel Wert auf Datenschutz bzw. insbes. getrennte Datenhaltung. Gleichzeitig hat das Projekt das Potenzial, aus Performance-Gründen mehrere Server zu belegen... somit hat die Domain durchaus auch vertriebliche Aspekte in anderen Produktkategorien - und wenn es nur 1 Domain aus 100 ist.

    Es gibt freilich auch diejenigen, die nur Domains irgendwo horten, aber nicht wirklich damit einen Webspace verbinden. Denen geht es wirklich nur um den Preis - aber bzgl diese Kundenkategorie hat Netcup nichts zu befürchten, auch nicht bei 14 ct/.de-Domain. Das wären auch nicht die Kunden, die ich haben wollte, wenn ich Netcup wäre.

    was sich manche hier vorstellen ist mir absolut fremd.

    Die Preise sind so gering, ich kann nur mit dem Kopf schütteln in welcher Welt die Leute leben.

    Manche stellen sich halt vor, dass Aussagen wie "es wird einen Resellerpreis geben" auch konkretisiert werden.

    Die Preise von netcup sind sicher gut und das Gesamtpaket auch sehr wettbewerbsfähig. Doch aus meiner Sicht macht es durchaus einen Unterschied, ob ich 14 ct/Monat = 1.68 Euro/Jahr = 168 Euro/Jahr für 100 Domains zahle oder 500 Euro/Jahr. Wir reden von dieser Dimension und größer, ich kenne durchaus Kollegen, die mehrere tausend Domains haben. Da kommt es sehr wohl darauf an, wieviel man für eine Domain bezahlt. Als ich 1998 nur fünf Domains hatte und einen Webspace, war mir jeder Preis recht, das war eh' auf Taschengeldniveau. Das ist jetzt anders! Es hat den Hobbybereich schon längst verlassen, ich gebe eine gute dreistelle Zahl für Hostings/Server/Domans pro Monat aus und da gehören solche Diskussionen um Preise (insbesondere, wenn ein angenehmer Resellerpreis angekündigt wurde) natürlich dazu. Um mal meinen ersten Chef zu zitieren: "Das Geld wird im Einkauf verdient, nicht im Verkauf".

    CU, Peter

    Hay,

    erneut sind sechs Wochen vergangen und ich bin mir bewußt, dass es sicherlich Wichtigeres bis jetzt gab, beta hier, beta da, was (mE) jetzt alles irgendwie in der Endphase liegt. Meine Hoffnung ist, dass wir hiermit jetzt auch auf die Zielgerade einbiegen.

    Doch bitte ich außerdem darum, nicht komplett ignoriert zu werden. Wenn Netcup der größte Hoster für .de werden möchte (habe ich das nicht irgendwo gelesen?), dann geht das sicher nur durch reselling. Mein Ziel ist, mittelfristig hier weit über 100 Domains eingebucht zu haben. Nach oben offen, wie viel, hängt u.a. vom Preis ab.

    Da nehme ich kein Blatt vor den Mund: im Moment ist da jeder andere besser aufgestellt (außer der mit dem logischen Operator im Namen). Mein persönlicher Wunsch ist, dass sich das ändert, denn mein erklärte Kundenwille ist, dass ich möglichst alles an einem Ort versammelt habe. HIER! Das ist doch ein positives Statement, oder nicht?

    Selbst wenn es in den nächsten zwei Wochen noch keine Reseller-Preisliste gibt, hilft mir die Info schon weiter, für WANN eine solche geplant ist.

    Also, wie schaut's aus?

    Ich danke immer noch im voraus für eine Antwort.

    CU, Peter

    Hay,

    und um es einfach zu machen, falls nicht automatisch mitinstalliert, mit diesem fail2ban Filterstring bekommst Du die obigen IPs gebannt:

    Code
    failregex = ^%(__prefix_line)swarning: [-._\w]+\[<HOST>\]: SASL ((?i)LOGIN|PLAIN |(?:CRAM|DIGEST)-MD5) authentication failed(:[ A-Za-z0-9+/:]*={0,2})?\s*$

    Hinweis: Bei einer zusätzlichen iptables-Firewall oder bei iptables-persistent darauf achten, dass nach einem Rechnerneustart alles auch wieder richtig losläd.

    Mit anderen Worten, z.B. iptalbes-persistent vor fail2ban stoppen beim herunterfahren und vor fail2ban starten beim hochfahren. Wenn fail2ban nämlich herunterfährt, werden die zusätzlichen bans aus der iptables entfernt, woraufhin iptables-persistent die zu kleine iptables sichert - und beim Neustart startet fail2ban, läd seine bans, dann kommt iptables-persistent und läd die Einstellungen neu und damit fliegt alles wieder raus, was fail2ban schon gestartet hat.

    CU, Peter

    Hay,

    wenn ich eine Webseite entwickle und teste, lege ich dieselbe Domain auf einem anderen Webserver an (aber ohne DNS-Eintrag, einfach einen virtuellen Host). Anschließlich ändere ich die hosts-Datei auf meinem Rechner, damit mein Browser die Domain auf die IP auflöst unabhängig davon, was der DNS dazu sagt... diesem Verhalten kommt man fatalerweise nicht mit nslookup auf die spur, weil der wiederum umgeht die hosts-Datei...

    Das klingt irgendwie danach... und würde exakt die Kuriosität erklären.

    CU, Peter

    Hay,

    schauen Sie in /var/log/asterisk.

    Von Installation zu Installation können da unterschiedliche Dateien liegen. Diese werden in /etc/asterisk/logger.conf konfiguriert.

    z.B. ist ein Standardeintrag "full => notice,warning,error,debug,verbose,dtmf,fax"

    bedeutet: Dateiname "full" und dort fließen die Typen notice, warning... etc mit hinein.

    Entweder "full" oder "messages" heißen die Dateien in der Regel, also mit vollem Pfad /var/log/asterisk/full. Da werden die SIP-Pakete zu dem Zeitpunkt ins Logfile hineingeschrieben, wann sie auftreten. D.h. man sieht, was vorher passiert und was nachher.

    Gegebenenfalls schicken Sie dort, wo sie "sip set debug on" eingegeben haben (also die Kommandozeile der Asterisk) noch zusätzlich ein "core set verbose 5" und "core set debug 3". Standardmäßig liegt die Geschwätzigkeit der Asterisk bei 3, die setzen Sie damit auf 5 und normale Debug-Infos sind ausgeschaltet, die schalten Sie mit der 3 auf einem niedrigem Level ein. Mehr bekommen Sie mit höheren Zahlen, bis zur 9.

    Nach dem Debuggen sollten sie wieder auf die Standardwerte zurückgehen, also nacheinander "sip set debug off", "core set verbose 3", "core set debug off". Sonst kommen uU sehr große Logfiles zustande!

    CU, Peter

    Hay,

    moin,

    deine IP ist hier gelistet

    http://spfbl.net/en/delist/

    auf grund deines PTR


    lol, aus irgend einem Grund war meine IP da drauf ("but not bad reputation"), habe den unblock-Key angefordert und bekomme ihn nicht, weil der Server, der ihn schicken soll, selbst das Verhalten eines spammenden Mailservers an den Tag legt und wegen meines greylistings (Response "451 4.7.1 Service unavailable - try again later") nicht zustellt... :D

    Greylisting abgestellt, Mail gekommen, delisted, Greylisting wieder eingeschaltet...

    CU, Peter