Snapshot vom einen auf einen neuen Server umziehen

  • Da spielt es aber auch keine Rolle

    Manchmal kommts einem aber auch so vor... ;P

    Ah und noch meine 2ct zu nem Serverumzug:

    Das mache ich IMMER ohne Hosterseitige Tools, ganz besonders, wenn diese auch noch Geld kosten.

    Ich boote beide Server in ein Rettungssystem und kopiere dann die Server mit Tar über nen ssh Tunnel, oder sshfs.

    Geht auch zb über dd oder auch Clonezilla.

    Dann brauche ich garkeine VNC Konsole oder Passworte von Hand.

    Einmal editiert, zuletzt von ASS (14. Mai 2025 um 15:58)

  • Ich kann für einen Serverumzug auch die Backup/Restore Methode empfehlen. So kann man nämlich auch mal testen, ob denn die eigene Backup Methode tatsächlich funktioniert und man die Backups erfolgreich wiederherstellen kann. Diesen netten Nebeneffekt sollte man nicht unterschätzen. Denn eine tatsächliche Verifikation des Backups macht man sowieso viel zu selten. Da bietet sich so eine Gelegenheit ja gerade zu an, da man den alten Server ja parallel laufen hat und somit die Daten vergleichen kann.

  • Man könnte sich für das lange Passwort schnell ein kleines Autotype Tool installieren.

    Nachtrag: erster Eintrag für Autotype war keepass.. wurde ja schon genannt.

    Das kommt einem physischen Tastenanschlag gleich.

    Oder ganz hart als Arduino Bastelei vorprogrammieren, dann hat man es immer in Hardware liegen.

  • Da das ganze aufgrund des langen PWs nicht mit VNC geklappt hat, hab ich es über das Rettungssystem probiert

    Mit root angemeldet und dann das hier:

    mkdir -p /mnt/rootdisk

    mount /dev/vda3 /mnt/rootdisk

    mount --bind /dev /mnt/rootdisk/dev

    mount --bind /proc /mnt/rootdisk/proc

    mount --bind /sys /mnt/rootdisk/sys

    chroot /mnt/rootdisk

    Dann in der Netplan yaml die IPs geändert, Rettungssystem aus, reboot... Bisher alles 1a, einzig meinen OpenVPN und meinem Wireguard Container muss ich neu aufsetzen, da da die alte IP fest verdrahtet ist. Aber Container starten dauert ne Minute und die paar Configs auf die Geräte neu verteilen. Hat, wenn es so bleibt jedenfalls viele, viele Stunden arbeit erspart.