ja hoffentlich, stell Dir vor, es wäre langsam und Du machst die ganze Zeit ein Backup und weißt eigentlich gar nicht, ob es überhaupt brauchbar ist ...
1. Gibt es dafür S.M.A.R.T.
Eine unabhängige Google-Studie[1][2], die über neun Monate ging, alle Hersteller und insgesamt 100.000 Festplatten umfasste, brachte 2006 folgendes Ergebnis: Unter Einbeziehung aller relevanten Parameter sind 64 % aller Ausfälle mit S.M.A.R.T. vorhersagbar.
Backblaze uses SMART 5, 187, 188, 197, and 198 for determining the failure or potential failure of a hard drive.
2. Gibt es Dateisysteme, welche für alle Dateien mehrere hierarchische Prüfsummen schreiben; diese lassen sich kontrollieren, sodass Aussetzer in der Praxis schnell auffallen, was sich auch für Backupmedien auf HDD-/SSD-Basis eignet (für unixoide Betriebssysteme bspw. ZFS; dessen Entwicklung für Windows, macOS läuft noch)