Beiträge von GTAzoccer

    Ommmg, ich würde kritische Passwörter oder SSH-Keys niemals in einen QR-Code klatschen 8| kommt einer TXT Datei doch ähnlich :oooo

    Vielleicht wird es mal Zeit QR-Code 2.0 zu entwickeln mit einem Master-Passwort :D

    Haben deine SSH-Keys keine Passpharse? Dann sind diese tatsächlich unverschlüsselt, ja.

    Wenn es jetzt speziell um den SSH Key geht, kann ich auch den Tipp geben, diesen einfach auszudrucken und mitzunehmen. Im schlimmsten Fall gibt man ihn dann manuell wieder ein. Gerade die ed25519 Keys sind ja nicht wirklich lang. Da ist das kein Problem.

    Die ausgedruckten Keys sind bei mir noch als QR-Code auf dem Papier. Die Schriftart der ASCII-Version auch so groß und "sauber" gewählt, dass OCR auch ohne Wörterbuch funktioniert.
    Abtippen seh ich nich. :D

    Bokommt ihr auch so einen Müll?

    Ich habe, aus diesem Grund, seit ca. einem Jahr eine Filterregel in allen meinen Mailpostfächern, dass jede Mail die *netcup* im Absender hat, direkt im Müll/Spam landet.

    Davon ausgenommen ist natürlich meine externe, wirklich bei Netcup hinterlegte Mailadresse. Diese war nie irgendwo öffentlich.

    Wie würdet ihr den Fernzugriff machen? Wireguard auf die Fritzbox? Wireguard auf OMV? Portforward und ssh?

    Auf der OMV-Box, die ich einem Bekannten von mir zusammengebaut habe, habe ich das mit WireGuard gemacht. Ohne Portforwarding im Router. Das WireGuard-Interface in OMV hab ich mit Keep-Alive konfiguriert, sodass er die Verbindung zu einem meiner VPS/RS "offen/aktiv" hält.

    So muss der Bekannte bei sich wirklich gar nichts mehr tun außer Kabel anstecken und einschalten.

    Wie erträgt man denn das Internet mit Werbung im Jahr 2025? 8|

    Das geht (für mich) eigentlich ziemlich gut. Ich habe auch keine Adblocker-Addons installiert. Lediglich der integrierte Tracking-Schutz ist auf sehr aggressiv gestellt.

    Mir unbekannten Webseiten erlaube ich einfach grundsätzlich kein Javascript. Das reicht meistens schon um jedes Nachladen von Werbung zu verhindern. Heise sieht ohne Javascript z.B. erfrischend sauber aus. (Bzw. eben mal testweise geschaut: Selbst mit JS, fällt jeder deren Werbeskripte bereits als Tracking raus und ist geblockt. :D )

    Wenn ich aber trotzdem mit Werbung zugeknallt werde, oder die Seite ohne Javascript unbenutzbar ist, meide ich sie einfach konsequent, da ich offensichtlich nicht in deren Zielgruppe bin.

    Frag Onkel Google mal nach dem "Utilman.exe Hack". ;)

    Normalerweise sollte der Webserver den Zugriff auf solche Dateien (mit Punkt am Anfang) eigentlich verhindern. Oder hast Du bei netcup bzw. Plesk in der Standardkonfiguration eine andere Erfahrung gemacht?

    Die htpasswd Datei kann ich auch über den Link erreichen.

    Das könnte man auch so so lesen, dass er den Inhalt präsentiert bekommen hat. Er schreibt ja nicht explizit von einem 403.

    Wo liegt denn die Key-Datei und wie heißt sie? Gib sie mal mit -i explizit an.

    Das dürfte doch aber Probleme geben, wenn das Ziel kleiner als die Quelle ist, oder?

    Quasi bei einem Downgrade des VPS oder so.

    Ein paar Schritte mehr, aber Probleme würde ich es nicht nennen.

    • Dateisystem und Partition der Quelle, mit zb. gparted, verkleinern
    • Mit dd oder sfdisk den MBR/GPT aufs Ziel kopieren
    • Und danach mit dd von Quell-Partition auf Ziel-Partition

    Quelle halt zumindest so klein machen, dass sie aufs Ziel passt. Je näher man die Größe an den tatsächlich belegten Platz annähert, nimmt man auch den Effekt mit, mit dd nicht so viele leere Blöcke unnötig durchs Netz zu jagen. Bei diesem Vorgehen muss die Partition nach der Übertragung am Ziel aber halt wieder vergrößert werden.

    Muss ich wohl auch zeitnah wieder auf Google oder MS-Authentivator umstellen. Mache mir aber etwas Sorgen wegen meinem fast 5 Jahre alten Smartphone, von MS und Google mal ganz abgesehen. Wer weiss, wann es den Löffel abgibt, dann müsste ich wohl über den Support wieder Zugang erlangen. Das wäre natürlich in dringenden Fällen nicht so geschickt. Wie handhabt ihr das?

    Das sind nicht die einzigen TOTP-Apps die es auf der Welt gibt.

    Ich nutze zb. KeePassDX mit einer *.kdbx allein nur für TOTP-Secrets. In dieser sind dann auch keine Passwörter. Und das Gerät, welches die Passwörter kennt, hat wiederum die TOTP-kdbx nicht um den zweiten Faktor zu wahren.

    Klar, im Backup laufen beide DBs wieder zusammen. Aber ich entsperre die DBs zumindest immer nur am jeweilig richtigem Gerät.

    Gibt aber auch "echte" TOTP-Apps deren DB nicht so leicht exportierbar ist. Mir ist die Sicherung der Secrets aber wichtiger als der echte, physisch nicht brechbare, zweite Faktor.

    Ist das Dokument oeffentlich verfuegbar, oder ist das vertraulich?

    Ich muss ja nicht alles umsetzen, aber fuer hilfreiche Anregungen bin ich immer dankbar.

    Das wird sicherlich sehr deckungsgleich mit den CIS Benchmarks sein, die in solchen Umgebungen meist angewandt werden (https://www.cisecurity.org/benchmark/debian_linux). Diese PDFs haben auch meist >500 Seiten. Dort findet man auch schon reichlich Anregungen (ob sinnvoll oder nicht muss man dann selbst entscheiden).

    Hm. Ich war gedanklich jetzt eher hier:

    https://www.debian.org/doc/manuals/securing-debian-manual/index.de.html