Beiträge von GTAzoccer

    Was hier eventuell zur Verunsicherung vom Fragesteller beigetragen hat. Microsoft nennt eine 64Bit fähige x86 CPU "x64". x86 würde in der Microsoftwelt also 32Bit implizieren.

    Der Rest der Welt tut das allerdings nicht. Hier kommen eher Bezeichnungen im Stile von x86 (64Bit) oder x86_64.

    Auch immer schön für Verwirrungen: Softwarepakete für "amd64" funktionierten auch auf Intel CPUs.

    Aber was soll die Migration von n437a nach n437a? Im Kreis migriert?

    Ich hätte ja geraten, dass da z. B. nur das/die Festplattenimage(s) verschoben wurden, nicht aber der Computing-Host. Netcup erwähnte aber mal irgendwo hier im Forum, dass die Festplattenimage und CPU immer auf dem selben Host sei.

    Werden die per DHCP verteilt? Wenn ja, hab ich ja keine Garantie dafür, dass die DNS-Server in 2 Jahren überhaupt noch laufen, wenn ich das bei mir statisch hinterlege. Und natürlich wäre ich bei einem Ausfall dann vermutlich selbst schuld, da die ja nirgendwo offiziell dokumentiert sind.

    Man bekommt so das Gefühl vermittelt, dass eigene Images nicht verwendet werden sollen.

    Ja, hab ich mir auch schon überlegt.

    Also nachdem ich gerade per Google nach "netcup resolver" gesucht und einen Forenbeitrag aus 2016 gefunden habe, wo die beiden IP4 Adressen jedenfalls schon mal drinstehen, scheinen die IPs der DNS-Server zumindest relativ langlebig zu sein.

    Ich nutze die im DHCP-Lease des Installers geholten DNS-Server für meine statische Konfiguration seit 2015. Weggelaufen sind die mir noch nicht. :)

    Debian sollte das auch ohne Swap lt. Doku hinbekommen.

    Debian Bookworm lässt sich auch mit nur 512 MB RAM problemlos von der vorhandenen ISO installieren ("...entering low memory mode") und eine swap-Partition wird automatich eingerichtet und aktiviert. :)

    Aus eigener Erfahrung im Homelab:

    Der Net-Installer läuft mit 512MB RAM durch und Swap wird vom Setup zwar dringend empfohlen, hält einen aber nicht davon ab, die Empfehlung zu ignorieren. Danach reicht dem System auch 256MB um booten zu können. Im Betrieb hat er dann auch nur ca. ein Drittel davon in Gebrauch. Also nackt natürlich. Da laufen dann noch keine nachinstallierten Dienste. :)

    Wenn währen dem Installieren temporär auf 512MB hochschrauben keine Option is, muss man halt "offline" installieren. Debootstrap oder in lokaler VM mit genug RAM ein Fesplatten-Image vorbereiten.

    Ich glaube du hast seine geplante Config missverstanden.

    Ha! Da hast du vollkommen recht. Den "WireGuard-Server" hab ich komplett überlesen. :S

    Wenn dieser als Mittelpunkt dient, hat man natürlich alle Freiheiten zu entscheiden was überhaupt wohin geroutet wird. Und kann mit Netfilter sogar Port-genaues Finetuning betreiben.

    Guten Morgen zusammen,

    heute habe ich eher ein paar logische anstatt technische Fragen:

    Im Vereinsheim steht ein (Windows-)Server, auf welchem ein Verwaltungsprogramm vom Hersteller installiert wurde. Auf dieses Verwaltungsprogramm greift jeder Rechner im Netzwerk zu. Nun möchte ich einer Handvoll Personen aus unserem Führungskreis via WireGuard Zugriff auf dieses Netzwerk geben, bzw. auf das Programm geben.

    Wenn ich einen Tunnel zwischen der FritzBox des Vereins und einem WireGuard-Server herstelle, und dann entsprechend den Clients - haben diese dann Internetzugriff über die FritzBox des Vereinsheims?

    Ganz klares Jain! :)

    Die Fritzbox verbieten den Peers nicht, sie als Gateway nach Draußen zu nutzen. In der "Vereinfachte Einrichtung" wird in der vorgebenden Client-Konfiguration sogar 0.0.0.0 in AllowedIPs gesetzt.

    Man kann natürlich die "Benutzerdefinierte Einrichtung" der Fritzbox wählen (oder die *.conf danach vor der Weitergabe händisch anpassen), aber die Fritzbox wird die Peers nicht dran hindern sie als Gateway zu nutzen, wenn das jemand nachträglich wieder abändert.

    Also die längere Antwort:

    - Standardeinstellungen nicht von dir angepasst, oder Client-Gerät nicht unter deiner Kontrolle -> Ja, sie haben Zugriff auf das Internet der Fritzbox

    - Standardeinstellungen von dir angepasst und du kannst sicherstellen, dass die Konfiguration am Client nicht geändert wird -> Nein, sie haben keinen Zugriff


    Edit:

    Was mir im Nachgang noch einfällt, von mir allerdings ungetestet. Wenn die WireGuard Peers in der Fritzbox als Gerät in der Netzwerkrubrik gelistet werden, kann man ggf. noch mit der Kindersicherung arbeiten, und den Geräten Internetverbot auf Lebenszeit geben.

    Aber wie gesagt, nicht getestet bisher. :)

    EDIT: Ansonsten habe ich festgestellt, dass RDP auf Windows auch nicht besonders viel Bandbreite benötigt. Mir standen mal nur 3 MBit/s zur Verfügung und es ging erstaunlich gut.

    Hier muss man aber aufpassen. Das funktioniert nur so lange gut, wie man nur mit Standard "Windows-Desktopt-Elementen" (ich meine das Microsoft Qt/GTK Äquivalent, hab aber keinen Namen im Kopf) arbeitet. Also auf dem Desktop selbst, oder Programme, die nur mit Standard-Fensterelementen arbeiten.

    Sobald etwas selbst gerendert ist, kennt der RDP-Client die Elemente nicht und der RDP-Server muss es als Videostream übertragen. Klar wird komprimiert. Aber das kann Latenz und Qualität stark beeinträchtigen.


    Allgemein ist mir bei so was noch aufgefallen, dass nicht nur der reine Durchsatz beider Parteien wichtig ist, sondern man darf auch das Peering nicht vergessen. ISP haben normal wenig Interesse zu anderen ISP latenzfrei zu peeren.

    Ja die gehen an Standardmailkonten wie info@ usw. Ich bekam auch keine, bis ich dafür einen Alias anlegte.

    Von einem Datenleak kann hier also definitiv nicht ausgegangen werden.

    Datenleak kann ich auch ganz stark widersprechen.

    Ich bekomme die Phishingmails nur auf öffentliche Mailadressen, die über Netcup verwaltete Domains laufen. Meine bei Netcup tatsächlich hinterlegte Mailadresse, hat diese Phishingversuche noch nie erhalten.

    Hallo, und Willkommen im Forum.

    Naja. Drückst du denn auch den, auf dem Screenshot angeforderten, Any-Key beim Starten des Servers?

    Diese Anfrage kommt vom Bootloder des Windows-Setups. Die DVD hat in dem Moment also schon erfolgreich gebootet. Der Windows-Setup Bootloader Skip aber auf den nächsten Booteintrag, wenn man nichts drückt.

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    Ich lass das mal so stehen ...

    Ich glaube ich gehe Lars mit dem Thema mittlerweile ziemlich auf die Nerven. ^^

    Aber nach über zwei Monaten sorgt das fehlerhafte Laden der piwik.js immer noch dafür, dass man immer zwei Sekunden warten muss, bis hier JavaScript ausgeführt wird.

    Bin ich der einzige, den das nervt? Oder klicke nur ich immer so schnell im Forum rum, sodass z.B. beim Klick auf die Benachrichtigungen nicht das Pop-Up geöffnet wird, sondern diese Seite?

    Ich hab das jetzt mal bewusst so schnell wie möglich probiert. Also entweder, bin ich zu alt und langsam, oder bei mir ist JavaScript schneller geladen.

    Ich bekomme es jedenfalls nicht hin, dass sich das Popup nicht öffnet.

    Ok. Ich bin nicht zu langsam. Firefox Netzwerkanalyse sehe ich auch, dass die Anfrage nach der piwik.js ~2,5 Sekunden braucht, bis mit 502 abgebrochen wird. Auf das Funktionieren des restlichen JavaScipts im Forum hat das bei mir aber keinen Einfluss. Die Bedienelemte Funktionieren auch davor schon.

    ich vermute das in Zeil 46 und 47 blockt dann den traffic.

    Genau.

    Und systemd hat dir im Status verraten, dass nftables beim Systemstart geladen wird. Somit verwendest du zwei Verwaltungsoverlays für Netfilter Regeln die nichts voneinander wissen.

    Hast nftables.conf bewusst geändert? Dann solltest du auch dabei bleiben, es verfollständigen (Regeln für TS hinzufügen) und ufw weglassen.

    Oder halt nftables.service wieder deaktivieren und komplett bei ufw bleiben. Entscheide dich für eins. ;)

    auf dem anderen bekomme ich zu allen 3 Befehlen eine Ausgabe. Ich hab die Ausgaben für den nicht funktionierenden Server mal angehängt.

    Da existiert noch eine nft Input-Chain über deinen ufw Regeln. Und in der wird gang am Schluss alles gedroppt.

    Was steht in /etc/nftables.conf?

    Und von "wem" wurde die geladen?

    Code
    systemctl status nftables.service

    Da ich aber die eingehenden Pakete sehe, denke ich dass die Anwendung (TS3) nicht "reagiert" auf die einkommenden Pakete.

    Eingehende Pakete siehst du im Dump aber auch, wenn diese vom Netfilter verworfen werden, bevor sie die Applikation erreichen.

    Existieren evt. noch nf-, bzw. iptables Regeln, abseits von ufw?

    Code
    iptables -nL
    ip6tables -nL
    
    nft list ruleset

    Kannst lokal auf den QueryServer zugreifen? Also via ssh auf den Server und da dann mit telnet/nc auf localhost:10011 verbinden

    Steht was in query_ip_allowlist.txt oder query_ip_denylist.txt?

    Was du uns noch gar nicht verraten hast: Du kommst nicht auf den QueryServer, aber ist Voice (9987/udp) trotzdem erreichbar?

    Ganz dumm gefragt: Was spräche denn dagegen, im einen Hosting (Mail, Domain) die DNS-Records so zu setzen, dass sie auf den Web-Server aus dem anderen Hosting zeigen?

    Ich oute mich hier mal, aber das ist mir unklar … Antwortet der Web-Server nur auf Requests einer definierten Domain? Ehrlich gemeinte Frage, um dazu zu lernen…

    Das der Webserver aus dem anderen Hostingpaket sich nicht angesprochen fühlt und nicht weiß, was er beim angefragten vHost präsentieren soll.