Was genau ist das Problem? Ich versteh anhand Deines Beitrags ehrlich gesagt nicht, worum es überhaupt geht.
Bitte versuche nochmals genau zu beschreiben…
- was Du im Detail gemacht hast
- was Du als Ergebnis erwartest
- was stattdessen passiert ist
Was genau ist das Problem? Ich versteh anhand Deines Beitrags ehrlich gesagt nicht, worum es überhaupt geht.
Bitte versuche nochmals genau zu beschreiben…
Ich hätte 2x Raspberry PI 3 B+ mit Netzteil, 32GB Samsung EVO microsd, offiziellen Netzteil und Flirc Case im Angebot. Jemand Interesse?
Preisvorstellung für ein Set? Oder willst Du nur alles auf einmal verkaufen?
Eigentlich warte ich ja auf den RPi 4 und das Metallgehäuse ist je nach Einsatzzweck auch hinderlich. Aber eine Überlegung wäre es schon wert…
ZitatVersuchen die Nutzer, ohne das Zertifikat Webseiten aufzurufen, werden sie automatisch auf eine entsprechende Webseite mit dem Download-Link des Zertifikats umgeleitet.
Wie soll das funktionieren? Wenn ich eine Website per HTTPS aufrufe (Stichwort HSTS [Preload]), schlägt die Verbindung entweder fehl (im Falle des staatlichen MITM ohne installiertem Zertifikat) oder alles klappt unverändert einwandfrei. Wie wollen die so erkennen, ob sie den User weiterleiten müssen? Und vor allem, wie wollen sie dann weiterleiten?
Bei HTTP wäre es ein anderes Thema, da könnte man mit JS sicher etwas basteln, um zu sehen, ob die Verbindung zu einer Testseite mit der staatlichen CA aufgebaut werden kann. Bei HTTPS fehlt mir gerade die Kreativität, wie das möglich sein soll.
Wenn viele User daran Interesse haben und es nicht zu viel Ressourcen braucht, stellte netcup in der Vergangenheit durchaus mal neue Programme bereit. (/ping [netcup] Felix P.)
Bis dahin könntest Du es mit einem kleinen Workaround versuchen… ![]()
# Getestet unter Ubuntu 18.04 (amd64)
scp /usr/bin/wc webhosting:/home/bin/wc
# Siehe auch: https://github.com/perryflynn/parallels-shell-extensions
Funktionierte soeben einwandfrei bei meinem Test. Auch das wäre eine gute Basis für einen Workaround, ebenfalls getestet: https://www.unix.com/302462844-post…cc09575f093b466
Edit: Ups, zu langsam getestet und getippt. whoami0501 war schneller… ![]()
Ich würde die wage Vermutung aufstellen, dass die Mehrheit der Geräte irgendwo in NAT Netzen rumdümpelt (und damit verbunden im Optimalfall auch hinter Firewalls) und deswegen nicht von überall her direkt angesprochen werden kann. Das wäre dann aber mit IPv6 Geschichte, wenn jedes Gerät eine global einzigartige IP hat.
Nur weil es kein NAT mehr gibt, heißt das nicht, dass keine Firewall dazwischen ist. Mir fällt spontan kein Endkundenrouter mit IPv6 ein, der standardmäßig alles ungefiltert durchlässt.
Sodale, mit etwas Verspätung endlich das letzte Xubuntu 16.04 auf 18.04 gebracht. Und wieder gibt es völlig neue Probleme in der GUI und ein komplett anderes Verhalten an manchen Stellen, im Vergleich zu anderen Geräten. Optisch ist das in einigen Programmen gerade eine Katastrophe, die Schriftarten und Größen sind an vielen Punkten entweder ungewohnt oder unpassend. Das wird wieder einmal viel Detailarbeit, bis alles akzeptabel aussieht… ![]()
Mag sein, dass da die alte Konfiguration von 16.04 bzw. früher 14.04 reinpfuscht, aber irgendwie machen die Upgrades immer weniger Spaß. Immerhin startet die Kiste anstandslos und zeigt noch keine gravierenden Bugs. Bei einem anderen Gerät migriere ich mittlerweile zu Debian, weil Xubuntu 18.04 dort überhaupt nicht mehr zufriedenstellend läuft.
*sigh*
demlak Echt? Was ist die Zielgruppe bei Dir?
Kaum zu glauben. Beneidenswert! ![]()
sollen sie sich bei Microsoft beschweren.
Werden sie aber leider nicht machen bzw. es würde auch nichts bringen.
In den Augen der betroffenen User bist Du der unfähige Admin, der keine Mails verschicken kann… ![]()
Versuch denen mal klar zu machen, dass der genutzte Mailprovider eine schlechte Wahl ist. Das ist ein Kampf gegen Windmühlen!
Lars hat prinzipiell schon recht, aber man könnte solche Probleme bei Weiterleitungen auch etwas entschärfen: https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Rewriting_Scheme
Ist zwar auch keine perfekte Lösung, aber immer noch besser als völlig ohne SRS weiterzuleiten. Meiner Ansicht nach sind externe Weiterleitungen sowieso Broken by Design und sollten, wenn möglich, immer vermieden werden. Ein automatischer Mailabruf über POP3/IMAP alle paar Minuten funktioniert da wesentlich sorgenfreier, das bieten leider nicht alle Systeme an, je nachdem bei welchem Ziel man die Mails empfangen möchte.
Julian137 Für Dich ist allerdings dieser Teil von Bedeutung:
Da erkennbar ist, dass die Weiterleitung mit unseren Produkten durchgeführt wird, sei darauf hingewiesen, dass wir explizit empfehlen, eine externe E-Mail-Adresse für Ihr Kundenkonto bei uns zu verwenden. Wir versenden via E-Mail auch Benachrichtigungen über Ausfälle. Diese könnten Sie ansonsten im Zweifel nicht empfangen. Auch könnten Sie unter Umständen nur erschwert unseren Support kontaktieren, da dies aus Datenschutzgründen nur von der hinterlegten Kontakt-E-Mail-Adresse geschehen sollte.
das kann doch nur ein Bug sein.
wo hat er das abgelegt?
Nicht in Deinem sichtbaren oder zugreifbaren Bereich, sonst wären die Snapshots ja auch ziemlich sinnlos. Du kannst danach problemlos die ganze Festplatte mit dd nullen und trotzdem den Snapshot im SCP zurückspielen. Nur im SCP darfst Du die Festplatte nicht formatieren oder ein Image installieren, das wäre fatal. ISO-Installation würde aber gehen. ![]()
Die 50% Grenze ist wohl eher eine rein kaufmännische Grenze, damit die Mischkalkulation für netcup stimmt.
Heißt es dann auch Ei-Fon?
Nein, das ist und bleibt immer noch das Eierphone ![]()
Im Deutschen heißt es "E-Mail" und nicht "eMail". Wie "D-Zug" oder "S-Bahn".
Und trotzdem haben wir vServer und nicht V-Server ![]()
(Aber Du hast natürlich recht! :))
Hatte ich früher mal im Einsatz, das nervige dabei war, das, zumindest zum damaligen Zeitpunkt, keine Möglichkeit bestand, das Portknocking automatisiert vom Smartphone auszuführen.
Modernes Portknocking auf kryptografischer Basis: fwknopd (funktioniert auch unter Android und funktioniert sogar mit SSH bzw. OpenVPN Apps einwandfrei)
geh' mal in Laden und frag nach einer 8,89 cm od. 6,35 cm Festplatte
Bring mich nicht auf dumme Gedanken! ![]()
Verdammt, das muss ich beim nächsten Mal ausprobieren…
btw: IQ-X ist drauf (bei völliger Dunkelheit absolut geil das Ding!), Sattelangebote teste ich gerade mit meinem Breitarsch durch und am Kilometerzähler stehen knapp 1.000 Kilometer in fast 1,5 Monaten.
Ich bin nicht unzufrieden für den Wiedereinstieg. Macht Spaß und sorgt auch mal für Entspannung ![]()
Auch ein kleiner Tipp:
2FA bei SSH, https://www.digitalocean.com/community/tuto…on-ubuntu-16-04
Hmmm ![]()
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Ansonsten kannst du neben den Tipps von @timkoop auch noch Zwei-Faktor-Authentifizierung für SSH einrichten und die erlaubten IP-Adressen einschränken: https://infosec-handbook.eu/blog/wss1-basic-hardening/
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existiert.net – das gefällt mir
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Einen Fatal Error (z.B. Syntaxfehler) kannst Du ausschließen?
Das würde zu mindestens erklären, warum Du trotz der gesetzten INI-Direktiven keine Fehlerausgaben im Browser siehst.