Da will man einem Verwandten helfen und schnell (max. 20 Minuten) die Software im Auto aktualisieren (Ford Sync 1.x) und muss sich dann volle zwei Stunden mit dem Dreck rumspielen. Ich wollte fast schon die Sicherung raus hauen oder Batterie abklemmen, weil nichts mehr geholfen hat. Ich hatte irgendwie schon Angst, dass er nächste Woche zur Werkstatt fahren muss… ![]()
Das Ende vom Lied: Bewaffnet mit Laptop, drei (!) USB-Sticks und viel Geduld hat es am Ende doch noch geklappt. Nach fünf Minuten erschien plötzlich "USB erneut einführen" und dann ging quasi gar nichts mehr was den Bordcomputer betrifft. Typisch Windows halt, das auf dieser Kiste läuft. Kann man das nicht auf Linux upgraden? ![]()
Warum da noch die Auslieferungsversion lief und nie ein Update gemacht wurde, ist mir absolut schleierhaft. Wäre das nicht eine Aufgabe der Ford Werkstätte? Das Fahrzeug ist seit Beginn mindestens jährlich beim Service mit allem drum und dran – perfekt gepflegt – nur an der Software happert's. Müssten die nicht proaktiv reagieren und den Kunden wenigstens darauf hinweisen, dass es da Updates gibt? Laut Forenbeiträgen können die Eigentümer Updates nämlich erst seit 2018 selbst über USB einspielen, früher ging das ausschließlich in der Werkstatt. (Die dann afaik auch nur einen Stick angestöpselt haben.)