Beiträge von Borgqueen

    Hallo Lars,

    wir haben selbstverständlich umgehend nach Bekanntwerden dieser Sicherheitslücke geeignete Schutzmaßnahmen bei den durch uns verwalteten Systemen (wie Webhosting-Server und managed Server) vorgenommen.

    Danke für Deine Info.

    Es besteht somit keine Gefährdung für unsere Kunden durch diesen Sachverhalt (die Betriebssysteme von unmanaged Produkten wie Root-Server / VPS usw. sollten natürlich durch den jeweiligen Kunden aktualisiert werden, darauf haben wir keinen Einfluss).

    Verständlich das Du es so erwähnen erwähnen musst. Jedoch zugleich traurig, dass man sicherheitshalber (zur Auffrischung) erwähnen muss, dass die Betriebssysteme von unmanaged Produkten wie Root-Server / VPS usw. durch den jeweiligen Kunden aktualisiert werden, Denn es könnten manche nicht wissen oder vergessen haben.

    Nun zur Aufklärung beim Thema Trinkgeld

    ich hatte vorhin ein Telefonat mit einer Wirtin (von 2 großen Gaststätte, wo jede Gaststätte Nebenzimmer + Biergarten hat) telefoniert die ich schon seit 20 Jahren gut kenne. Eines meiner rotierenden Stammlokale (dt. Küche). Ich treffe sie auch im Sommer beim Schwimmen öfters privat und wir unterhalten uns.

    Mein 59. Geburtstag (dt. Küche) feierte ich bei Ihr (mit Trinkgeld). Nur dieses Jahr hatte ich Lust auf griechische Küche.

    Ich schilderte ihr was mir passiert ist beim bezahlen beim Griechen als die Trinkgeldabfrage kam. Und was mich daran aufregte.

    Sie teilte mir mit, sie sind aktuell auch auf der Suche nach einem neuen Kassensystem (für ihre zwei Gaststätten), da deren Kassensysteme nach Ende dieses Jahres nicht mehr weiter supportet werden. Sie schilderte mir auch, dass es aktuell sehr schwierig das passende Kassensystem zu finden. Denn manche nervige und in der Praxis unnötige Abfragen. Sie meinte wer so etwas entwickelt sollte dies Mal in der Praxis bei viel Betrieb ausprobieren.

    Zum Thema Trinkgeld teilte sie zu mir mit, dass vielen Jahren ihres Berufsleben unrealistisch ist, dass jemand 10 oder mehr Prozent Trinkgeld gibt bei einem Betrag von z. B. 183,-- €. In der Regel runden dann die meisten auf auf 190,00 €. Und selbst bei größeren Gesellschaften wie Hochzeiten, Taufen etc. Trinkgelder über 100,-- € unrealistisch sind.

    Was die Digitalisierung betrifft sei es zwar einfacher, wenn das Kassensystem dann pro bedienendes Personal das Trinkgeld ausrechnet weil dies schneller geht. Jedoch, kostet selbst die Gabe des Trinkgelds beim Kassensystem noch eine Kleinigkeit Überweisungsgebühr (so hatte ich es verstanden).

    Und sie gab mir den guten Tipp bei Kartenzahlung, wenn man den Betrag aufrunden möchte dann sag es vor dem bezahlen der Bedienung oder gebe das Trinkgeld dem bedienenden Personal in Bar. Das geht auch schnell für alle Beteiligten.

    Ich war mit der Antwort so Glücklich, dass ich mich nicht nur bei ihr bedankte, sondern ihr mitteilte, dass ich in Zukunft als Stammkundin wieder mehr zu ihr komme. Denn bevor ich begann bei 4 Gaststätten zu rotieren, gab es Mal eine Zeit wo wir 10 Jahre am Stück nur zu ihnen gingen.

    Fazit:

    • Ich Glücklich
    • Wirtin eine ehemalige Stammkundin zurückgewonnen.

    Weiß euer Wirt, dass du seine Zunft im Internet zu unfähigen, gierigen Steuerhinterziehern erklärst? Ja, die Bedeutung von Gast hat sich gewandelt, seit man als Gast mit Leuten in einen Topf geworfen wird, die sich den ganzen Abend zum Pauschalpreis bewirten lassen und dann über die Preise herziehen. Zum Glück kann man sich noch mit einem anständigen Trinkgeld von solchen Menschen absetzen.

    dir empfehlen, ernsthaft über die Bedeutung von Trinkgeld nachzudenken, z.B. wer das bekommt und warum man das gibt, obwohl man dazu nicht verpflichtet ist. Viel Hoffnung, dass der Groschen fällt, habe ich nicht.

    Um das klarzustellen: Ich mag Kinder und Tiere, aber ich mag Eltern nicht, die für die bloße Existenz ihres Nachwuchses Dankbarkeit erwarten - und deren Kinder sind selten besser als ihre Eltern.

    am Trinkgeld. Das bekommt die Bedienung, die mit euch mehr Arbeit hat, die sie freundlich und ohne sich darüber zu beschweren macht, und dafür keinen Kinderzuschlag bekommt, es sei denn, ihr gebt den freiwillig. Der Wirt zieht sich euren Zorn zu, indem er in einen Vorgang, bei dem das Trinkgeld sonst schnell untergeht, einen zusätzlichen Schritt einbaut, von dem er nicht profitiert.

    Heutzutage ist wie es ASS bereits geschrieben hat nur noch pure Gier bei den meisten Gastronomen + bei jeder Kleinigkeit auf sehr hohem Niveau jammern.

    Im August 2025 feierte eine gute Bekannte meiner Schwiegermutter ihren 90. Geburtstag in einer Gaststätte. Bei der Planung ließ sie sich zu Mittag selbst noch Sektempfang etc. alles für ihre Gäste aufschwätzen. Die Bekannte der Schwiegermutter die 90 wurde + all deren Bekannten hatten alle abbezahlte Häuser und angesammeltes Vermögen. Und wer alte Menschen kennt, feiern die gerne und auch länger, auch wenn es mehr kostet. Hauptsache schöne große Feier.

    Bei der Planung für die Feier ließ sie sich überreden dass sie ab 16:00 h oder 16:30 h wieder gehen müssen weil die Wirtsleute wieder die Tische für nächste Gäste haben wollten. Die alten Menschen sagte ja und ärgern sich noch bis heute darüber.

    Hätten die Wirtsleute dies bei mir versucht wenn ich größer feiern wollte, dann hätte ich den direkt mitgeteilt, dass sich andere Gastronomen auf über den Umsatz freuen wenn ich mit einer großen Gesellschaft feiern möchte. Des Weiteren würde ich jedem davon abraten in die Gasstätte zu gehen wegen ...

    Und ich hoffe nicht nur, sondern ich wünsche es mir von Herzen dass eine ganze Reihe von solch Gastronomen den es bei jeder Gelegenheit nur noch um Gier geht, dass die Pleite gehen.

    Vor dem Aufkommen des Internets dienten Cafés & Gaststätten primär für Sozialkontakte.

    Ich kann mich aus meiner Kindheit noch sehr gut an diese Zeit erinnern. Meine Großeltern trafen sich auf die Art öfters mit Bekannten in Gaststätten.

    Und heutzutage geht die Mehrheit nur zum Essen in eine Gaststätte, zahlt danach und geht wieder.

    Jedoch zu früheren Zeiten blieben viele Gäste länger. Denn man wollte sich unterhalten und jeder trank, bedingt der Zeit des Aufenthalts auch mehrere Getränke.

    Die Eltern dürfen mit ihren Blagen essen gehen, wenn das Restaurant das unterstützt, aber wir tun jetzt bitte nicht so, als hätte die Bedienung damit keinen erhöhten Aufwand. Und es liegt in der Natur der Sache, dass man nur mit positiven Trinkgeldbeträgen etwas ausdrücken kann: Weil man für schlechte Bedienung nicht die Rechnung kürzen kann, ist "kein Trinkgeld" ein Verriss, und wenn 3% nicht in einer schlechten Leistung begründet sind, dann sagt das einfach etwas über den Gast aus, besonders wenn der sich auch noch darüber aufregt, dass der Geiz nicht als Auswahlmöglichkeit angeboten wird. Man kann Trinkgeld kategorisch ablehnen, oder arm oder geizig sein, aber dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn auch sonst niemand über das absolut Notwendige hinausgeht. Als Gast, der sich regelmäßig über die Selbstverständlichkeit wundert, mit der viele Eltern ihren freilaufenden Kindern keine Rücksichtnahme auf andere Gäste abverlangen, sage ich dir: Nein, niemand schuldet Eltern Dank für ihre Abkömmlinge.

    So wie Du Dich äußerst hast Du mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Kinder und Enkel.
    Denn wer Kinder bzw. Kinder + Enkel hat schreibt so gewiss nicht!

    Und ein Wirt verdient nicht an wenigen "Ebenezer Scrooge" die Kinder und Tiere nicht mögen, sondern an Familien die an Familienfeiern mit Oma am Rollator, Opa im Rollstuhl und jede Menge Kinder und Enkel die dabei sind. Und alle essen und trinken.

    Wenn alles in der Software des jeweiligen digitalen Zahlsystem der Gastronomie definiert ist, bin ich mir sicher, dass der Wirt auch entscheiden kann ob er diese Abfrage seiner Kundschaft zumuten möchte. Und dementsprechend die Funktion on oder off eingestellt hat.

    Trinkgeld hat Tradition und ist ein interessantes Konzept ;). Vielleicht sollte netcup auch so etwas in die Formulare einbauen ^^. Man könnte ja z.B. beim Support damit anfangen :/:saint:.

    Dann aber bitte mit einem zusätzlichen Button zur Auswahl, auf dem "LMAA" steht den man für ablehnen anklicken kann.:)

    Deiner Antwort nach könnte man meinen Du bist ein Gastronom.

    Und in der Gastronomie müssen sie sich nicht wundern wenn die Umsatzzahlen zurückgehen. Denn immer weniger gehen bei den Preisen heutzutage essen. Und mehre vorgefertigte Prozentzahlen zur Auswahl empfinden zum Glück viele Gäste als Nötigung. Im Internet gibt es zu dem Thema genügend Diskussionen.

    Finde ich gut, dass du dir wenigstens Gedanken darüber machst, dass die Kosten gedeckt sind, also der Betrieb nicht draufzahlt. 5€ obendrauf werden der Junior-Chefin sicher im Gedächtnis bleiben. Falls sie irgendwann vor der Wahl steht, in der Branche zu bleiben, wird sie das gebührend berücksichtigen.

    Mir scheint es Du

    • bist zu christlich eingestellt
    • hast zu viel Geld
    • bis in dem Bereich naiv

    In der heutigen Zeit, muss jeder um so mehr schauen wie man über die eigenen Runden kommt. Alles wird teurer und die eigenen Kosten die man zu begleichen hat werden stets mehr. Wir haben nicht mehr die Zeiten wie vor 10 oder 20 Jahren.

    Ich denke, das ist bei der Bedienung auch so angekommen. Die werden das sicher kommentiert haben, aber nicht öffentlich.

    Die Bedienung war die Junior-Chefin und keine (nicht familiäre Angestellte).

    Bei den Preisen (Speisen & Getränke) sind schon alle Betriebskosten, Personalkosten, Lebensmittel-Einkäufe etc. enthalten.

    assimilieren hat auch seine Vorteile

    Die Erwerbsregeln der Ferengi (Quelle: Memory Alpha, das Star-Trek-Wiki)

    Ich muss mich nochmals zum Thema Trinkgeld äußern.

    Ich habe was die Digitalisierung des Bezahlens Verständnis, wenn eine Abfrage erscheint wollen Sie ein Trinkgeld geben. Dann mit Button Ja und Nein. Bei ja dann ein manueller Betrag zum eintippen. Ich hätte auch selbst noch Verständnis wenn 3 vorgefertigte Button 3, 5, 10 % zur Auswahl stünden.

    Aber 7, 10, 15 oder noch höher an % empfinde ich als Nötigung.

    Die Preisentwicklung in der Gastronomie ist eh schon extrem. Dann werden die 7 MwSt. nicht an die Kunden weitergereicht. Und zu guter Letzt dann noch die Trinkgeldnötigung mit vorgegebener Prozentangaben.

    Mich kotzt es irgendwo auch zunehmend an. Für allerlei gibt es heute unter dem Jahr Spendenaufrufe. Nicht wie früher nur vor Weihnachten.

    Jeder hat ja seine eignen Kosten. Aber überall soll man Spenden und nun noch Nötigungen zu hohem Trinkgeld.

    Zwei Kleinkinder am Tisch, aber nicht mal 3% Trinkgeld, und du wunderst dich, warum dir drei Vorschläge gemacht werden von "geizig" über "normal" bis "damit überhaupt jemand die mittlere Auswahl nimmt"?

    Die Abfrage zwecks 7, 10, 15 %, manueller Betrag oder ablehnen wäre auch ohne Kleinkinder gekommen.

    Aus Protest nicht mehr essen gehen, was für ein Luxus. Und schöner typo Trinkgel :)

    Ja, aus Protest. Denn ich sehe nicht ein dass ich die übertriebene Preistreiberei in der Gastronomie regelmäßig unterstütze.
    Und da bin ich gewiss nicht die einzige die dies so betreibt. Dies trotz dass wir uns es leisten könnten öfters essen zu gehen.

    Ich kann selbst gut kochen.

    Und was gestern betraf

    so waren wir an meinem Geburtstag (mein 60er) 7 Personen (5 Erwachsene + 2 Kleinkinder) und hatten eine Rechnung von 183,30 €. Da drücke ich doch beim mit Karte bezahlen gewiss nicht auf die Vorschläge 7, 10, 15 % Trinkgeld. Ich gab manuell 5,-- € ein.

    Die Borgqueen war heute mit ihrer Unimatrix 01 im Restaurant essen.

    Essen war gut.

    Weil seit diesem Jahr die MWST für Gastronomen auf 7 % gesenkt wurde und die meisten Gastronomen die Verbilligung nicht an Kunden weitergegeben, gingen wir aus Protest dieses Jahr bis auf heute nicht mehr essen.

    Besonders krass fand ich heute beim Bezahlen mit Karte die Nötigung 7, 10, 15 % oder manueller Betrag Trinkgeld.

    Ich gab früher (freiwillig) immer etwas Trinkgeld. Jedoch eine Aufforderung für Trinkgeld beim mit Karte zahlen finde ich unverschämt.

    Was hat die Gastronomie seit Corona stets kräftig die Preise erhöht. Und nun noch diese Unverschämtheit zwecks Trinkgelabfrage.

    Wir gingen früher öfters essen. Aber heutzutage ist es regelrechter Luxus geworden.

    Und so lange ich zurück denken kann, sind Gastronomen eh gerne am jammern. Auch wenn sie gute Umsätze haben.