Nachahmenswert: "Adding important things to my http responses" (Diskussionsfadenempfehlung!)
Beiträge von m_ueberall
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Wählt mich, freie vServer für alle!!!
Ist mir zu durchsichtig… gleich mal das Forum durchsuchen und die letzten 10 Likes für ThomasChr entfernen (Nachverhandlungsangebot gerne per PM
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Mal so ne Frage - gegeben des Falls, man meint, ein Galeracluster mit mehreren MariaDBs betreiben zu müssen - das machen hier ja einige...
Wie realisiert ihr das, dass eure Anwendung immer die "richtige" DB anspricht? Ein DNS Name mit zwei IPs dahinter? Oder ein DNS Name, der irgendwie durchs Monitoring auf eine andere IP Adresse umgeschalten wird, wenn ein Server "verreckt"?

Dazu verwendet man in der Regel einen Proxy auf der Client-Seite, beispielsweise MaxScale aus demselben Hause …
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Schon ziemlich lang. Aber noch kein Erleuchteter! Und ab wann wird man "Geschäftsführung"?

Letzteres geht wohl nur über so eine Art von "In-App-Kauf" in diesem Spiel…
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„Wer seine cronjobs zur vollen Stunde ausführt hat sowieso die Kontrolle über sein Leben verloren“ - Bill Gates (1852, colorized)
Naja – Wenn's der Zufall halt mal so will… siehe https://stackoverflow.com/a/16289693/6145758
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Wie haben die das dann gemacht?
Wie bekomme ich es entsprechend bei Netcup hin?
Fürs Protokoll: Alternativen wurden von Anderen ja schon aufgezeigt, aber dieser Artikel erläutert sehr schön die Hintergründe (mit Verweisen auf RFC1912 und RFC2181) und listet verschiedene "Umgehungsmöglichkeiten" auf: Why a domain’s root can’t be a CNAME — and other tidbits about the DNS.
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[…] ich erinnere mich dunkel, dass sich RedHat Distros nicht von Version zu Version upgraden lassen […]. Ist dem immer noch so oder wie verhält sich das bei RedHat generell?
Siehe beispielsweise UPGRADING FROM RHEL 7 TO RHEL 8…
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Kennt jemand ein gutes Buch zu nginx?
(Falls jemand nicht mehr weiß was das ist: Das sind diese zusammengebundenen, bedrucken Blätter, die man verwendet hat, bevor es google gab)
Ich weiß, es gibt genug Infos im Netz, aber ich bin altmodisch und blättere gerne.
Keine 1000 Seiten. Beschränkung auf das Wesentliche und Notwendige reicht.
Über das nginx-Wiki wird man bspw. auf das "NGINX Cookbook" verwiesen, welches durch Aktualisierung letztes Jahr definitiv eines der neuesten Bücher zu diesem Thema sein dürfte. Ganz schlecht kann es auch nicht sein, weil es ansonsten kaum als "Werbebroschüre" kostenlos angeboten würde. Wenn es über O'Reilly keine Toter-Baum-Ausgabe zu ordern gibt, hilft hier ggf. das Ausdrucken? (Wobei ich sagen muss, dass ich mich selbst langsam, aber stetig von gedruckten Büchern auf die elektronische Darstellung auf einem DIN-A4-Tablett umgewöhne.)
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Man muss dem Beauftragten (assignee) zugute halten, dass ihm derzeit 1135 Fehler zugewiesen sind: Abfrage. Vielleicht mag ja noch jemand seine Stimmen für die beiden Tickets MDEV-22923 und MDEV-17226 (Twitter-Hashtags: #MDEV22923, #MDEV17226) abgeben? Je länger ich darüber nachdenke, umso weniger selten scheinen mir potentielle Fehlersituationen zu sein…

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I have tried several times to contact them, but they do not want to help me.
I get a lot of attacks and every hour the server is offline.
Every mail you receive from Netcup should contain a link to their complaints office ("Beschwerdestelle") they introduced some two years ago.
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Verwirrend


Erst recht, wenn man mit der Maus auf den Link geht, dann wird der Text nämlich einheitlich schwarz…
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Wenn ich das Richtig sehe, kann ich über AllowedIP "nur" explizit Adressen auf die Whitelist setzen, welche dann überhaupt erst über den VPN erreichbar gemacht werden.
Dies löst so gesehen aber nicht mein Problem. Denn ich möchte ja, wenn ich datapass.de (109.237.176.33) aufrufe, dass die VPN Verbindung meine reale IP Adresse nutz und nicht die vom VPN.
Sprich auch mit aktivierten Wireguard VPN möchte ich bei Aufruf von datapass.de meine reale IP leaken damit mir mein mobiler Traffic angezeigt wird.
Ich hätte schwören können, es gäbe ein logisches Präfix, mit dem ich Einzeladressen/-Subnetze ausschließen kann… muss nochmal nachsehen, ob ich hier zwei Anwendungen vermengt habe. Wie auch oben korrekt ausgeführt, definiert man mit AllowedIP eine Whitelist (im einfachsten Fall alles via 0.0.0.0, ::).
Man kann sich die resultierenden IP4-/IP6-Bereiche mit exkludierten IP-Adressen allerdings berechnen lassen: Adding a Subnet but excluding one IP
kannst du evtl. händisch eine Route für dein Ziel anlegen, welche eine höhere Priorität (Metrik) hat, als die Routen von Wireguard?

Ja, das ist eine Alternative. Ist dann aber insbesondere bei Android-Geräten nicht über dieselbe App möglich. Und wenn sich die Adresse des Gateways ändert, ist hier auch wieder eine Interaktion fällig.
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Gleiches Ergebnis für Server version: 10.4.13-MariaDB-1:10.4.13+maria~bionic mariadb.org binary distribution ...
EDIT: Scheint nicht der einzige Fehler in Verbindung mit "UNION" zu sein: https://jira.mariadb.org/browse/MDEV-17226
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Um welche Version von MariaDB handelt es sich denn? Es gibt ja mehrere Docker-Abbilder zur Auswahl: https://hub.docker.com/_/mariadb
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wieso doppelt und net 2 verschiedene?
Fürs Wegwerf-Handy?

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Besteht in Wireguard (oder direkt per routing auf dem VPS) die Möglichkeit eine Ausnahme für eine spezifische Domain ([datapass.de]) zu erstellen? Sprich [dass] bei Aufruf der Domain meine reale IP genutzt wird und nicht die des [VPNs]?
Sofern die IP4-/IP6-Adressen von datapass.de "einigermaßen" statisch sind, sollte das über zwei(?) "/32|/128"-Ausnahmen mittels "AllowedIPs" möglich sein…
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in Google werden die Seiten nun angezeigt - einziges Problem, welches jetzt noch besteht ist, dass in der Google Suche nun der Eintrag https://meinedomain.de/datenschutz.html extra angezeigt wird...
In die Datei könnte etwa Folgendes eingetragen werden:
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Habe gestern einen Container neu gebaut und ein sehr merkwürdiges Verhalten festgestellt. Alle Dateien die via COPY oder ADD dem Image hinzugefügt werden bekommen 777 als file permissions: [...] Hat das von hier schon mal jemand beobachtet?
Docker oder Podman/Buildah?
Normalerweise gilt das: https://stackoverflow.com/a/34446164/6145758 ("The permissions are inherited from your host.")
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Der J4005 unterstützt nur maximal 8GB RAM laut Datenblatt […]
Erfahrungsgemäß kann man bei Intel-NUCs, sofern verfügbar, problemlos das doppelte RAM installieren – Intel testet hier sehr "vorsichtig". Man muss zwar nicht unbedingt der Erste sein, der das ausprobiert, aber im Internet wird man wenige Monate, nachdem das NUC-Modell erhältlich ist, fündig, was Kompatibilitätstests von Dritten (Endanwendern, meistens Homelab-Enthusiasten) anbelangt.
Mein aktueller NUC ist laut Datenblatt auch nur für 32GB ausgelegt, aber eine Aufrüstung auf 64GB (2x32GB-Riegel) nach einem Jahr verlief reibungslos.
(Beim Early-/Late-2009-MacMini lief das damals ähnlich, der war laut Apple auch nur für 4GB RAM ausgelegt und "fraß" doch zwei 4GB-Riegel.)
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Du kannst stattdessen auch gleich APT-Pinning verwenden. Bei Updates von bereits installierten Paketen ist das afaik nicht mehr explizit notwendig, es ist aber trotzdem ganz praktisch und meiner Meinung nach übersichtlicher.
Genau darüber bin ich inzwischen in Verbidung mit den Vorgaben der Backports-Repositories mehrmals gestolpert, denn via Pinning wird das vorgenannte Verhalten ja realisiert (sprich: gelesen, wieder vergessen, erneut gewundert). IMHO macht dies aber durchaus Sinn, hier die Standardvorgaben zu übernehmen und eigenen Arbeitsabläufe entsprechend anzupassen. Nicht alles, was via Backports kommt (wie oben/unten bereits ausgeführt) will man unbedingt "mitnehmen".
[…] teilweise musste ich feststellen, dass die Pakete auch während der Oldstable-Zeit etwas lieblos behandelt werden.
Das ist einer der Gründe, warum ich meine eigenen Repositories pflege (etwa, um bei aktuellen Debian-/Ubuntu-Distributionen das derzeitige ksh-Paket zu übersteuern, vgl. Rename this shell to krsh (or similar) – Issue #1444, oder je nach Umgebung wirklich entsprechend spezifizierte Pakete einzubinden, vgl. Bereitstellungsumgebung).