Beiträge von m_ueberall

    Dachte ich auch, aber der Kernel (4.1.17) bootet nur mit cpio in gz. Anderweitig wirft er not syncing: VFS: Unable to mount root fs on unknown-block(0,0) und ist tot.

    Das kann mehrere Ursachen haben (vgl. https://unix.stackexchange.com/q/414655/238272). Wenn man jetzt noch wüsste, welche Distribution das ist (über die letzten drei Seiten dieses Themas nicht eruierbar) und mit welchen Befehlen/warum genau das initramfs neu gebaut werden soll…

    PS: Wenn gzip wirklich "hängt" (eher unnormal), würde ich das einmal auf einer anderen/stärkeren Maschine ausführen. Alternativ, wenn genügend Platz da ist, wird man aber auch nicht gezwungen, das initramfs zu komprimieren.

    Bei ZFS gilt aber zu beachten, dass man ohne 8GB RAM eigentlich nicht damit anfangen braucht. Das ist ja gemeinhin bekannt, dass ZFS recht viel RAM braucht bzw. nur mit viel RAM Sinn macht.

    Das ist gelinde gesagt ein Irrglaube (wenn nicht sogar in die FUD-Kategorie einzuordnen). ZFS benötigt dann und nur dann "viel" RAM, wenn Online-Deduplikation zum Einsatz kommt und/oder ein Server als NAS für Arbeitsgruppen/"Hochleistungsanwendungen" konzipiert ist. Allein das Vollaufen eines Pools muss nach wie vor unter allen Umständen vermieden werden – hier schützt eine Reservierung von minimal 15% der Poolgröße vor "Überbelegung" und abgrundtief schlechter Leistung, welche nur durch Pool-Neuinitialisierung geheilt werden kann. Und es sollte eine 64bit-Maschine sein (aufgrund des internen Designs), auf welcher dieses Dateisystem zum Einsatz kommt – wohlgemerkt: sollte, nicht muss. Selbst auf ECC-Speicher kann man notfalls verzichten, wenn man gewisse Dinge beachtet. Es gibt also bspw. gar keinen Grund, einen NUC ohne ZFS zu betreiben…

    Weil es mir auf die Dauer doch nicht so toll für die Augen erscheint – Wer sich mit animierten Avataren (wie beispielsweise von mxiiii) nicht anfreunden kann, der wird bei Nutzung von Google Chrome ggf. bei der Kopie der Erweiterung "Gif Jam" im crx4chrome-Archiv fündig, welche sich mittlerweile leider nicht mehr im Original-Repository findet. Nach Entpacken der .crx-Datei in einem Temporärverzeichnis kann die Erweiterung über chrome://extensions/ geladen und auf Wunsch auch nur selektiv für ausgewählte Webpräsenzen freigeschaltet werden.

    Weil es mir auf die Dauer doch nicht so toll für die Augen erscheint – Wer sich mit animierten Avataren (wie beispielsweise von mxiiii ) nicht anfreunden kann, der wird bei Nutzung von Google Chrome ggf. bei der Kopie der Erweiterung "Gif Jam" im crx4chrome-Archiv fündig, welche sich mittlerweile leider nicht mehr im Original-Repository findet. Nach Entpacken der .crx-Datei in einem Temporärverzeichnis kann die Erweiterung über chrome://extensions/ geladen und auf Wunsch auch nur selektiv für ausgewählte Webpräsenzen freigeschaltet werden.

    Fürs Protokoll: Solange Postfix zum Einsatz kommt, kann man das gewünschte Ergebnis ggf. am einfachsten mit postfwd und einem vorgeschalteten internen Relay in Form einer zweiten Postfix-Instanz erreichen ― je nachdem, wie sich eine Pufferung von Mails am elegantesten realisieren lässt ―, ohne gleich auf Alternativen/Komplettpakete umsteigen zu müssen. Beispiele finden sich sowohl in der Dokumentation als auch beispielsweise hier.

    Auch auf die Gefahr hin, mich ein wenig unbeliebt zu machen: Wenn hier derartige Inkonsistenzen bei der Datenpräsentation auftreten – ist es nicht ein wenig vermessen, schon von einer "Beta(test)phase" zu sprechen? Klingt eher nach einem Test-Outsourcing während der Alpha-Phase…

    Hallo zusammen,

    ich bin Benutzer eines Expert-S Accounts, bei dem Python aktiviert ist. Allerdings habe ich es bisher nicht geschafft, Python-Skripte zum Laufen zu bekommen und auch keine Doku gefunden, die zeigt wie einfachste *.py-Skripte verwendet werden. [...]

    Wenn es sich um dieses Angebot handelt (der 2016er "Ursprungstarif" ist, was den Funktionsumfang anbelangt, meines Wissens nicht mehr einsehbar; ich vermute jedoch, dass er über keine Funktionen verfügte, welche beim Wechselangebot wegfielen), liegt das sicherlich an dem Umstand, dass Python hier nicht verfügbar ist:

    Zitat
    Zusätzliche Leistungen / Scriptsprachen
    [...] [...]
    PHP: Ja
    Perl: Nein, ab Webhosting 4000
    Python: Nein, ab Webhosting 4000
    NodeJS: Nein, ab Webhosting 4000
    Ruby on Rails: Nein, ab Webhosting 4000

    EDIT: Sehe gerade, dass laut OP Python doch verfügbar sein soll… dann kann ggf. der Support weiterhelfen.

    Hallo Forum,

    [...] Docker [...] Proxmox [...] LXC [...] LXD [...] Kubernetes [...]

    Zwei Punkte in Kürze:

    • Docker ist ein totes Pferd (derzeit allenfalls noch ein Zombie). Gerade, wenn es irgendwann in Richtung Kubernetes gehen soll, unbedingt auf Podman setzen (Sicherheitsaspekte, Nutzerbasis, verfügbarer Support, systemd-Support (work-in-progress), konzeptionelle Ähnlichkeit zu Kubernetes ("Testumgebung für K8S"), ...).
    • Meines Wissens mochte Proxmox lange Zeit nicht mit LXD, sondern setzte auf LXC (lies: bzgl. integriertem Support; ein "Aufflanschen" ist möglich, aber mehr oder weniger witzlos). War für mich ein Grund, eine potentielle Nutzung von Proxmox nicht weiterzuverfolgen. LXD hat IMHO mit der Qualiätssicherung zu kämpfen, entwickelt sich aber, wenn man weiß, wie man tote Cluster wieder repariert, recht vielversprechend (Unterstützung von Containern und VMs, Anbindung an MAAS, besagte Clustermöglichkeit, ...). Ich empfehle, sowohl die IRC-Kanäle, das Discourse-Forum und insbesondere die GitHub-Bugreports/-Diskussionen zu studieren. Es gibt viele Howtos, aber das Zwischen-den-Zeilen-Lesen und Lernen geschieht via IRC/GitHub.

    [...] Gibt es einen Plan, an der (Nicht-)Prüfung der Absender was zu ändern?

    [...]

    (1) Wenn 100 (oder auch nur 2) Kunden diesen Server verwenden, ist die Aussage somit quasi wertlos.

    (2) Wenn Du es eindeutiger willst, dann brauchst du einen eigenen Sendeserver.

    (3) Da ein Empfänger aber auch hier nicht weiß, wieviele Leute den nutzen, ist das gesamte System im Grunde Nutzlos.

    (1) Deswegen prüfen größere Anbieter auch, ob der Kunde auch die Kontrolle über eine angegebene Domäne hat oder verweigern ansonsten die Annahme/Weiterleitung der betreffenden E-Mail.

    (2) Das ist ein Fakt.

    (3) Nein, nicht nutzlos. Ein Empfänger kann im Grunde genommen konsistente(!) Werte für SPF, DKIM, DMARC nur als Anhaltspunkt werten, dass die E-Mail authentisch sein könnte. Bei unpassenden oder ggf. unbekannten/geänderten Werten – letzteres dürfte zugegebenermaßen kaum jemand prüfen – kann die Nachricht jedoch entsprechend als verdächtig gekennzeichnet oder direkt verworfen werden (je nach vereinbarter Verfahrensweise, nicht zwangsweise alleinig auf obigen Regeln basierend). Deswegen machen SPF/DKIM/DMARC ja signierte E-Mails (das entspricht dann einem Siegel/analogen Nachweis im von der Post transportierten Brief; nachprüfbare Informationen hierzu lassen sich ggf. in Eigenverwaltung via DNSSEC in DNS-Einträgen verwalten, welche auch obige abgelegte Regeln schützen) nicht überflüssig. Allesamt einzelne Puzzleteilchen, welche man nutzen kann oder nicht. Sie werden aber nicht nutzlos, weil man sie selbst als nutzlos erachtet oder nicht nutzen kann/will.

    1. Deutlich aufwendiger, wenn nicht von Anfang an eingeplant: Wenn man die Maschine völlig neu aufsetzt (am Anfang ist ggf. genügend Platz für einen Snapshot) und die obengenannten Tests wiederholt, ist das Ergebnis reproduzierbar – schnell nach Neuaufsetzung/Einspielung des initialen Snapshots, langsam nach wiederholten Durchläufen, wieder schnell nach Restauration des Snapshots?

    Ja.

    Der Rechner ist jetzt anscheinend langsamer als Anfangs.

    Mit "reproduzierbar" meinte ich einen ganzen Zyklus (d.h. "bekommt man die Maschine durch Neuinstallation nochmal so schnell wie am Anfang… und wird es danach wieder langsamer?"). Wenn dem so ist, wäre das Problem IMHO primär in der VM zu suchen; wenn nicht – alles bleibt langsam, trotz Neuinstallation – muss es externe Gründe geben (Gastsystemauslastung[*]). Eine Protokollierung dieses Umstands wäre ggf. ein berechtigter Grund, Netcup um eine Verschiebung der VM zu bitten (ohne Dokumentation wird der Support ggf. genau o.g. Vorgehen einfordern, aber sofortiges Fragen kostet nichts… ;)). Im worst case war die Ursache, dass die eigene VM ursprünglich als erste auf einem ansonsten ungenutzten Gastsystem platziert wurde und dadurch unerwartet gut funktionierte.

    [*] Technisch dadurch zu testen, indem man eine Zwillings-VM bucht (wird von Netcup auf einem anderen Gastsystem platziert) und Vergleichsmessungen mit einem Snapshot-Export/-Import anstellt.

    Wie soll "Ich" denn langsamer "unterwegs" sein?

    Die Frage dürfte sich auf die "io wait cpu time" (bei [h]top: "wa") beziehen, welche insbesondere bei längeren, durchgängig I/O-intensiven Aufgaben deutlich nach oben schnellen kann (unabhängig von der "steal time" (bei [h]top: "st"); allerdings korreliert dies nach eigener Erfahrung immer mit erhöhten Load-Werten (wie sie uptime auswirft)…

    Nach 2-3 Tagen habe ich nochmal einige Kompilierdurchläufe gestartet.

    Load und steal identisch, nur - Es dauert seither mindestens 3,5-4 Stunden pro Kompiliervorgang!

    Das hat sich seitdem auch nicht mehr geändert.

    Bezugnehmend auf das, was Valkyrie andeutete: Kann es sein, dass sich der Swap-Space/die übrige Festplattenausnutzung geändert hat? Ein paar Tests mit steigendem Aufwand, um das Problem einzugrenzen, wären:

    1. Wenn es möglich ist, auf Swap-Space zu verzichten (spart I/O-Zugriffe, verschlingt dafür RAM): Hilft swapoff -a?
    2. Wenn man die Maschine via SCP einmal herunterfährt (also ausschaltet) und danach wieder startet, wird es dann schneller (mit/vorzugsweise ohne o.g. Swap)?
    3. Ist es möglich, auf der Maschine Platz zu schaffen, indem "Überreste" vorangegangener Kompiliervorgänge (ccache-Inhalte – auch wenn diese normalerweise beschleunigend wirken sollten –, Objektdateien, Quellverzeichnisse) entfernt werden?
    4. Deutlich aufwendiger, wenn nicht von Anfang an eingeplant: Wenn man die Maschine völlig neu aufsetzt (am Anfang ist ggf. genügend Platz für einen Snapshot) und die obengenannten Tests wiederholt, ist das Ergebnis reproduzierbar – schnell nach Neuaufsetzung/Einspielung des initialen Snapshots, langsam nach wiederholten Durchläufen, wieder schnell nach Restauration des Snapshots? Letzteres würde darauf hindeuten, dass hier irgendein Engpass entsteht, der im 3. Schritt nicht erkannt wurde (vgl. nächsten Absatz) ...

    Wird auf der Maschine ggf. ZFS verwendet? Wenn das Dateisystem einmal vollgelaufen ist (ab 85%), sinkt die Leistung drastisch… das ist derzeit m.W. leider nur durch Neuerstellung des Pools heilbar. Inwieweit das durch den 4. Schritt oben aufgedeckt werden kann, hängt davon ab, wie ein solcher Snapshot funktioniert -- wenn das auf Dateibasis abläuft, ist eine Restauration des Ausgangs-/Snapshot-Zustands (zwingend) wirkungslos.

    Dein WebServer antwortet korrekt unter [2a03:4000:3b:275:589a:a5ff:fe84:cda].

    Wie das nun zu Deiner Config passt, die ja [2a03:4000:3b:275::1] lauten sollte ist mir allerdings ein Rätsel. Best Guess: Deine static Config wirkt nicht.

    Das sieht so aus, denn ip addr show lügt ja nicht… dort ist die 2a03:4000:3b:275::1 nicht gelistet:

    ip addr show eth0

    [...]

    inet6 2a03:4000:3b:275:589a:a5ff:fe84:cda/64 scope global

    inet6 fe80::589a:a5ff:fe84:cda/64 scope link

    [...]

    ip addr show | grep 2a03 muss die ...::1 zwingend zeigen. Gegenprobe: Wenn sichergestellt ist, dass der Webserver alle Adressen bedient, behebt der folgende Befehl temporär das Problem?

    Code
    /sbin/ip -6 addr add 2a03:4000:3b:275::1 dev eth0

    Ich würde dem Einwurf von H6G bzgl. CloudInit nochmal nachgehen und explizit sicherstellen – falls noch nicht geschehen –, dass hier an anderer Stelle keine Definitionen übersteuert werden ("Sagt mir nicht viel, nutze ich nicht" bedeutet ja nicht, dass etwas nicht doch aktiv ist... :)) und die oben gezeigten Einstellungen auch an der richtigen Stelle stehen.

    Installiert habe ich Debian Buster und CloudInit sagt mir nicht viel => auch nicht im Einsatz

    […] Nun will ich die HDD mit einem SATA zu USB Adapter als externe Festplatte an meinen Rechner anschließen, um mir die Daten runterzuziehen. […]

    (1) Besteht die Möglichkeit eines Gegentests mit einer anderen HDD, welche "korrekt" erkannt wird?

    (2) Sofern bspw. VirtualBox verfügbar ist, würde ich ferner einen Versuch mit einer Linux-VM machen, welche von einem LiveCD-Image bootet; USB-Geräte kann man ja durchreichen. Ist zwar ein wenig von hinten durch die Brust ins Auge, aber Linux ist recht gut im Erkennen von Datenträgern...