Beiträge von m_ueberall

    Eine Weiterleitung auf eine einheitliche Domäne wäre nett; die Anpassung/Aufführung einer Liste der verwendeten Domänennamen in den Hinweistexten ist allerdings überfällig. Da hat wohl die Sicherheits-Abteilung das Memo der Marketing-Abteilung nicht bekommen/durchdacht.

    An dieser Stelle muss ich einmal die hiesige Postbank lobend erwähnen, welche (Werbe-)E-Mails mit einem S/MIME-Zertifikat signiert.

    […] meine Lebenserwartung ist gefühlt schon um 3 Jahre gesunken. Fast jedes einzelne mal, wenn ich mich hinsetze oder aufstehe, bekomme ich beim anfassen von Dingen eine gewischt. […]

    Bitte eine Totmannschaltung einrichten (beispielsweise in Form eines klassischen Testaments), sodass im Falle des Ablebens und keiner familiären Übernahme attraktive Netcup-Altverträge hier in der Tauschbörse angeboten werden, bevor sie auslaufen. Danke!

    Interessant, KeepassXC gibt mir folgende Entropie Werte:

    1. 130.84 Bit --> Passwort Qualität „ausgezeichnet“

    2. 97.81 Bit --> Passwort Qualität „gut“

    Da vertraue ich KeepassXC ehrlich gesagt dann mehr bei der Berechnung.

    Ohne genaue Analyse der jeweiligen zugrundeliegenden Algorithmen (für KeePassXC findet man schnell eine Referenz; der von KeePass2 verwendete Ansatz scheint einfacher zu sein, vgl. Abschnitt 2.3.1 in diesem Dokument) würde ich die Ergebnisse nicht überbewerten. Die Beiträge unter „Calculating entropy“ auf Reddit fassen es IMHO recht gut/kurz zusammen.

    Da ich mir dank Keyword Manager Passwörter nicht merken und nicht eintippen muss, sind diese in der Regel eh deutlich länger (sofern es das entsprechende Konto hergibt); somit kommt es mir auf ca. 40 Bits Ungenauigkeit bei den angezeigten Werten (sic!) nicht mehr an. Nur für ein paar Zertifikate habe ich ein paar Passphrasen mit Sonderzeichen auswendig gelernt.

    Mal abwarten, was es am letzten Dienstag fuer Besonderheiten (ausser Domains) gibt. Von der jetzigen Osteraktion bin ich auch nicht so begeistert. So ein kleiner RS mit 2 CPUs, 8 GB und 500GB HDD (SSD nicht notwendig) waere nett fuer kleines Geld.

    Neue Angebote mit HDD-RAID wird es wohl nicht mehr geben; Generation 8 war meines Wissens die letzte, welche derartige Angebote mit (derzeit noch größeren) vergleichbaren Speicherkapazitäten enthielt (bspw. „RS 1000 SAS G8"⇔2vCores/8GB RAM/320GiB HDD; „RS 2000 SAS G8"⇔4vCores/16GB RAM/480GiB HDD) – entsprechende Angebote finden sich noch ab und zu im Tauschbörsenunterforum.

    Gibts das nicht eh bei den Krokos (nix für mich dabei)?

    Folgende Angebote kann man finden:

    Die Liste ist aber leider nicht vollständig (siehe Zusatzprodukte unten) und insbesondere die SE-Besonderheiten wären von Interesse; deswegen hätte ich gerne eine Liste vom Anbieter, anstatt diese mühsam durch Kundeninteraktion zusammenzutragen.

    Cloud vLAN Giga OST23 49% Rabatt, 6,69€/Monat
    Cloud vLAN 2,5 Gbit/s OST23 45% Rabatt, 11,28€/Monat
    Zusätzliche IPv4 OST23 1,59€/Monat
    Failover IPv4-Adresse OST23 36% Rabatt, 3,20€/Monat
    RS 3000 G9.5 SE NUE OST23 8 vCores, 24GB RAM, 960GB SSD, Standortwahl Nürnberg, 24,43€/Monat
    VPS 1000 G10 SE NUE OST23 +2 vCores, +50% (+80GB→240GB) SSD, Standortwahl ohne Aufpreis, 9,53€/Monat
    VPS 2000 G10 NUE OST23 13,52€/Monat
    VPS 4000 G10 NUE OST23 25,92€/Monat

    […]

    Habt ihr schon alle Ostereier gefunden? :)

    Zumindest nachträglich wäre eine vollständige Liste der VPS-/RS-Angebote hilfreich, damit man weiß, was man auf der Tauschbörse nachfragen kann.

    (Und eine Auflistung im Vorfeld der Aktion, wie das vor einigen Jahren einmal gehandhabt wurde, würde ggf. mehrere Nutzer zur Suche motivieren.)

    Eine Frage in die Runde, welche Software setzt ihr für eure "internen" Wikis ein von den hier manchmal die Rede ist?

    Eine (Perl-basierte) Alternative zu MediaWiki ist Foswiki.

    Wenn es aber um Leichtgewichtigkeit geht (und standardmäßig auf parallele Zugriffe/Verwendung verschiedener Nutzerkonten verzichtet werden kann), gibt es kaum eine Konkurrenz zu TiddlyWiki (wo das Wiki aus einer einzelnen HTML-Datei besteht)!

    ja genau ich will einfach nur eine Verschlüsselte Verbindung.

    Welche Anleitung meinst du?

    Na, die ursprünglich verlinkte:

    Es geht um wireguard-UI und ich bin nach dieser Anleitung vorgegangen:

    https://adminforge.de/linux-allgemei…ace-einrichten/

    Die Verbindung zur Wireguard-UI ist ja verschlüsselt, sofern man die Anleitung von vorne bis hinten umsetzt, denn sie liegt ja abschließend im VPN. Dennoch ist die UI dann zunächst nur über http://<vpn-Adresse 10.x.y.z>:5000 erreichbar*, nicht über eine Domäne ("meinedomäne.de") – es sei denn, man hinterlegt einen A-Record für vpn-meinhost.meinedomäne.de, welcher auf die IP-Adresse 10.x.y.z im Wireguard-VPN zeigt. Das geht auch unter Verwendung öffentlicher DNS-Server (was man üblicherweise eher nicht macht, was aber funktioniert – in diesem Fall geht es ohne "Split-horizon DNS").

    (Statt "vpn-meinhost" kann man hier auch "wireguard-ui" verwenden, diese Kontext-Information würde ich aber nicht publik machen wollen.)

    Die Wireguard-UI ist in diesem Fall nicht öffentlich, weil man nur selbst die entsprechenden Wireguard-VPN-Schlüssel besitzt; das Wissen um die private IP-Adresse, die einem Host zugewiesen ist, hilft potenziellen Angreifern wenig.

    Was aber dann noch NICHT geht, ist das Ansprechen von https://vpn-meinhost.meinedomäne.de[:N]; dafür braucht es einen Reverse-Proxy (zur internen Verbindung von Port 443 [oder N, N≠5000] zu Port 5000 oben) und ein TLS-Zertifikat (von LetsEncrypt o. ä. Anbietern).

    *Zum Verständnis: Das http-Protokoll ist natürlich unverschlüsselt, aber bei Verwendung einer VPN-IP 10.x.y.z wird die Verschlüsselung durch die Kommunikation zwischen VPN-Knoten (durch Wireguard) gewährleistet, welche über öffentliche IP-Adressen abgewickelt wird. Deswegen bringt ein verschlüsseltes Protokoll wie https an dieser Stelle "nicht mehr viel" (sondern lediglich eine zusätzliche Verschlüsselung).

    ok dann brauche ich wohl eure Hilfe

    Es geht um wireguard-UI und ich bin nach dieser Anleitung vorgegangen:

    Geht es um die Kontaktaufnahme mit der Wireguard-UI über Port 5000 (Punkt 8 der Anleitung)? Die wird über die öffentliche IP-Adresse und mittels http:// angesprochen. Eine Dokumentation/Erwähnung erforderlicher Schritte, um einen Reverse-Proxy aufzusetzen, welchen man benötigen würde, um die Wireguard-UI hinter https://example.org erreichbar zu machen (wobei man diese dann intern nur via 127.0.0.1/im LAN erreichbar einrichten würde – das wird am Ende der Anleitung tatsächlich erläutert und sie ist dann nur noch im Wireguard-eigenen VPN erreichbar) kann ich der Anleitung aber nicht entnehmen.

    Die permanente öffentliche Erreichbarkeit der Wireguard-UI ist tatsächlich nicht sinnvoll. Via "Split-horizon DNS" und einem eigenen Zertifikat kann man natürlich gewährleisten, dass ein Ansprechen (bspw. wie oben/in der Anleitung gezeigt abgesichert im VPN) des Domänennamens unter Verwendung lokaler IP-Adressen funktioniert – für Demonstrations- oder Testzwecke ist das gar kein so abwegiges Szenario; dafür benötigt man aber zwingend einen entsprechenden DNS-Server und einen Webserver, welcher https-Aufrufe über den Domänennamen entgegennimmt und intern mit der Wireguard-UI via http kommuniziert.

    Versteh das jetzt nicht ganz: Lars hatte in dem Thread dazu noch gar nicht geäussert? Oder stehe ich aufm Schlauch?

    Wenn man dem Link folgt (Klick auf "Zitat von …"), sieht man, dass das bereits vor einem Jahr Thema war (als erste Angebote mit Standort Wien aufkamen und die Zusatzoptionen für diese Produkte zwar buchbar, aber nur in Deutschland einsetzbar waren, wie potentielle Pilotnutzer schnell herausfanden).

    Modell(e)*: Flags**: CPU***:
    RS 2000 SAS G8 a2 / RS 2000 Plus SAS G8 avx avx2 avx512f avx512dq avx512cd avx512bw avx512vl Intel

    * via Blick ins CCP oder bei neueren Modellen ermittelbar über dmidecode|grep -iE 'Vendor:.*netcup' -A2

    ** echo $(cat /proc/cpuinfo|grep -i flags|sort|uniq|tr ' ' '\n'|grep -E 'avx|vmx'|tr '\n' ' ')

    *** via Angebotsbeschreibung oder ermittelbar über lscpu

    Hätte tatsächlich gedacht, dass das deutlich größere Datenmengen als normal werden und der Server langsamer wird.

    Heißt dann, so lange niemand mein Root / Server Passwort hat, kommt man garnicht mehr an irgendwelche Daten?

    Blöd gefragt, macht es dann überhaupt noch Sinn, zusätzlich Daten zu verschlüsseln oder extra Container dafür zu erstellen, oder zum Beispiel bei NextCloud die Verschlüsselung zu aktivieren?

    Wir entfernen uns hier immer weiter vom ursprünglichen Thema, sodass es ggf. ratsam wäre, weiterführende Fragen in einem neuen Diskussionsfaden abzuhandeln (ggf. können die Moderatoren hierzu Einzelbeiträge bündeln/umziehen und entsprechende Tags anpassen).

    Um die obigen Fragen kurz und prägnant zu beantworten: Kommt darauf an. 8o

    Verschlüsselung bedeutet immer mehr Arbeit, die Datenmengen werden aber in der Regel nicht deutlich größer. Je nachdem, welche Art der Verschlüsselung man wo verwendet (ganze Festplatte, einzelne Verzeichnisse auf Shell- (vgl. Heimatverzeichnis oder Unterverzeichnis eines Nutzers) oder Applikationsebene (vgl. NextCloud o. ä.)), hat das aber natürlich Auswirkungen auf die Kompressionsmöglichkeit der virtuellen Festplatte – wenn das Hostsystem nicht explizit mittels TRIM mitgeteilt bekommt, welche Sektoren als leer anzusehen sind, ist da keine Optimierung möglich, wie das im unverschlüsselten Fall wäre. Eine erste Übersicht der vielen Möglichkeiten findet sich etwa im Arch Linux Wiki.

    Geschachtelte Verschlüsselung ist dann ratsam, wenn unterschiedliche Nutzer(gruppen) auf unterschiedlichen Ebenen (Host/VM/Anwendung) alleinigen Klartext-Zugriff haben sollen (es gibt Anwendungen, bei denen Betreiber Nutzerdaten nicht einsehen können, weil sie keinen Zugriff auf die zugehörigen Schlüssel besitzen).

    Bei einer Vollverschlüsselung des Systems (wo nur der Bootcode unverschlüsselt vorliegt) ist zu beachten, dass der Host-Rechner/die KVM-Instanz nach einem (automatischen) Neustart natürlich ohne Zuführung des erforderlichen Passworts seine normalen Aufgaben nicht mehr erfüllen kann – aus diesem Grunde gibt es etwa "network bound disk encryption" (NBDE), bei welchem die betroffene Maschine "nach Hause telefonieren" kann (wobei man unterstellt, dass der Schlüsselserver entsprechend abgesichert, zumindest aber logisch getrennt betrieben wird) und nur hilfsweise auf die Kommandozeileneingabe eines Zugriffscodes wartet.

    Die verschlüsselten Daten auf der Platte sind im Ruhezustand sicher (vgl. "Data at rest"); wenn der Rechner sie im RAM entschlüsselt (etwa, weil da das Betriebssystem drauf liegt), sind Teile natürlich derzeit theoretisch ungesichert – zukünftige CPU-Generationen sehen aber vor, dass auch hier eine Hardwareverschlüsselung zur Isolation bestimmter Nutzer(gruppen) – inkl. Kunde und Betreiber – zum Einsatz kommt (aber das ist auch eine Kostenfrage, bei einem günstigen Massenhoster wird derartige Hardware zumindest noch eine ganze Weile auf sich warten lassen).

    ethtool zeigt jedenfalls an, dass es aktiv ist. Windows läuft ja keines drauf, auf das sich die exakte Bezeichnung wohl bezieht.

    Code
    # ethtool enp5s0f0 | grep -F Wake
    Supports Wake-on: umbg
    Wake-on: g

    Somit identisch mit allen anderen Boards, wo es einwandfrei funktioniert: g Wake on MagicPacket™

    Ich habe mich mit dem Thema zuletzt vor ca. 14 Monaten auseinandergesetzt (in Verbindung mit einem ODROID N2+ hier; das Ergebnis war zugegebenermaßen auch ein wenig durchwachsen) – Wurden einmal wakeonlan und etherwake parallel getestet, bei gleichzeitiger zusätzlicher Aktivierung von "u"(nicast)? Und wurden die Tests dabei auch einmal penetrant xx-mal wiederholt mit kurzer Pause (0,1…1 Sekunde) dazwischen?

    danke für deine Antwort, habe dem Support schon geschrieben, mal sehen was rauskommt..

    Im Zweifelsfall würde ich hier zum Hörer greifen und den in diesem Fall höchstwahrscheinlich kostenpflichtigen Notfallsupport bemühen, wenn die Löschung erst vor kürzester Zeit stattfand. Denn abgesehen von einer Quota dürften sich mehrere Kunden denselben Plattenplatz für Snapshots usw. teilen, und wenn der nächste Kunde einen neuen Snapshot anlegt, kann es sein, dass damit ein zuvor gelöschter Snapshot eines Dritten zumindest teilweise überschrieben und damit nicht mehr restaurierbar ist.

    (Bei einem COW-Dateisystem mit vorgehaltenen Sicherheitskopien über einen gewissen Zeitraum sieht die Lage schon besser aus, aber Details hierzu hat Netcup meines Wissens bislang nicht verraten. Wenn der Snapshot also wirklich wichtig war, ist das Geld für den Notfallsupport hier gut angelegt …)

    oder auf dem qcow2 Format in irgendwas. Ich seh nicht, wo ich damit qcow2 öffnen, bearbeiten, speichern kann, Sorry

    Die Anleitung von QEMU ist doch so schlecht nicht? Unter dem letzten Link steht:

    Before using this command to shrink a disk image, you MUST use file system and partitioning tools inside the VM to reduce allocated file systems and partition sizes accordingly. Failure to do so will result in data loss!

    Mit der Dokumentation, wie man QEMU unter Windows installiert (siehe oben), sollte man entweder einen Shortcut auf dem Desktop haben und/oder von der Kommandozeile eine VM starten können, indem man (unter anderem) die .qcow2-Datei als Parameter verwendet wie hier beschrieben. Im einfachsten Fall:

    qemu-invocation-example.png

    (Beispiel jetzt vom Linux-Desktop, aber der Aufruf sollte unter Windows identisch sein; funktioniert das Booten nicht, muss man sich mit den Kommandozeilenoptionen vertraut machen.)

    In der VM kann man die nicht-gewünschten Inhalte löschen und passenderweise das Dateisystem und die Partition verkleinern (auf dem Zielrechner würde man dann nach Ausrollen/Hochladen des Abbilds Partition und Dateisystem wieder auf das Maximum vergrößern). Ist die Partition verkleinert, kann die Größe der .qcow2-Datei analog mittels qemu-img optimiert werden.