Beiträge von m_ueberall

    […] nachdem jetzt täglich oder spätestens alle zwei Tage meine DNS Einträge im Internet nicht mehr bekannt sind, obwohl mir CCP sagt es sei alles gültig,

    bekommt NetCup jetzt die letzte Chance. Ich habe erneut ein Ticket aufgemacht.

    Jetzt suche ich schon mal alternativ nach einem Hoster, der folgendes bietet:

    […]
    • alternativ die Nutzung von deSEC als DNS Server

    […]

    Habe ich etwas überlesen oder warum ist deSEC keine Option, solange die Domänen (noch) bei Netcup registriert sind? Ich habe in dieser Kombination seit vielen Monaten keinerlei Probleme mehr.

    In meiner lokalen Installation habe ich einen AddType und einen AddHandler Eintrag in https.conf gemacht und alles war gut.

    Die habe ich hier nicht (gefunden), vermutlich liegt es daran das ich "nur" einen WebHosting Tarif habe.

    Korrekt (siehe auch hier). Die Nennung der konkreten Einträge, welche in einer anderen Umgebung zur Lösung führten, erleichtert übrigens meistens das Finden eines Workarounds bei Diskussionen in Foren. Sofern hier nicht seitenweise Angaben veröffentlicht werden, sind mehr Details eher hilfreich denn hinderlich.

    Die Lösung scheint ja irgendwie zu sein, einige Einträge in der ".htaccess" zu machen (die Datei existiert bei mir noch nicht), stimmt dies tatsächlich ?

    Ich habe bis jetzt in diese Richtung noch nicht weiter gesucht, da ich nicht wirklich weiß, ob das der richtige Weg ist; wenn ja,

    gibt es die ".htaccess" einmalig für die domain oder kann für jede subdomain eine eigene Datei angelegt werden ?

    (Gültige) Inhalte von .htaccess wirken auf das aktuelle Verzeichnis, in dem diese Datei liegt, sowie alle Unterverzeichnisse – sofern sich dort nicht wiederum .htaccess-Dateien befinden, welche diese Einstellungen übersteuern können (vgl. hier).

    Funktioniert leider nicht. Scheitert schon am Start.

    Code
    Paket iptables-dev ist nicht verfügbar, wird aber von einem anderen Paket
    referenziert. Das kann heißen, dass das Paket fehlt, dass es abgelöst
    wurde oder nur aus einer anderen Quelle verfügbar ist.
    Doch die folgenden Pakete ersetzen es:
      libxtables-dev libip6tc-dev libip4tc-dev

    Immer auch die Kommentare unter einem Artikel lesen, da findet sich bisweilen die Lösung. In diesem Fall wird ja selbst in der Fehlermeldung auf die Alternative verwiesen!

    Das Rahmenwerk iptables/xtables wurde durch nftables ersetzt. Sie sollten jetzt die Migration in Betracht ziehen.

    Sofern DNSSEC involviert war/ist, gibt es sehr viele Diskussionsfäden dazu im Forum. Offenbar gibt es hier ein Problem mit einem Netcup-internen Ablauf, welcher für die Signierung zuständig ist.

    • Kurzfristige Abhilfe kann das Anlegen eines „Dummy“-TXT-Eintrags sein, da jede Änderung bei aktiviertem DNSSEC eine erneute Signierung anstößt. (Man könnte DNSSEC deaktiviert lassen, aber das ist für viele Anwender aus mehreren Gründen keine Lösung.)
    • Langfristige Abhilfe leistet derzeit (nur) ein Wechsel zu einem externen Anbieter wie deSEC (kein Netcup-Mitbewerber, sondern ein gemeinnütziger Verein), da dies den vorgenannten problematischen Ablauf umgeht, ohne auf DNSSEC verzichten zu müssen.

    Also, in meiner managesieve.sieve-Datei, die ich mittels Roundcube (eigene Instanz) modifiziere, gibt es keinerlei Doppelpunkte bei Feldnamen und es funktioniert alles:

    Code
    if header :is "x-spam" "Yes"
    […]
    if header :contains "x-original-to" "XXX@"
    […]
    if header :contains "delivered-to" "catchall@YYY"

    Uff, das ist das erste Mal, dass ich vor dem Release "Testing" nicht einmal angeschaut habe. Normalerweise mache ich mich schon monatelang vorher damit vertraut :sleeping:

    Bei Distributionsupdates bzgl. LTS-Versionen mache ich das mittlerweile andersherum – ich warte mehrere Monate, bevor ich mich nach dem Erscheinen damit beschäftige. Bis dahin sind die gröbsten Schnitzer 'raus, und Dritte haben ggf. Fallstricke dokumentiert. Mal sehen, ob der Umstieg auf Ubuntu 22.04 bis Ende Q2/2023 abgeschlossen ist hier. :D

    Kann ich mir irgendeinen Port als SSH einfallen lassen?

    Argh, die xxx. Wiederholung desselben Einstiegsthemas, welches mit steter Regelmäßigkeit im Forum auftaucht. ;(

    • Wäre schön, wenn zumindest Nutzer mit vierstelliger Anzahl von Postings erst einmal die Forensuche bemühen.
    • Wäre noch viel schöner, wenn eine der ersten Antworten auf die existierenden Diskussionsfäden hinweisen würde (Spoiler: SSH-Standardport im VPN, denn wenn ein Außenstehender da 'reinkommt, hat man eh andere Probleme; wenn man einen öffentlichen SSH-Zugang benötigt, sichert man den durch port knocking, d.h. ohne "Sesam-öffne-Dich"-Sequenz kommt da keiner 'rein, und damit gibt's da auch nicht viel mitzuloggen/-lesen/-filtern).

    Ähhm Port ändern kann sehr sinnvoll sein, je nach Dienst. Du kannst durch einen Portscan nur offene ports erkennen, aber nicht welcher Dienst läuft.

    Änderst du den ssh Port, finden z.B. keine Zugriffe mehr durch irgendwelche bots statt.

    Linktip: Service and Version Detection (Viele geben auf, aber nicht alle Bösewichte; psad meldet unregelmäßig sehr umfangreiche Scans.)

    Bei uns im SV kann man außerordentlich Trainingsplätze, Trainingshallen, einen Besprechungsraum und einen Anhänger kostenfrei Anfragen und dann ggf. "Reservieren/Nutzen/Mieten/Buchen/..."

    Welchen E-Mail-Alias würdet ihr für einen solchen Zweck wählen? reservierung@ finde ich irgendwie zu lang.

    ReNuMiBu@ (renumibu@) … ist einprägsamer, als man vielleicht denken mag.