Als Unternehmer, und als Privatperson?
Als Einstieg siehe
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Ist bei jemanden sonst der Root Server G11 down?
Es gab gerade Neustarts in der nclabs-Umgebung – Vielleicht ein Notfallupgrade der Hosts? Der Wiener G11 läuft hier ruhig weiter …
Wenn eine Subdomain der offiziellen Example-Domains nicht in Betracht kommt, würde ich einfach beliebige Fantasienamen einer reservierten TLD verwenden. (.local, .example, .domain, .lan, .home, ...)
example.local und elpmaxe.local?
[netcup] Christina R. : Wäre das nicht eine der Fragen, die die Moderation direkt nach Freischaltung selbst beantworten könnte? (Um sie ggf. danach in eine FAQ zu überführen?)
Da warten wir seit Jahren drauf.
Das wäre ja ein gutes Diskussionsthema im Rahmen des Community-Treffens … ![]()
UPDATE: Es ist zwar immer noch nicht Freitag, aber dank eines Leaks bei VINCE hat Simone Margaritelli heute schon angefangen, seine Blogbeiträge zu veröffentlichen: Attacking UNIX Systems via CUPS, Part I …
Canonical war diesmal wieder recht fix: CUPS Remote Code Execution Vulnerability Fix Available
No CUPS no cry?
So sieht's aus (vgl. Kopie vom Originalreport). Für die TL;DR-Fraktion:
Entirely personal recommendation, take it or leave it: I’ve seen and attacked enough of this codebase to remove any CUPS service, binary and library from any of my systems and never again use a UNIX system to print. I’m also removing every zeroconf / avahi / bonjour listener. You might consider doing the same.
Es ist zwar noch nicht Freitag, aber wer sich schon jetzt auf Montag freuen will als Linux-Administrator, der kann sich das hier durchlesen: Critical Unauthenticated RCE Flaw Impacts All GNU/Linux Systems [slashdot.org].
UPDATE: Es ist zwar immer noch nicht Freitag, aber dank eines Leaks bei VINCE hat Simone Margaritelli heute schon angefangen, seine Blogbeiträge zu veröffentlichen: Attacking UNIX Systems via CUPS, Part I …
CNAME bei Wildcard ist prinzipiell nicht erlaubt, weil es u.a. auch SOA/NS Records in der Zone überlagern würde, ohne die eine Domain nicht funktioniert.
RFC 4592 regelt das Entsprechende, vgl. die Diskussion auf serverfault.com.
Es ist zwar noch nicht Freitag, aber wer sich schon jetzt auf Montag freuen will als Linux-Administrator, der kann sich das hier durchlesen: Critical Unauthenticated RCE Flaw Impacts All GNU/Linux Systems [slashdot.org].
Vielen Dank für die Information. Könnten Sie mir vielleicht ein System empfehlen?
Wenn es nur um die Traffic-Grenze geht, sind die meisten Monitoring-Lösungen eigentlich bereits überdimensioniert und in der Regel nicht spezialisiert genug, um die gewünschte(n) Aktion(en) direkt anzustoßen, ohne dass man sich vorher länger eingelesen hat.
Unter Linux reicht es, in einem Script die Ausgabe von cat /proc/net/dev auszuwerten (einfach die Bytes der öffentlichen Schnittstellen summieren und davon die Summe der registrierten Anfangswerte abziehen); dieses Script kann über die crontab aufgerufen werden und im Falle der Überschreitung eines vorgegebenen Grenzwerts entsprechende Aktionen ausführen (Dienste herunterfahren, E-Mail versenden, Messenger-Meldung absetzen).
Sofern eine Browser-Ausgabe gewünscht ist und man ggf. weitere Dinge überwachen will, empfiehlt sich neben Munin auch Monit, was die Leichtgewichtigkeit des "Rahmenwerks" anbelangt.
Andere Betriebssysteme bieten in der Regel analoge Möglichkeiten, um Schnittstellenaktivitäten via Script zu überwachen.
Aus Erfahrung: Bei CPU-lastigen Anwendungen (hier: ausgelastete Build-Server) merkt man einen deutlichen Unterschied zwischen einem dedizierten einzelnen Epyc-Kern (amd64/x86_64) und einem geteilten/überbuchten Altra-Kern (arm64/aarch64) bei der G11.
[netcup] Bianca A. : Bitte korrigiert die MwSt.-Ausweisung, wenn die Angebote für Privatkunden gedacht sind: pasted-from-clipboard.png
EDIT: Die entsprechende Einstellung muss man erst einmal sehen – wäre gut, wenn die Voreinstellung nicht bei 0% liegen würde: pasted-from-clipboard.png
Die Suche sollte doch schon mehrere Diskussionsbeiträge/Erfahrungsberichte zu Proxmox (auch auf Netcup-KVM-Instanzen) ausspucken?
Puh, kurz hattest du mich… Nächsten Monat.
Oh, sorry … "war spät gestern" ![]()
Und was nutzt das, wenn sie jederzeit automatisch umgezogen werden kann?
Also, die Host-ID sollte bei Anzeige im SCP schon aktuell sein. Insbesondere würde ich sie auch gerne bei angestoßener Übernahme auf der letzten Seite sehen, bevor ich den Transfer als Empfänger akzeptiere.
Für Kunden mit (sehr) vielen KVM-Instanzen ist das manuelle Abfragen/Ablesen dieser ID sicherlich nicht praktikabel, aber
Ich hoffe einmal, einige Teilnehmer am Community-Treffen nächste Woche nächsten Monat werden ggf. vor Ort auch dieses Thema aufgreifen … ![]()
[netcup] Lars S. : Bezugnehmend auf diesen Beitrag hier im Unterforum fände ich es sehr praktisch, wenn die Nutzer eine eindeutige Host-ID abfragen können/im SCP angezeigt bekommen, um zu sehen, auf welchem Host eine KVM-Instanz aktuell läuft. Gerade für die Tauschbörse ist es nämlich interessant zu wissen, dass man für einen geplanten Cluster keine neue Instanz übernimmt, die auf demselben Host liegt wie eine bereits im Besitz befindliche. Und dem Support dürfte es Anfragen ersparen, ob er mal nachschauen könnte, dass hier keine Überschneidungen vorliegen.
Ich glaube die Details beim Abschluss sind ein Blödsinn, da stehen immer die gleichen Systeme, auch bei mir. Beim Start der Migration sieht man die korrekten Werte.
Zumindest zum 01.09.2023 stimmten die Referenzen nach Abschluss der Migration noch mit denen bei Beginn der Migration überein. Danach hat sich wohl ein Tippfuhler in den Quellcode eingeschlichen.
Gerade bei Abschaltung eines alten Servers gesehen: Mittlerweile werden dort auch Live-Migrationen protokolliert (war mir bislang entgangen); gefällt mir!
Ich habe aktuell (ganz frisch) einen managed Server von Netcup erworben. PS2000
Allerdings verstehe ich aktuell nicht die Vorteile eines managed Servers.
Subjektiv haben sich mir die Vorteile dieses Angebots für den Kunden auch nie erschlossen.
Bevor ich einen Vertrag abschließe, lese ich mir in der Regel aber die Vertragsdetails inkl. Leistungsbeschreibung genau durch. Liegt diese denn nicht schriftlich vor? Gegebenenfalls einmal den Vertragspartner dazu kontaktieren?