Beiträge von m_ueberall

    Ich würde zunächst einmal ping- und traceroute-Ergebnisse ansehen. (Nutze kein Webhosting, kann also nicht sagen, ob ein Anpingen regelmäßig funktionieren sollte.)

    Bei ssh-Tests spielt immer eine Rolle, welche Ciphers usw. auf beiden Seiten erlaubt werden (in der Vergangenheit hatte ich bspw. Probleme, von einem RS ein ISO-Image via (S)FTP(S) für die Verwendung im SCP zu übertragen). Hier hilft es, mit mehreren "-v" die Geschwätzigkeit zu erhöhen, um ggf. Fehlermeldungen besser erfassen zu können und explizit die entsprechenden Einstellungen auf allen Seiten anzeigen zu lassen. Ich bin mir fast sicher, dass sich die SSH-Einstellungen zwischen HomeServer und Netcup-RS an einer Stelle unterscheiden.

    Soll es schnell gehen, hilft immer noch die Methode "von hinten durch die Brust ins Auge" über zwei "Sprünge" : Netcup-RS <-> HomeServer <-> Netcup-Webhosting

    EDIT: Fürs Protokoll: Bei SSH-Kontaktaufnahmen von exponierten Hosts auf einen HomeServer insbesondere zu Testzwecken würde ich hier zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen treffen, beispielsweise die Verwendung eines gesicherten Containers oder einer VM und dedizierte SSH-Schlüssel, die nur an einer Stelle bzw. für die vorgenannten Tests verwendet werden.

    Leider hat das Webhosting kein rsync.
    Muss ich leider auf scp wechseln.

    Was nicht da ist, lässt sich installieren: Mithilfe eines statischen Binaries (siehe diesen Diskussionsfaden), welches man ggf. via ssh startet, sollte das kein Problem sein; ich erinnere mich dunkel, dass das im Forum bereits mehrfach praktiziert wurde (die Forensuche ist leider immer noch verbesserungswürdig).

    EDIT: Diskussion zu rsync findet sich an derselben Stelle weiter unten.

    corrcthrsbttrystple : While aRaphael already pointed out the most convenient and cheapest way, you also should always have the option to rent another VPS on an hourly basis and simply use that as long as you need. This might come in handy in cases where you need to perform back-to-back tests or the like and should always be much cheaper than buying new hardware.

    While you'd need to setup/administrate your own firewall in said case, this should not be too much effort (and you can always test this thorougly using the "secondary" VPS first). A couple of posts addressing this should already be available on this forum (if not also part of some tutorials).

    Bezogen auf den GitHub-Fehlerbericht: Wurde denn lokal wirklich nicht "irgendwann" ein rclone-Update vorgenommen, dessen Seiteneffekte man nun ggf. sieht? Unabhängig davon: Wenn es nur darum geht, den Server via FTP unter Verwendung von rclone zu befüllen, warum es nicht mit einer älteren Version probieren und diese im Erfolgsfall beibehalten?

    Alternativ könnte man auch rsync via ssh einsetzen.

    Wenn der Speicherplatzverbrauch unerwartet/unerklärlich ansteigt, wird ein evtl. Wechsel auf ein größeres System (sofern im CCP als möglich angezeigt) nur temporär Abhilfe schaffen. Ursachenforschung anhand der aktuellen Konfiguration sollte immer an erster Stelle stehen, es könnte bei exponierten Hosts im Internet leider immer sein, dass man die KVM-Instanz mit unerwünschten Angreifern teilt.

    Wurden in der Vergangenheit über das SCP regelmäßig Snapshots angelegt (welche auch Platz belegen, wenn ich mich recht erinnere)?

    Die Ausgabe zu /dev/sda3 lässt vermuten, dass es ggf. noch einen Mountpoint gibt, welcher nicht eingebunden ist, aber dessen Inhalt Platz wegnimmt. Verändert ein mount -a hier die Ausgabe von du -d 1 / bzw. df? Auch ein find / -size +50M -ls (zeigt alle Dateien mit genannter Mindestgröße; diese ggf. langsam verringern in mehreren Durchläufen) könnte in diesem Fall ein paar Anhaltspunkte geben.

    Das Verhalten lässt sich allerdings einstellen und ich finde die sofortige Benachrichtigung in diesem Fall deutlich sinnvoller (nur dann, wenn ein Eintrag gefunden wird und die erfolgreich ermittelte Empfängerseite nicht reagiert, wird über 72 Stunden versucht, die Zustellung zu wiederholen). Hier zwei Beispiele mit unerreichbaren Domänen/E-Mail-Adressen (unter Verwendung eigener Mailserver) :

    error01.png error02.png

    Gegebenenfalls empfiehlt es sich, mit diesem "Verhaltenswunsch" direkt bei Netcup vorstellig zu werden (und/oder vielleicht zunächst eine Umfrage in diesem Forum zu starten, um mehrere Meinungen dazu einzuholen?) …

    Diesen Wert wird netcup garantiert nicht 1:1 durchreichen. Im besten Fall wird der im Produkt-Template definiert. Ist der überhaupt bei irgendeinem Produkt anders?

    Laut eigenen Tests ist mir bisher kein Modell untergekommen, in welchem dies anders wäre (die "1" ist wohl ein Treiber-Vorgabewert und eine Überprüfung erfolgt derzeit nicht – ohne jetzt im Detail im Quellcode nachgesehen zu haben). Theoretisch könnten einige Anwendungen hieraus für die Konfiguration nachteilige Annahmen ableiten, aber man kann selbst Abhilfe schaffen:

    Code
    [2024-10-12T18:44:07+0200] root@vserver02<kvm>:~# cat /sys/block/vda/queue/rotational
    1
    [2024-10-12T18:44:21+0200] root@vserver02<kvm>:~# echo 0 > /sys/block/vda/queue/rotational
    [2024-10-12T18:44:25+0200] root@vserver02<kvm>:~# cat /sys/block/vda/queue/rotational
    0
    [2024-10-12T18:44:26+0200] root@vserver02<kvm>:~# 

    Ich lese das zunächst so, als stammte der Auszug aus der Apache2-Konfiguration von einem anderen Server.

    Hier empfehlen sich zwei Schritte:

    1. Prüfen, ob auf dem Rechner, auf welchem Apache2 läuft, der Zugriff auf die entsprechende Seite/Konfiguration vom selbigen Server aus möglich ist, wenn man "Allow from 127.0.0.1 127.0.1.1" verwendet (oder zumindest die beiden lokalen IP-Adressen zur SERVER IP in der Zeile hinzufügt) – wenn das nicht geht, liegt (auch) auf der Webserver-Seite etwas im Argen.
    2. Beim managed VServer einmal ip show addr | grep inet eingeben – und einfach alle aufgelisteten IPv4-/IPv6-Adressen in die obige Zeile mit "Allow from" übernehmen (sinnvollerweise die IPv6-Adressen nicht einzeln, sondern die jeweiligen Bereiche "nnn1:nnn2:nnn3:nnn4::/64"). IP-Adressen, die hier nicht angezeigt werden, können "normalerweise" auch nicht verwendet werden.

    Faustregel: Software, die zwangsläufig in einem "Container" laufen will, gehört da auch hin... also in den Container.

    … der in einen weiteren Container gepackt wird, so dass kein Ausbruch/keine Verbindung zwischen "Originalcontainer" und Host möglich ist, die man nicht 100% kontrolliert (sowohl vom technischen als auch vom fachlichen Verständnis).

    The behaviour for "3." and "4." is to be expected ("3." = new installation, you only have a single Debian image – here you might want to choose another image in SCP / "4." = this is not a menu, but each line is a status message referring to individual stages during the boot process).

    CMD, Terminal tty1 shows the keyboard only when zoom is less then 40%

    This works for me even if zoom is at 200% – You could try to use a different browser and/or make sure that you did not miss the scroll bar on the right side of your window in case it's simply too small to show the virtual keyboard (see below):

    2024-10-08_12-19.png 2024-10-08_12-20.png

    "8 WordPress-Installationen", selbstgehostet. Bekommen wir da auch das Feinkonzept für die Absicherung zu Gesicht (Container, WAF, Plugin-Sicherheitsanalyse)?

    Bei der vorgenannten Anzahl an Installationen sollte der Verein doch groß/finanzstark genug sein, um einen spezialisierten Hoster dafür einzuspannen? Das wird für andere Dienste ja auch bereits gemacht. WP ist mit Abstand die größte ABM. Hugo tut's nicht?