Beiträge von friend_of_root

    Ich will mir jetzt endlich eine Funktion wie bei USB Copy von Synology ohne deren Hardware und Software nachbauen. Gibt es dafür irgendwas fertiges, das ich nicht am Radar habe? Praktisch wäre, wenn ich die Speicherkarte einer Kamera gar nicht aus dem Gerät nehmen muss, es also mit PTP/MTP klar kommt. :/

    Meine aktuelle Planung: udev-Regel, die beim Anschluss der Kamera ein Script ausführt, das mittels rsync alles zu einem bestimmten Host synchronisiert, ohne gleichnamige Dateien zu überschreiben…

    Code
    gphotofs /mnt/gphotofs/
    rsync --recursive --size-only --backup --suffix "~bkp-$(date --utc +%y%m%d-%H%M%S)" /mnt/gphotofs/store_00020001/ rsync.host:/path/to/dst/
    fusermount -u /mnt/gphotofs

    (Nur als Beispiel die notwendigen Befehle.)

    Das wäre absolut super. Ich möchte unbedingt sowas wie eine offloading station :)

    Danke für deine rasche Antwort. :) Gut, das kann ich mir dann wohl in die Haare schmieren..., da ich keine 50% verfügbar habe. Werden die dann vom verfügbaren Speicherplatz des Servers abgezogen oder ist das einfach eine "Regel", damit man eines erstellen kann? Kann mir kaum vorstellen, dass der Snapshot dann Speicher von einem Server wegnimmt? Der würde dann ja nicht mehr starten bzw. das Filesystem würde kaputt gehen...

    Ja, das wird abgezogen. Vielleicht hilft das: https://forum.netcup.de/sonstiges/smal…2Bdd#post160632

    Ansonsten empfehle ich restic auf einen 2ten Server.

    Da ich auf die schnelle nichts gefunden habe bezüglich den Snapshots: Davon kann man "unendlich" viele erstellen, aber nur immer - je nach Server - einen vorenthalten und nur einmal kostenlos exportieren, korrekt?

    Leider braucht man immer 50% Speicher um eines zu erstellen.

    Außerdem wird es bei einer Speicheroptimierung gelöscht.
    Exportieren ist ok und kann man z.B. 10 Exporte als Bundle kaufen.

    Hallo,

    Bitte berichte mehr darüber :)
    Das schaut super aus.. aber läuft Unraid nicht eigentlich nur von USB Stick?

    Ich möchte das NAS auch nur für Backups, und Offloading verwenden und nicht direkt darauf schneiden. Das wird dann auch nur bei Bedarf eingeschaltet. Letztlich um von den vielen einzelnen Backupdisks wegzukommen, die teilweise Projekte doppelt enthalten.
    Dadurch, dass ich alles rumliegen haben müsste ich es nur zusammenbauen. Der Server wäre i7 6800 mit 16GB Ram und 8 SATA Ports auf einem Strix x99.

    Meine Verkabelung im Haus ist zwar sauber und reicht in alle Zimmer, aber ist nur Cat5 und dementsprechend kleiner Hub (TP-Link TL-SG105 5-Ports Gigabit Netzwerk Switch (bis 2000 MBit/s im Vollduplexmodus, geschirmte RJ-45 Ports).


    Hier habe ich etwas gefunden um Windows 10 mit Unraid zu verbinden. Irgendetwas mit Guestlogin was man wirklich nicht so leicht herausfindet: https://forums.unraid.net/topic/77442-ca…rom-windows-10/

    Wenn man will, dass die Platten die überwiegende Zeit schlafen, kann ich Unraid für einen Homeserver nur empfehlen, das ist sehr darauf ausgerichtet. Meine Platten schlafen 98% der Zeit und selbst wenn Daten von manchen Platten benötigt werden (ist eben kein normales Raid bei dem alle Platten im Raid laufen müssen) sind nur die betreffenden Platten und die Parities wach.

    Zudem hats eine KVM Virtualisierungslösung, eine sehr vernünftige Docker GUI Option und ewig viele "Apps", in denen diverse Anwendungen noch leichter anwendbar paketiert sind.

    Das klingt als Home-Nas für Videoschnitt vielleicht interessant.
    zB könnte ich 6 Platten dranschließen mit jeweils 4TB und dann meine 2 SSD dort mit einem Hotswap Gehäuse an der Front immer offloaden.
    Müssen die Platten gleich initialisiert werden und demnach leer sein, oder kann ich auch mal mit halbvollen 4TB Platten starten, dann umorganisieren und erst später die Verbünde definieren?

    auf die Bindefrist im allgemeinen hat das ja keine Auswirkung, nur auf die Kündigungsfrist selbst;

    und Deine 2 Handyverträge sind welche wo Du auch das Phone dabei hattest?

    ich meinte weniger das, sondern z.B., dass f. eingeräumte Rabatte f. längere Bindefristen, diese dann zurückzuzahlen wären;

    Ja, du hast recht hinsichtlich Handies. Das hat nicht so sehr mit dem Handywert zu tun. Die Verlängerung der Bindefrist wird bei diesem Provider einfach automatisch auf das Maximum ausgeweitet, wenn man sich eines holt.
    Es gab einmal eine außerordentliche Kündigungsmöglichkeit, die für viele lukrativ war.
    Aber nach deinen Ausführungen denke ich wird es diesmal wohl nicht so sein.

    Nicht wirklich, Du hast ja die ganze Zeit schon eine Kündigungsfrist von 1 Monat;

    diese Gesetzesänderung hat nur Auswirkungen, wo bisher eine längere Kündigungsfrist galt;

    diese ist ab 1 Mrz. dann nur noch 1 Monat;

    wobei die Kettenreaktion, welche durch sowas ausgelöst werden kann, ist dann wenig erfreulich;

    Ich hab schon 12 Monate Bindung bei verschiedenen Produkten. Und in 2 Handyverträgen sogar 36 Monate.
    Naja, ich kann es noch nicht beurteilen. Denke es wirkt sich nur auf Privatverträge aus.

    Eine Kettenreaktion mit viel IT Aufwand etc. kann ich mir gut vorstellen. Viele Kalkulationen werden sich auch ev. nicht ausgehen.

    Ab dem 1. März 2022 tritt das Gesetz für faire Verbraucherverträge in Kraft. Dadurch wird Verbrauchern die Möglichkeit eingeräumt, Dauerschuldverhältnisse flexibler und kurzfristiger zu kündigen. Also z.B. 1 Monat mit aliquoter Rückbuchung. Bin gespannt, ob sich dadurch etwas ändert.