Beiträge von friend_of_root

    Hinsichtlich besserer Strategien:

    1) Ich glaube eine Sperre nur der einen Domain wäre eine Möglichkeit -> A Record umbiegen auf Parkplatz.
    Und die SMTP und IMAP Server mit einem unveränderten MX Record online zu lassen.


    2) Explizite Firewall-Regel auf dem Level-2- oder Upstream-Router einzurichten, um ausgehenden SMTP-Verkehr oder schädlichen Datenverkehr gezielt von der betroffenen IP-Adresse des verursachenden vServers zu blockieren.

    Es ist ja nicht immer gleich ein gehackter root Account eines vServers.
    Es handelt sich wohl in 90% der Fälle um Wordpressplugins.

    Ich verstehe nicht warum das senden einer Fehlermeldung an die EIGENE Mailadresse, eine Abuse Meldung mit Sperre nach sich zieht.

    Ist doch keine zu Schaden gekommen. Dass die Ressourcen über Gebühr beansprucht werden kann ich mir bei Mail nicht vorstellen und das könnte man auch anders beschränken…

    Netcup sollte das dringend besser werden…

    >an die EIGENE Mailadresse
    Genau in meinem Falle war es auch ein Spam auf die eigene Emailadresse mittels Kontaktformular.
    Manchmal hat ein Webmaster auch eine Antwortmail an die Kundenadresse als 2te Email hinterlegt und dies wäre dann ein in gewisser Weise Open Relay, war aber hier nicht der Fall.

    Da ich mich gerade nicht erinnere:

    Wenn ich 30 Server habe und ein Webspace und der webspace triggert wegen irgend nem Standardfehler das "abuse" von NC, werden sofort sämtliche meiner Server offline geschaltet und mein kompletter Account gesperrt?

    Dann bin ich ja innerhalb 6 Minuten pleite.

    Nur das jeweilige Produkt.

    Da musst Du leider wohl warten. Ich weiß nicht wer und wann solche Abusefälle bei Netcup bearbeitet.

    Hoffe nur für Dich, das es nicht der Support macht und das Du schnell wieder freigeschaltet wirst.


    Es dauert leider viel zu lange. Hier 22 Stunden und das bei Kommunikation und Behebung innerhalb von 32 Minuten.

    Und es werden Funktionen abgeschalten, die mit dem Problem nichts zu tun haben.
    Man kann argumentieren, dass sie zu dem Paket gehören. Aber man kann auch argumentieren, dass man so immer in Gefahr ist alles zu verlieren.

    In diesem Fall nicht nur die entsprechende Webseite auf der Domain.. sondern alle Webseiten und alle Emails in diesem Zeitraum


    Der Abuse Prozess ist nicht wirklich gut durchdacht.

    Hacks- und Wordpressplugins werden in den nächsten Jahren immer stärker ein Thema wegen AI und Bots, etc.

    Diese Probleme können fast jeden Webmaster auch unschuldig treffen, und definitiv jeden Webmaster der Kunden selbst hier ein Wordpress laufen lässt.

    Unbenannt-1.jpg

    Ich habe versucht den Unterschied zwischen VPS v10 und v11 zu finden. Weiß jemand von euch, ob sich ein Upgrade auszahlt?
    Dann könnte ich glatt zuschlagen bei den heutigen Angeboten und endlich mal eine Übersiedlung mittels Image durchspielen. :)

    Hi,

    Es wäre toll, wenn man den selbstvergebenen Namen aus dem SCP hier im CCP auch sehen könnte.

    Der selbstvergebene Namen kann schon sehr helfen bei Kündigung, Speicherbestellung und Übergabe mittels alphabetischer Sortierung einen sicheren Überblick zu behalten.
    Durch die komplexen Servernamen samt Aktionskürzel ist es finde ich schwieriger zu sichten.
    Man müsste nach wie vor den Servernamen sehen. Es soll ihn nicht ersetzen, sondern nur eine zusätzliche Spalte sein.

    Schöne Grüße

    So funktionieren ZFS Snapshot halt. Wenn sich aber nach dem Snapshot viele Daten ÄNDERN dann wird der Snapshot größer und größer.

    Ja, genau und S3 hat es nicht.

    S3 hat keine Snapshots, sondern nur Versioning.

    Wenn Versioning aktiviert ist, speichert S3 jede Version eines Objekts vollständig, auch wenn nur kleine Änderungen vorgenommen wurden.
    Demnach Speicherverbrauch das Vielfache.

    Es wäre wünschenswert, die Möglichkeit zu haben, Snapshots auch dann zu erstellen, wenn die Speicherauslastung mehr als 50 % beträgt.
    Eine Anpassung dieser Einschränkung würde die Flexibilität und Datensicherheit erheblich verbessern.


    Ich würde argumentieren, dass diese Einschränkung zu einem Mangel an Sicherheit im laufenden Betrieb führt.
    Snapshots sind z.B. bei Upgrades eine unverzichtbare Maßnahme, um im Fehlerfall wieder schnell zurückzuspielen.
    Es wäre also toll, wenn dies in Betracht gezogen wird.

    Bei H ist so toll, dass Snapshots fast keinen Speicherplatz brauchen. Liegt am darunterliegenden Filesystem.
    Du kannst so z.B. 800GB Backup haben und 20 mal snapshotten.
    Zahlst trotzdem nur für 1 TB

    2 Tipps:

    - Falls du den Festplattentreiber gewechselt hast, kannst du dies wieder zurückwechseln. Es ändern sich dabei die Festplattenbezeichnungen und man müsste Grub Bootloader neu starten.

    - Meist ist ein Problem, dass du einfach den Speicherplatz durch ein Backup aufgebraucht hast. Dann einfach ein paar Dateien löschen und neu booten.

    Denn die Gründe sind meist folgende, welche gar kein Login benötigen:

    • Vollständiges Ausfüllen des Root-Dateisystems: Wenn das Root-Dateisystem voll ist, kann das System keine neuen Dateien mehr schreiben, was zu Fehlern und dem Booten in den Emergency Mode führen kann.
    • Fehlkonfiguration des Bootloaders:
      • Eine falsche Konfiguration des Bootloaders kann dazu führen, dass der Bootloader nicht auf die richtige Kernel-Datei oder init-Skript verweist

    Fehlerhaftes Dateisystem könnte es auch sein. Aber das ist eben ein Level komplizierter und nicht der erste Kandi.
    Das könntest du so beheben: https://www.computerwissen.de/linux/datensic…ell-reparieren/

    2 Tipps:

    - Falls du den Festplattentreiber gewechselt hast, kannst du dies wieder zurückwechseln. Es ändern sich dabei die Festplattenbezeichnungen und man müsste Grub Bootloader neu starten.

    - Meist ist ein Problem, dass du einfach den Speicherplatz durch ein Backup aufgebraucht hast. Dann einfach ein paar Dateien löschen und neu booten.

    Hier würde ich nun die Plugins deaktivieren bis es wieder funktioniert und das betreffende problematische Plugin isolieren. Die Einstellungen bleiben beim deaktivieren und wieder aktivieren normalerweise erhalten.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass es an einem Plugin liegt ist wesentlich höher als, dass es am Template liegt.

    Falls du nicht in den wp-admin kommst kannst du die Plugins auch aus dem pluginfolder einfach herausschieben und später wieder hineinschieben. Dann musst du sie zwar nochmal aktivieren, aber dann sollte der Admin auch jedenfalls wieder funktionieren.

    Leider sind nicht mehr Infos zum Error 500.. aber egal so würde ich mal weitermachen.