Beiträge von tab

    Da bin ich mal gespannt. Das kommt mir merkwürdig bekannt vor. Eine nahezu gleichlautende Wartung hat einer meiner anderen Webhoster kürzlich durchgeführt. Das hat hier aber zu Ausfällen geführt.

    Zitat

    wir möchten Sie darüber informieren, dass es leider wider Erwarten zu einem unvorhergesehenen Hardwareausfall gekommen ist, der die Erreichbarkeit Ihrer Dienste (Webseite & E-Mail) beeinträchtigt.

    Der Ausfall ist auf Komplikationen im Zuge von Wartungsarbeiten des Rechenzentrums zurückzuführen, die die Stromversorgung betrafen. Bedauerlicherweise führte dies, trotz redundanter Stromversorgung und aller in unserer Macht stehenden und getroffenen Sicherheitsvorkehrungen - wie die vorsorglich durchgeführten Wartungsarbeiten in der letzten Woche - zu einem Defekt an kritischen Hardware-Komponenten.

    Lustigerweise(?) der selbe Hoster, der vor einiger Zeit schon mal einen unerwarteten, totalen Stromausfall zu verkraften hatte, trotz redundanter Stromversorgung. Damals hat der Rechenzentrumsbetreiber Wartungen an der Stromversorgung durchgeführt, wider Erwarten hat die Notstromversorgung aber nicht funktioniert. lso Vorsicht netcup ;):D

    Wenn der empfangende Mailserver diese Parameter nicht prüft, dann ist das seine Sache. Und wenn dort jemand partout ein Mailkonto haben will, dann ist das ebenfalls seine Sache, wenn er auch die Mails mit nachweislich gespooften Absenderadressen unbedingt bekommen möchte. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

    Der Mailserver könnte aber die Parameter prüfen und ich muss dort auch nicht zwingend mein Mailkonto haben. Das SPF-Problem bei Weiterleitungen, insbesondere bei Mailinglisten, ist real, aber dafür gibt es DKIM, DMARC und neuerdings ARC-Header. Auch ohne ARC-Header sehe ich relativ wenige Probleme bei Weiterleitungen, die bei einem Bekannten sehr häufig vorkommen. Bisher eigentlich nur fehlgeschlagene Weiterleitungen von Spam-Mails, die der Postausgangsserver der grünen Mailbox aus Berlin nicht rauslässt.

    Da bin ich auch durchaus dankbar für, weil er sich von seinem Büro grundsätzlich alles weiterleiten lässt, sei es Spam oder auch nicht. Die rausgefilterten Spam- und Phishing-Mails ersparen mir dann wiederum die nochmal an mich weitergeleiteten Mails mit der Frage, ob das echt sei. Selbst Peer Heinlein, der SPF durchaus kritisch sieht, hat sich letztlich dazu durchgerungen SPF, DKIM und DMARC zu unterstützen. Und auch einige weitergeleitete Mails mit ARC-Headern meine ich da schon gesehen zu haben.

    Vom VPS Ibiza bzw. VPS 2000 G8 Plus landen auch nicht viele Systeme in der Tauschbörse. :/

    Irgendwie bereue ich es gerade ein wenig, dass ich den damals wieder hergegeben habe. ^^

    Ob die wohl heute noch mit Optane laufen oder eventuell schon längst mit echten SSDs?

    Und das ungedrosselte Volumen ist wie hoch?

    Das dürfen Sie uns nicht sagen :D . Oder sie wussten es zum Zeitpunkt der Erstellung der entsprechenden Seite selbst nicht (also die Webentwickler, die Technik wird es hoffentlich schon gewusst haben).

    Code
    [2024-09-15 17:35:40] error This machine does not meet Visual Studio Code Server's prerequisites, expected either...
    >   - find libstdc++.so or ldconfig for GNU environments
    >   - find /lib/ld-musl-x86_64.so.1, which is required to run the Visual Studio Code Server in musl environments

    Da scheint auf dem Webhosting-Server was zu fehlen, was das Visual Studio gern hätte. Mag ja eventuell sogar vorhanden sein, aber nicht zugänglich über den SSH-Zugang des Webhostings wegen chroot?!?.

    Wie hast du das getestet, also die minimalen Rechte um Dokuwiki zu nutzen? Was geht z.B. nicht, wenn du den "Anderen" auch keine Rechte gibst oder diese Rechte stattdessen der Gruppe?

    Wobei die Gruppe dann schon zur nächsten Frage führt: Wer ist Owner und was ist für die Gruppe eingestellt bei welchen Verzeichnissen und Dateien?

    Weiterhin: Welche Einstellungen für Apache&nginx benutzt du? Wenn Apache komplett außen vor ist, dann wirkt die .htaccess nicht, weil nginx diese nicht.berücksichtigt.

    Grundlegend kann man festhalten: PHP läuft grundsätzlich mit deinen Benutzerrechten, nicht mit denen des Webservers wie in der verlinkten Anleitung angenommen. Das heißt zum Beispiel, mit deinen angegebenen Benutzerrechten hätte der Webserver (Apache/nginx) keinen Lesezugriff auf irgendwelche Dateien und Verzeichnisse. Wenn das gewollt ist, weil grundsätzlich alles nur über PHP ausgeliefert wird - inklusive Bildern und anderen Medien - kann man das so machen, werden aber zum z.B. Bilder direkt über den Webserver ausgeliefert, dann dürften sie auf den Dokuwiki-Seiten nicht angezeigt werden, weil der Webserver sie nicht lesen darf.

    Die Benutzerrechte sind eigentlich nur interessant für PHP (=Dein User =Owner) und den Webserver. Da könntest du dich z.B.cauch mal mit den von Plesk verwendeten Gruppen psaserv und psacln vertraut machen.

    tldr; Normalerweise sollte die Standardeinstellung, mit der Plesk Verzeichnisse und Dateien anlegt (Dateirechte + Owner + Gruppe), sicher genug sein. Zumindest wenn Apache nicht außen vor ist, werden sensible Daten über die mitgelieferte .htaccess gesichert. Die Standardeinstellungen von AllowOverride sind auch so, dass die .htaccess funktionieren kann.

    Cloud-Server bei einem Mitbewerber, bei dem ich Domains und Second NS habe:

    Sehr schnelle SSD, ja :D

    Wow, bei 4K nochmals 8x langsamer als mein alter VPS von dem ich mich im letzten September getrennt habe. Und ich dachte eigentlich der sei ziemlich langsam gewesen, auch wenn man es im normalen Gebauch nicht besonders gemerkt hat. Vermutlich Cache sei Dank. Aber gegen das hier war er ja geradezu eine Rakete.

    That's the burst performance over 30s. That's not the sustained performance.

    So how long should we test to get the sustained performance? 1h, 1d ...? It's still an 1h or 1d burst test then of course, but a longer one than 30s. I hope it works out better than it did at *VH in 2021. :rolleyes:;(:)

    As for disk performance, below the test results of my VPS 1000 G11 during normal operation. Now compare to your RS2000. I don't have a RS G11 right now. I guess the most important difference should be computing power. My test results with an older VPS were years ago was much worse than that, an older RS G9.5 was much better than that at 4K blocksiue, but only slightly better at 64K, 512K and 1M. Then again, most of the files that are used a lot are cached in RAM anyway in my case. Obviously, this depends heavily on the application the server is planned to be used for. My credo is: There's no substitute for RAM - besides more RAM! Well, for now I'm stuck with 8GB, but it's enough for my application.

    Well, never tried it (yet) but this is what I would do. I would pay the bill and order the Amsterdam Server. Then I would use the satsfaction guarantee in the CCP to get the refund for the Nuremberg Server. This should result in a refund showing up in the CCP. This will give you the options to get either the money back or use it for other open bills. Having ordered the Amsterdam server you will get a bill for it and you pay this bill with the refund. Everything should be fine then, I think the price for Nuremberg and Amsterdam is the same, so it should be a perfect fit.

    Well, as I've said, I never tried that. So, if someone already doubts that this will work, please correct me.

    Wäre schon wichtig, die Ursache zu finden. Ansonsten nützt es dir ja nichts, wenn du den Server platt machst und identisch wieder aufsetzt. Dann hast du die gleiche Malware am nächsten Morgen wieder drin und bist keinen Schritt weiter als jetzt. Was hast du denn außer Plesk noch installiert? Laufen auch bereits eigene Websites, falls ja welche(r) Webserver? Welches CMS verwendest du ggf dafür und sind sie alle auf dem neuesten Stand? Oft genug sind die Einfallstore da zu finden. Laufen sonst noch irgendwelche Services/Programme? Außer dem Mining-Programm meine ich natürlich. ^^;( . Existiert /etc/cron.hourly/perfclean und was steht drin? Das wird ja wohl stündlich ausgeführt.

    Eine einfache Suche nach perfcc bringt auch schon einige Suchtreffer zu der Malware und wie einige zumindest meinen sie beseitigt zu haben.

    Das scheint ja ein sehr spezielles Konstrukt zu sein. Normalerweise wird ausgehend nichts blockiert. Dass ein Unternehmen von der Größe der Asfinag möglicherweise einen besonderen Deal mit Microsoft hat oder möglicherweise einen Dienst eines dritten Unternehmens nutzt, der auch ausgehend die Microsoft-Blockliste anwendet, ist natürlich immer denkbar.

    Ob das klug ist einen Dienst zu nutzen, der sogar ausgehende Mails an Kunden verhindert und eingehende Mails von Kunden abweist, das muss Asfinag selbst beurteilen.

    Immerhin scheint es ja momentan zu funktionieren(?), ich kann für euch nur hoffen, dass ihr wenigstens dauerhaft von der Blockliste genommen wurdet und nicht alle paar Monate erneut die Probleme von Asfinag und Microsoft lösen müsst. Oder dass ihr dann ggf. wenigstens angemessen für euren Aufwand bezahlt werdet.

    Meine Glaskugel vermutet, dass eventuell dein SSH-Client so eingestellt ist, dass er bei einer nicht mehr bestehenden Verbindung (Timeout) diese bei einer Eingabe nötigenfalls wieder aufbaut, was dann eben eine kurze Zeit dauert. Denn dass die Verbindung irgendwann komplett weg ist, wenn ich mit putty längere Zeit nichts mache und keine KeepAlivePakete sende, das habe ich bei allen meinen Servern, nicht nur bei netcup und ich denke auch nicht nur bei IPv6. Da aber reine IPv4 Server bei mir sehr dünn gesät sind - im Moment habe ich gar keine mehr - und IPv6 Default ist, bin ich mir da nicht ganz sicher.

    Microsoft blockt meines Wissens keine Mails an IPs auf ihrer ominösen Liste. Wenn ich da immer mal wieder drauf bin, kann ich mir von meiner outlook.de Freemail-Adresse problemlos Mails zuschicken, die kommen dann auch bei mir an. Lediglich Mails von solchen IPs. Ich kann also meinerseits nicht an die outlook.de Adresse verschicken, auch nicht auf deren Mails antworten.

    Jedenfalls habe ich deine Eingangsmail so verstanden, dass diese beiden Firmen euch keine Mails schicken können, nicht umgekehrt.

    Also ich bezweifle mal, dass es im Webhosting laufen wird, ohne das System zu kennen. Das fängt mit der eingeschränkten oder zumindest komplizierten Verwendung von Python im Webhosting an und setzt sich mit Redis fort. Manches andere ist zwar vorhanden, aber ob sich das dann alles so verwenden lässt, wie ERPNext das haben will? Hmm. Das PHP-Modul für Redis mag verfügbar sein, aber ein Redis-Server läuft im Webhosting nicht. Bräuchte man also schon mal einen separaten Redis-Server. Und wenn man den Server auf dem der läuft dann eh schon hat, kann man den Rest auch gleich da drauf laufen lassen.

    Ich habe auch in einem (dem?) Forum für ERPNext gelesen, dass es dort zumindest ebenfalls bezweifelt wird, dass das alles im Shared Webhosting funktioniert. Also ganz allgemein, nicht nur auf netcup bezogen. Am ehesten würde ich es noch den ganz besonders flexiblen Shared Webhostings zutrauen, wie z.B. Ub*rsp*ce. Aber auch da bin ich mir nicht sicher. Habe da aber auch schon länger nimmer genauer reingeschaut. Dort mal nachzufragen kostet aber auch nichts. Den kostenlosen Testmonat scheint es auch noch zu geben (gerade mal wieder kurz auf die Website geschaut).