Posts by tab

    Das hat jedenfalls der Hotline-Mitarbeiter unten vorbildlich gelöst, sollte sich der Netcup Mitarbeiter mal ein Beispiel dran nehmen. Sofern denn wirklich alles so war wie geschildert, was ich nicht wissen kann.

    Quote

    Anrufer: "Guten Tag, der Monitor den ich bei Ihnen gekauft habe ist defekt.."

    Servicemitarbeiter: "Haben Sie ihn denn angeschlossen und eingeschaltet?"

    Anrufer: "Erlauben Sie mal, ich bin doch nicht deppert"

    Servicemitarbeiter: "Natürlich nicht. Schalten Sie den Monitor bitte mal aus"

    Anrufer betätigt den "Ausschaltknopf" und antwortet: "Oh, jetzt funktioniert´s"

    Sorry, hatte die erste Antwort nicht gesehen. Aber du hast es ja gefunden, was mit Google auch einfach genug ist. Viel mehr Freiheiten und Möglichkeiten wirst Du in einem shared hosting kaum irgendwo finden.

    Einrichten konnte ich auch alles vorher, mit den hier schon irgendwo beschriebenen Konsequenzen, dass vom selben Server aus gesendete Mails an eine der Adressen im lokalen Postfach landeten. Naja, jedenfalls von jeder anderen Mailadresse der bereits aufgeschalteten Domains aus. Mail von anderen Usern auf dem selben Server konnte ich nicht testen, befürchte aber, dass es da auch nicht anders gewesen wäre. Also ggf durchaus nicht ganz unproblematisch.


    Gerade eben mit einer eigenen Inklusivdomain hier bei Netcup beim anderen Hoster ausprobiert. Wurde aufgeschaltet, vermutlich ohne irgendeine Prüfung. Das wäre dann wohl auch mit t-online.de gegangen, probiere ich jetzt mal lieber nicht aus ^^. Da muss ich nach Weihnachten wohl mal nachfragen, ob das Problem bekannt ist oder ob das dort irgendwie sicher gelöst ist. Was ich tun kann, können andere auch ... :rolleyes:

    Ja, ich fürchte von 2&2 kommt man nicht völlig verlustlos weg :rolleyes:. Das war ein Kunde von mir. Das passiert aber nie mehr, denn: Einmal tot, immer tot! :D. Friede seiner Asche. Nee, Scherz beiseite. Die produktiven Domains des Kunden sind jetzt bei einem externen Hoster und getrennt von Mail- und Webspace. Sollte man da mal wieder was umziehen müssen, dann bleibt die Domain wo sie ist und wird nur auf ein anderes Hosting aufgeschaltet.

    Ja, 2&2 hat mich da auch etwas geärgert. In den Moment, wo die Domain umgezogen wurde, haben die zunächst mal die Mailbox umbenannt, so dass hier nichts mehr ankommen konnte. Es kam dann eine nette Antwort auf E-Mails, dass die Adresse nicht mehr existiere und dass das ein "permanent error" sei. Sehr freundlich, quasi "unser Kunde ist leider verstorben".

    Warum auch immer es einmal angezeigt wurde, es ist in diesem Webhosting jedenfalls nicht vorgesehen. Dass es jetzt nicht (mehr) angezeigt wird erscheint mir also korrekt. Das Feature gibt es erst ab Webhosting 2000.

    Habs fast befürchtet. Naja, dann bleibt der vServer, VPS oder RS. Da gibt es wohl keine Probleme.

    Edit: Ja, habe gerade die Anleitung gelesen, das geht hier im Webhosting nicht.

    Wobei, schaun mer mal. Ich probier mal aus, ob ich MongoDB installiert bekomme auf einem 4000er Webhosting. Weil beim Asteroidenhoster gabs mal ne Beschreibung dazu und root-Rechte hat man da auch nicht.

    Außer MongoDB fehlt mir da nichts, was zwingend erforderlich wäre. Und inwieweit MongoDB für irgendwelche Features gebraucht wird, das prüfe ich jetzt nicht nach. Wenn das, was der TE geschrieben hat, allerdings wirklich alles gewünscht ist, dann wird es hier bei netcup wohl zumindest einen vServer brauchen. Kann mich aber auch täuschen, mit diesen DBs habe ich noch nie was gemacht. Ein shared hosting, dass das alles zu installieren erlauben würde, wäre wohl beim Asteroidenhoster zu finden;)

    Ist ja leider so, dass die meisten Kunden Sicherheitsprobleme nicht sehen oder unterschätzen. Update? Wieso? Läuft doch! Zum Glück bei vielen jetzt bald nicht mehr, wenn PHP 5.6 beim Hoster irgendwann nicht mehr angeboten wird. (Wird ja hier bei netcup noch nicht so scnell passieren und ist auch nicht schlimm, solange die angebotene alte Version Sicherheitspatches bekommt, was bei einem Webhosting in aller Regel der Fall sein dürfte). Wenn dann die Website nicht mehr funktioniert, dann plötzlich braucht man das Update vorgestern, obwohl man es vor ein paar Monaten noch kategorisch als unnötig abgelehnt hat. Leider ein Mechanismus, der nur bei einem Webhosting-Paket greift. Bei einem eigenen Server passiert das schlicht nicht, wenn da kein echter Server-Admin hinterher ist. Weil da ansonsten niemand die uralte, unsichere PHP-Version irgendwann rausnimmt. Prima ist das so, spart Geld :rolleyes:. Ja, aber nur so lange wie der Ernstfall nicht eintritt.

    Wenn man bedenkt, wieviele Websites mit uralten CMS-Versionen laufen, für die es veröffentlichte Sicherheitslücken gibt. Oder gar mit Wordpress :D. Wobei der Wordpress Core an sich vielleicht auch nicht fehlerhafter ist als andere, aber die Plugins ... Und dann ist Wordpress halt Hauptangriffsziel Nummer 1. Ich habe täglich auch auf "kleinen" Kundenwebsites Hunderte von Zugriffsversuchen auf typische Wordpress URLs, wp_login.php etc. Jede anfällige Website auf einem nicht völlig sicher konfigurierten Server kann auch den Server selbst kompromittieren.

    "Nicht ganz legal"? Ich würde das als hochgradig illegal und kriminell ansehen und die Burschen aus dem Internet entfernen, eventuell auch für eine Weile hinter Schloss und Riegel bringen. Schadensersatz für bereits entstandene Schäden inklusive. Dann können die mal schauen, wie sie mit ihrer ersten Privatinsolvenz so zurecht kommen.

    Netter Versuch von Timm T :):D. Obwohl, wieviele Server sind wohl an der Planung des Flughafens BER beteiligt? Mit Netcup-Servern wär das Ding längst fertig ;).

    Ich habe meine Nextcloud Instanz auf den VPS 1000 G8 Plus, der im Adventkalender war, gezogen. Hab auch extra alles neuinstalliert, damit ich die Verschlüsselung mit dem MasterKey habe und ich im Notfall mir ein neues PW generieren lassen kann.

    Ich überlege auch, ob ich Nextcloud auf meinem VPS 1000 Plus installieren soll oder lieber doch im Webhosting 8000. Speicherplatz wäre auf beiden reichlich. Mehr als 10 User wird es da wohl nie geben, eher weniger. Und die würden auch nicht pausenlos zugreifen sondern eher gelegentlich. Von daher gehe ich mal davon aus, dass beide Varianten funktionieren sollten.


    Wie schätzt ihr das im Vergleich ein? Vom RAM her haben beide 8GB, max_execution_time könnte ich natürlich auf dem vServer höher setzen als im Webhosting. Der VPS hat vier vCores. Beim Webhosting 8000 kann ich das nicht einschätzen. Ist das überhaupt irgendwie vergleichbar?