Posts by tab

    Naja, ein 6-jähriger von heute würde uns wahrscheinlich allen erklären, wie man hier Wordpress installiert. Aber ich gebe gern zu, wirklich intuitiv war das Gemisch aus WCP und Plesk/Onyx für mich auch nicht. Es war ein längerer Lernprozess, bis ich zielstrebig die Einstellung gefunden habe, die ich gerade machen wollte. :rolleyes:

    Mittlerweile geht es solala, wobei einige Zweifel bleiben. Manche Einstellungen für eine Domain kann man direkt im WCP tätigen aber auch über die Plesk Onyx Übersicht gehen, während die selbe Einstellung für Subdomains nur über die Plesk Onyx Übersicht geht. Gibt noch mehr Verwirrendes, aber das ist nicht das Thema dieses Threads.


    Wie wurde denn das Wordpress installiert? Hier per Button-Click in der Plesk Onyx Übersicht der Domain? Oder wurde das schon bereits mit vorhandenen Inhalten von irgendwoher umgezogen? Wie auch immer, die Seite ist ja über die Umlautdomain bereits erreichbar, es fehlt lediglich das SSL-Zertifikat für die Domain, gleichzeitig wird aber auf https weitergeleitet. Deshalb zeigt der Browser die Seite nicht an, aber es ist zumindest mit Firefox möglich eine Ausnahme einzustellen. Danach wird sie angezeigt. Es ist also wohl in den Hosting-Einstellungen der Domain "Dauerhafte, für SEO geeignete 301-Weiterleitung von HTTP zu HTTPS" aktiviert, aber kein für die Domain gültiges Zertifikat ausgewählt. Also, entweder den Haken bei der Weiterleitung zu https raus oder - besser - einfach auf Lets-Encrypt Klicken und das fehlende Zertifikat erstellen lassen.

    Heute hatte ich ein E-Mail von einem Herrn Paul Muller in meinem Postfach, der mir eine Domain anbietet, die einem Namensvetter gehört, den ich zufällig schon kenne. Nach einem skeptischen Blick ins Whois, habe ich kurz gegoogelt und finde das:

    https://www.onlinewarnungen.de…e-website-ist-taeuschung/


    Die Kreativität der Neffen-, Enkel-, Falschgeldermittler und Markenschutzbetrüger erstaunt mich immer wieder. Was wäre wohl, wenn diese Individuen mit derselben Energie einer legalen Arbeit nachgehen würden?

    Dann würden sie wahrscheinlich weniger verdienen. Den ganzen illegalen Telefonterroristen rate ich das aber auch immer, aber wenn man halt nichts anderes kann, als naiven Rentnern am Telefon Geld abzuschwatzen bzw einen Vertrag aufs Auge zu drücken .... Bei denen verdient wohl hauptsächlich der Chef.

    Davon ab wird man vermutlich auch hier bei netcup keine vernünftige Download-Rate parallel für solche Downloads im Webhosting haben.

    Für eine Datei mit gut 865 MB habe ich beim Webhosting 8000 eine Downloadzeit von 10 Sekunden - auf einen anderen Webserver. Mit meinen lausigen ;) 120 MBit/s zuhause dauert es natürlich entsprechend länger. Mehrere Downloads parallel wären sicher auch entsprechend langsamer, aber bei einigen wenigen Downloads pro Monat wäre das kein allzu großes Problem. Wie das allerdings bei einem Download per PHP aussieht weiss ich nicht. Man müsste die Datei wahrscheinlich auch in Chunks übertragen, damit das RAM ausreicht (memory_limit=1024M bei Webhosting 8000,

    upload_max_filesize=256M, max_execution_time=80; So sieht die Realität aus im Gegensatz zur Fiktion des TE. ;))

    Das wird wohl auch der Grund sein, warum YouTube nicht auf einem Webhosting läuft. ;)

    Dateiübertragung per PHP setzt bei so großen Dateien auch eine Menge verfügbarer Ressourcen voraus, die es eben in einem Webhosting nicht geben kann. Ok, vielleicht schon. Dann heisst das Webhosting aber "managed server".

    Ein einfacher Dateidownload direkt über den Webserver, Apache oder nginx, ist was ganz anderes. Das kann funktionieren. Mit PHP kann man sicher etwas programmieren, das den Link mit einem Hash versieht und seine Gültigkeit beschränkt auf eine gewisse Zeit oder Anzahl Downloads. Wird es wohl auch schon fertig geben für Wordpress.

    Ich denke mal die Rechnung kommt noch. Vielleicht kommen sie bei der Menge nicht nach. Ich habe für meine Aktions de-Domain auch noch keine Rechnung.

    Naja, Netcup selbst kann Daten grundsätzlich immer entschlüsseln, außer sie werden bereits lokal verschlüsselt und erst dann übertragen. Ansonsten ist es nur eine Frage des Aufwands. Im Zweifel muss man wegen der Datensicherheit Netcup fragen und bei sensiblen Daten oder persönlichen Daten Dritter so oder so einen Auftragsdatenverarbeitungsvertrag mit Netcup abschliessen.

    Meines Erachtens schenken sich proc_open und exec nicht so viel in ihren Möglichkeiten Schaden anzurichten. Wenn man proc_open zulässt, dann kann man exec auch zulassen. Jedenfalls hast du im Webhosting nur die Wahl zwischen den drei vorgegebenen Einstellungen.

    Naja, sagen wir mal so, Angebote gibt es sowieso immer das ganze Jahr über. Ob ein Angebot vom 20. Januar dann Neujahrskracher heißt oder irgendwie anders ist eigentlich egal.

    Laut Online-Handbuch gibt es eine Funktion in Zeta-Producer um zu prüfen, ob der Webserver die Voraussetzungen erfüllt.


    Edit: Wobei ich zwar nicht alle PHP-Versionen angeschaut habe, aber bei denen, die ich verwende, ist die GDlib jedenfalls installiert. Kann mir auch schwer vorstellen, dass das in irgendeiner anderen PHP-Version hier fehlen sollte.

    Spät aber doch noch: Ab heute Nacht darf der VPS 1000 G8 Plus endlich zeigen, ob er ein brauchbarer Ersatz für den RS 1000 SAS G7SEa3 (geiler Name!) ist. Die Übertragung der letzten paar Gigabyte läuft gerade… :-)

    Was muss er denn alles leisten? Ich muss jetzt auch endlich mal ran an mein Exemplar.

    Der Unterschied zwischen 2 hoch 30 und 2 hoch 58 ist schon mehr als nur ein gigantischer. Wäre in etwa so, als ob jeder, dem eine IPv4 zugeteilt ist stattdessen ca ein Viertel aller verfügbaren v4 Adressen in /60 Netzwerken zugeteilt bekäme. Da kann aber jeder eine Menge Kühl- und Gefrierschränke versorgen. Und für das ein oder andere sonstige Elektrogerät reicht es auch noch. Keine Ahnung ob momentan jemand ein Viertel der verfügbaren v4-Adressen "besitzt". Denke aber eher nicht ;). Nicht mal Google, Facebook und Amazon zusammen. :) Und bei v6 wären das ganze Netzwerke, nicht einzelne Adressen.

    Autodiscover habe ich auch nur geraten, offenbar nicht völlig falsch, weil bei mir in Thunderbird das Autodiscover für die neue E-Mail-Adresse funktioniert. Das muss natürlich nicht bei jedem Client gleich funktionieren :rolleyes:. Die DNS-Einstellungen waren sinngemäß die gleichen wie bei meinem Screenschot von der Inklusivdomain. Ok, habe der Subdomain zusätzlich noch den gleichen zweiten MX gegönnt wie der Hauptdomain, dürfte aber nicht kriegsentscheidend sein.


    Edit: Lange Rede, kurzer Sinn: Mehr als den autoconfig.<subdomain> Eintrag aus meinem Screenshot wirst du selbst eh nicht machen können zum Thema autodiscover, weil du in einem Webhosting an die entsprechenden Verzeichnisse nicht drankommst und somit "nur" das nutzen kannst, was Netcup zur Verfügung stellt .

    Ein Problem mit diversen Antivirenprogramme ist leider oft auch, dass diese Programme selbst so unsicher programmiert sind, dass sie mehr Sicherheitslöcher aufreissen als sie schliessen. Zumal sie selbst mit sehr umfangreichen Rechten laufen. Dann doch lieber gleich Defender, da weiss man wenigstens woher die Sicherheitslücken stammen. Und auch die NSA ist zufrieden... ;)