Beiträge von mfnalex

    Ich hatte den Link erst als Edit eingefügt und da er in deinem (meinem) Zitat noch nicht vorkam, bin ich davon ausgegangen dass du den nicht wahrgenommen hast, sorry.

    Fakt ist: ich würde definitiv keine CPU-Steal von 0% bei virtuellen Systemen erwarten, es sei denn, ich laste meine Kerne selbst zu 100 % aus. Aber da kann dann wohl nur Felix oder der Support weiterhelfen. Lopayne, frag doch einfach mal nach und berichte wie die Antwort ausfällt :)

    Die Aussage "diese Kerne reichen wir direkt zu ihnen durch" in der Produktbeschreibung besagt eigentlich einen Steal Wert von 0%.

    Ich würde die Aussage in dem Link eher so verstehen, daß du dich bei allem über 0% an den Support wenden kannst, daß aber technisch bedingt kurzzeitig (gesamt)Werte von 1-2-3% vorkommen können, bis das Verteilsystem die nicht dedizierten VM von deinem Core geworfen hat.

    Sollte die Stealtime je Kern durchgehend > 3% sein, wenden Sie sich bitte an unseren Support, denn dann stimmt etwas nicht. Das gilt nur für dedizierte Kerne.

    Ich kann das nicht nachvollziehen (RS 2000 Plus SAS G8). dd läuft seit über 15 Minuten:

    Code
    root@krapfen:/home/jeff# date && ps aux | grep "sudo dd"
    Fr 24. Mai 05:47:25 CEST 2019
    root     25094  0.0  0.0  49556  3768 pts/0    S+   05:31   0:00 sudo dd if=/dev/sda of=/dev/null bs=1M

    Im Schnitt hab ich immer noch 250 MB/s:

    Spoiler anzeigen

    EDIT: Auch nach 25 Minuten immer noch konstant 250 MB/s:

    Spoiler anzeigen
    Code
    338117525504 Bytes (338 GB, 315 GiB) kopiert, 1523,37 s, 222 MB/s

    Ja, wenn das Henne Ei Problem gelöst wäre ...:D

    Mich wundert gar nix mehr:D

    ein klein wenig viel Aufwand nur um a doofe Frage zu beantworten: "welche IP hat der DNS-Host xxxx?":D

    Pubertierende Teenager wären sicherlich entsetzt, wenn die wüssten, dass alle Namensauflösungen für einschlägige Schmuddelseiten im Heimnetz theoretisch für jedermann sichtbar sind.:D

    Nicht alt. Stabil. Debian legt zum Release Paketversionen fest und pflegt danach nur noch Bugs und Security Patches. Das hat den großen Vorteil, dass man in 99% der Fälle einfach Blind Updates einspielen kann und nichts durch neue Paketversionen kaputt geht, weil man irgendeinen Konfigurationswechsel nicht bedacht hat.

    Was würde denn kaputt gehen wenn 7.2 im Repo wär? Wenn ich php7.1 installiere, habe ich die Version ja angegeben. Da kriegt niemand durch ein Update ausversehen die „zerstörerische“ 7.2...

    Ausgetestet, Abgehangen, Langzeitstabil.

    Deshalb Benutze ich niemals Ubuntu auf einem ernsthaften Server. Ich kann nicht jedem Serverbenutzer zumuten, seine Scripte und Installationen nach jedem Systemupdate auf lauffähigkeit prüfen zu müssen. Und: Als altem Debianer ist mir Ubuntu und seine 300 Sorten einfach zu viel Spielerei ;)

    Das Debian-Prinzip unterstütze ich ebenfalls, aber die PHP-Versionen sind doch teilweise so veraltet dass sie laut php.net nicht mehr supported werden, oder hab ich da irgendwas falsch in Erinnerung?

    Ich benutz seit Debian 8 Sury.org, vielleicht hat sich ja auch einiges geändert mittlerweile bei den offiziellen Quellen.

    Lg